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Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main · 1927-11-01 · 3 (11.1927) · p. Seite 57

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
Volume
6 (1927-1928)
Issue
3 (11.1927)
Date
1927-11-01
Page
Seite 57 (sequence 5)
Language
German
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§7 Kmunde «den in K»- «ken AM licht. Am, UchßHßWzWcht nHt VMM isechaS an ../.per Bund in enger KWwWwWe m!t OrganLsatiomR, mit denen er zum Teil " " " ^WytMM OOmbez»; in ständiaer Sick OeMcher ^.Hle Bunbes- . „raue?tbund an „........tt, Nrchmb und ler sr jeine eigenen Aufgaben davon Mfckreitetzde EntwWung^Ln der geiamten .... die darauf llfahrts- Mt. die S zu über l die Arbeit» der Weit eine unentbehr Arbeit bleibt. darauf verwiesen, ^tüMdund zu lei » Ne Muen fähig zu udlschen Gemein - Mweu. MM.m Oreuhen, Whm heute e mehr im Wege und ss tst^es die vor daß allerorten, wo Krauen noch neben dem, Kann in den MMM.''HM^Mnaang lMzu zu verkg Hebt oahm, daß sich das — wie in der samten Menskampf — von selbst ergibt, doch bort, wo noch vexalteie Korurteile oder sonüberwinden sind. Erst d, Ndann, wenn allerorten der MifMn/'WMWe ihrer Stadt verapten in der Lage ist, wird der Jüdische Frauen bund von diesem Teilziel zu weiterem Wirken am Ganzen und Großen der ZuHMyeit gelangen können Soziale Frauenarbeit Bon L^yPhoMe H^WWtr Kleinarbeit" (Bertha Pappen Heim s Wenn diese Worte einer Frau, die für die jüdisch-sozwlc Frmlenarbeit in Frankfurt a. M. bahnbrechend war. den nach steöenden Zeilen vorausgesetzt werden, so geschieht es aus dem Gedanken heraus, daß hier nicht hon. ^«Misatwnsfragen und Problemen allgemeiner Art die Rede sein soll, fondern von der «libetaantes Spezialhaus QdervMM HMr und AßH^Ä^tAen Mz WWW^ M DM^ WßwsA BAtzepretst «OM dchA.GKtW, Ne Ln ihrer erm>n gewtisenhaite« Au«ttSit„si und j somit vielleicht däs Größte in. Wbeit. 'SäuglinaM . und Kmbernj >Maffenen. an,ber gesunden und W kWM« Äugenö, cm Wen 'Und M dem nÄürlichen svvtttanen (Befühl das in vergangenen Zeiten in einknt ausreichend war. Heute beherrscht vorbeugend und erzieherisch jeglicher bebar^ es einer Wetz Mrbs.iRbast4 eimr^DMM^QDmiMs-M und eines vrMifchen Progkmnmes Modmmr MWM»st hat diesen drei Punkten UeGlung ge? 'tr<cheP und in, AraMfUrt a. M. schon 5eit vielen Jahren eine orWwitterte jüdisch-soziale Frauenarbeit geschaffen, als die Heu noch kerne zchG W ^Km MzOM« , NeDe/im Gtnne unserer heutign . FrauOnfordenmaM elMeMuntt wurden. Nun sinb auch diese For> derungen WM WsHM TeSe str Kw-nkfmt erfüllt, und die Krauen arbeiten gemewlam Mit den IMnnent an den Aufgabelt inn. -.. halb der Kemeuche, so daß sie neben der karitanven auch «°in^ politische TätiOeL« entfalten können. Als die Porten d<r <^ m^inoestuben fich den Ira.uen öffneten, erwuchsen ihnen üeu< Pflichten mit neuer Bera-ntwortung, die sie freudig aus sich nah men, doch immer wird es der Wesensart der Frau entsprea>n, sich zunächst der sozialen Hilfsarbeit, der Fürsvrgetätigkeit zu zu wenden. Am Rahmen unserer Frankfurter silbischen t^eineind^ ist dieser Betätigung leider kein Raum gegeben, und die Wohl fahrtspflege hat ihre Entwicklung seit jeher in der freien ^u'ix's^ tätigten gefunden. So ist auch die soziale Frauenarbeit nn' ihren Schöpfungen und.Einrichtungen noch außerhalb der waltung der Gemeinde in „freier Verfassung", die sie sich selbst MgeKeR hat. In gleicher Selbständigkeit arbBilen' alle Ztveige der Wohlfahrtspflege, die insgesamt der Miro - mehd entbehren können. Denn wir unters^ furter jüdischen Wohlfahrtspflea/ _ neben vereinen die arohen Organisationen, i, Frauen gemeinsam Mi« sind. Innerhalb Arbeit, die auf hreiter «sis errichtet ist, wollen wir jedoch heun nur der „Kleinarbeit" nachgehen, und so ist es auch nicht möqlich, alle Vereine und Anstalten mit ihren versch^oei^n Ztvecken üno Bestrebungen hier aufzuzählen. Wir wollen einige Emrichtunaen, die ihre Entstehung und ihr Dasein der Initiative von Fiau^n verdanken, herausgreifen und die fürsorqerisch tätigen Fraur-' auf.ihren täglia)en Wegen begleiten und so den Einblick m M^s.." und Wirksamkeit ihres Tuns gewinnen. Seit jeher ist die jüdische Frau durch Tradition berufen, n.!- in Werken der Wohltätigkeit und Nächstenliebe zu - betätigen dem komplizierten WirtichafLÄzrganismus .t>er Gegenwart k^-n' die Ausübung dieser religiösen und sozialen Verpflichtung .. durch rationelle Schulung geschehen. Vor einem Vierteljahr hundert wurde in Frankfurt a. M. der Benin „Weibliche ^ür sorge" von Bertha. Pappen he i rn gegründet. Tie Wichtigkeit di<s. - Arbeit liegt nicht in Stiftungen oder Gründungen, die ja schlief lich immer mehr oder weniger von den verfügbaren Muteln hängen, sondern in der. Art und Auffassung derselben. Und von dieser Stelle fanden die Frauen den Weg in die dunklen Gasten it der ^yrau nich! iden in der Franko "en reinen prallen neu Männer und ieser tveitverziveiqt^n (/^^//-/c^/e ^c)//-^o/-/5e^/^ D<S/77S/7, ^/^/-S/? F/?c/ ^/>/^/-^ ^s^//c?5 <?/>?^s/?F c?c^ ^/c»^//s/? /el^z-s/?^/' c/gL ^?/?- 5?^6/a^c/^5?/Ms^ A!o6/ö6^/^<3/>^

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