Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 5 (Mai 1860)
- Date
- 1860-05-01
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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»bebtteÄickeA i»^S»dingew«7> «ii ekueiAMAe zü^Tugen^'MÄ!ewem^S^ Verdow ^.;n?.ung/ dasml? durch d mehr -oder weniger glüGchen tlMnde, in denett sich ein Volk befand^ auch mehr oder weniger iiMick wirkte. Aus der jüdischen Religion? anch micht^ ^Tne^ Religion enthalt - durchaus keine,: die Menschheit und Tugend iutchrende Sätze, aus welchem; man . ihnew? die Rechte des Bürgers versagen könnte, und nu^ fanatisch verfolgende Pfaffen baben dies behauptet^ wir ehren ja alle ihren Coder> das Gesetz Mosis; hat noch tziner gefunden^ daß es Laster vorschreibe? und kann nicht jeder durch Befolgung dieses Gesetzes besser werden?— Also auch dies nicht, ich werde unten mehr davon sagen. Aus ihrer sittlichen Natur? Auch hier sindet sich kein Grünvi ßz wäre lächerlich glauben zu wollen,, daß die Moralitat nur auf gewisse Nationen eingeschränkt wäre; ich will mich hier nur damit begnügen, waS die Geschichte, pon den Juden sagt^ ehe man sie anfing zu verfolgen, und da finde ich. daß sie vor diesem unglücklichen Zeitpunkte so gute Bürger wie andere Menschen waren. Sie lebten glücklich in ihrem eigentlich aus. Ackerbau gegründeten Staat, bis der Alles zerstörende Römer auch sie, wie so viele andere Nationen verschlungen.- Ihre so Hartz nackige Vcrtheidigung Jerusalems und die starke Anhänglichkeit ün ihre Verfassung zog ihnen frejlich anf^ folgungen zu, man führte sie weg, als ^Syldaie^ lauste sie häusig; dennoch lebten die vor der Zerstörung.^Jerusalems im römischen Reiche zerstreuten Juden nach ihren eigenen Gesetzen unter dem Vorsitze der Ethuarchen^ und wurden uux bei Kapitalverbrechen vor Gericht gezogen. Ja, der Tyrann Clau-5 dius gab ihnen sogar den Genuß gicicber Freiheiten Nit^aue^ übrigen Bürgern. — Und zaudern lvir, wo eifl Claudius menschlich war? — Ihre Patriarchen stände sehen: ja, die Jm-cn konnten bis gegey biß Mitte -yes fünften Jahrhunderts im römischen Reich (welches viel sagfN: will,, unk etwas mehr zu bedeuten hatte, als , wir ihnen geben können) allen bürgerlichen und militärischen ihrer Pattiarchen, ich glaube er hieß Gamliel, erhielt sogar die? K sehr geehrte Stelle der k>rZleetura konorarw. — Ich könntq uoch mehr Beweise anführen — aber eS ist hoffentlich an diesen Mg, um zu zeigen, daß sich die Huden, in jenen Zeiten gut» Azeführt haben, daß sie sittlich gut, und auch politisch gute. Bürger waren. Aber, sagt man jetzt, daß sind ße nicht mehr<,. Vrsßer Nstth^lS: HsmuD?^ ^?'!^'!!!!^ (Fortsetzung von Suterns Ich will die Ehre haben, euch zu e^ das! ll?t mehr find, und dünn werdet ihr'deutlich'sehen, daß chre