Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 3 (März 1860)
- Date
- 1860-03-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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k KK VerhaMuvgtt» des giwße^ Äathes je. ß ' - - Vorstellung, die durchaus dem Hellenist angehört, ' aber von der Offenbarung nicht zugelassen werden kann. Die Idee einer Schöpfung aus Nichts ist und bleibt die einzig un- - überwindliche denkbare. > .! u/Wenn es mdeß Hernr Renan's Absicht war, mit an dem Scheidungsprozesse jener zwei disparaten dogmatischen Elemente, des israelitischen Monotheismus, vom Philosophie fchen Dualismus, thätigen Antheil zu nehmen, so wollen wir ihn hiermit, als willkommnen Mitarbeiter, herzlichst begrüßt haben und ihm dankbar zu Händen gehen.;; Februar 18S9. S. Lithodom. k 15. Verhandlungen des großen Ruthes unk Senates über z / die Juden in EndinM Lengnan sim jetzigen!! : / Kanton Aargau.) l -^i^ '' Pon Lehrer Dreifuß m Ensingen (Schweiz). -s. U'-^. ' - - ' ' 7. ^.ft -' '.^ >! .^s l . ' - .. . -^! . : >^ WortsetzuNg.) . Großer Rath, 12. Hornung. _ ' Das Gutachten über die Juden ist an der Tagesordnunz - und wird unter ziemlicher^llnruhe der Versammlung vorgelesen, Gleich darauf wird mit größtem Ungethüm das Wort gefordert! und ungefähr 30 Mitglieder für dasselbe eingeschrieben. Henoz erhält das Wort für eine Ordnungsmotion Herzog v. Effingen will die Versammlung nicht an ihre Würde erinnern, aber dagegen dieselbe bitten, mit kalter Vernunft diesen Gegenstand;u behandeln, über den er weiter nichts sagen will, indem er nach seiner Verpflichtung stimmen wird, wie er sich schon in Aarau über diesen Gegenstand geäußert hat. Legler erklärt, daß Her' zog'S Antrag keine Ordnungsmotion sei, dagegen fordert er, da? dieses Gutachten paragraphenweis in Berathung genommen werde. Dieser Antrag wird verworfen.? Custor hofft, man werde nicht Diejenigen, welche einer entgegengesetzten Meinung, von derjenigen der Commission, schliß wer Absichten anNagen, denn alles kommt nur darauf an, wie j man die Sache ansieht; ich bemitleide die Kommission eher, als! daß ich sie anklaget möchte, deßwegen, weil ich glaube sie hat l den Gegenstand in einem Spiegel betrachtet, so daß was auf der ' rechten Seite ist, auf der linken erscheint, und umgekehrt. Nun abersollen wit die Sache auS dem Grundsatz säum em<M, ekem jedem daSsr'mc/betrachten; das Recht der Juden ist tai