Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 4 (1855)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1855)
- Date
- 1855-01-01
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/3129675-3129718-3129719--0970-3130009- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Laudwirthschastllche Schule fchuß ergebenden wir aber vor der Hand nicht in Rechnung bringen wolle«. Die Unterhaltungskosten der Zöglinge und die Besoldung deS HauSvaters wären durch Beiträge, welche auf dem Wege der Subscription erhoben würden, zu bestreiten. Eine andere Quelle zum Unterhalte der Anstalt wären zu erhebende Beiträge von Semeinden, die Waisenkinder zu versorgen haben und statt sie aaderSwo zu verkostgelden, hier unterbringen könnten, was ihnen als sehr zweckmäßig und darum willkommen erscheinen müßte. Rechnen wir den jährlichen Beitrag für einen Zögling auf 60 Gulden und somit auf 10 Zöglinge 600 Gulden, die Unterhaltungskosten für einen Zögling jährlich auf 120 fl., so betrugen die jährlichen Unterhaltungskosten sämmtlicher zehn Zöglinge............... fi. 1200 Die Besoldung des Hausvaters angenommen zu . . » 600 Ergäbe sich somit eine Gesammtsumme jährl.Aüsz. v. ff. 1800 Ziehen wir von dieser Gesammtsumme ab die . .? 600 welche die Gemeinden als Kostgeld zahlen, so bleibt ein Rest von............ „ 1200 welcher durch Erhebung von Subscriptionen gedeckt werden müßte. So viele wohltätige Anstalten in Israel erfreuen sich der Unterstützung der Edelgesinnten unseres Glaubens und werden für dieselbe großartige und zahlreiche Opfer gebracht. Für eine Anstalt nach gegenwärtigem Vorschlage dürfte um so mehr die Mitwirkung der Freunde der Bildung zu erwarten sein, als deren wohthätiger Einfluß sehr einleuchtend und deren Unterhaltung keine enormen Summen erforderte, deren Verwirklichung aber zu der schönsten Hoffnung für die Zukunft berechtigen müßte, Cs«y NH?'. TZN^M "lMY N'M) und auf eine schöne Weise unS die Lehre Salomons vor Augen stellen würde: Z?IP? MY'IS-12p (Wer sein Feld bearbeitet, wird satt Brod haben.) Beilagen »1 Schreibe» an den Herausgeber, in obiger Angelegenheit: Er. Wohlehrwürdeu Herrn Rabbiner Or. L. Stein in Frankfurt am Main! ^. °ur die Freiheit nehme. Ihnen obige» Vorschlag zum Bebufe der M.tthnl.ng in Ihrem verehrtichen Blatte Z« übermitteln^?"".e WM,.<". Sie zu richten- Sie möchten mein Projekt Ihrer samtett zu wurd.ge» für gut sinde». I» diesem Falle düche es Ihne» v^-