Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 5 (Mai 1860)
- Date
- 1860-05-01
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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)?üb« tte Iödw t» EMngeckk^ vnd so vtel GeW stehlen; er findet nicht nötbia, daß Wik diese Menschen, wÄche aus dem Betrng hinterlistigm Handelihx einzige5Gewerb machen, in unser Bürgerrecht aufnehmen, wün, dert sich aber besonders über Hndern, der in Aaran sagten fv lange uns die Juden ihre Töchter nicht zu Weidern ^gebenj können sie nicht zu Bürgern aufgenommen werden. W!re Huber seitdem ei.t Wittwer geworden^ ich würde vermuthen^ daß ihm seine nunfo lieb gewordenen Juden ihre Töchter zur Frau an^ geboten hätten! (Lautes Gelachter.) Unser Volk hat Recht, daß es die Juden nicht als Bürger aufnehmen will, besser war^S,! sie alle zusammen dem Bonaparke zuzusenden, damit er sie in ihr Königreich nach Jerusalem führe, wo sie dann durch ihren Bettug und Meineid Niemand mehr schaden Und mddm er-sich gegen die Gallerie wendet, ruft er aus: ün> ih? Mansche!/.He^ brier^ die ihr euch unter den Zuhörern befindet/ hebet eüte Köpfü empor. . .. (Allgemeiner Ruf zur Ordnung miti grchem Lärm.) Elmlmger 'fuhrt fort im größten Getümmel der Versammlung auf die Juden zu schimpfen: Alles ruft von.wallen Seiten, zur Ordnung; der Präsident klingelt^ aber Elmlinger Näßt fich nicht ßoren. Der Präsident erklärt, daß er Elmlingern das Wort nehme; dieser aber fährt immer fort, mit den heftigsten Ausdrucks welche aber in dem Lärm nicht verficindsn werden. -7- Der Präsident bedeckt sich; allmählich entsteht wieder Stille; viele Mitglieder fordern das Wort für Ordnungs-Anträge. Zimmermann erhält das Wort und sagt: Unstreitig hatte die Versammlung das Recht, Elmlingern zur Ordnung zu rufen, weil er sich so-weit vergaß, sich gegen die ZuhSrer zu wenden und einige unter diesen anzureden:i ich fordere also, vast der Präsident dieses Mitglied zur Ordnung weise so wie auch jedes andere Mitglied/ welches sich unanständiger Ausdrücke von der ode^ dieser Art bedienen würde, welche Erbitterung perursachen konnten. Dieser Antrag wird angenommen. / .- .....^ . Ehr mann will, abstimmen und Anderwerths Vorschlag ay« nehmen. ' . . - . ^?'5 S tr isch. glaubt, die Juden feien keine Hintersassen, low dern Fremde, und daher will er auf das Gesetz über. Fremde begründet zur Tagesordnung gehen. Le gler bedauert, daß man ganze Nationen in einest ^äck schieben wolle^. da doch unter allen Variolen Güte" und Dös^ sind; ebenso ungereimt iü es zu sagen, ganze Klassen van Wen? scheu „seien unverbesserlich! Da m der Constitution der 8.-20 für einmal noch glicht er^aubt^ daßdl>Juden sogleich^üs Bürg?? angenommen Werden, so will er ihnen nur. freien H^hel und Wandel gestatten^ und dt>Haup^rage HerHr Bnrg^5^ unbestimmte Zeit yeNagen/ "