Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1874
- Date
- 1874-01-01
- Page
- – (sequence 29)
- Language
- German
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— 30 — toujours äau8 leurs euvemis les 6uuemi8 äu 101 (?.-!,. Courier, a. a. O.) 0u äemauäera peut-etre eomdieu de A6U8 en ^ranee out 1e äroit ou 1e ^o^o?> ä'emz>ii80nuei' ^ui don leur semdle, 8av8 etre temi8 äs äiie poui'^uoi (Derselbe, lettre au leäaeteur äu Oenseur, 18 oetodre 1819). — kouvojr exvavsit (Ausdehnungs - Vermögen, Expansiv-Kraft). 1.6 teu a 1e Me<vs?> äe ealeiuer, äe äisLouäre tou8 Ie8 eorp8. — ^onvot> ad8vlu (unuinschränkte Gewalt). I^ttvo?> central (Centralgewalt).?0uv0ir temxvi'el (weltliche Macht des Papstes). Man sagt: I^a F^issamee paternelle und 1e ^o^voi^ xaternel. ^m'ssa^iee 8au8 doi'N68 und ^)s^m> 8au8 doru68. F'nissomee 1^si3lative und IeZi8latik (gesetzgebende Gewalt); ^z^iss^es exeeutive und Ms^oi?- exeeutik (vollziehende Gewalt), ^voir uue pei'30une ou une euo86 e?z sa ^?ttis5K?!c6 und so?! ^s^voi^. Anm. Zur Erläuterung des den Unterschied beider Wörter feststellenden Satzes: ,,0u a Missance äe taire une edoss, et on exeree 1e ^ouroi?- äe la kaire (1^.)" sei noch nach Lafay folgende Stelle Äolraire's angeführt: Hu-mä, etaut 6Qtei'iii6) vous voulezi rester ede?: vous, vou8 exeree^ 1e ^ouvsi?- l^ue vvu8 ave?: äe äemeurer: vous aves eetts ^Mssailce, inAis vous n'ave2 xa8 eelle äe sortii'. 58. ^Keati-e, speet^ols: Theater, Schauspiel. (na.) ist inl eigentlichen Sinne das „Schauspielhaus"; H?ee^?6 (m.) ist das Schauspiel, welches man im Schauspielhause, im Theater sehen will. 1e8 eom6äieu8 vout au ^eä^e, aus8i dien a^ue tou8 eeux <iui v out atkaire. I.e publie pavaut va au SFeeöaeöe (1). — Notre ^ourualiste, xar mauiere äe äi8ti'aetiou, reZaräa 1e eiel äu ^eä^s . . . V0118 V0U8 evuuves, m0U8i6Ui- .... II xarait yue 1e s^eo^e^s u'a xa8 Zrauä attrait pour vou8 ((Fa8tiueau, 1e8 xetit8 romav8 äe?ari8). Anm. Lkeatre bedeutet auch „Schauspielkunst, dramatische Poesie", ^otre tneatre ve s'est xas eueore emxare äe 1'elemeut xopulaire, il n'a. xas xris 1a. Ia.rxe inZxiratiou äe Ldakespeare ((Zastineau, a. a. O). Lxeetaele „Anblick, Schauspiel", ^e reZaräai deaueoux x1u8 <iue ^e ne inavAeÄ!, taut 1e sxeet».el6 ^ue ^'avais äevavt leg z^eux etait etranZe ((?a8tineau, a. a. O.). 59. ^i-anc^uillit^ ealrue^ i-epos: Ruhe. ^a^We (k.) Ruhe, Stille, Geräuschlosigkeit, drückt zunächst aus, daß Geräusch und Unruhe fern ist. Sodann bezeichnet trauauillite diejenige Ruhe des Gemüthes, welche der Mensch sich durch Nachdenken, durch philosophische Betrachtungen verschaffen kanw; es ist die Ruhe, welche vom Willen des Menschen abhängt und in deren Besitz er sich stark fühlt; ti-au<M1it6 drückt also eine Eigenschaft, etwas Dauerndes aus; ea?me (w.) ist diejenige Ruhe, welche der Unruhe, der Verwirrung und Aufregung vorangeht oder folgt; sie wird oft durch äußere, vom Willen des Menschen unabhängige Verhältnisse bedingt, drückt einen Zustand, ein Verhalten, etwas Vorübergehendes und Zufälliges aus; (m.) Ruhe, Erholung, Rast, bezeichnet zunächst ein Aufhören der Arbeit und einer jeden durch die Arbeit hervorgerufenen Bewegung; es ist die Ruhe im Gegensatze zur Arbeit, die Ruhe, welche uns nach der Arbeit, nach geistiger Aufregung eine Erholung, einen Genuß verschafft.