Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1935
- Issue
- Heft 23 (7.6.1935)
- Date
- 1935-06-07
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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~ -.Sv ni_F. WAHRHEIT Nr. 23 — 7. Juni 1935 Seite 7 Spazlalhaus für «oll« wid Striokgarae Moritz Nagel Wien, 2. Bez., Tab oratraße Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden _Telephon A 49-3-69 öemeändecfiroiiift. Brüssel. In Nizza verstarb im Alter von 57 Jahren der bekannte jüdische Finanzmann und technische Erfinder Robert Qoldschmidt. Sohn des Begründers des berühmten Brüsseler Bankhauses Goldsctimidt. Er war ein Freund und wissenschaftlicher Mitarbeiter des verstorbenen Königs Albert von Belgien. König Leopold von Belgien und die Mitglieder der belgischen Regierung sandten an die Familie des Verstorbenen Beileidsdepeschen. Kairo. Dr. Hugo Piceard. früher am Krankenhaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, wurde zum Chefarzt am Jüdischen Hospitatzu Kairo ernannt. Der medizinische Stab des Hospitals veranstaltete zu seinen Ehren einen Empfang im Continental Hotel. Komm.-Rat Theodor Ehrenstein, der am Dienstag iin der Augustinerstraße von einem Auto erfaßt, zu Boden gestoßen wurde und eine Gehirnerschütterung erlitt, befindet sich, wie wir hören, auf dem Wege der Besserung. Wir freuen uns, diese Mitteilung unseren Lesern machen zu können, denen Herr Komm.-Rat Ehren stein ebenso wie weitesten Kreisen der Wiener jüdischen Gesellschaft als an jüdschen Dingen lebhaft interessierter und für das Judentum stets energisch eintretender Glaubensgenosse gut kannt ist. Mädchen-Konfirmation. Sonntag, den 2. d. M. fand im überfüllten Stadttempel die Konfirmation der Mädchen statt. In feierlichem Zuge hielten die Konfirmandinnen — 60 an der Zahl — in das festlich beleuchtete Gotteshaus ihren Einzug und nahmen auf der Estrade Aufstellung. Die Feier wurde mit dem Vortrage von Ma-tauwu durch Oberkantor Fischer mit Chor- und Harmoiu'umbegleitung eingeleitet, worauf Prof. Dr. Manfred P a p o an die Mädchen Fragen über die sittlichen und Glaubenslehren des Judentums stellte, welche alle Konfirmandinnen mustergültig beantworteten und dann gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprachen. Herr Oberrabbiner Dr. Feuchtwang hielt sodann an die jungen Mädchen eine zu Herzen gehende Ansprache, in der er ihnen den Sinn und die Bedeutung der Feier erläuterte und sie zum treuen Festhalten am angestammten Glauben ermahnte. Hierauf stimmte der unter Leitung des Chormeisters Kurt Fuchsgelb stehende Chor das „Hallelujah" von Sulzer an, worauf die sehr schöne Feier, die allen Anwesenden, ob jung oder alt, noch lange in Erinnerung bleiben wird, zu Ende war. Prof. Juliusz Wolfsohn ist übersiedelt und wohnt jetzt: Wien I., Goldschmiedgasse 10, Tür 7, Telephon U 22-9-57. Der Wiener jüdische Gesangverein veranstaltet am Mittwoch, den 12. Juni, 8 Uhr abends, einen J ü d i- Stchjen Vc'lksUedcrabe.nd 'im Festsaale des Hotel Continental, II., Taborstraße. Leitung: Chormeister Israel B r a n d m a n n, am Klavier Kapellmeister Rudolf Beck. Mitwirkende: Dr. E. Simon. Klarinette, W. Spitz. Klavier, das heitere Quartett des Vereines: Kohn, Mark, Revesz, Schärf. -Die Eintrittspreise sind sehr niedrig gehatten. Karten sind erhältlich bei allen Ausschußmitgliedern des Vereines, in der Bücherstube M. Rath, II., Taborstraße 20 a, Papierhandlung Seßnger. „Hachnusas Kalu", der unter der umsichtigen Leitung des Obmannes Samuel Buchsbaum so segensreich wirkende Verein veranstaltete am 22. Mai in den Räumen des Cafe Buchsbaum eine Ehrungsfeier für seinen verdienstvollen Obmann. Der gesamte Vorstand, zahlreiche Mitglieder, Freunde und Bekannte waren erschienen. Herr Josef Stapler wies in seiner Ansprache auf die hervorragenden Verdienste, welche sich Herr Buchsbaum während der vielen Jahre seiner fruchtbaren Tätigkeit im Vereine erworben hat und überreichte ihm auf Grund des Generalversammlungsbeschlusses eine schönes Diplom. Nachdem noch begeisterte Reden von anderen Herren gehalten wurden, dankte Herr Buchsbaum gerührt für die hohe Ehrung und versprach, auch in Zukunft seine ganze Kraft der jüdischen Charitas zu widmen. Trauerfeier. Sonntag, den 2. Juni, veranstaltete der Humanitätsverein für den 10. Bezirk am Zentraiinedhof, IV. Tor, ein imposante Trauerfeier mit der Enthüllung eines Grabsteines, welchen dieser Verein seinem im Vorjahre verstorbenen Vorstandsmitgliede, Herrn Joachim S y r u p. in Dankbarkeit gewidmet hat. Zu dieser ergreifenden Feier fand sich eine sehr große Zahl der Favoritner Juden wie auch der Freunde des Verblichenen ein, insbesondere waren der Gesamtvorstand des Humanitätsvereines X unter Führung des Obmannes und Delegierte aller jüdischen Organisationen des 10. Bezirkes erschienen. Am Grabe trug Kantor Blankstein mit innigem Empfinden die Gebete vor, worauf durch Medizinalrat Dr. Back die Verdienste des Verstorbenen gewürdigt wurden und die Grabsteinenthüllung erfolgte. Herr Rabbiner Dr. W e i n e r hielt einen zu Her- Tempeldlener Langjährig In Stellung als Baai-Tfitloh, Kaureh, T'kla und Aufer-Schochet »ünscht Umstände halber, seine Stellung zu ändern. Auch Provinz, Zuschriften unter „VerläBlich" erbeten an die Administration das Blattes. zen gehenden Nachruf, in welchem er die Verdienste des Verewigten um den Humanitätsverein und die Armen würdigte und an die Anwesenden den Appell richtete, der Armen stets gedenken zu wollen. Verein zur AusSpeisung armer israelitischer Schulkinder für den 16. und 17. Bezirk. Am 27. v. M. hat die Generalversammlung dieses Vereines stattgefunden und einen sehr würdigen Verlaui genommen. Der Ehrenpräsident, Herr Rabbiner Dr. J. M. Bach, begrüßte die erschienenen Gäste und Mitglieder, insbesondere den Obmann des Bethausvorstandes und der Bezirks-Kommiss'ion Herrn Leopold S i t z m a n n, den Präses der Chewra Kadischa Medizinalrat Dr. Jakob Deutsch und den Obmann des Vereines „Kinderfreunde" Oberveterinärrat Heinrich Rasenzweig und hielt vor allem den im abgelaufenen Jahre verstorbenen Vereinsmitgliedern einen ehrenvollen Nachruf. Hierauf erstattete der Vizepräsident, Herr Samuel Deutsch, den Tätigkeitsbericht, aus dem die Anwesenden entnahmen, daß der Verein täglich an 50 Schulkinder und 30 erwerbsunfähige Erwachsene eine schmackhaft zubereitete Mittagskost verabfolge. Der Redner erwähnte besonders die reichlichen Natural- und Geldspenden des Präsidenten Herr Julius K r u p n i k und seiner Gattin Olga, sprach denselben den herzlichsten Dank aus und dankte auch allen Vorstandsmitgliedern, besonders den verdienstvollen Vorstandsdamen mit Frau Charlotte Wegler an der Spitze, welche die Kinder nicht nur verköstigen, sondern auch sittlich-religiös erziehen. Herr Obmann Sitzmann sprach als Vertreter der Kultusgemeinde der Vereinsleitung für ihr aufopferndes Wirken im Dienste der Wohltätigkeit den besonderen DanK aus. Ebenso anerkannte Oberveterinärrat Rosenzweig in geistvoller Rede die großen Verdienste des Vereines. Herr Dr. Max Paschkes sprach gleichfalls über die Vereinstätigkeit und stellte als Revisor den Antrag, dem Vorstande das Absolutorium zu erteilen, was einstimmig erfolgte. Bei der vorgenommenen Wahl wurden die ausscheidenden Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Der Verein verdient die weitestgehende Unterstützung und werden Mitgliederanmeldungen an die Adresse des Vereines, XVI., Hubergasse 8, erbeten. Israelitischer Tempel- und Schulverein X. Die Mädchenkonfirmationsfeier findet Sonntag, den 9. Juni, um 10.30 Uhr vormittags, im Tempel, X., Humboldtgasse 27, statt. Rabbiner Sigmund Benedikt, der derzeit krank im Rothschild-Spital (Chirurgische Klinik. 2. Stock. Saal 9) liegt, feierte dieser Tage seine Silberne Hochzeit. JiidiBtAes Xindcgtkmim „MMT In Seebenstein (Pitiental), herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Auf- £ sieht,individuelle,pädagogische Beeinflussung, vorzügliche Verpflegung, Sport, Gymnastik, g Schwimmen, Nachhilfe. Auskünfte, Prospekte, £ Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstraße f2, Mezzanin, täglich außer Sa. und So. von 3-6. Tel. A 26-3-73. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I.. Kohlmessergasse 4, Telephon U 27-0-65 sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter^ Handelshilisarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten. Verkäufer. Aus- Jagenarrangeure. Kellner, Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhtlfelehrer und! -Lehrerinnen für Mittelschulfächer. b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieur. Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiter. c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. In demselben Verein sind derzeit offene Stel- 1e n für: Geschultes Hauspersonal jeder Art, Kinderrräulein mit Sprachken.itnissen, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit), Herren und Damenfriseur. Der Jüdische Angestellten- Verband „Emunah". I., Biberstraße 17, veranstaltet zu Pfingsten, am 9. und 10. d. M., eine Autobus-Partie auf den Oetscher. Abfahrt Sonntag früh. Führer Schwarz. Auskünfte im Sekretariat. Wir machen am unseren neuen Hebräischkurs auimerksam. Moderne, direkte Sprechmethode, Leitung Ben Chaviv. Kursabende Montag und Mittwoch. Jeden Dienstag Schachabend, jeden Samstag gesellige Zusammenkunft im Heim. Interessenten für unseren landwirtschaftlichen Siedlungskurs am Bisamberg treffen sich jeden Mittwoch, 8 Uhr abends, im Sekretariat. Jüdische Kulturstelle Zentrale: II., Aspernbrückengasse 2, Tel. R 48-2-91 Zweigstellen: VI., Loquaiplatz 11. Tel. B 20-0-81 IX., Währingerstraße 48. Tel. A14-400 Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karten für sämtliche Theater Wiens zur Verfügung. Urlaubsstudienreisen: Makarska (Adria), Balaton- (Plattensee), Velden (Wörthersee). 2 Wochen kompl. ab S 107.—. 3 Wochen kompl. ab S 135.—. Auskunft und Anmeldungen: Jüdische Kulturstelle, Aspernbrückengasse 2, Telephon R 48-2-91. lele Starkes Rauchen verursacht Bildung gelber, brauner oder schwarzer Beläge auf den Zähnen. Für Raucher und Raucherinnen ist daher die regelmäßige, täglich mehrmalige Zahnpflege mit ODOL-Zahnpasta eine unbedingte Notwendigkeit, wenn sie der Verfärbung der Zähne vorbeugen wollen. Odol-Zahnpasta reinigt die Zähne sicher, ohne den Zahnschmelz anzugreifen, Odol-Zahnpasta hat infolge ihres hohen Gehaltes an kolloidalen Bestandteilen die größte Absorptionskrart; sie beseitigt daher alle Unreinigkeiten, unangenehme Gerüche und alle Farbstoffe, die etwa durch Rauchen, Speisen und Getränke an den Zähnen haften und ihre Verfärbung herbeiführen können. Odol-Zahnpasta macht weiße Zähne und verleiht reinen Atem. STEININDUSTRIE CARL BENEDICT Zentral«: Hl.. Rennweg 112, Tel. U 15-0-52 GRABSTEINLAGER: Zentralfriedhof, 3. Tor, Tel. B530-53 Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und die Zentral-Kommission für soziale Fürsorge wenden sich an die Mitglieder der Wiener Kultusgemeinde um Förderung ihrer diesjährigen Aktion „Kinder a u i s L a n d". Nach entbehrungsvollen Monaten naht wieder die Zeit, die für viele tausende armer Kinder und ihre Eltern, sei es auch nur für wenige Wochen. Freude und Erlösung aus dumpfer, drückender Not bedeuten kann, wenn gute Menschen sich ihrer Pflicht, zu helfen, bewußt sind. Nur wer unmittelbar mit den Kindern in Berührung steht, die sich ein ganzes Jahr lang auf ihre Aufnahme in eine Ferienkolonie freuen, kann ermessen, wie groß das Glück ist, das man diesen Kindern bereitet, wenn sie aufgenommen werden, wie ungleich größer aber die Enttäuschung, wenn sie zurückgewiesen werden müssen. Die jüdische Gemeinde tut, was in ihren Kräiten steht; durch eine hochherzige Stiftung der sei. Eduard und Rosa Gottlieb war es in diesem Jahre möglich, ein eigenes zweckdienliches Kindererholungsheim in Payerbach-Küb zu erwerben, das nach seiner Ausgestaltung weit mehr als 400 Kindern einen idealen Sommeraufenthalt bieten könnte. Allein die Kestenaufbringung für dieses Heim sowie für andere Vorkehrungen — im Vorjahre wurden mehr als 2500 jüdische unterernährte, durch Entbehrungen geschwächte Kinder der Erholungsfürsorge zugeführt — bereitet schwerste Sorge, wenn die Aktion auch durch das im Auftrage der Regierung arbeitende Kinderierienwerk der Vaterländischen Front und das Jugendhilfswerk d e r G e m e i n d e W i e n in dankenswerter Weise unterstützt wird. Der Kultusvorstand appelliert deshalb an die immer und aucli in Zeiten schwerer wirtschaftlicher Not bewährte Hilfsbereitschaft der Wiener Judenschaft und bittet sie, mitzuhelfen, damit arme Kinder, deren junges Leben ohnehin von so wenig Glück und Freude erfüllt ist, wenigstens vier Wochen lang Jugendglück, Freude und Sorglosigkeit genießen können. Alle, die zu diesem Werke der Nächstenliebe beitragen, werden für ihre eigene Erholung von sorgenvoller Arbeit das beseligende Bewußtein mitnehmen, ihre Menschenpilicht erfüllt und mitgeholfen zu haben, tausenden armen jüdischen Kindern einige Wochen ungetrübten Glückes zu schafien. Spenden werden an die Fürsorge-Zentrale der Kultusgemeinde Wien. I., Seitenstettengasse 2 (Postsparkassenkonto B 29-659) erbeten. flmt(id)e VertautÖarungen der Jsraefitisdjen Juftusgemeinöe Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Am diesjährigen Wochenfeste werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: Am ersten Tage (Freitag, den "7. Juni). Beginn des Vormittagsgottesdienstes X-9 Uhr: 1. Bez.: Seitenstettengasse 4 (Oberrabb. Dr. D. Feuchtwang). 2. Bez.: Ternpeljjasse 5 (Oberrabb. Dr. 1. Taglicht). 6. Bez.: Schmalzhotgasse 3 (Rabb. Dr. J. Drobinsky). 16. Bez.: Hubergasse 8 (Rabb. Dr. J. M. Bach). 19. Bez.: Dollinergasse 3 (Rabb. Dr. A. Frankfurter). 20. Bez.: Kluckygasse 11 (Rabb. Dr. B. Munnelstein). Am zweiten Tage (Samstag, den 8. Juni), Beginn des Vormittagsgottesdienstes 'A9 Uhr: 2. Bez.: Pazmanitengasse 6 (Rabb. Dr. Z. Taubes). 3. Bez.: Untere Viaduktgasse 13 (Rabb. Dr. K. Kupier). 5. Bez.: Siebenbrunnengasse 1 a (Rabb. Dr. M. G. Mehrer), 8, Bez.: Neudeggergasse i? (Rabb. Dr. M. Bauer). 10. Bez.: Humboldtgasse 27 (Rabb. Dr. A. Weiner). 13. Bez.: Eitelbergergasse 22 (Rabb. Dr. M. Lewin). 15. Bez.: Turnergasse 22 (Doz. Dr. H. J. Zimmels). 18. Bez.: Schopenhauerstraße 39 (Rabb. Dr. A. Z. Schwarz). 19. Bez.: Dollinergasse 3 (Rabb. Dr. A. Frankfurter). 20. Bez.: Kluckygasse 11 (Rabb. Dr. B. Murmelstein). 21. Bez.: Holzmeistergasse 12 (Rabb. Dr. M. Rosenmann). Entiall der Jugendgottesdienste am Samstag, den 8. Juni 1935. Am Samstag, den 8. Juni (2. Schewuoth-Tag.). finden die Jugendgottesdienste nicht statt. Ab 15. Juni 1935 finden sowohl die allgemeinen Jugendgottesdienste (3 Uhr nachmittags) als auch die besonderen Jugendgottesdienste für Mittelschüler CA5 Uhr nachmittags) wieder regelmäßig statt. Streng bosetkew VifltenpeiMion Jfreu«Ae*g Siettemiein arm >eiiuiiciliK Telephon II Seehöhe 1050 m Leitung: Frau Lola SCHIFF, IL, Krummbaumg. 1/20 Telephon A 44-4-62 Eröffnung 4. funi. — Auf Wunsch Prospekt