Programm
- Journal
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- Volume
- 1896
- Date
- 1896-01-01
- Page
- Seite 35 (sequence 34)
- Language
- German
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18 Smiths erste Schrift ist ein offener Brief an den Vorsitzenden der Londoner Shakespeare- Society, Lord Ellesmere. Ausser in seinem i. J. 1857 erschienenen Buche trat er auch in öffentlichen Vorträgen für seine Ansicht ein. Am besten widerlegt ihn Townsend (s. o. Anm. 14), dessen Schriftchen (in kleiner handlicher Shilling - Ausgabe bei George Routledge u. Co. in London ersch.) ausser" ordentlich lesenswert ist. 19 S. Anm. 14 u. Wülker a. a. O. S. 223 fg., wo auch die für Bacon, nach Ansicht der Baconianer, bestimmenden Gründe zur Verheimlichung seiner Autorschaft an den Dramen angegeben sind. * 30 Thomas Carlyle giebt in einem Briefe an einen Freund, mit dessen Empfehlung Miss D. Bacon ihn besucht hätte, bereits das Urteil über sie ab : „Your woman's mad!" Wülker a. a. O. S. 226 Anm: 3: " Wülker a. a. O. S.?29 u. 230 fg. - VgL.a. Mrs. Stopes a. a. O. S. 187-191. . 22 Ein .besonderes Verdienst um das Studium Bacons hat sich A. Morgan erworben durch Gründung ein^r Bacon-Gesellschaft i. J. 1884. Dieselbe stellte sich neben der „Erforschung des wahren. Charakters, der Stellung und des Genius Franz Bacons als Philosoph, Rechtsgelehrter, Essayist und Dichter" als letzten Punkt ihrer Satzungen die Aufgabe: „zu einer bestimmten Entscheidung betreffs der vermuteten Beziehung Bacons zu den Shakespeareschen Werken zu kommen." S. Sh. Jahrb. 20 S. 190 fg. 23 S. Ahm. 14 u. Mrs. Stopes a. a. O. p. 191. . . 24 W. F. C. Wigston: „Bacon, Shakespeare and the Rosicrucians." London 1888. 25 Derselbe: „Francis Bacon, Poet, Prophet, Philosopher, versus Phantom Captain Shakespeare. The Rosicrucian. Mask." London 1891 , 215 „Wer schrieb däs ,Novum Organum* von Francis Bacon?" Eine kritische Studie von Eugen Reichel. Stuttgart 1886. -- Derselbe: „Shakespeare-Litteratur." Stuttgart 1887. 27 Etwas Ähnliches liegt ja auch dem oben angedeuteten Versuche des Anonymus in Cham» bers's Journal zu gründe. S. o. S. 19 u. Anm. 17. 28 So gedruckt und zu lesen in dem Berichte über die Bacon-Gesellschaft Sh. Jahrb. 20. S. 210. Der dort citierte Artikel der Saturday Review ist eine nicht übel gelungene Persiflage der ganzen Bacontheorie. 29 London 1888. — S. Schipper a. a. O. S. 60. Übrigens ist aus Shakespeares Zeit nur sein jüngerer Zeitgenosse James Shirley (1596—1660) bekannt, der als der letzte grosse Dramatiker jener Epoche gilt 30 Eine offenbar als scherzhafte Buchhändler-Reclame aufzufassende Notiz aus der „Times" findet sich im Sh. Jahrb. Bd. 22 (v. J. 1887) unter dem Stichworte: Shakespeare or Burton? Dieselbe, auf den Dichter lat. Komödien (1577—1640) bezüglich, lautet: Notice — Burton — Shakspere. „Robert Burton, having been in all. pkrobability the author of the writings known as Shaksperes, all books etc. used by him will have a pecuüar value, and should be carefully preserved." — Mu-tum in Parvo. 31 S. L. Fränkel am Schlüsse seiner Besprechung des Bormannschen Buches in den Engl Studien.: Bd. 20. S. 422 fg. 32 In Bezug auf die beste Gegenschrift, die Th. King i: J. 1875 veröffentlichte, vgl. Wülker a. a. O. S. 227 fg. (S. Anm. 14).; 33 Vgl.. Wülker a. a. O. S. 228 fg., sowie Stopes a. a. O. p. 186 fg. 34 .Als solche beträchten die Baconianer bes. das sog. Northumberland-Manuskript. S. darüber: Wülker S. 228 Anm. 2. 35 Vgl. Wülker a. a, O. S. 232. Anm. 1, sowie Stopes S. 205—207. 36 S. o. Anm. 14. Vgl. a. Anm. 11 u 12..; desgl. Stopes p. 191-199. 37 K. Fischer erklärt ihr Verfahren kurz und treffend dahin: „Mrs. Henry Pott hat eine neue Art Bacon-Mythen aufs Tapet gebracht: sie lässt Bacon Vorratskammern anlegen und mit