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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1884-01-01 · [7.] für das Schlujahr 1883-84 (1884) · page 139

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
[7.] für das Schlujahr 1883-84 (1884)
Date
1884-01-01
Page
– (sequence 139)
Language
German
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133 aristotelisclien Sinne in den derThat über, während Stoffe, wiez.B. Schwamm, Federn selbst der Fähigkeit zu tönen entbehren. Aus der unmittelbar oder mittelbar durch das Aneinanderschlagen von Körpern bewegten Luft erklärt sich nun die ganze so vielgestaltige Welt des Schalles, die Töne der leblosen Dinge, die Stimmen'17) der Lebewesen, Sprache und Musik18). cocl. 28 zu erkennen meinte, habe ich aus den HSS. in der Form hergestellt, in der es gewöhnlich vorkommt, s. Dozy, Supplement aux dictionnaires ctrcibes II, 80. Es bedeutet einen Blechteller, kein Musikinstrument, wie Pinsker glaubte. Das Wort war auch in der Anatomie üblich. Den Giessbeckenknorpel nennt Ibn Sina Canon lib 1 Fen 1 summa 8 doctr. 5 c. 2: cymbalaris, woraus in der hebr. Übersetzung: הנקרא טרגיאל geworden ist. Ygl. HL. p. 161. 17) So leitet der Grammatiker Profiat Duran seine Abhandlung über die Sprache mit der bekannten Definition des Schalles ein מעשה אפד p. 27 Z. 15 ff. Ygl. über die Physiologie der Sprache besonders die Ausführungen Düran’s f. 58a ff. 18) Den Preis der Musik verkünden z. B. Ibn Falaquera המבקש p. 76, Duran f. 52 b. Musikfeindliche Äusserungen begegnen uns bei Maimuni (s. Goldzieher in Mtsch. 1878 p. 174 ff.) und Bachja e. Ascher כד הקמה f. 29a: והוא הדין שאסוד לשמוע מיני הזמר והניגון והשחוק שכל זה אסור מדין התורה מפני שטבע הבשר קל להתפתו׳ ב[ו.1]ענינים אלו מטרידים האדם מן התורה והמצות ומלעשות הפעולות הרצוניות והנבחרות. Der Begriff Ton im musikalischen Sinne wird von den Übersetzern verschieden wiedergegeben. Eine der häufigsten Bezeichnungen נעימה ist eine glückliche Nachbildung des arab. So gebraucht das Wort bereits Ibn Esra zu Ps. 150, 6: וישתנו הנעימות כפי אריכות הרוה וקוצר הקול. Für Melodie gebraucht er ib. häufig נועם, so 22, 1:1 ,142;1 ,121;88,1 :58,1;7,1;על נועם ניגונו על נועם פיוט. Ygi. Gavison f. 119a: על הנועם של אותה הקינה, wie denn das Wort überhaupt im Orient für die Bezeichnung synagogaler Melodieen stereotyp wurde. Juda Ibn Tibbon giebt Saadja’s צ״*י***ן und X+ii p. t^fv durch נעימה wieder X; p. 160. Guttmann p. 287 lässt ihn ״von Anschlägen oder Intervallen״ reden. So gebraucht das Wort auch Ibn Falaquera bei Ibn Gabirol לקוטים HI, 80, Y, 71 (vgl. Munk, Melanges p. 56 n. 2), ם׳ הנפש f. 16b und erklärt המבקש p. 76 : והנעימות קולות שוות. Ebenso der Übersetzer von Empedokles’ העצמים החמשה, Todros Tcdrosi in באור אבן רשד על ספר השיר ed. Lasinio p. ב u. A. In 0. H. Schorr’s HS. von angeblich Israeli’s Jeziracommentar bedeutet נעימות Laute an der Stelle, wo es bei Dunasch b. Tamim (s. Dukes שיירי שלמה p. III) תנועות, bei Jakob b. Nissim הברות heisst, d. h. 8 Bezeichnungen bei 8 Übersetzern desselben Buches. Die Be- Zeichnung נבון für Melodie, wie bei Bachja I, 10; p. 82 hat bereits Ibn Esra zu Am. 6, 51 : שירי׳ חתוכים בניגונים. Ursprünglich pflegten die Übersetzer

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