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Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main · 1927-05-01 · 9 (5.1927) · page 9

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
Volume
5 (1926-1927)
Issue
9 (5.1927)
Date
1927-05-01
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Sprechstunden der Gemeinderabbiner. Rabbiner Dr. Hoffmann, Börneplatz 16, . Fernspr. Hansa 2024, nachm. 3—4 Uhr Rabbiner Dr. Horovitz, Staufenstr. 30, Fcrnspr. Maingau 963, nachm. 3—4 Uhr Rabbiner Dr. Lazarus, Cronbergerstr. 30, Fcrnspr. Maingan 2082, nachm. 3—4 Uhr Rabbiner Dr. Salzberger, Eschersheimerlandstr. 67, Fernspr. Hansa 9945, nachm. 4)4 Uhr Rabbiner Dr. Selig mann, Friedrichstr. 29, Fcrnspr. Maingau 1124, nachm. 5—6 Uhr. Andere Sprechzeiten können telephonisch vereinbart werden. Gemeindebibliothek. (Börnestraße 54) Bücherausleihe: Montag—Donnertag 12—1 u. 4—5 Uhr Freitag und Sonntag 12—1 „ Lesezeiten: Samstag 10^—1 und 31/2—6 Uhr Sonntag I01/2—I und 31/2—6 „ Dienstag und Donnerstag abends 7—9 „ Museum jüdischer Altertümer. Fahrgasse 146 Besuchszeiten: Sonntags vorm. 10-1 u. Werktags nachm. 3-4 Uhr j> Aus der Gemeindevertretung. Sitzung vom 13. April 1927. Sitzungsbericht von L. Lerne r. In Anwesenheit von 26 Gemeindevevtretern und zwei Vertretern des Vorstands eröffnet der Vorfitzende Herr Dr. Richard Merzbach die Sitzung. Für 'die Finanzkommission der Gemeindevertretung berichtet deren Vorsitzender Herr Dr. Rudolf Geiger über die Beratungen betr. den Steuersatz für 1927/28. Im Anfang des vorigen Jahres war der Steuersatz auf 18^ festgesetzt und später aus 16^ herabgesetzt, und es sei ein höherer Steuereingang erzielt worden. Bei der diesjährigen Festsetzung «sei man sich in der Kommission darüber einig gewesen, daß eine starke Steuerherabsetzung zwar sehr wünschenswert und angesichts der unter den Gemeindemitgliedern herrschenden Mißstimmung notwendig sei, daß man sich aber hüten müsse, durch eine zu starke Steuerherabsetzung die Notwendigkeit für eine spätere abermalige Erhöhung zu schaffen. Es wirke weniger deprimierend auf die Steuerzahler, wenn jetzt nur eine verhältnismäßig kleinere Herabsetzung vorgenommen werde, der dann bei genügenden Steuereingängen nach einem halben Jahre vielleicht noch eine 'weitere Herabsetzung folgen könne, als wenn man >otwa gezwungen sei, nach einer jetzt vorgenommenen starken Herabsetzung von 3 oder 4^ nach einem halben Jahr oder einem Jahr auch nur um ein halbes oder ein Prozent zu erhöhen. In der Kommission sei dem Gedanken Ausdruck verliehen worden, daß der Mehreingang des letzten Jahres den Steuerzahlern im neuen Jahr irgendwie zugute kommen müsse. Es bestand nur keine einheitliche Meinung darüber, ob Äer ganze Mehreingang zu diesem Zwecke, d. h. sür Steuersenkung «verwendet werden müsse oder dürfe, oder ob ein Teilbetrag — wie dies auch der Vorstand vorschlägt — genüge, der weitere Betrag aber als eine Art Betriebsfonds und Reserve zurückzuhalten sei. Hierbei wurde einerseits -darauf hingewiesen, daß die Gemeindemrtglieder mindestens ein moralisches Recht darauf hätten, im neuen Jahre entsprechend entlastet zu werden, und daß die Gemeinde, namentlich mit aufgebrachten Steuermitteln, keine Thesaurierungspolitik treiben dürfe, ja sogar unter Umständen es auf ein Defizit ankommen lassen dürfe, daß man aber andererseits nicht durch eine allzu starke Steuersenkuug und durch die volle Inanspruchnahme -der Ueberschüsse aus dem Vorjahre sich der Gefahr aussetzen dürfe, in verhältnismäßig kurzer Zeit diesen Ueberschuß für lau- VMIZRMEWÜWG ß»?oe. 0?. S. Isegsr 5sn.-ks5 SiMngs? Sr.!.skms»m IMKMIP^ AlZM A« snÄsekuSss rsvsLSs« W5SS??VN-WSS«KS ß>Mg.GViM. MGRRMMESs vle^S.SCüdSS? Keese-Vs«ksn Ssdv-ArSßk«? QrSSkSl 5S»L2iai.-«QUS Zeit 1330 in Frankfurt-k^. 7, ve?gersie.?S1, «ssengssss 2 MAU t/K MMz/HtW F H KNMtz ^?/?M^/?M^/M Wir bieten: die Auswahl des gediegenen Spezialgeschäftes bei denkbar niedrigster Preisstellung. Wir führen nur erstklassige Erzeugnisse maßgebender Fabriken. Wir erwarten: daß Sie sich von unserer nicht zu überbietenden Leistungsfähigkeit überzeugen. Das Ergebnis eines solchen Besuches wird Sie zu unserem ständigen Abnelimer machen. Foucar S Bender bewährt seit 1803 Jnh. Leo Vuschhoff Roßmarkt 12 » s / 6 Wr Strumpf-, AZsll-, Kurz ^>peAl«»'Z?aUV waren und Trikotagen.

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