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Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main · 1929-01-01 · 5 (1.1929) · p. Seite 147

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
Volume
7 (1928-1929)
Issue
5 (1.1929)
Date
1929-01-01
Page
Seite 147 (sequence 15)
Language
German
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147 Arbeitsnachweis der Weibl. Fürsorge, Langestraße 3V, II. Sprechzeit tägl. 10—12 und 3—4^. Uhr, Sonntag 954—11 Uhr, Gesuchte Stellen: a,) für Kontoristinnen, Stenotypistinnen, Verkäuferinnen, Lageristinnen und Lagerarbeiterinnen, d) für Lehrmädchen mit Volks-, Mittel- und höherer Schulbildung zu Ostern, e) für Kochaushilfen, Näherinnen, Hausdamen und Haushälterinnen in frauenlosen Haushaltungen, Haustöchter und Stützen mit Familienanschluß. Sprechzeit für Lehrmädchen: Donnerstag von 3—5 Uhr. Offene Stellen für gut empfohlene Köchinnen, Alleinmädchen und einfache Stützen sind gemeldet. Jüdische Leihkasse E. V. Die Geschäftsstelle dieser gemeinnützigen Einrichtung befindet sich Eschersheimer Landstraße Nr. 29. 1. Stock. Geschäftsstunden: Dienstag und Donnerstag, nachmittags von 4 — 6 Uhr. Die Leihkasse bewilligt selbständigen Gewerbetreibenden und Handwerkern Darlehen in mäßigen Beträgen gegen Bürgschaft zahlungsfähiger Personen. Preußischer Landesverband jüdischer Gemeinden. (Amtlich) Ratssitzung. Am 16. o, M. fand eine Sitzung des Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden statt. Sie hatte sich hauptsächlich mit der Festsetzung des Etats für das Jahr 1929/30 zu beschäftigen und stand deshalb vor der schwierigen Aufgabe, trotz der verhältnismäßig geringfügigen zur Verfügung stehenden Mittel den immer wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, die an den Landesverband herantreten. Was die Einnahmen anlangt, so setzen sich diese im wesentlichen aus den Beihilfen des Staates und den Beiträgen der Gemeinden zusammen. Auf die Erhöhung der ersteren wird zwar gehofft; sie können aber als sichere Grundlage nur mit dem bisherigen Betrage in den Etat eingestellt werden. So erwünscht es gewesen wäre, zur Stärkung der Leistungsfähigkeit des Verbandes die Gemeinden in größerem Umfange als früher heranzuziehen, so wenig ließ sich die Rücksicht auf die schwierige Finanzlage der Gemeinden beiseite setzen und verkennen, daß gerade die Großgemeinden, welche die Hauptträger der Lasten sind, immer mit der Steuerflucht besonders ihrer zahlungskräftigsten ^üäiscke ^VvkÜskrtspfjeSe Frankfurt s. ^bteilunZ IV: ^VanäerfürsorAe Unterkunft unä VerpileZunZ 6er vurcnv/anäerer, ^us^abe von ^anrkarten, produktive ^rbeltskür80r^e Vsfksufsstslls ljsi- >N/»/F7<7 Unrsn /^PANtSl- So!c!- V n i l I s n Ii s e m u k sin 5tst5 V/iIII(0MMSNS5 Osscnsnk von tzlsiosncism Wert v«kei»c«ki5i! Ssli SS ^alir-sn dssts^sncjss k^sc-ligssQNÄft vVeilZscilsi-gssss <D!< S KI. ^üi-SQrigl-sdSn ^I^N^-iKttNt oci-ievic 20k>sg.(I6/Vl?ki:?vst«li«n»ungsn xa55ri. ienl«l«>«n»!e. 14 leppelin 58677 tZebr.pliMppsokn Kaperst«'. 25, Loks w«ue I^ain?ep8tr. ttansa 8074 -3076 vermitteln ^nu. Verkaui v. Lrunösrücken >^nun6 ^blaxe von Nvpotnelien keine? vienennonig ist Vlsneung« un«I «eUmittel l?eformksus „k^revs" Frankfurt s. >Vl. Scznäfsrgasss 25 i-^anss 1434 W»>I>!>>lI>>IIl>IIl>>>I!>l>I>II>>lMlII>>II>>I>>I>>I>II>WWMMWlMUM küttgsi-s L Oo. Inli.: Waltsr Z!scinsr . Ssgr. 1337!.Itt0I.r>UlV» Zell suspislliaus 2 tt^^L/< 2304

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