Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Journal
- Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Volume
- 37. für das Schlujahr 1913-1914 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- Seite 37 (sequence 43)
- Language
- German
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Jochanan «ad seine Zeitgenossen. 37 Jochanan, Jehuda b. Simont Samuel b. Nachman. Zu Dan. 3, 14 wurden von den genannten drei Amoraren je zwei Deutungen, am Schlüsse von den Gelehrten eine überliefert. Nach den letzteren liegt in der Frage Nebukadnezzars ein Hinweis auf Jerem. 27, 81). Eleazar b. Pedath, Jochanan. Von den zehn Ausdrücken, mit denen die prophetische Rede bezeichnet wird, ist der stärkste משא, wegen Ps. 38, 52 *). Jochanan, Levi. Woher nahmen die Israeliten in der Wüste den Wein für die Trankopfer? Auf diese Frage antworteten Jochanan und Levi mit der Annahme von Wundem. Die Gelehrten: von den heidnischen Handelsleutena). Aibo, Jochanan, Abahu. Zu Koh. J, 13 und 3, 10. Der ״böse Gegenstand, den Gott den Menschenkindern gegeben hat, um sich mit ihm zu quälen“, ist die durch den Raub bewirkte Unruhe4). Jochanan, C h i z k i j a5 6־). Deutung des Namens צפנת פענדן. Jochanan und Chizkija leiten den ersten Teil des Namens von צפן ab und deuten den zweiten Teil durch Zerlegung in zwei Silben, die zu Wörtern ergänzt werden. Die Gelehrten deuten die acht Buchstaben des Namens als Anfänge von Wörtern0). demselben Niveau, so daß gar kein Abstand zwischen ihnen ist. Koh. zuta hat Acha st. Chanina. Statt שתייה! שוות lautet in Koh. z. die Metnung der Gelehrten .שתי אצבעות ב) Lev. r. c. 33 (6); I, 294, 5; III, 215, 4; I, 539, 2. Die Einführungsformel lautet: ר, יוחנן אמר תרתי ר״י בר סימון א׳ ת' ר״ש ב״ןא׳תרתי רבנן אמי־ו חרא. 2) Gen. r. c. 44 (6); Schir r. zu 3, 4; s. I, 264, 1. 8) Schir r. zu 4, 13; s. I, 285, 3 (wo der Anfang des Ausspruches J.'s fehlt); II, 351, 4. 4) Koh. r. zu beiden Stellen, s. III, 65, 2; I, 228, 1; II, 108, 2. Die Gelehrten haben ebenso wie Jochanan; שיפוטו של גזל, jedoch mit anderer Begründung, indem sie einerseits auf das Geschlecht der Sündflut hinweisen, deren Schuld Gewalttätigkeit und Raub war (Hiob 24, 2 ff.), andererseits auf die Stamme Reuben und Gad, die sich vom Raube fernhielten und deren weites "Weideland für ihre Heerde bekamen (Num. 32). 5) רבי חזקיה, also der Amora des 4. Jahrhts. (III, 690, wo diese Erklärung nachzutragen ist). 6) Gen. r. c. 90 (4).