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Die Wahrheit · 1935-07-12 · Heft 28 (12.7.1935) · page 6

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1935
Issue
Heft 28 (12.7.1935)
Date
1935-07-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 Nr. 28 — 12. Juli 1935 DIE WAHRHEIT Die englischen Frontsoldaten beim BJF. Am 10. Juli statteten die beiden Delegierten der British Legion Oberst S. W. Ii Asnwanden und Major J. B. Bramel Cohen dem „Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" einen Besuch ab. In den Räumen der Bundesführung wurden die beiden Herren vom Bundesführer Hauptmann a. D. Edlen v. Friedmann empiangen. Oberst S. W.. H. Ashwandeji. schritt zunächst die aufgestellte Fahnenkompagnie ab und zeichnete einige besonders schön dekorierte Kameraden durch Ansprachen aus. Die Delegierten wurden dann in das Zimmer des Bundesführers geleitet, wo die gesamte Bundesführung und alle Bezirksführer des Bundes sich versammelt hatten. Dort begrüßte Bundesführer-Stellvertreter Oblt L d. R. Dipl. Kfm. Ernst Stiass-ny in einer englischen Ansprache die Gäste namens der Bundesführung. Er führte u. a. aus: In der ganzen Welt hat die Idee Boden gewonnen, daß es Pflicht der Frontsoldaten ist, die Vergangenheit zu vergessen und zu verbuchen, daß ein gegenseitiges Verstehen von Volk zu Volk sich entwickelt, indem wir alle Hindernisse in dem Gedanken an die gemeinsamen, Fronterlebnisse aus dem Wege räumen. Wir handeln .nach dieser Idee in unserer Organisation, dem „Bunde jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs". Als Oesterreiöher und Juden hoffen wir ernstlich, daß Sie sich in unserer Heimat wohl fühlen und daß Sie nach London mit den besten Eindrücken zurückkehren werden. Wir achten Sie als tapfere und ritterliche Gegner und wir lieben Sie als ehrliche Frontsoldaten -und Brüder! Als kleines Zeichen unserer Wertschätzung bitten wir. Sie, diesen Wimpel in den Farben unseres Vaterlandes mit dem Abzeichen unserer Vereinigung entgegenzunehmen und an Ihre Kameraden der britischen Legion zur Erinnerung an diese Stunde und mit den herzlichsten Grüßen und besten Wünschen für die „Zukunft weiterzugeben. Lang lebe England! Lang lebe Oesterreich! Hierauf ergriff Oberst S. W. H. Ashwanden das Wort zu folgenden Ausführungen: Frontkameraden! Brüder! Wir in England haben nur eine große Organisation der Frontkämpfer, die British Legion, die mit allen Frontkämpfervereinigungen der europäischen Länder gegenwärtig in Fühlung treten will. Wir kennen in unserer Organisation keine Unterschiede der Rasse und der Religion. Im Namen der englischen Frontkämpfer reiche ich Ihnen kameradschaftlich die Hand und wünsche Ihnen, daß wir künftighin alle eines Sinnes sind und einem Ziele zustreben.-Ich-bringe Ihnen die Grüße der englischen Kameraden. TindL wünsche Ihnen und Oesterreich reichen Erfolg und viel Glück. ' Nach" diesen mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Worten führte Major J. B. Bramel Cohen in deutscher- Sprache ■ folgendes aus: Kameraden! Freunde! Ich bin glücklich darüber, mich in der Mitte der jüdischen Frontsoldaten zu befinden. Wir haben in England eine sehr bedeutende Vereinigung aller Frontkämpfer, welche sich über das ganze Vereinigte Königreich erstreckt Ich bin seit 15 Jahren Schatzmeister dieser Vereinigung und werde es wohl bis an mein Lebensende sein. Ich kann mit Freude feststellen, daß ich als Jude, ebenso wie alle meine jüdischen Kameraden," in gleicher Weise wie die Kameraden anderer Konfessionen geehrt und geachtet werde. Ich bin glücklich darüber, daß es in. England diese Unterschiede nicht gibt und bin stolz und froh, Engländer und Jude zu sein. Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, daß die Fühlungnahme der Frontkämpfervereinigungen aller Länder dazu beitragen wird, den zwischenstaatlichen und interkonfessionellen Frieden herbeizuführen und zu fördern. Nach dem offiziellen Empfang blieben die Gäste in zwanglosem Gespräch mit den Herren der Bundesführung beisammen, nahmen einen kleinen Imbiß und verabschiedeten sich mit den Worten herzlichsten Dankes und der vollsten Anerkennung. Die Delegierten wurden bei ihrem Erscheinen und bei ihrer Abfahrt auf der, Straße von dem angesammelten Publikum lebhaftest akklarrriert Als Erwiderung des Besuches gaben der Bundesführer des „Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" Hauptmann a. D. Edler v. Friedmann, der Bundesführer-Stellvertreter Dipl, Kfm.vStiassny. und der Generalsekretär Doktor Artur WeMzrnann; im "HöterBristol Üire"~Karten ab. yadlistttms JFiindeefkeim „Jitid" In Seebenstein (PUtental), herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Auf- J Sicht,individuelle,pädagogische Beeinflussung, «g vorzügliche Verpflegung, Sport, Gymnastik, 2 Schwimmen, Nachhilfe. Auskünfte, Prospekte, £ Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspänierstraße 12, Mezzanin, täglich außer Sa. und So. von 3-6. Tel. A 263-73. Altjädische Ansiedlung in Neulengbach. Von Ing. Hugo Koditschek. Vor kurzem hatte ich in einer Grundbuchangelegenheit beim Bezirksgericht in Neulengbach zu tun und benützte den freien Nachmittag, um mich bei den wenigen dort noch ansässigen jüdischen Familien nach deren Verhältnissen zu erkundigen. Da konnte ich nun ganz interessante Dinge in Erfahrung bringen, welche sicherlich wert sind, einer breiteren jüdischen Oeffentlichkeit bekanntgegeben zu werden.! '' In Neulengbach und Umgebung waren schon seit Jahrhunderten zahlreiche jüdische Familien angesiedelt, die hauptsächlich Handel betrieben und kleinere Gewerbe ausübten. Der Chronist der Marktgemeinde Neulengbach, der katholische Geistliche Herr Kooperator Stephan Biedermann, verfaßte im Jahre 1921 ein Buch über die geschichtliche Entwicklung des Ortes in Vergangenheit und Gegenwart, in welchem Buche er auch über die dort ansässigen Juden folgende geschichtlichen Daten bringt: „Wie in jedem gewerbe- und handelseifrigen Orte finden wir auch . in Neulengbach frühzeitig jüdische Familien., Hier im Markte hatten sie eine eigene Synagoge. Im alten Inventur-Buche vom Jahre 1674 (Nr. 9, Seite 64) ist die Behausung des Ehrsamen Joh. Endl, Ratsbürger und Seifensieder, eingeschätzt auf 130 fl., .vorzeiten die jüdische Syrtagog', liegend zwischen Thom. Wolf und Mich. Soher, angegeben. Warum die Juden ihre Synagoge aufgeben und ihre Wohnungen in die ländliche Umgebung verlegen mußten, ,ist nicnt sicher bekannt. Vermutlich geschah es schon gelegentlich der Umtriebe, als 1338—1349 Erdbeben. Flagellantenzuge und besonders der schwarze Tod das Volk in Aufregung versetzten und man vielerorts die Juden beschuldigte, sie hätten Luft und Brunnen vergiftet. (Krems, Mautern, St Pölten, MödKng. Purkersdorf) Weniger in der Stadt als vielmehr im Umkreise derselben bestehen darum auch die alten Judenansiedlungen. Durch das Toleranz-Edikt vom 13. Oktober 1784 gab Kaiser Josef den Juden eine freiere und gegen früher auch würdigere Stellung. Die Errichtung einer öffentlichen Synagoge aber war ihnen damals noch nicht .gestattet Erst 1811 begann der Bau einer solchen und der Bau einer jüdischen Schule in Wien. Und Neulengbach dürfte eine der ersten Landgemeinden sein, wo sich in gleicher Zeit wieder eine Synagoge und hebräische Schule 4n. Gjoß-Weiijberg". gebildet und in den bescheidenen Verhältnissen "bis heuie .m einer gemieteten Bauernstube erhatten" bat (Betsaal bei Herrn DeixJ Ebenso Jiaben" die Anhänger des mosaischen Glaubens dort auch ihren eigenen; Friedhof am sogenannten Galgenhügel bei der alten Richtstätte. Neben alten rundabschließenden Steinen stehen ganz moderne Grabsteine, meist mit .hebräischer und deutscher Inschrift," . ..... . .. ...;: . J .Ich wollte nun die in dieser Chronik -angeführte Synagoge sehen und-erfuhr, daß diese in'einem aüs- SSEdehnte*. Banemgehöfte t» GroßWeSAera :m: unn^ttelbarer Umgebung von Neulengbach untergebracht; m. Ganz eigenartig mutet es einen an. wenn man diesen großen Bauernhof betritt Zäffifeicne " Hühner und Gänse beleben das Gehöft in welchem in der Mitte der große Düngerhaufen sowie hn Vordergrunde die große Scheune mit allen landwirtschaftlichen Geräten sich befinden. Rechts steht das große ebenerdige Wohnhaus des übrigens äußerst toleranten Bauern, während links sich ein niedriger alter Gebäude-Trakt mit kleinen Fenstern und einer niedrigen Türe befindet, zu welcher fünf bis sechs 'Steinstufen hinauffuhren. Steigt man nun diese wenigen Stufen hinauf und öffnet man die niedrige alte Holztüre mit alter, schmiedeeiserner Türklinke, befindet man sich bereits im Vorraum des Tempels. Dieser ist ein niedriger Saal mit ganz kleinen, nach allen drei Saalseiten angeordneten, vergitterten, typischen Bauernstubenfenstern mit dem Ausblick auf der linken Seite in einen großen Gemüsegarten. Laut Mitteilung ist dieser Betraum zirka 200 Jahre alt Der Fußboden besteht aus rohen, roten Ziegelsteinen, auf welche die noch gut erhaltenen, schwarz gestrichenen Bänke mit zirka 80 Sitzplätzen gestellt sind. Streng nach orthodoxer Weise ist hier alles angeordnet An der Vorderwand befindet sich der schöne Thora-Holzschrank, enthaltend drei herrliche Seforim (Thora-Rollen), reich mit Silber ausgestattet Vor der Bundeslade das herabhängende, silberne Ner-Tomid (ewiges Licht). Rechts, gleichfalls an der Wand, ist das typische Vorbeterpult (Omud) mit den Kerzenleuchtern, während in der Mitte des Raumes sich der Vorlesetisch (Schulchon) für das Vorlesen aus der Thora befindet Hinter der „M ä n n e r - S c h u 1", und zwar ganz rückwärts und vom Betraum mit engen Gitterstäben ganz abgeschlossen und mit einer eigenen Eingangstüre ausgestattet, ist die sogenannte „Weiber-Schul". Mehrere gediegene alte Bronzeluster sowie Wandarme für Wachskerzenbeleuchtung verleihen dem Raum ein eigenartiges, an längst vergangene Zeiten erinnerndes Aussehen, insbesondere der altschmiedeeiserne Kerzenleuchter mit zirka 10 hohen Wachskerzen für die Jahrzeitlichter. Alte, wunderschöne, mit Silber- und Goldfäden gestickte-Po rauch es (Thora-Vorhänge), mit Giöckchen - behangen, sowie goldverzierte Decken für den Thora-Voriesetisch, beides gespendet vom seinerzeitigen Frauenverein in Neulengbach, tragen viel zur Zierde des Raumes bei. Das geistige Auge sieht förmlich das Bild des vor Jahrzehnten mit Wachskerzen feierlich beleuchteten, mit Andächtigen gefüllten Betraumes entstehen, in welchem die .alten jüdischen Melodien und Gesänge die Betenden andächtig stimmen mußten. , . . Unter der Tempel-Aufgangsstiege. . und; zwar links davon, befindet sich ein halbverfallenes Kellergewölbe, in:welchem sich vor langer Zeit die Mikwah (rituelles Bad) befand. Man sieht heute noch den Platz, wo der Ofen und die Badewannen standen und wo sich der Wassereinlauf befunden hat - Der Mühlbach, der beim Hause vorbeifließt, zeigt noch deutlichl die Stelle, wo das-Wasser in'-die Mikwah: eingelassen rwurde. Viele Jahrzehnte ist dieser Raum, ebenso die alte hebräische Schule, neben dem; Tempel, die einst hier bestanden .'hat, der ursprünglichen Verwendung f.entzogen-•• - '-' •- '. . •' - Leider-hat sidt jetzt Wr alles-geändert Jetzt leben nur zirka 14 jüdische Familien in Neulengbach samt Umgebung, und wird nur zu Rosch-Haschono und Jaum-Kippur sowie an den drei Maskir-Tagen der Für Ute Hitjlieflei der „Union österreichischer Juden" Beratungsstelle für kaufmännische, gewerbliche, Steuer- und Versicherungs- Angelegenheiten. Leiter: Komm.-Rat Alexius Salz er. Eingehende lnformationen für jedes Mitglied der .Unipn" unentgeltlich, und zwar bis auf weiteres Wien I„ Kohlmarkt 8, 1. Stock, Tür 4, täglich (mit Ausnahme von'Säihstäg)' von 10—12 Uhr vormittags. Jaum-Tauwim gebetet. An allen anderen Tagen, leider auch Freitag abends und an Samstagen, ist der schöne Betraum unbenützt Der Vorbeter, welcher einen TextiUiandel betreibt, wohnt neben dem Tempel in einem Zimmer, bekommt aber keinen Gehalt, sondern nur eventuelle Spenden an den hohen Feiertagen. Die Gemeinde, welche früher zahlreiche Mitglieder gehabt hat, ist infolge Absterbens sowie Abwanderns auf die Zahl von 14 Familien reduziert worden und bildet heute nur einen Minjan-Verein, welcher der Kultusgemeinde St Pölten unterstellt ist - Ganz interessant und malerisch gelegen ist der alte Friedhof dieser aussterbenden alten Juden-Gemeinde. Er befindet sich« in der Nähe des Tempels auf einem Bergabhiahg mit wundervoller Fernsicht nach allen Seiten, insbesondere auf das eindrucksvolle Schloß in Neulengbach. Der Friedhof, der ebenfalls schon mehrere Jahrhunderte besteht, ist mit einem alten, leider schon ziemlich schadhaften Bretterzaun umgeben. Der Friedhof ist höchstens 15 Meter breit, jedoch ziemlich lang; Ich konnte typische altjüdische Grabsteine in der bekannten alten Form sehen (sogenannte Mazewes) mit nur hebräischer Inschrift, wobei insbesondere ein schöner, gut erhaltener Stein aus dem Jahre 1817 bemerkenswert ist. In der Mitte des Friedhofes befindet sich ein altes Häuschen, in welchem die Waschungen der Toten vorgenommen werden. Generationen jüdischer Familien fanden hier ihre letzte Ruhestätte, Großeltern, Eltern, Kinder und Enkel, so die Familien Ornstein, Neufeld etc. Aus den Inschriften der Grabsteine ist ersichtlich, daß in früherer Zeit aus dem Burgenland, Westungarn sowie aus dem Wiener- Neustädter Gebiet Zuwanderungen nach Neulengbach erfolgten. Reges jüdisch-religiöses Leben hat sich hier in diesem Orte vor Jahrzehnten und Jahrhunderten abgespielt. Juden waren hier als Kaufleute und Handwerker tätig und erfreuten sich besten Ansehens. Wie leider überall, so auch hier, wurde die alte jüdische K e h i 11 a immer kleiner und kleiner, bis heute nur ein kleiner Rest übriggeblieben ist, der kaum die alten, ehrwürdigen Einrichtungen . aufrechterhalten kann*. Man sagte mir, daß die Absicht besteht, den alten Betsaal aufzulassen, da man den Zins für die. Miete bei' dem Bauern nicht mehr bezahlen kann. Es wäre aber außerordentlich schade, wenn dies geschieht und hätten die wenigen dort noch ansässigen Juden die unbedingte Verpflichtung, das alte Erbe ihrer Väter trotz der Not der Zeit für. zukünftige Zeiten zu erhalten, selbst wenn dies auch mit großen materiellen Opfern verbunden wäre. Insbesondere , für die hier sehr angesehene Familie der Groß-Baumaterialienunternehmung des Herrn Holub, welcher schon sehr viel für jüdische Zwecke getan hat wäre es jüdische Herzenspflicht sowohl für die Erhaltung des Tempels als auch des Friedhofes noch weiter ihr Scherflein beizutragen. „Das Vertrauen der Partei verscherzt." - 'Die „Fränkische Tageszeitung" meldet aus Neustadt an der Aisch (Bayern): „Auf Grund einer Verfügung vom 24. Juni hat das Staatsministerium des Innern auf Antrag der Kreisleitung der NSDAP Neustadt a. A. die Bestätigung des Bürgermeisters Gräbner von Scheuert widerrufen. Der genannte Bürgermeister hat im vergangenen Jahre Geschäfte m-it Juden gemacht. Er hat sich damit nicht nur das Ansehen in der Gemeinde, sondern in erster Linie auch das Vertrauen der politischen Leitung; die 'ihn im Jahre 1933 bestätigt hat, verscherzt. Seine durch das Staatsministerium verfügte Absetzung möge eine Warnung -sein für alle, die da glauben, den Zielen des Dritten_,Reiches erügegenarbeäten ■zu-können." r" . _ t •' ifi'r "r ERSTES MOORBADJDER„VVJELX^^^,.„ 'IDEALES FRAUEN'? UNB*riIERZHEILB AD. In ebener l^e, Jn.ausgedehnte Anlagen tSS Wälder; %J M-i4fe I b ^wb^^ ' t3 ob ■» t. * STÄRKSTE GLAUBEtfSXLZQUELLEN. Ueberraschende' Heiierfjijlie; bei?"Herz- Itod^raiwiir leide^ KihdrrloflgRföt; . leibigkeit.und-chronischer! Stuhlverstopfung. 1 Saison^o.m J:. Mar. Mi: 30. .September.; Sxn KlrrTHärieb' vom-ia- April-*MsHEndr"6ktolJeTf' PROSPEKTE UND AUSKÜNFTE KOSTENLOS DURCH DIE KURVERWALTUNG.

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