Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 6 (Juni 1860)
- Date
- 1860-06-01
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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H^M^pso^-B^lü»«setzmtL schon gtschnÄen lüber? den wechselnden Gchrauch der Namen 7^ v«b in dm^verschiedenm Stillen des Pentateuchs> und hiek sehen wir so est/ als wär'S ganz gleichgiltig, und V'N7t< gleich übersetzt. -u^s..^?^ l:- / i?^, tt^'i^ sechs Sprachfehler! Welche Sorglosigkeit' K> einem Volks- und Schulbuchet. Aus Mend6son's deutschem Pentateuch lernten die Judenerst die deutsche; Sprächet; jetzt lachen schon unsere Schulkinder, wenn sie w Ph ili pp son'S Bibel statt es — sie finden und statt.dem Äceusativ dem Nominativ begegnen! Lachen mußten wir wahrlich ebenfalls, als wir „das Bekenntniß des Hrn. Rabbiner Stein in Damig (Beilage zur Ztg. d- Judenth.) lasen, daß er sogar »in der Philippson'schen Uebersetzung, ohne sie jemals fehlerhaft.zu finde^i den entsprechendsten und schönsten deutschen Ausdruck gefunden habk" Vielleicht ist nach seiner Meinung such .'-t''^ n">. .^v i'> -^7/f»^ »f.u^!'.;',' j - alt L)l^Ge wü rm nicht fehlerhaft und der entsprechendste Ausdruck für -Unseres Wissens war seit dem fünften Schöpfungstage bis zur Zeit der neuen „Bibelanstalt" nie etwas AndereS^als Geflügel, und hat es sich auch in keiner andern Bibel, äußer > der Philippson'schen > plötzlich in Gewürm verwandelt: Herr vr.^ Stein in Danzig verlangt mit Recht vor Allem in einer guten Bibel-Ausgabe einen correcten m as orethi schen Tert. Diesem schließen sich, wie wir gefunden^ in ^er That die Bibelübersetzungen von Zunz, Herrheimer 'u: N. an, während Philippson z. B. < '' 4) zweimal hintereinander gegen den hier von Raschi besonders hervorgehobenen, von Onkelos, Mendel u. s. w. wohl deachLeten masorethischen Text gleich Rüther wie ihre Reinigung überträgt. Ja, die Philippson'sche Uebersetzung ftagt noch weniger als die christliche Luther'sche nach dem masorethischen Terte, indem ad 5) selbst Luther zuerst Mutter und dann Vater wieder Grundte^-Hat,. M auch hier emancipirte. Was nöthigt ,hn aber, auch hier von der Tradition abzugehen, die doch, wie er in seinem Commenta^ auf die Stellung der Mutter vor dem Vater als bedeutsam aufmerksam macht.?^ Erforderte etwa die einfache Erklärung der heil. Schrift: tvVSt iene Stellung umzukehren? Wir halten es für eine Versündigung an der Thora unk an Israels mit solcher Willkür das göttliche Wort in anderer Ordnung und Weise, ,alS es im masorethischen Terte. enthalten ist, darzulegen. j . 7).i„Auf: jeden Widder" setzt v^^ mebr -gls ein .Widder an dem betreffenden Tage, geopfert worden,. w^lS tS