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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1884-01-01 · [7.] für das Schlujahr 1883-84 (1884) · page 100

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
[7.] für das Schlujahr 1883-84 (1884)
Date
1884-01-01
Page
– (sequence 100)
Language
German
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IRI
…/3122061-3122068--0933-3123105
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94 f] TteQfOöriov y.arctcpvöLq — &4;5NXJUJf, nicht unsere conjunctiva. vielmehr unsere tunica vaginalis bulbi oder eine verworrene Verbindung derselben mit der conjunctiva palpebrarum, der Bindehaut der Augenlider ist die Fortsetzung der die Orbita auskleidenden Beinhaut, die den vorderen Augapfel bis zum Corneo-Skleralrand überzieht und da, wo das Weisse des Auges aufhört, mit der Sklerotika verwächst. Sie heisst darum auch, da sie die weisse Sklerotika bedeckt, das Weisse des Auges. Diese sieben Hüllen 2־) umschliessen den flüssigen Inhalt des Auges, der in drei Feuchtigkeiten sich scheiden lässt : 1. 23הלחה הזכוכית) — tö vakoeiSeg v/qöv, tjöl-o — alburn oculi die Conjunctiva bezeichnen, was gegen HL 56, 281 erst HO 17, 146 richtig erkannt erscheint. Hiermit löst sich auch die Verwirrung bei Jellinek a. a. 0. : החוברת״, bei Zarza השבכית liga־־ mentum ciliare.“ Natan Hamati in eod. de Rossi 1844 hat: הכתונת הנקראת המדובקת מלתחמה. heisst sie im hebr. Canon von Bologna. 22) Die HO 590 als ״undeutlich“ bezeickneie Äusserung des Oribasius : ad mediam usque humoris crystallini regionein, septem circulos, sibi ipsis incumbentes ac cohaerentes, maxime admiraberis ist eine Anführung von Galenps, de itsa pari. lib. 10 c. 8; III, 769 : uty ydo rijg {!tätig tgocg tov y.ovGmXlosidovg tfydyopsv 7jS7j rdi X6yq> rovg emßdlXovwg d/.hjXotg y.al aviiqivoptvovg evtav&a xvy.Xovg inrd. tö dt and tovSs {!dhow •Q'ttvpdast-g, p. 772 : tnrd y.vxXmv y.aid trjv lotv vnao/6vT0n>. Nicht ״die farbigen Ringe der Iris“ (HO 589) sind hier gemeint, sondern die verschiedenen Farben der Augenhäute, die man angeblich bei einem Einschnitt in die 1Qtg, d. i. in die Vereinigungslinie dieser kugelförmigen Lagen [arabisch jL^jis'yr Albtjcasis ed. Channing I, 166] wahrnehmen könne. Vgl. Maonus p. 53 11. 1. So verstehe ich auch C : Qui locus vocatur ireus, quia in eolorum diversitate ei assimilatur et in circuitionibus. -״) Bereits asaf erklärt: ושלשה מיני לחלוחית יש לעינים המראה האחד כמראה■ זכוכית והמראה הימני כמראה הבדולח והמראה השלישי כמראה המים והבבת תהיה מבפנים מבית לליהלוהים האלה ועל זה יהיה שונה מראה הבבת. Eine zusammenhängende Äusserung über die Feuchtigkeiten des Auges enthält cod. Berol. 545 Qu. f. 47יו , in dessen הד אלאנסאן ich ein Werk Abraham b. Chijja’s vermuthe. Wissen wir doch aus Jedaja Penim’s Sendschreiben (Ibn Adret’s Rcspp. f. 72 n), dass ein Buch Abraiiam’s diesen Titel führte: וגם בחכמה האנושית ובסתרי התורה ספר קראו גדר האדם Der arabische Titel ־würde darauf sekliessen lassen, dass wir eine Über- Setzung vor uns haben. Auch die altfranzösischen Bezeichnungen stimmen zu unserem Autor, so das räthselhafte ניגרש, das ich mir aus נירגש, einer alten Schreibung von nerfs (f — gu) erkläre : שער העינים י כי העיניס הם

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