Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1874
- Date
- 1874-01-01
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
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- 24 — 47.?aute, äefaut: Fehler, (k.) ein Fehler, den man macht, ein Verstoß; (m.) Fehler, Gebrechen, Unvollkommenheit, ein Fehler, der an etwas haftet, Fehler als Eigenschaft. 1. 0n eommet uue /a^e. Ou 5ait äe8 /a^es. Des /a^^es arriveut, eellaxxeut. 1,6 rexeiltlr ä'uue /a^te. Li 1'6uti'6xi'l86 a eenoue, ee u'e3t xa.8 mg. /«A^e. II a dien äe3 /a^es äaus eet ouvraZe. Oette ^äition est xleiue äs /«Ates, kourmille äe /a^es. /^r^e äe lauZue, äe grammaire, ä'oiMoZraxke.?aire ües /a^tes au ^eu. I^ouräe /a^e. ^ct^6 Zrossiere. 2. Oii a uil ^e/a^. Des cke/a^s 80ut (1.3.5.). I^e8 cke/omts äu eorxs. — Odaeun a. 863 äe/a^s. 11 u'^ a. xersomls 8!iu8 cie/tt^^. li-elever, eiiti^uer 1e8 ^e/tt^^s ä'uu xoeme, ä'uue traZ^äle. Oette pieee äe poreelaine a. uu ^e/a^. — /?6/"<^ ä'esxrit, äe MZemeiit, äe memoire, ä'imaAiuatloil. 48. I^leu^ eriäroit^ xlaee: Ort, Stelle. ^ie^ (m.) Ort, insofern man an irgend einen Theil im Räume denkt, den ein Körper einnimmt; 6nÄ5-m5 (m.) ein bestimmter Ort, besonders im Gegensatze zu einem andern Orte; F?aee (k.) Ort mit Rücksicht auf die Personen oder Dinge, welche innerhalb eines bestimmten Raumes sind oder sein können. 1. ^ien liumiäe, vaste, Stroit, resserre. Voiei un deau IIu ä'assemdlee, äe rHereatioll. vupudlie. O'est 1eoü 11 est ue. O'est 8vu?i6^ uatal. Huel est 1e äu reiläeö-voliL? Nettre elia^ue eliose eu 80U 2. Voila. i'e^oi^ oü 1'ou veut datlr. Voila ^'e^^-oit oü 5ut tue tel Zentral. V0U8 1e trouvere? eu tel 6nc5^m5. — Im figürlichen Sinne: O'est 8011 e^oi^ taible. kreuäre o^uel- <iu'uil xar 80U eMs-o^ taidle. 1. und 2. Oii äit ä'uve maulere Zeuerale,?m ^'e^ eea^e/ et ä'un mauiere xartieuliere, i'e^^oi^?6 L)?^s eca? 5e cke?a /s^. —?a.i'i8 e8t uu?ie^ ellarmant, 8urtout äg.il3 1e8 e^^oi^s 1e8 plus Lr6Huevte3, le8 1ul1ei'ie8 et 1e3 d0u1eval-ä8 (las.). 3. remxlie ou viäe, a83e^ ssrauäe ou trop xetite. I^a äeruiere F^ce, 1a x1a.ee ä'doiluem'. La. 2i?«e6 68t trox xetite xour äeux. II? a. pour viuZt eouverts. Voilä. uue belle xour datir. Anm. Besonders in der Rechtswissenschaft wird lieu auch im Sinne von enäi-oit gebraucht, z. B. 8s traosporter?66 sich an Ort und Stelle begeben (an den Schauplatz des Ereignisses, des Verbrechens). Anm. 2. I^ieu und snäroit bedeuten auch „Stelle in einem Buche, in einer Schrift", doch ist in neuerer Zeit hierfür „?e MssaFe" ^st ausschließlich in Gebrauch gekommen. — I.16U, das allgemeinste der drei Wörter, wird nur noch selten in diesem Sinne angewendet; eväroit ist in dieser Bedeutung veraltet. 49. ULilanee, ä^iianee: Mißtrauen. MOance (5.) Mißtrauen, drückt eine bleibende Eigenschaft aus und zeigt sich bei demjenigen, welcher in beständiger Furcht lebt, von Anderen getäuscht, betrogen zu werden; t^anes (5.) Argwohn, Mißtrauen, bezeichnet Mangel an Vertrauen zu Anderen oder zu sich selbst. Le meLer und 8e äeüer unterscheiden sich in derselben Weise.