Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Journal
- Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Volume
- [4.] für das Schlujahr 1880-1881 (1881)
- Date
- 1881-01-01
- Page
- Seite 93 (sequence 97)
- Language
- German
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93 Möses Ihn Gikatilla. 26) Demgemäss kann man רבאות (Dan. 11,12) aus רבבות entstanden denken; 27) und ähnlich darf in לתמנו Eeha 3,22 das נ als Stellvertreter des zweiten מ gelten. 28) Manche Verba ״א& werden — wie Moses Ibn Gikatilla richtig gezeigt hat, im Futurum nach Art der Verba פ״י abgewandelt. Z. B. השם, Gen. 47,19, von תהד; אשם, Gen. 49,6, von אהד• Dass ebenso תישמנה , Ez. 6,6, von אשם komme, hatte schon Ibn Chajüg erkannt. 29) Einige Verba ל״א werden nach Art der Verba ל״ה behandelt, z. B, שיוצא Kok. 10,5, ונשו Ez. 39.26 , לקראת ,32,1 נשוי Bi 8,1. 3°) Das Umgekehrte findet statt bei [ההלי[א , Jes. 53,10.31) Für manche Zeitwörter muss man zwei Wurzeln von identiscker Bedeutung voraussetzen, da nicht alle Formen nach der einen Wurzel zu erklären wären. So ist neben יעץ zu עוצו, Jes. 8,10 die Wurzel עוץ anzunehmen, wie alle Grammatiker lehren. 32) Besonders gilt dies von den gleichbedeutenden Wurzeln הלך und ילך für den Begriff ״gehen“. 33) 26) Z 12b, M 15b (ohne Mos. zu nennen), Comm. Zach. 14,10. — בואו erklärt so auch Abulwalid, Wörterbuch 88,3, Rikma 45, wo auch andere Beispiele erwähnt sind; דליו rechnet Abulwalid, Rikma 80 und 114 zu דלה• — In ähnlicher Weise erklärt I. E. וראמה aus ורממה entstanden, Comm. Zach. 14,10; ימאסו aus ימססו, Comm. y 58,8; וימאס aus וימסס, Comm. Hiob 7,5 (vgl. Abulwalid, Wörterb. 862, 4 ff., Rikma 45). 27) Z 42a. 28) Comm. z. St. So schon Abulwalid, Rikma p. 87. Im Comm. xp 64,7 bringt und begründet I. E. die Erklärung als דעת מדקדקי ספרד. 29) Z 18b, in M 51b und Sb 18b ohne I. Ch. zu nennen. Ygl. M 20ab; Comm. Gen. 47,19, ib. 49,6, Hosea 5,15. 30) M 14a, Z 57b, Jesöd p. 17, Sb. 22b, Comm. Num. 6,13, Koh. 10,5. Ygl. über הבי, Comm. Jes. 26,20, über תרפינה Hiob 5,18. 3ל' Comm. z. St. ¬2י) Z 52a. J. Chaj. s. v. יעץ als anomale Form. Abulwalid (Mustal־ hik, Opuscules p. 39) findet die Annahme einer zweiten Wurzel natürlich; indessen sieht er auch den andern Ausweg, die Form nach ובורו (Habt. 4,8) mit Verwandlung des Cholem in Schurek zu erklären. Es ist das dieselbe Erklärung, die I. E. im Comm. Jes. 8,10 dem Moses Ibn Gik. zuschreibt, die aber in des Letzteren Zusätzen zu J. Ch. nicht zu finden ist. 33) z 69b: כי אין מחלוקת בין המדקדקים כי אלך מבעלי היוד שיעלם דדע כי מצאתי מלות רבות בפעלים שהם מטעם אחד ואין שרש אחד כמו הלך אלך (Ri. 4,9), In M 14a trägt er das im Namen der גדולי הדקדוק vor, ib. 32a (vgl. 53b) als דעת כל המדקדקים, ebenso Jesöd p. 17. Im Comm. zu Gen. 12,4 (1. Rec. p. 61) berichtet I. E., ein Grammatiker habe gegen die