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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1896-01-01 · [19] für das Schlujahr 1895/96 (1896) · page 184

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
[19] für das Schlujahr 1895/96 (1896)
Date
1896-01-01
Page
– (sequence 184)
Language
German
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…/3122061-3122084--3155-3124564
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Zur hebräischen Grammatik. 169 es giebt in der Conjugation anomale Formen, besonders bei dem schwachen Yerbum. Ferner kann eine Erklärung, durch welche eine in der gewöhnlichen Erklärung des fragliehen Wortes (רינח, er ruhte) liegende Schwierigkeit behoben wird, nicht durch eine Conjugationsregel zu nichte werden; umsoweniger^ als wir wissen, dass wir heute nicht mehr die yollständige Kenntniss der hebräischen Sprache besitzen und dass die Regeln jeder Sprache nur aus der Mehrheit der Einzelformen gewonnen sind“ (nicht ausnahmslos auf alle Formen sich erstrecken)1). Uebrigens, so setzt M. hinzu, kann man וינח, auch wenn man es von der Wurzel נוח ableitet, in der Bedeutung von lassen, setzen, befestigen (W. ינה im Hiphil) erklären; denn in dieser Bedeutung findet man das Yerbum נוח in Sach. 5, 11 (והניחה), II. Sam. 21, 10 (לנוח) und wohl auch Habakkuk 3, 16 (2(אנוח). Die wenigen zerstreuten grammatischen Bemerkungen Maimüni’s betreffen die Verbalformen3), Genus des Nomens und Yerbums4), den Gebrauch der Tempora5), den Artikel י(6,ה den Infinitiv7). Interessant ist eine Regel über die super- 0 M. IST. I, 67. Der Schluss dieser merkwürdigen Ausführung lautet im Original: ומא רבע מתל הדא אלמעני אלמוהם יבטל בקאנון תצריף דגה מע עלמנא אנא.אליום גיר מחיטין בעלם לגתנא ואן קואנין כל לנה אכתריה. 2) In dem vorletzten Beispiele hat נוח die Bedeutung ״sich niederlassen“, im letzten: verharren. 3) C. M. Schebiith 9, 6 bemerkt er, שישות sei durch Assimilation des נ im ש aus שינשורו geworden. — M. IST. II, 45 g. E. (96 b): אתודע אפתעאל מן ידע. 4) C. M. Sabbath 5, 4 : Der Plural [תרנגולי umfasst sowol das männliche, als das weibliche Huhn. — C. M. Para 5, 4 Ende, in Bezog auf ונתן (Num. 19, 17): והדא לפט אלתדכיר. 5) M. N. HI, 2 (5 d): יהיה (Ezech. 2, 12) bed. soviel wie היה (Perf.), ״und das ist im Hebräischen häufig“ (והלך פי אלעבראני בתיר). Vgl. Abulwalid, Lnma p. 307 (Rikma 187). c) C. M. He dar im 6, 13: בבר ידעת ההפרש שיש בין השם הידוע לשאינו ידוע. Dann die allgemeine Bemerkung: זה הכלל ידוע בבל הלשונות שהשם שאינו ידוע כולל כל המינין על דרך כלל והשם הידוע פורט. Vgl. Abulwalid, Luma 358 (Rikma 222), am Anfang des Capitels über bestimmte und unbestimmte Nomina. 7) C. M. Baba Mezia 2, 9: והשב מקור וידוע אצל בעלי כל לשון כי

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