Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 4 (April 1860)
- Date
- 1860-04-01
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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4K4 Fest-Predigten.Hei der- Synagegey-iZluweihung. chur^V^rangeschntteuelr Zeit Rechnung tragenden, Gottesdienste, jtÄtgen^. versöhm auf unsere und andere Gemeindm^raels einwirken! Möge jedes Jahr, wenn die Tora uns zmufet;.„Dieser Neumond sei euch der erste der Ney- Mo ade," unsere Erinnerung zugenommen habm in allem Guten, pldem^ wie dev wachsende Mond, wachse auch das Heil unserer Ge- .meinde und unserer Vaterstadt, und stets eine schöne Hoffnung mehr geworden sein zu einer schöneren Erinnerung! — Mögen dieses Hau, fts sich lange im Leben erfreuen , die zu seiner Begründung uud Auffübrung beigetragen! Mögen, die geehrten Vertreter unserer GeMeinde, welche unermüdlich, in großer und schwerer Mühewalwng das heilige Werk begonnen und zum erbebenden Ziele gebracht; mögen.die hochherzigen Gemeindegenosse:i, welche die ersten, bedeutenden Summen gezeichnet; mögen die edela Männer alle, die ihrem Beispiele opferfteudig gefolgt; möaen die wäckeren Fräuen, die sein Inneres aus der frommen Hesinüdng ihres Jnnem geschmückt haben und ferner schmücken wer- 'den; mögen die edlen Stifter und Stifterinnen, die Ms mit neuen TsraroLen und andern herrlichen. Geräthen bereichert; mögen die hingebungsvollen Männer aus der Gemeinde, die diesen D.aü beaufsichtigt und geleitet; möge der BaukünKler, der denMan im Geiste ersonnen und so herrlich ausgeführt; mögtn die Baumeister und Bauleute, die daran gearbeitet: möge der Erbauer deS erhabenen Tonwerkzeuges, weiches, auf seiner. Töne mächtigen Schwingen die Seele gen Hmtnek trägt; mögen die Männer und Frauen, Jünglinge und Äuzfrauen, welche der Verherrlichung des Gottesdienstes durch erhebenden Gesang fich gewidmet? mögen meine ehrwürdigen AmtsbrSber, die wir freudig beim Feste begrüßen, nachdem Ht Jahre hindurch mich bei Berathung der Grundsätze für unser i»eueS Gebetbuch eifrig unterstützt hatten; mögen die verehrtem Männer aus der Gemeinde/ welche dieses Ä mmder hingebend und glaubenseifrig ihre Thätigkeit./geweihet,. sowie ^diejenigen, welche der Hüwng und Bewahrung devOrduunz Und Würde unseres Gottesdienstes fich mit den besten Vorsätzen gewidmet haben: mögen sie fich Alle unseres neubegründeten äußern rmd Innern Baues nach Jahren noch erfreuen, als eines frommen Werkes, als eines Werkes, welches einer der ältesten, ehrwürdigsten israelitischen Gemeinden Deutschlands zum Heile und einer der ältesten bedeutungsvollsten deutschen Städte zur Zierde gern- Hm^'mSge!^ ' Ja/geliebte/^ »m Z,erde gereichen möge, das ist unser innigster Wunsch; aw!??ch. wchr wünschen und beten wir;u t^ott^daI ^ir selbß T«