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Die Wahrheit · 1934-12-14 · Heft 50 (14.12.1934) · page 6

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1934
Issue
Heft 50 (14.12.1934)
Date
1934-12-14
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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St-ite 6 DIE WAHRHEIT Palästina-Nachrichten. €27 illegal eingewanderte Jaden ausgewiesen. In der letzten Sitzung des Unterhauses richtete der Abgeordnete Colone! Josiah Wedgwood an den Minister für Hie Kolonien Sir Philip Cunli.fi.e-. I, i s t e r die Frage, wieviele Juden inj Jahre 1934 bis zu dem Zeitpunkt, für den die letzten Zählen vorliegen, aus Palästina deportiert wurden. Der Kolonienminister antwortete, daß vom ersten Jänner bis zum 25. November d. J. aus Palästina 627 Juden deportiert wurden, einschließlich 243 Personen, denen der Grenzübergang verwehrt wurde. Wedgwood: „Ist es dem Minister möglich, von der Palästinaregierung eine schätzungsweise Angabe der Kosten zu erhalten, die dadurch verursacht werden, daß Menschen an der Einwanderung gehindert und wegen ■solcher Versuche gefangengesetzt werden?" Der Kolonienminister antwortete, dies sei nicht, möglich. Es sei unbedingt notwendig, daß diejenigen," deren Zulassung nach Palästina vom High Commissioner" als wirtschaftlich gerechtfertigt angesehen wird, auf dem gesetzlich hierfür vorgesehenen Weg einwandern. Auf weitere Fragen von Wedgwood und Captain Peter MacDonald erklärte Sir Philip Cunliffe-Lister, von der Deportierung und der Verhinderung am Grenzübertritt seien keineswegs nur Juden betroffen. Die Frage nach der Zahl der deportierten Araber werde er zu beantworten versuchen, falls eine entsprechende formelle Interpellation eingebracht werden würde. Unter dem gesetzlich anerkannten Weg der Einwanderung sei jene erlaubte Einwanderung zu verstehen, für die die Zertifikate von der Jewish Agency auf Grund der vom Highi Commissioner ausgegebenen Labour-Schedule an autorisierte Einwanderer verteilt werden. Der Kolonienminister betonte, es sei außerordentlich wichtig, daß die Zahl rechtmäßiger Einwanderer nicht reduziert werde, was indessen geschehen müsse, wenn die unerlaubte Einwanderung weiter andauern sollte. Das Jerusalemer Berufungsgericht hatte sich in diesen Tagen mit der vom Führer der Jung-Revisionisten Palästinas Abba Achi-Meir und von Haim Dviri gegen das Urteil des Jaffaer Distriktsgerichts vom 19. Juni d. J. eingebrachten Revision zu befassen. Achi-Meir und Dviri wurden vom Jaffaer Gericht wegen „Verschwörung zwecks Vollführung von Taten aufrührerischen Chlarakters, Ermutigung ungegesetzlicher Akte, Zugehörigkeit zu einer illegalen Vereinigung (Brith Habirjonim) und Besitzes von Dokumenten aufrührerischen Inhalts" zu 21, bzw. 18 Monaten schweren Kerkers verurteilt Das Jerusalemer Berufungsgericht hat nunmehr Achi-Meirs Strafe von 21" Monaten auf 18 Monaten, die Strafe Dviris von 18 Monaten auf 15 Monate^ herabgesetzt. Durch eine Entscheidung des stellvertretenden Distriktskcantnissärs für den Norddistrikt Peröwne. sind aüf dem Berg Kanaan bei Safed 13.000 Dunam als unzweifelhaft jüdisches Eigentum anerkannt und für jüdische Siedlung freigegeben worden. Damit wurde ein Bodenstreit zum größten Teil entschieden, der in den letzten Jahren die Behörden wiederholt beschäftigt hatte und vor einigen Wochen durch eine Aktion arabischer Nationalisten neuerlich vom Zaun gebrochen worden war. Ueber die Eigentumsverhältnisse bei den noch strittigen 7000 Dunam des insgesamt 2Ö.CO0 Dunam umfassenden Gebietes auf dem Kanaanberg wird das Gericht für Bodentransaktionen zu bestimmen haben. Die infolge des arabischen Einspruchs in Frage gestellte Durchführung der großzügigen Erweiterungspläne für die Stadt Safed scheint nunmehr gesichert zu sein. Gleichzeitig mit der Entscheidung des stellvertretenden Distriktskommissärs wurde ein im Zusammenhang mit diesem Bodenstreit gegen den Oberbuchhalter der Safeder Niederlassung der Anglo Palestüie Bank, Alter Stern, erlassener Befehl, durch den diesem der Aufenthalt in Safed verboten wurde, zurückgezogen. Ab 1. Jänner 1935 werden 20 Postämter in Palästina Telegramme in hebräischen Lettern entgegennehmen und absenden. Jerusalem, Jaffa, Tiberias und Safed sind hierin noch nicht einbegriffen, sollen aber später gleich anderen Orten, in denen Juden in größerer Zahl leben, folgen. Z.T.A. Assimilation der türkischen Juden. Das von der großen Nationalversammlung in Ankara beschlossene Gesetz, wonach alle türkischen Staatsbürger ihre Namen durch Anfügung türkischer Endungen abändern müssen, betrifft vor allem die zahlreichen in der Türkei lebenden Juden, Griechen und Armenier. Zu dem neuen Gesetz äußert sich Dr. Tchiprout, einer der Führer der Judenschaft von Istanbul, in der dortigen französischen Zeitung „La Turquie" folgendermaßen: Wir sind Türken und sind stolz darauf; das den Grundsätzen des Fortschritts und der Rechtsgleichheit aller Bürger huldigende gegenwärtige Regime hat sich für alle Elemente des Landes sehr günstig ausgewirkt Wie alle Landeskinder werden die Juden Namen türkischen Ursprungs zu wählen haben. Sie werden dies mit Freuden tun und das neue Gesetz wird uns immer mehr dem türkischen Volk assimilieren. Saloniki Antisemitisch verhetzte Jugendliche griffen die jüdische Schule in Aya-Sofia,' Saloniki, an, zertrümmerten die Eingangstür und verprügelten die jüdischen Schüler. Semeindedkwonik. 250 Jahre Ältonaer Synagoge. Die jüdische Bevölkerung der Stadt Altona an der Elbe feierte am letzten Sonntag das 250jäht ige Bestehen ihrer großen Synagoge. Dieses altehrwürdige Gotteshaus zählt zu den ältesten Synagogen auf deutschem Boden, die auch heute noch ihrer Bestimmung dienen. Nach der geschichtlichen Ueberlieferung erhielt die Altonaer Gemeinde im Jahre 1641 vom König von Dänemark das Privileg, sich einen Rabbiner zu wählen und eine Synagoge zu bauen. Darum wurde in der Amtszeit des Oberrabbiners der Dreigemeinden Altona-Hamburg-Wandsbeck, Rabbi Meschulam Salman Mirels-Neumark, wahrscheinlich schon vor dem Jahre 1682 die Synagoge hinter der Häuserfront einer nahe am Hafen liegenden Straße erbaut Ein-großer Teil der Synagoge wurde 1711 durch eine Feuersbrunst zerstört und zwei Jahre später litt sie sehr unter der Beschießung der Schweden, wovon heute noch fünf schwedische Kanonenkugeln in der Wand Zeugnis ablegen. Die Synagoge liegt entsprechend dem Verse „Aus der Tiefe rufe ich zu dir", ähnlich der Altneuschul zu Prag, tief und viele Stufen führen zum Eingang hinab. Das Hauptschmückstück der Synagoge bildet ein 1860 gestifteter Chanukkaleuchter," der, wie aus der Aufschrift zu schließen ist, wesentlich älter ist als die Synagoge selbst. Barmizwahfeier. Samstag, den 8. d. M. fand im Großen Leopoldstädter Tempel die Barmizwahfeier des Knaben Fritz Sinai, Sohn des Ehepaares Berthold Sinai, statt. Das Gotteshaus war fast bis aufs letzte Plätzchen von Besuchern gefüllt, die größtenteils aus dem Grunde gekommen waren, um den in weitesten Kreisen geschätzten Eltern des Barmizwah bei diesem schönen Anlasse den Beweis ihrer Sympathien zu erbringen. Diese Verehrung haben sich Herr und Frau Sinai durch ihre persönliche Liebenswürdigkeit und insbesondere durch ihren ausgezeichneten Wohltätigkeitssinn erworben, den sie namentlich zugunsten jüdischer Armen bekunden. Herr Kultusvorsteher Sinai ist bekanntlich Obmannstellvertreter der Versorgungshauskommission der Kultusgemeinde und widmet sich diesem Ehrenamte mit hingebungsvollem Pflichteifer und größtem Ernste. Er gehört dem Vorstande der „Union" als getreues Mitglied an und ist auch im Vorstand des Bethausvereines HL, Untere Viaduktgasse, sowie in einer Reihe anderer jüdischer Institutionen tätig. Seine Gattin, die auch in dieser Hinsicht treu zu ihrem Manne steht, ist ein überaus cjeschätztes Mitglied des.Vor-- Standes des Jüdischen Frauenvereines Landstraße. Diese hervorragende Tätigkeit in der jüdischen Oeffenlichkeit ist es, die dem wackeren Ehepaar uneingeschränkte Wertschätzung errungen hat, die bei der Barmizwah u. a. auch durch das Erscheinen von Vertretern jener Institutionen zum Ausdrucke kam, in denen Herr Kultusvorsteher Berthold Sinai und seine Frau so emsig mitarbeiten. So waren vom Kultusvorstand zahlreiche Herren erschienen und auch die „Union österreichischer Juden" war sehr zahlreich vertreten. Der von Oberkantor G. M a r g u 1 i e s mit einem schönen Mischeberach empfangene Fritz Sinai rezitierte die Segenssprüche und die Hafthora mit überaus viel Verständnis und machte seinem Lehrer Oberkantor L. F u n k e große Ehre. Oberrabbiner Dr. I. T a glicht richtete an den Barmizwah eine innige Ansprache, in der er ihn ermahnte, dem schönen Beispiele, das er in seinem gutjüdischen Elternhause erhalten, stets nachzueifern und die hingebungsvollen Bemühungen seiner Eltern um ihn dadurch zu belohnen. Herr Berthold Sinai und seine Freunde und Verwandten, die zur Thora aufgerufen wurden, benützten den schönen Anlaß zu namhaften Spenden für verschiedene wohltätige Zwecke. Am Nachmittag vereinigte im gastfreundlichen Hause Sinai eine schöne Feier die vielen Freunde der Familie, die mit herzlichen Gratulationen erschienen, u. a. kamen Oberrabbiner Dr. I. Taglicht und die Rabbiner Dr. M. Rosenmann und Doktor K. Kupfer, sowie zahlreiche unionistische Freunde des Herrn Kultusvorstehers Sinai, mit Ehrenpräsident Dr. J. Ornstein an der Spitze. Fritz Sinai hielt eine schöne Ansprache an seine Eltern, in der. er ihnen für all ihre große Liebe herzlich dankte und ein vollwertiges Mitglied der jüdischen Gemeinschaft zu werden versprach. Brautausstattungsverein für Töchter jüdischer Kleingewerbetreibender und Waisenmädcheh (Obmann S. Buchsbaum) veranstaltet Montag, den 17.-Dezember, .un* 8 Uhr,abends, .im Theater „Recla me", II., Praterstraße 34, einen Wöhltäti^keits-Theaterabend. Alle Freunde, Gönner und Mitglieder des Vereines werden hierzu höflichst eingeladen. Das Reinerträgnjs dieser Veranstaltung fließt zur Gänze . dem Fonds -zur Unterstützung armer und bedürftiger, Waisenmädcheh und Bräuten zu. . Spezialhaus för Wolle und Strickgarne Moritz Nagel Wien, 2. Bez., Taborslraße Nr. 17 , Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden: ] i Telephon A 49-3-69 v tfianuka~&eiern. Wie bereits in unserer letzten Nummer kurz berichtet, haben die im heurigen Jahr in großer Zahl abgehaltenen Chanukafeiern den erfreulichen Beweis erbracht, daß das jüdische Herz noch schlägt, ja in diesen traurigen Tagen wärmer denn je fühlt. Das bewies die Fülle der Feiern und die Fülle der Gaben, die anläßlich - des Ghanukafestes in jenen Institutionen, die dem Wohle, der Armen, Siechen und Kinder dienen, den Hilfsbedürftigen geboten wurden. Jede einzelne Feier verdiente eine eingehende Würdigung, die Menschen, die-, »u ihrem Gelängen beitrugen, ein dankbare«* Lob. Raum-, gründe zwingen uns, wie alljährlich nur einen kursorischen Bericht zu veröffentlichen, der in chronologischer^ Reihenfolge die wichtigsten Geschehnisse der schönen; Feiern festhält. Sonntag, den 1. Dezember, hat in der festlich geschmückten Halle des Merores Waisenhauses die Chanukafeier zugleich mit der Feier des 30jährigen Bestandes dieser Anstalt stattgefunden, die nunmehr in Verwaltungsgemeinschaft mit dem früheren Mädchen-* waisenhause ds Vereines zur Versorgung hilfsbedürt tiger israelitischer Waisen geführt wird und dadurclf zur Zeit 8P Mädchen beherbergt Es ist ein bewährte Tradition dieses Hauses, daß den größten Teil der ernsten und heiteren Darbietungen bei solchen Anlässen die Zöglinge selbst besorgen. Das bereitet diesen und den Gästen gleicherweise Freude. Auch diesmal haben Chorgesänge, Tanzreigen, schauspielerische und turnerische Leistungen der Kinder sehr gefallen. Gleich der Prolog, gesprochen von dem reizenden Töchterchen der Präsidentin des Damenkomitees, Frau Baronin. Ciarice v. Rothschild brachte eine intime Stimmung in die Feier. Die freud- und leidvolle Geschichte der zurückgelegten 30 Jahre berichtete der Obmann des Kuratoriums, Herr Dr. Jakob Ornstein in ausführlicher Weise. Das immer zu Herzen gehende Lichtanzünden seitens der Kleinsten hat in bewährt geistvoller Rede Herr Oberrabbiner Dr. Feuchtwang wie alljährlich einbegleitet. Dank der opferfreudigen Bemühungen der Schutzdamenkomitees des Waisenvereins und! der Meroresstiftung fiel die Bescherung der Zöglinge sehr reichlich aus und die glückstrahlenden Augen der Kinder bezeugten deren höchste- Zufriedenheit. Die zahlreichen Gäste, unter denen man Herrn Baron und Frau Baronin Alphons v. Rothschild mit ihren Kindern, Herrn Staatsrat Präsidenten Dr. Dcsider Friedmann, den Rat der Stadt Wien, Herrn Dr. Ehrlich, Herrn Hof rat Doktor Fr an klu r'ter.'Mitg&d des Kulturrates, Prof. Doktor Ludwig Braun, Großpräsidenten der Loge, die Öberrabbiner Dr. Feuchtwang und Dr. T a g 1 i c h t, sowie Rabbiner Dr. Schwarz, viele Mitglieder der Bnai-Brith-Vereme und andere Persönlichkeiten sah. erhielten die Festschrift welche anläßlich des 25jährigen Bestandes des Waisenhauses verfaßt war, niit einer die Ereignisse der letzten 5 Jahre betreffenden Ergänzung. Der stimmungsvolle Prolog von Ernst L i s s a u e r, welcher diesem Bericht -voransteht möge seine Beherzigung bei allen finden, die ein gutes Werk zu fördern gewillt und imstande sind. Der am 1. Dezember im Knabenwaisenhaus Probusgasse stattgehabten Chanukafeier des Waisenvereines wohnten Staatsrat Kultuspräsident Dr. D. Friedmann, Generaloberstabsarzt Prof. Dr. A. Pick und der Rat der Stadt Wien Dr. J. Ehrlich, sowie zahlreiche Festgäste bei. Präsident Dr. P. R au mann hielt eine kurze eindrucksvolle Rede, nach schönen Liedern der Zöglinge folgte die reichliche Bescherung. Um das Gelingen der Feier hat sich besonders der Direktor der Anstalt Dr. Löwenfeld große Verdienste erworben. Herrlich wie immer war die Chanukafeier der Israel. Kinderbewahranstalt des Vereines „Wohlfahrt". Lebenswert ist der Pflichteifer, mit dem sich alle Mitglieder des unter der tatkräftigen Leitung des Präsidenten M. Oesterreicher stehenden Vorstandes, um das Gelingen dieser schönen Feier bemühen. Die rührigen Herren des Vorstandes werden von einem Damenkomitee unterstützt, dem Frau Dir. Ä Las.sner, die Gattin des Kassiers des Vereines, Fräulein Frieda Müller, die Tochter des unvergeßlichen Freundes der Anstalt I. Müller s. A., Frau Relly N e u m a n n, die Gattin des unermüdlichen Mor Neumann, und Frau Hugo Schwarz angehören. Diese Damen haben unendlich viel geleistet ihren Bemühungen ist die reiche Fülle der Gaben an die kleinen Zöglinge des Hauses oesonders zu danken. Ein zahlreiches distinguiertes Publikum wohnte der schönen Feier bei, man sah unter anderen vom Kultusvorstand die Herren Dr. , J. Orn s t ei n, Vizepräsident Dr. J. T i c h o, Dr.■■■ E. Feldsberg und Dr. L. Mai er. Die Festrede hielt Oberrabbiner Dr. I. Taglicht, die kantorale Funktion versah mit Chor Oberkantor G. Marguli es in ausgezeichneter Weise, die Kinderwaren reizend in ihren; Darbietungen. Präsident M. Öesterreicher und. Dir. M. Lassner, die den Festgästen den Dank für ihr Kommen und den braven Mitarbeitern für ihre-hin-:- gebungsvolle Tätigkeit aussprachen, betonten in ihren^ Reden ganz besonders^dife; großen Verdienste der; überaus pflichteifrigen Frau Dir. Fischer umdie;: Anstalt und deren Zöglinge, Der Pazmanitentempel hat seit einer Reihe voo Jahren die Einrichtung getroffen, den Erlös seiner, schönen Chanukafeier den armen Kindern seiner- B i b e 1 s c ti u 1 e zuzuführen und diese auf solche Weisemit warmen Wintersachen und .-Schuhen auszustatten- Ein Komitee, an dessen Spitze Obmann Oskar Schra-

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