Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1880
- Date
- 1880-01-01
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
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— 23 — 8. bab^loniea ^vare uoriebtig. Damit stimmen äie meisten Zuverlässigen keisenäen überein. Viele glauben, äass bei genanntem?salm ankovulus euvbratiea ^u denken sei.^ 8ebon kitter sebreibt in seiner (^eograxbie: „^.v äen ^lussukern (äes Hupbrat) etc. — bier unä 6a?avvelliaine äer euxbratensiseben?avvel (l^barab), >velebe äas Ligentbümliebe bat, auk äemselben Daumstamme au äen einen Zweigen lan^iettkörmige, an äen anäeren ber^kormige Dlätter?u ent>viekeln, wesbalb etwa sie krüber kür eine >Veiäenart gebalten weräen konnte. Die so berübmte Trauerweide, die 8alix babvlonioa äes 8^stems, Helene nur nierner xbantasirt wirä, ünäet sieb äurebaus bier im Luxbratgebiete gar niebt vor." Die (Zlarabim, welebe von äen «luäen ^um ^eststrausse am Daubbüttenkeste benutzt weräen, sinä allgemein Daebweiäen. 15a. Salix alds. I,., Sie LLIVer^Hiäe. vis schönsten 8ilberweiäen Steden auk Äer Noräseite. Düren äen Silberglan? äer Dlätter beben sien äie Däume anmutbig von äem äunkeln (Z^rün äer Rrlen, äes Hollunäers unä äer Ulmen ad. 8. alba blübt ^.nkangs Nai. Die XätMien sinä gestielt, wal^enkörmig, geärängtblütig unä äie eilan^ettlieben Sebuvven äerselben gelbgrün. Die männlieben Dlüten baben 2 Staubgekässe, äie wsiblieben einen eikörmigen, käst sit^enäen ^ruebtknoten mit?wei Warden auk einem kurzen l^riKel. Die Dlätter sinä lan^ettlieb, ^ugesviwt, kleingesägt, auk äer Unterseite (bei 8. argentea Hort, auk beiäen Leiten) mit anliegenäen, seiäenglän^enäen Haaren besetzt, was äen genannten 8ilberglan? erzeugt. Der Lt^mm bat eine graue, rissige Dinäe. Hine ^.bart: 8. alds. var. vltelllüÄ) üiv DottsrMviüv) ist am Deebneigraben, ebenfalls aut" äer Xoräseite, in xräebtigen Däumen vertreten. Der 8tammumkang Zweier äerselben beträgt in Drustböbe 2,60 unä 2,38 1>ltr.; ein noeb kräftigerer Daum ist im vergossenen ^Vinter äem Sturme erlegen. Die Zweige sinä bei äisser Spielart äottergelb, wober äer Name, seblanker als bei äer Dauxtkorm unä an äen älteren Daumen sebön überbängenä. Die Silberweiäe ist eine unserer gemeinsten ^Veiäen. Heberall an Daebukern ist sie?u iinäen. ^Vegen ibrer grossen teebniseben Deäeutung, belebe sie übrigens mit noeb anäeren 'Weiäen tbeilt, wirä sie vielkaeb eultivirt. Sie wäebst sebnell unä begnügt sieb mit Stanäortev, äie sonst wenig benutzt weräen können. Von anäeren ^Veiäen sinä noeb?u erhabnen: auk äer Ostseite 15d. 8. lanrlva, 8^., Sie lordeerlilätteriFv VeLüv. 8ie gilt als ein Dlenäling von 8. eaxrea D. unä 8. bieolor Dbrb. Die Dlätter sinä elliutiseb, klein ge^äbnt, ^ugesvit^t, gestielt, äer Stiel ist an äer ^.nsatöstelle etwas verbreitert. Die Oberkläebe ist glänzend äunkelgrün, äie Unterseite blaugrün. 8ie erreieben mitunter eine Dange von über 15 Otm. bei 6 Otm. Dreite. Die ^.este unä?^veige streben kast xvramiäenkörmig auk^ärts. 8. rosMarliiLLolla 6r0naQ.) älv rosMarindlättriAv ^viäv. ^.uk äer 8üäseite. Hin kleiner 8traueli mit sxerrig ausgebreiteten besten unä mit langen sebmalen Dlättern. ^.uk äer graukl^igen Ilnterüäebe äer Dlätter tritt äer gelbgekärbte Nittelnerv äeutlieb bervor. 1 X. Kock, OylläroloKis. II. Ikeil. I. ^.dtdöil., pag. 508. — 2 ^estssiso, XI. 1^6Ü., PSA. 988.