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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1884-01-01 · [7.] für das Schlujahr 1883-84 (1884) · page 134

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
[7.] für das Schlujahr 1883-84 (1884)
Date
1884-01-01
Page
– (sequence 134)
Language
German
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…/3122061-3122068--0967-3123139
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128 beginnt, da war sie nach dieser Auffassung bereits zu Ende; auöli das Trommelfell gehört zu den Depossedirten in der Lehre von der Function der Organe. Es erneuert sich hier somit die Bemerkung, die wir schon bei der Physiologie des Auges zu machen Gelegenheit hatten. Wie dort das Mittelalter den Sitz der Wahrnehmung in die Linse verlegte, die Neueren aber ihn weiter nach rückwärts in die Netzhaut zu versetzen gezwungen waren, so liess man damals die Gehörsempfindüng bereits im Trommelfell zu Stande kommen, während wir sie heute tiefer in der Höhle des Felsenbeins und ihren wunderbaren Organen verfolgen müssen. Hier bestätigt es sich einmal im vollen Wortverstande, dass die Forschung des Mittelalters eine obe rflächlichere gewesen ist als die unsere. Andererseits ist diese im Ohre eingeschlossene Luftsäule an sich von Natur in fortwährender Bewegung begriffen, die das dem Ohre eigenthümliche leise Tönen erzeugt, das Kennzeichen des gesunden Organs. Von diesem Eigentone lü) der Luft im Gehörgang unter- מסודר באזנים ואינו נפרד מהם בעבור שיהיד. שוקט מאד כדי שישיג פרקי התנועות ומפני זה היה (אי) אפשר שישמע האדם במים מפני שאינם נכנסים עד זה האויר מפני ששביל האזנים מעוקל. Jehuda b. Salomo erklärt f. 55b aas der Unruhe dieser Luft die Gehörstörüngen : שהשגת הרגש השמע הוא בהשקט המים י[האדר .1] שבאוזן וכשייפסנה .1]ק אדם או נ:ש יתמוגג האדר שבאוזן ותתקלקל ההשגה לפי שמקום זה ההדגש הוא על המקום שיצא ממנו הרוח והאוזן תתנענע בתנועת הרוה ויקרה לה שלא יתהקקל בה התנועות לפי שמתנאי קבלת מעשי התנועות אלו להיות האדר המגיע אליהן התנועה שוקט וגם הכלי שוקט. Auch die Parallelisirung mit dem Auge beweist meine Annahme. Das Trommelfell wird der Linse verglichen, der äussere Gehörgang, das Hörloch dem Sehloch — öJiAÄJtJf sagt Ibn Sinä a. a. 0. Alsamach est sicut forameii uvae —, die stehende Luft musste folgerichtig etwa dem Kammerwasser gleichen. Und damit vergleicht sie denn auch Ibn Falaquera a. a. 0. ausdrücklich : למעלת זה האדר מהשמע מעלת הליחה הוכה שעמה יראה החיוני מהראות. Der aer compianatus der alten Anatomen wird sich also gegen HL p. 63 als gutlateinische Übersetzung von «Xx+Jf האדר המסודר erklären lassen und nicht ״die Luft in der TrommelhöhleK ib. 64, sondern im äusseren Gehörgang bezeichnen. Complanctatus ist ein Monstrum.!0) Diese Unterscheidung stammt aus Aristoteles a. a. 0. : האויר אשר באוזן יתנועע תמיד בו התנועה אשר היא מיוהדת לו בטבע [.1ע פי׳ אבל הוא נעדר התנועות המקריות אשר יניעו לו באמצעות האויר'והמים ומזה הצד היה אפשר שיקבלם עם היות לו תנועה מיוחדת בו בטבע ודע זה] והנה זה

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