Mannheim
Compact Memory

Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1910-01-01 · 33. für das Schlujahr 1909-1910 (1910) · page 82

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
33. für das Schlujahr 1909-1910 (1910)
Date
1910-01-01
Page
– (sequence 82)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
88% known words query
IRI
…/3122061-3122110--5313-3125946
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

80 Die Form der Dichtungen. detenForm1) (u-|u-| u-)findet sich das erstere Metrum in Nr. 1, 2, 4, 6, 7, 9, 10, 12, 18, 14, 15, 16, 18, 19, 21, 23, 24, 28, 36, 44, 45, 50, 51a, 54, 55, 58, 77, 87, 89 a. Die kürzere Form (u-| u-) haben die Nummern 5, 22, 41, 92, 136. In 9L ist der vierte Fuß, in 140 der 2. und 4. Fuß gekürzt; letzteres ist auch in 69;? und 110 der Fall. Das Metrum Ragaz haben die Nummern 3, 8, 17, 20, 26, 31—35, 38, 38a, 39, 43, 47, 48, 82,' 83, 90, 126, 158, 159, 161, 166, 175—178, 187. Auch 142 gehört hieher. Die Nummern 6נ und 97 zeigen das Metrum Tawil (u-] u-II u-|o-) mit der Modifikation, daß der dritte Fuß auch-sein kann. Das Metrum Ramal erscheint in mehreren Modifikationen: in den Nummern 61, 74, 89, 94, 108, 133; das Metrum Mugattat in 132, 174, 179. Unbestimmbare Versmaße zeigen die Nummern 57, 77, 105, 111, 113, 115, 125, 131, 146, 147. Die Versmaße der Gruppe B (Gürtelgedichte) gebe ich auch nur mit Nennung der Gattungen der arabischen Metren im allgemeinen an, unter die man sie stellen kann, ohne Rücksicht auf die Modifikationen und Mischungen der Versfüße. Das Metrum Ragaz ist hier am zahlreichten vertreten. Es findet sich in 25, 42, 46, 65, 66, 95, 96, 98, 106, 107, 114, 124, 127, 135, 157, 160, 162—165, 167, 181—183. — Hazag: 60a, 72, 94a, 101, 111 a, .112,172, 186.— Tawil: 70, *71, 85, 88, 94, 120, 129, 151a, 153, 156, 184. — Ramal: 67, 73, 100, 117, 121. — Madid: 75, 76, 144, 145. —, Mutakärib: 168. — Unbestimmbar: 11, 56, 79, 102, 103 130, 13*4, 137—139, 148, 154, 155, 170, 179, 180, 188. In Bezug auf die Reime in Schibzis Gedichten sei bemerkt, daß in sehr zahlreichen Fällen Silben mit dem Vokale e auf Silben mit öygeimen. Diese Erscheinung, die auch bei den andern jemenischen Dichtern zu beobachten ist2), scheint auf einer Eigentümlichkeit der jemenischen Aussprache des V S. Brody, a. a. O., S. 31. * 2) S. meinen Artikel in der Berliner-Festschrift. — Beispiel:

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.