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Die Wahrheit · 1935-01-25 · Heft 4 (25.1.1935) · page 4

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1935
Issue
Heft 4 (25.1.1935)
Date
1935-01-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Nr. 4 — 25. Jänner 1935 DIE WAHRHEIT y rlt i. ■ ■''H U 'j: \B Aus Gelegenheitsreden des Oberrabbiners Dr. Moriz Güdemann s. A. Zu dessen 100. Geburtstag, zusammengestellt von Amtsleiter Radoll Kraus. Von besonderer Gediegenheit waren die Festreden, die Oberrabbiner Dr. Güdemann s. A. gelegentlich der Soden der altehrwürdigen Wiener Chewra K a d i s c h a gehalten hat Wir geben im folgenden Auszuge aus solchen Reden dieser Art wieder, deren Inhalt auch in der heutigen Zeit noch unvergängliche Aktualität haben. 1873. Es ist bezeichnend für den so oft verkannten Charakter unserer Glaubensgenossenschaft, daß wir selbst da, wo wir sozusagen „unter uns", bei einer speziell jüdischen Festlichkeit beisammen sind, daß wir selbst da unseren Znsammenhang mit dem großen Gemeinwesen, dem wir angehören, nicht vergessen; daß wir auch da uns bewußt bleiben. Söhne des Vaterlandes, Staatsbürger zu sein. Die Vergangenheit ist ein Kommentar der Gegenwart Ein Kommentar, der um so verläßlicher und belehrender ist als er älter ist als der Text welchen fer erklären soll. Es gab in unsener Vergangenheit auch Zeiten, in denen den Juden nicht vergönnt war, von der Staatsregierung in jenem Tone öffentlich zu reden, in .welchem es heute geschehen darf. Bis fast an die Schwelle unserer Tage .war der Jude gewohnt, nur in zwei Tonarten von der Regierung zu reden und — wenn "man das sagen kann — sogar zu denken, Tonarten, die ■freilich entschuldigt werden, durch den Jammer des beklagenswerten Loses, der sich darin ausdrückt Der Jude sprach entweder in der gedrückten Tonart der Unterwürfigkeit oder in der elegischen der Klage. Diesen Tonarten entsprach auch seine gebeugte Haltung. Kur die einzig würdige Haltung durfte der Jude nicht .behaupten: die aufrechte, und nur den einzig würdigen Ton durfte er nicht anschlagen: den Brustton männr liehen Freimutes. Heute dürfen wir ihn anschlagen, und Ich meine, wir sollen es auch. Es wäre freilich undankbar,-zu verkennen: Vereinzelte Männer hat es auch in 4er Vergangenheit unter uns gegeben, die sogar in den schlimmsten Zeiten des Druckes es wagten, aus diesem .Tone nicht bloß von, sondern sogar vor den Regierungen zu sprechen. Ich erinnere bloß an Manasse ben Israel, der eine männliche Sprache vor Cromwell führte, ■und an unseren würdigen Landsmann Samuel Oppenheim s. A., der den Mut hatte, um an einen populären Ausdruck anzuknüpfen, „ein Wort an den Minister" zu richten. Solchen Männern ist es überhaupt zu danken, daß das Samenkorn der Freiheit, das wir *us Aegypten mitgebracht haben, in den Zeiten des Druckes unter den unterwürfigen Redensarten und ewigen Klagen nicht vollends verloren gegangen ist. Wir haben es im Gegenteile in diese bessere Zeit glücklich hinübergerettet Man hat in den Särgen der ägyptischen Mumien Weizenkörner aufgefunden und man hat behaupten wollen, daß diese Körner, obwohl sie Jahrtausende vergraben gelegen, ihre Keimkraft bewahrt hätten. Ich weiß nicht, ob diese Behauptung ihre Bestätigung gefunden, aber ich kenne ein ganzes Volk, dem man die Rolle einer politischen Mumie mit Gewalt aufgedrängt hatte und das in der Tat ein Samenkorn in seinem Herzen keimfähig erhalten hat Dieses Volk, das in der „Gasse" eingesargt war. ist das jüdische und das Samenkorn ist das Samenkorn der Freiheit : üj Ich sagte von diesem Samenkorn, daß es sich keimfähig erhalte, aber das müssen wir uns gestehen — ob uns gleich schon ein herrlicher Flor von Männern, die für die Freiheit streiten, umgibt — allseitig aufgegangen und in Blüte geschossen ist dies Samenkorn unter uns noch nicht Freiheit uud Recht — oder vielmehr das Bewußtsein von beiden und die unerschrockene Begeisterung für beide — dieses von unseren Uranfang eingepflanzte Samenkorn müssen wir selber hüten und pflegen für alle Zukunft wie immer sie sich gestaltet. * 1892. Vor kurzem wurde im Berlin ein Schauspiel „Das heilige Lachen" aufgeführt Es stellt den Sieg des Optimismus über den Pessimismus dar. der Pessimismus wird zuletzt ausgelacht Der Gedanke ist richtig, nur schade, daß er nicht neu ist Es gibt ein heiliges Lachen nnd auf der Weltbühne wird ein Stück, welches dieses Thema durchführt seit Jahrtausenden dargestellt Es hat nur einen anderen Namen. Dieses Stück heißt „Das Judentum" und die Schauspieler sind wir Juden. Wir hätten ja allen Grund, Pessimisten zu sein, denn unsere Vergangenheit kennt nur Leiden, und Schmerzen, Not lind Elend, Druck und Verfolgung und auch unsere Gegenwart weiß davon zu erzählen, vielleicht mehr noch als unsere Vergangenheit aber sind wir deshalb griesgrämig geworden? Im Gegenteil: Wir haben schließlich noch immer unsere Feinde ausgelacht und werden sie weiter auslachen. Blicken Sie hin auf das alte Aegypten; wie hat es uns gequält, wie viele von uns hat es verschlungen, aber wir haben es am Ende doch ausgelacht. Wir haben die Inquisition Spaniens überdauert und ausgelacht und wir werden auch das Aegypten der Gegenwart auslachen. Das ist das heilige Lachen des Judentums, in welches nach dem Psalmisten Gott selbst einstimmt „Der im Himmel thront lacht, der Herr spottet ihrer." Das klassische Altertum erzählt von einem Riesen Antaeus. Der war unüberwindlich, so lange er die Muttererde berührte. Dieselbe Vorstellung kehrt auch in dem Zauber- und Hexenglauben des Mittelalters wieder. Man glaubte, daß man den Zauberern und Hexenmeistern nichts anhaben könne, so lange sie den Boden berührten, und sie wurden -deshalb in peinlichen Verhören von der Erde aufgehoben. Nun weiß ein jeder, der unsere Geschichte kennt, daß wir im Mittelalter im Verdachte der Zauberei und Hexerei standen, und — heute können wir es ja eingestehen, wo es keine Scheiterhaufen mehr gibt «— wir sind auch Hexenmeiter. Oder ist es keine .Hexerei, daß wir überhaupt noch sind? Und wie wir dastehen. Man sagt von uns, daß wir die Welt beherrschen — und warum sollen wir es verheimlichen? — wir tun's — allerdings durch unsere Bibel! Welches ist denn die Ursprache jener Lehren, auf denen •unsere ganze sittliche Gesellschaftsordnung beruht, .welches ist denn die Ursprache der zehn Gebote und des Satzes: „Liebe deinen Nächsten als dich selbst"? "Etwas griechisch — oder gar russisch? Hebräisch ist 3hre Ursprache und das Judentum hat sie auf die Welt gebracht Dadurch beherrscht es die Welt. Ist das nicht Zauberei? Ja, freilich zaubern wir und gleichen in unsere Unüberwindlichkeit dem Riesen Antaeus und. das werden wir auch in Zukunft, so lange wir den Boden berühren. Dieser Boden ist unser alter Glaube an den Gott, welcher sich freut 'und lacht, wenn er Männer von Ueberzeugung sieht, die sich nicht bange machen lassen. * 1894. Die Geschichte der Chewra Kadischa bietet den Schlüssel zur Beantwortung einer Frage, die lautet: Sind die Juden da, wo sie wohnen, auch zu Hause oder nicht — mit anderen Worten: Teilen sie das National- und Heimatsgefühl mit ihren Mitbürgern oder weisen sie es zurück? Dokumente zur Beantwortung dieser Frage könnte ich hier nicht vorlegen; sie haben ihre eigenen Bibliotheken — es sind dies die jüdischen Friedhöfe und die Dokumente, die da aufgespeichert sind, sind die Leichensteine, von welchen man mit Recht sagen kann: saxa loquuntur. Diese Steine führen eine beredte Sprache. Die Friedhöfe bildeten das Band, das die Juden unauflöslich mit ihrer Heimat verknüpfte. Die Juden haben nicht gesagt: ubi bene, ibi patria, da, wo es uns gut geht, ist unser Vaterland, sondern wir haben gesagt: Unser Vaterland ist da, wo unsere Väter ruhen, wenn es uns auch hier gar nicht gut geht Ganze Gemeinden wurden in den Verfolgungen des Mittelalters auf den Friedhöfen niedergemacht wohin sie sich geflüchtet hatten. Sie wollten auf der Scholle sterben, unter welcher ihre Ahnen ruhten. Und da ruft man uns zu: wir sollen erst beweisen, daß wir vaterländisch gesinnt sind, wir sollen unser Heimatsgefühl erst dokumentieren! Das sagen die, denen ihr Patriotismus den Zutritt zu allen Aemtern, zu allen Ehren, zu allen Auszeichnungen eröffnet während die Juden in Europa schon vor Jahrhunderten, da man ihnen noch nicht einmal er- „F AMILIEN SCHUTZ" Gemeinnützige Vereinigung für Familientürsorge Wien II.. Aspernbrückennasae 2 Tel. R 43-500 Durch Monatsbeiträge von S I bis 10 kann man bei au sicherstellen: Studienbeiträge für TSohter und Sühne Ausstattungsbeiträge für Töchter Vorsorge für das Alter und für die Hinterbliebner Unsere Vorteile: 1. Geringe Beiträge. 2. Hobe Versicherungssummen. i. Keine Wartezeit, daher sofortige Wirksamkeit. 4. Volle Garantie der Lebensversicherungsgesell8chaftBPhönlx". 5. Keine Nebengebühren. 6. Keine ärztliche Untersuchnag. 7. Unverfallbarkeit nach zweijähriger Beitragszahlung. 8. Keine Aufnahmegebühr. Der „FAMILIENSCHUTZ" wird von der Wiener Kultaagemetnd« befürwortet laubte, Ihren Patriotismus als Staatsbürger geltend zu machen, die glühende Liebe zu dem Boden, der sie trug, dadurch bewiesen, daß sie ihn mit ihrem Blute röteten. * Man pflegt in neuerer Zeit den Toten Blumen mitzugeben. Ich will mich nicht lobend oder tadelnd ^darüber aussprechen, aber ich will unsere Alten rechtfertigen, weiche diese Sitten nicht kannten. Sie trügen allerdings keine Blumen auf die Friedhöfe und diese selbst waren, wie ihr Leben, öde und wüst Aber sie brachten dennoch von dem Besuche der Friedhöfe Blumen heim, die unverwelklichen Blumen der Liebe "und Barmherzigkeit, der Opferwilligkeit und Wohltätigkeit gegen jedermann ohne Unterschied der Rasse, der Nationalität und der Konfession. Diese Blumen schmücken uns auch heute noch und wenn auch unsere Gegner heute ein grünes Blatt nach dem anderen aus unserem Ehrenkreuze reißen, die Blumen der Liebe und Barmherzigkeit haben sie noch nicht angetastet. Aus gutem Grunde. Gesinnungen sind als solche unkontrollierbar. Wenn man, unser patriotisches Handeln ignorierend, uns sagt: Ihr fühlt nicht patriotisch, ihr habt keine nationale Gesinnung u. dgl., so können wir uns mit dem besten Willen nicht die Brust aufreißen und entgegnen: Seht her, wie wir patriotisch fühlen, wie wir national gesinnt sind! Wenn man uns dagegen sagen sollte, wir wären nicht wohltätig, so würden wir ganz einfach die Taschen aufmachen und unseren Gegnern zurufen: Jetzt macht Euere Taschen auch auf, wir wollen sehen, wer tiefer hineingreift! Auf dieses Experiment, auf diesen Wetteifer wollen es unsere Gegner nicht ankommen lassen, deshalb schweigen sie über diesen Punkt, so unlieb es ihnen ist, denn sie wissen sehr gut, was das Taschenaufmachen betrifft zur Betätigung der Menschenliebe und Barmherzigkeit, da brauchen wir bei anderen nicht in die Schule zu gehen. Werbemeeting der „Jugend-Union Mi Am 15. d. M. fand, wie letzthin kurz berichtet, im Großen Festsaal des Handelsmuseums ein Werbemeeting der „Jugend-Union" statt Die überaus würdig verlaufene Veranstaltung war von zahlreichen Mitgliedern und Freunden der „Jugend-Union", wie auch von Angehörigen der „Union" besucht, so daß sich die Redner in ihren gediegenen Ausführungen sowohl an die jüngere wie an die ältere Generation wenden konnten. Dies erhöhte den Wert der Versammlung, die der „Jugend-Union" gewiß wieder viele neue Freunde zugeführt hat. Alle drei Redner, die programmatisch Wichtiges kundgaben, wurden lebhaft akklamiert; der Dank, den ihnen der Vorsitzende des Meetings, der Propagandareferent der „Jugend-Union" Herr Robert Egon Kaufmann zollte, war der ganzen Versammlung aus vollstem Herzen gesprochen. Als erster Redner sprach der Vizepräsident der „Union" Herr Dr. Josef Tlcho. Ausgehend von der zwei Tage vorher stattgehabten Abstimmung im Saargebiet, die für das künftige Schicksal der dort lebenden Juden von historischer Bedeutung ist, gab der Hoffnung Ausdruck, daß das Gewissen der Welt die bange Sorge, die die Weltjudenheit wegen dieses unsicheren Schicksals erfüllt, verscheuchen wird. Er wandte sich hierauf der materiellen und geistigen Situation der jüdischen Jugend Oesterreichs zu und polemisierte gegen den Pessimismus, den manche Kreise hinsichtlich der Zukunft bekunden. Nach einem historischen Rückblick über die Betätigung der österreichischen Juden auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens konstatierte der Redner, daß die Berufswahl jetzt besonders sorgfältig getroffen werden müsse, daß man sich aber von Ratschlägen, die nur die körperliche Arbeit anpreisen, und die geistigen Berufe in den Hintergrund drängen, nicht allzusehr leiten lassen dürfe. Was die geistige Situation anbelangt ist es erforderlich, daß die Jugend an jenem Prinzipe festhalte, das für die heimattreue österreichische Judenschaft seit jeher maßgebend gewesen ist daß wir nämlich nur die eine Heimat Oesterreich kennen und lieben, daß wir hier auf diesem Boden unsere Existenz finden und gründen wollen. Oesterreich ist für uns, rief der Redner unter tosendem Beifall der Versammlung aus, und für unsere Kinder Gegenwart und Zukunft wie es Vergangenheit gewesen ist, wir bekennen uns ohne Vorbehalt zu diesem Staate und wollen ihm wie unsere Vorfahren treu dienen. Es ist notwendig, daß auch die Jugend von heißer Liebe zu diesem Boden erfüllt wird und mit österreichischer Kultur voll und ganz verknüpft ist Aber auch Juden voll Stolz wollen wir sein und bleiben, nicht weil wir Juden sein müssen, sondern weil wir.Juden sein wol- 1 e n. Erfüllt von der Erhabenheit unserer Religion wollen wir ihr treu anhängen und. die edlen Traditionen unserer jüdischen Vorfahren fortsetzen. Der Redner appellierte in seinen Schlußausführungen an Jugend und Alter, die jüdischen Kenntnisse zu vertiefen, zumal auf diese Weise der Jude auch in die Lage versetzt wird, Angriffen von judenfeindlicher Seite mannhaft entgegenzutreten; .das kluge Wort „Wissen macht stark" gilt auch für die Judenheit in ihrer jetzigen Bedrängnis und insbesondere für die jüdische Jugend. Der Obmann der „Jugend-Union" ' v Dr. Egon Spielmann führte in seinem ausgezeichneten Referate aus, daß Grundpfeiler der Schutz- und Abwehrgemeinschaft, als die sich die „Union" seit Jahrzehnten bewährt hat und auch weiterhin bewähren wird, die Liebe zum Glauben und zum Vaterland seien. Trotz der Vollkommenheit dieser unserer Grundprinzipien wird immer wieder behauptet, daß die „Union" programmlos sei, eine Behauptung, die zu läppisch ist, um dagegen zu polemisieren. Große Teile der jüdischen Jugend jagen einem Phantom nach, für das sie alles opfern, was uns Basis und was uns Moral und Sitte gegeben. Es ist die historische Pflicht der jüdischen Jugend, der Nachwelt jene Werte zu überliefern, die sie von ihren Vorfahren übernommen haben, sie muß sich in ihrem persönlichen und kollektiven Verhalten würdig erweisen der Größe der Aufgabe, die sie zu erfüllen hat. Einig müssen wir der österreichischjüdischen Sache dienen, dann wird uns der Erfolg beschieden sein, dann werden wir siegen unter der Devise, die uns immer geleitet hat: Für Glauben und Vaterland! Der letzte Redner Dr. Ernst Feldsberg polemisierte zunächst in seinen temperamentvollen Ausführungen gegen die Anwürfe, die von jüdischnationaler Stellenmarkt. Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachwels, Wien L, Kohlmessergasse 4, Tel. U27-0-65, sucht dringend Steifen für: a) Kontoristen.. Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art (darunter auch Chemiker, Installateure, Bauingenieure. Schneider, Schuster sowie ungelernte Arbeiter); c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. In demselben Verein sind derzeit offene Stellen für geschultes Hauspersonal jeder Art, Kinderfräulein mit Praxis, Modistinnen, Heimarbeiterinnen für Mieder, Maschinstrickerinnen, Oberteilherrichter. Schnitt- und Stanzenmacher (Züge), Tischler, Gärtner (nach Jugoslavien), Ingenieur, bzw. Werkstättenleiter und Appreturmeister für Spinnerei und Weberei (nach Griechenland), Fachmann für die Druck- und Pulverfabrikation (nach Rumänien).

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