Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1874
- Date
- 1874-01-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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„Oll, c?6M6M'6F) V0U8 äeux lim IN6 ^6F.^ Victor Hugo (beim Tode seines ältesten Sohnes, im Jahre 1870; der trauernde Vater hatte jetzt nur noch einen Sohn und eine Tochter. — Man erinnerte an die Worte des Dichters, als im Dezember 1373 auch sein zweiter Sohn starb). 9. Dein eurer, lo^er: wohnen. D6M6^6>- wohnen in einer Gegend, in einem Orte, einer Stadt;?oF6?- wohnen in einem Hause. 1. L'aZit-il äe äouner votre a^resse, vous äites oü vous ^em6^7 6F, a. la. eÄwxa^ue 0u a. la ville,?aris, a. I^on, äans teile Martier, äaus teile rue (I^ak.). 2. Voule^-vous faire eormaitre 1e dlitiweut, et xour ainsi äire 1e eeutena-ut oü vous etes ä. eouvert, vous äites oü vous io^, äavs une luaisou äe teile ou teile sorte, au re?- äe-edausL^e ou a tel etaZe Ou cke??!6?^6 ä.?aris, ou loZe au I-ouvre, ä. I'liotel. II « c?6me^^6 louZtemxs g. karis. Anm. I. Äabt'te»- heißt bewohnen, ^aditeiun Heu. Äabits,' un xal^iL, uns maison. Huel quartier /tadt'teZ-vc>!ts? — 1^6 renne kttbite les eontrees clu Norä. Anm. 2. Wenn kaditer und äemeurer zusammen gebraucht werden, bezeichnet letzteres den speziellen Ort, die eigentliche Wohnstätte. -I'/mbits I>ari8 et ^e ciemett?« äans tel quartier. °/'?mdite 1e n" 25 et ^'e c?6»ie?t)'6 au xremier (Schm.'^). 10. Viseuter, äedllttre: erörtern, streiten, verhandeln. Dise^e^ in ruhiger Weise den Gegner zu überzeugen suchen; Matthe mit Wärme, ja mit Heftigkeit seine Meinung verfechten. II kaut etre iustruit xour dieu ciisc^e?-, et xassiouiie et elo^ueut xour dien ^eöc^e (Lak.). Ebenso unterscheiden sich cliseuLsion und äeda.t. l/^e c?i^t55w^ xeut etre troiäe ou lav^uissaute; c?es c?eöttts sout tou^ours auimes (lu.). 11. viviLer^ xarta^er, ä6xelrtir, repartir: theilen. abtheilen, eintheilen, zertheilen, d. h. ein Ganzes in seine Theile zerlegen, und zwar in der Regel (vgl. Anm.) so, daß das Ganze als solches bestehen bleibt; M^ttF6/- in mehrere Theile theilen, welche verschiedenen Personen gegeben werden sollen. Bei M^cM»- hat man besonders das zu Theilende im Auge; c?Ha>^> vertheilen, erweckt den Gedanken an den, welcher etwas austheilt. Das Wort wird angewendet, wenn von Gott oder von Personen die Rede ist, welche sich eines besonderen Ansehens erfreuen;?-6M^> vertheilen, erweckt den Gedanken an die Personen, welche Anspruch auf einen Theil eines Ganzen haben, oder welche auf Grund eines Gesetzes bestimmte Theile zu irgend etwas beitragen müssen. Schm. — Französische Synonymik von Bernhard Schmitz.