Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 1 (1851)
- Issue
- Heft 3 (März 1851)
- Date
- 1851-03-01
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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GötteSditnstliches^ Grundsätze des Talmuds: besser wenig mit Andacht, al5 viel ohne Andacht,^» ausgeschieden worden. ^) _ .Ms^nmatn" (die Seele alles Lebenden lobe Gott den Herrn) wird in deutscher Sprache vorgetragen. ,.5e»wcken ^ä" (Bewohner der Unendlichkeit); Rezita?:> des VorbeterS. — Die Worte: L^znn llv^NN, 1"QNN, ^NNN rezitirt die Gemeinde; N1?Nj?v21 ^c. der Vorbeter; bis ^e Gemeinde; hierauf wieder der Vorbeter, bis zum Schlüsse der Benediktion. — KaääiZoli. .,Kar?pn,i" ete. et«?., wie am Vorabend. — Kakkol ^oäucna vte. ctt?. abwechselnd von Vorb. und Gem. rezitirt. In den darauf folgenden vom Vorb. laut vorgetragenen Gebeten rezitirt die Gemeinde folgende Stellen: — .^V)?VN -NN^V bis n^tt - NI'NIN^ ---^W-'P-Q^ - ^'lN bis .,8en«?wa" mit den Benediktionen, wie am Vorabend. „Lmetk" bis „leolam ^aeä" (Es ist wahr in alle Ewigkeit!) Gesang; mit Auslassung der Worte IlNdN bis — Hierauf folgende Ordnung: Vorb. r-DW — Gem. fDtt» Vorb. bis v'Z) ^7k; Gem. O^P Vorb. bis i^v^l; Gem. iiO^ Vorb. bis -PI O^^; Gem. 510^ bis iiI))'.. Vorb. nvtt bis; Gem. Vorb. und Gem. abwechselnd bis Vorb. O^QV bis Gem. "s^vl d<1N ^112' Vorb. zi^v:c, ,c.; Gem. T^VI Vorb. ni^V; Gem. Vorb. Gem. Larven nun — ^msn. ^) ES gehört die Einführung und Anschwellung auch dieses Bestand; theileSunseres CultuS der späteren Zeit an. Der Talmud (Laddatn 113, 2) erwähnt desselben nur als von überaus Frommm O^ss gebetet. Kascni das. beschrankt die?esnke äes!mra auf zwei Psalmen, 148 und 150, weil diese die meisten Lobpreisungen (ll'^Hn) enthalten. Daß das von uns Belassene der »Gebetpflicht" im orthodoren Sinne genüge, darüber vgl.?ur Oracn en^im 52: »wer in die Synagoge kommt und trifft den Vorbeter am Ende der kesnkv äVsimra, der bete nur Barnen iteneawar, Pf. 145 und 150, dann ^isclitaddaed, damit er bald mit der Gemeinde beten könne, die ausgelassenen Stellen aber hat er nach dem Schlüsse ^deS Gottesdienstes durchaus nicht nachzuholen." "Wtt' d^?l) c^^n^snn