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Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main · 1876-01-01 · 1876 · page 22

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Journal
Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
Volume
1876
Date
1876-01-01
Page
– (sequence 22)
Language
German
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— 21 — der hebräischen Textesworte ^) und eine besondere Vorliebe die Negation und andere Partikeln von dem Worte, zu dem sie gehören, zu trennen^). Eine minder peinliche Aengstlichkeit ist in der Vermeidung von Anthropomorphismeu wahrzunehmen^). Manche Wurzeln kommen häufig und consequent für andere in der Edition vor, unter welchen viele auch an den Oxforder Fragmenten bereits als charakteristisch hervorgehoben worden sind^). Viele Varianten beruhen auf wechselseitigem Gebrauch von bald hebräischen, bald aramäischen Wörtern und Formen ^) und auf die im Samaritanischen so häufig vorkommende Verwechslung und Transposition der Buchstabens. Edition Gen. 13, 9. 14, 3. 8. 19. 27. Neben der P. A. hat auch Cod. A. sehr viele Beziehungen zu Onkelos. Weniger sind solche an den sonst fast gleichartigen Cod. B. und C. wahrzunehmen. 1) 7, 6. 7. 10. 11. 14. 19. 8, 4. 9, 6. 28. 10, 1. 32. 11, 2. 4. 6. 7. 12, 9. 13. 13, 4 16. 17. 14, 3. 8. 10. 13. 15. 18. 23. 15, 1. 3. 4. 9. 16, 2. 3. 18, 6. 25. 19, 3. 7. 10. 17. 19. 28. 20, 1. 2. 4. 5. 7. 12, 14. 21, 1. 7. 8. 12. 14. 23. 30. 22, 2. 3. 6. 10. 12. 13. 14. 18. 23, 1. 6. 26, 6. 30, 30. 31, 4. 33, 9. 35. 1. 28. 36, 18. 37, 9. 12. 43, 8. 24. 44, 4. 33. 45, 3. 8. 46, 3. 4. 5. 29. 34. 48, 8. 9. 49, 1. 5. 6. 26. 50, 1. 10. 12. 13. 17. 21. Sehr häufig finden sich Hebraismen in den Codices B. und C., dagegen verhältnißmäßig wenig in Cod. A. und der P. A. 2) 36, 34 Z^tt 7v für 37, 22 ^Dll^N für jl^VN für ^V'N^>- 40, 10 NN-lDtt für NNlSdN. 43, 11 für r^Q- 43, 23 ^NIN für ^NN7^ auch 40, 3. 50, 19. 21. 46, 21. ^V'' für 49, 4 für iniN^ idiä. 20 ->wn 712 für und?v für ')-PV u. m. A. 3) Gen. 12, 1 -^s-idt'i für ^^QN- 15, 1 für 71551222 u. m. A. Aehnliches auch im Cod. C. So z. B. 3, 5. 5, 24, wo O'N^tt beibehalten wird 6, 2. 4. u. m. A. ^) ttNttl für Gen. 47, 1 Ms für 7P2'25 30, 15. 30. 43, 2. 47, 9. (Vgl. meine kritische Studien S. 33.) für 'DIP 44, 29 ^> für O^' 43, 1 auch sonst noch häufig. N"UOtt für nitzv 7, 12. 8, 2 für 13, 10 NttNZttl für 30, 14. 42, 20. Gewöhnlich steht im Cod. Nabl. NU für I'Htt und 21s? für der Edition. Auffallend ist, daß 18, 27 gegen die Gewohnheit I^^l und daselbst Bers 23 beibehalten wird. für OI^I 39, 6. 8. 9. 23. (Vgl. kritische Studien S. 34) niNAtt für N^)M 39, 10. 16. 18 für 40, 9. O^s?^1 für 11, 11. auch sonst noch häufig. 2) Aramäisch für Hebräisch: 3, 1. 3. 9. 14. 5, 3. 26, 9. 33, 17. 40, 7. 12. 13. 18. 19. 46, 2. 48, 5. 49, 8. 11. 20. 50, 2. 7. 8. 10. 14. 22. 23. Hebräisch für Aramäisch: 1, 3. 6. 14. 15. 22. 5, 9. 32, 5. 33, 8. 15. 47, 25. 29. 50, 4. Die Liebe zur Abwechslung von hebräischen und aramäischen Formen tritt besonders Cap. 46. hervor, wo Cod. Nabl. Vers 8 erst eine aramäische dann eine hebräische, die Edition umgekehrt erst eine hebräische und dann eine aramäische Form gebraucht, 46, 10 hat Cod. Nabl. hebräische Form, während d:e Edition aramäische, 46, 11 ist das Entgegengesetzte der Fall. °) Die Vocalbuchstaben und werden im Cod. Nabl. weggelassen 50, 10 -»Nk für ik"^ 50, 22 für 2 für 1 Gen. 50, 1. 9. 1 für 2 36, 8. 9. 7 für O 50, 6. n für 8 50, 10. 46, 1. für )? 50, 17. 35, 1. 36, 24. P für O 1, 11. O für 1, 24 p für n 1, 24. 28. 30. 2, 4. 34, 3. 37, 3. 4. 44, 12. für O 2, 9. 19. O für 3 3, 16 ) für ^? 18, 28. Die Buchstaben werden transponirt Gen. 49, 27. 37, 26, wo für TlMtt steht, 3, 6 x^O«, für H'O^'l 2, 20 für np^N- Gelegentlich sei hier als charakteristisch hervorgehoben, Gen. 27, 12 griech. mandäisch für ^v- 16,12 hat Cod. Nabl. >^ gleich «h^, wo Cod. C. -,2V hat. 18, 31 ebenfalls im Cod. Nabl. ^V für 77« 43, 12 ist >>^ im Cod. Nabl. beibehalten, Ed. und Cod. C. haben -ptz, Cod. B. hat 1^. Auch -ro'-rs wird für ^-z^ 49, 4 gebraucht (Vgl. kritische Studien 33). Dagegen wird 10, 32 der Zusatz im Hebräo-Sam. "55 mit («x^a) übersetzt, während die Edition DD'V hat, welches gleich v^<?0t in der I.XX. zur Stelle ist. Dieses Wort kommt auch im Mandäischen als d^VD) und Gittin 8a. als sD2N vor, welches letztere Wort Raschi mit "55 erklärt. Gen. 25, 30 erklärt sich die Uebersetzung "HVtt zu ^V^Z?N aus dem griech. 7LDL,. Auch die I.XX. zur Stelle hat 75550V. Auch sei hier erwähnt, daß, so sehr sich der Uebersetzer im Cod. Nabl. sträubt ^Dtt Zu gebrauchen. Gen. 12, 16 und 20, 14. 70, wofür er ZNVttl und NNNVttl hat, durch Gen. 25, 12 im Cod. Nabl. x^D im Gebrauche ist.

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