Programm
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- Volume
- 1904
- Date
- 1904-01-01
- Page
- Seite 100 (sequence 106)
- Language
- German
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100 <D&erlef?rer Dr. feejä .utib "feine JTütarbeitev. Unterricht. Bei feinem Abgang (1854) hinterließ er, gewiffermafjen als fein Der* mdd)tnis, einen auf (Srunb langjähriger (Erfahrung ausgearbeiteten f ehrplan für ben Bechenunterricht. Ce^mann Benebiftt fhanau (ober £ B. Cehmann), geboren in Srankfurt a. HI., wirkte an ber Schule pon 1809 bis iu feinem am 3.Dejember 1834 erfolgten Cobe als <£lementarlel)rer. (Er mar ein megen feiner Superldffig* keit, Umficht unb feiner Eingebung an fein Amt. gefehlter Cehrer, ein bieberer, offener, fefyr befd?eibener )1Tann. £aut feinem 1811 abgefd)Ioffenen Anftellungs* pertrage lag ü?m 3U bamaliger Seit bei Jftrankl)eit ober fonftiger Per^inberung bes (Öberlehrers beffen Vertretung ob. Durd? 5d?ulratsbefd)lu^ vom 13, Juni 1815 mürbe Cefmtann mit ber Beforgung ber kleineren mirtf(^aftlid)en Ange* legenheiten ber Schule beauftragt. (Er übernahm für ein Honorar von fl. 630 jährlich bie Reinigung, H>ei3ung unb Beleuchtung ber Schiillokale nebft Befripaffung ber bafür erforberlid)en Materialien. Bis 3U feinem Cobe verwaltete er nun bie „(Ökonomie" ber Sdmle, meldte feine TDitme noch bis 1. Juiri835 führte. TD o 1 f 5todl)eim aus ffiainbemfyeim trat im Ttopember 1812 als £e1?rer am Philanthropin ein unb unterrichtete (Elementarfdcher, in ben erften Jahren auch bie Anfangsgrünbe bes Srangöfifd^en. (Er ftarb fri?on nad? 13jdhriger Ofigkeit im Juni 1825. %>z% be$ei<fynd fyn als einen fleißigen, feinem Berufe mit (fkmiffenhaftigkeit porftefyenben Cehrer. Tlat^an (Sabriel Sirnborfer, geboren in Sirnborf im Ansbachifchen 1780 ober 1781, ein Altersgenoffe unb Jugenbfreunb von i>e^, feminariftif^ als teurer ausgebilbet, mürbe bei Begrünbung ber Bürger* unb Bealfchule 1813 pon TTiünchen, wo er als privaterer tätig gemefen mar, als orbentlid)er Cehrer an bie Sd)ule berufen. Seine Ceiftungen, 3umal im beutfchen (Elementarunterricht, für ben er aud? einen 1829 in be,r Sd?ule eingeführten Ceitfaben verfaßte, fanben ftets bie Anerkennung bes Schulrats. VOo es fid? um Aufreri?terhaltung ber (Örbnung hobelte, mar er ber Dertrauensmann bes Schulrats, ber ihm 1817 bie 3ü1?rung bes iiontrollregifters bei ber Schüleraufnafmte unb bie Ausfertigung ber SchuIgelbbiEets übertrug. Jn ben erften Jahren feiner hieficjen TDirkfamkeit mar er auch für bie 3lnbad)tftunbe täti$. Seit 1842 mar er kxänklid). (Er mürbe bafyer 1849 nad) Auflöfung bex Mnabenvolksfäule, in ber er. $ule§t aus* fd)lief$lid? unterrichtet hatte, penftonievl Ylux mit TPiberftreben ergab er fid) in bie i^m unmiHkommene Untätigkeit. (Er ftarb am 8. April 1856. Salomon TUarum Bechhof aus Bechhofen kam 1815, ncufybem ex vorher bei Sachs befd?dftigt mar, als (Elementartehrer ohne fefte Aufteilung an bie Spille unb blieb, obgleich feine Jftenntniffe unb Ceifiungen halb fid) als un3ureid)enb ermiefen, bis 1832 in feiner Stellung; in le^terem Jahre mürbe er entlaffen. feopolbjo ad) im Beer, geboren am 31. Juli 1804 in Frankfurt a. TIT. (geft. 9. TITai 1873), pon .bem (Dberlehrer ber ]tTittelfd)ule, Srefeniüs, im Sri)ul* fach geprüft, trat 1830 nach Jol)tfons Ausfri?eiben als £ehrer ein. (Er unter* richtete h^ptfadplid? ^ebrdtfch unb JJeutfd?, aud? <öefd)ichte, Srangofifch unb kauf*