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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1900-01-01 · XXIII. für das Schlujahr 1899/1900 (1900) · page 38

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
XXIII. für das Schlujahr 1899/1900 (1900)
Date
1900-01-01
Page
– (sequence 38)
Language
German
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Die von S. b. S. verarbeitete Litteratur. 33 t lieh, dass er dieses Wort in seinem Onkelostexte hatte, statt 1אשקיני). — Am Margo von P. (foj. 57 a) steht eine Glosse zum Art. נטש I, in welcher das jerus. Targum zu Exod. 23, II ausdrücklich genannt ist2); doch ist diese Glosse spätem Ursprunges und fehlt in A1 und A2. Das Targum zu Hiob hat 8. b. S. möglicherweise gekannt. Im Art. חרול heisst es: י♦ ♦ . תחת חרול יסופחו ותרג״ מלוח ותת, ממשק חרולים ממשט מולחין♦ Und im Art. מלוח wird als Beispiel angeführt: וג״ תחת חרול יספחו♦* Nun aber übers, das Hiobtargum 7 ,30 .חרול, mit חיני♦ S. b. S. hatte also eine andere Leseart, welche mit dem Targ. zu Zeph. 2, 9 übereinstimmt. — Im Art. נוע werden zwei Beispiele citirt: ונוע, Ps. 88, 16, וינוע Hiob 14, 10; dem letzteren Beispiele folgt die Angabe ואתנניד♦ Man kann annehmen, dass sie einer der pentateuchischen Stellen für וינוע entnommen ist. — Im Art. רעל I wird (in allen drei Handschriften) citirt: וג/ וברכים כושלות תאמץ וברכין דרעלן תקים; es wäre also in Hiob 4, 4 כושלות statt כורעות gesetzt. Da aber das Targum zu dieser Stelle ganz anders lautet, ist es besser anzunehmen, dass ein verballhorntes Citat aus Jes. 35, 3 vorliegt, wo das Targum also lautet : 3ורכובין דרעלין חסינו). Einmal citirt S. b. S. die Verschiedenheit zwischen dem Targum von Sur a und dem von Nahardea, und zwar zu Num. 11, 84). *) Die Leseart אטעמני findet sieli in der That in der Buxtorf sehen Bibel und sonst im Onkelostexte. Ygl. den ähnlichen Fall hei Abulwalid, der גניז als Targ. zu ספון, Deut. 33, 22 citirt (ib. S. 61). 2) יתרג׳ ירוש׳ תשמטנד ונטשתד תשמטון יתד ותבקרון יתד, כמו ותפקרון מלשון דפקר♦ Es ist das die Leseart des Ar uch,, בקר II (s. Kohut II, 163 a, Levy, Targ. Wb. I, 110 a). 5) Mit Art. גיד, mit נור ורושנאי (Licht und Glanz) übersetzt, ist nicht Targ. zu Hiob 18, 5 gemeint, da sonst die Angabe גי שביב אשו nicht fehlen würde. Gemeint ist vielmehr das von Kalir (Zunz, Die synagogale Poesie, S. 392) und S aadj a (דגלוי 'D Anf., s. Harkavy, J. Qu. Keview XII, 549) benützte Substantiv (wol aus יגיד abstrahirt). 4) Art. שט II: (״umherschweifen“) שטו דעם ולקטו טואפי כרדן וגי שיטין לס׳ נפקין לגדי ת׳. So P.; in A1 und A2 לכדי statt לנד׳, und in A1 fehlt לםי• Offenbar haben die Abschreiber die Abkürzungen nicht verstanden. Zur Sache s; Berliner, Targum Onkelos II, 68. Bacher, Ein hebr.-pers. Wb. 3

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