Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1934
- Issue
- Heft 41 (12.10.1934)
- Date
- 1934-10-12
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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<SeHe 6 DIE WAHRHEIT Theorie und Praxis. Hitlers radikale Praxis geht weit darüber hinaus, was den theoretischen Wegbabnern des Rasv senantisemitismus in Deutschland als Ziel vorgeschwebt hat So empfahl Paul de Lagarde im Jahre 1882: „Alles, was von nichtnordischen Einströmungen wertvoll ist, soll erhalten bleiben und in einer höheren Einheit verbunden werden, sonst verarmt die deutsche Seele". Auch das Buch „R e m, b r a n d t als Erzieher" — „von einem Deutschen" —, das im Jahre 1890 in Leipzig erschienen ist, atmet bereits den nationalistischen Geist, der in unseren Tagen im Hakenkreuz sein Symbol gefunden hat. Blutauslese, Militarismus, Judenfeindschaft und die Prophezeiung •eines „heimlichen Kaisers", der das deutsche Volk diesen Idealen zuführen werde, kennzeichnet das kunstpolitische Werk, das wahrscheinlich in Hitler den Ehrgeiz entflammt hat, nach dem Szepter des „heimlichen Kaisers" zu .«reifen. Hat er das Ideal des Rembrandt-Deutschen erfüllt? Man lese nach, wie der Autor dieses Ideal umrissen hat: „In die jetzt schwebende Judenfrage wird ein etwa kommender „heimlicher Kaiser" tätig eingreifen müssen; er wird sein Zepter zu neigen und die Schafe von den •Böcken zu sondern haben. Wer ein rechter Israelit ohne Falsch ist, wie die Bibel sagt, der wird sicherlich jenem künftigen Richter und 'Führer willkommen sein. Echte Juden können sich mit echten Deutschen recht wohl befreunden, auch solchen, die sich wie Spinoza, Rahel,. Börne nur ein edles, abstraktes Judentum bewahrt haben." Hitler hat nicht einmal den Versuch unternommen, um die deutsche Seele vor Verarmung zu schützen, die Böcke von den Schafen zu sondern. Er hat ohne Zweifel viele Böcke geschossen, aber die „Schafe" auch nicht geschont. Gerade die besten Juden waren seine ersten Opfer und edle Arier folgten ihnen nach. Der „Rembrandt-Deutsche", der von der ganzen deutschen Politik ihre Umsetzung in Kunstpolitik verlangt und als sein künstlerisches Ideal Rembrandt feiert, der so oft Juden als Modelle bevorzugt hat, hätte Hitler kaum als seinen „heimlichen Kaiser" anerkannt. Eher als unheimlichen Anarchisten im esoterischen Reiche der Kunst . . . Dr. Hugo Spiegier. Maler Isaac Israels Opfer eines Autounfalls. Der Maler Isaac Israels, der Führer der hol- Üadischen Impressionisten und Sohn des berühmten Jozef Israels, ist an den Folgen einer Verletzung, die er *d einem Autounfall erlitten hatte, gestorben, isaac Israels, 1665 in Amsterdam geboren, wurde schon mit 16 Jahren durch das vorzügliche Porträt der Frau Unthoven und das Gemälde „Trompeter-Uebungen in der Kaserne" (Museum Mesdag. Haag) berühmt 1882 hatte er mit dem Gemälde „Militärbegräbnis" in Paris einen großen Erfolg. Er war der einzige bedeutende holländische Künstler, der zu den Impressionisten der französischen Schule, unter der er sich von 1903 bis 1914 entwickelte, gerechnet werden kann. New York. Auf dem Kongreß der demokratischen Partei des Staates New York in BuffaJo wurde der bisherige Staatsgouverneur Colonel Herbert H. Lehman, -der bekanntlich Jude ist abermals als demokratischer ^Kandidat für den Gouverneursposten nominiert Die Nominierung Colonel Lehmans wurde vom Kongreß durch Zuruf begeistert angenommen. £ifm. „Jud Süß" — ein Monumentalfilm. Die neue englische Filmproduktion, die. hintereinander mit ihren Werken die größten Welterfolge erzielt („Katharina die JQroBe". „Heinrich VIII/', „Ahasver" u. a.) zeichnet sich sowohl durch die ganz großen Geldmittel aus. die für die Filme aufgewandt werden, als auch durch die Darstellerbesetzung, die erst dem prachtvollen Rahmen dieser Werke Gehalt und Inhalt gibt. Ein neuer solcher Türn mit Conrad Veidt in der Titelrolle ist „Jud Süß" nach dem berühmten Roman von Lion Feuchtwanger, dessen Uraufführung am Dienstag den 16. d. M. im Löwen-, Maria Theresien-, Schwarzenbergplatz- und Fliegerkino stattfindet Der Schauplatz des Films ist der prunkliebende Hof des Herzogs Karl Alexander von Württemberg, dessen Maitressen und Günstlinge im Lande eine hemmungslose Herrschaft ausübten. Das abenteuerreiche Schicksal des Titelhelden erforderte die Wiedergäbe eines geschlossenen Zeitbildes aus dem 18. Jahrhundert und daher den Bau von Städten. Straßen. Palästen, Plätzen, Sälen und unzähligen luxuriösen Innenräumen, einen Aufwand an Bauten, wie man ihn schon lange in einem Film nicht gesehen hat Diesen Bauten 'entspricht die große Anzahl der Mitwirkenden, die in die Tausende geht. JWe HothschUds*4 — 3. Woche. Der George Ariiss-Film „Die'Rothschilds" übt im Burg¬ und Rotentnrm-Kino einederartige Zagkraft ans, -daß er für die dritte Woche prolongiert "wurde. Semeindedktonik. Prof. Dr. Alois Pick — 75 Jahre. Am 15. d. M. begeht Prof. Dr. Alois Pick, der frühere Präsident der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde, seinen 75. Geburtstag. Dem bekannt bescheidenen Jubilar wird es gewiß nicht recht sein, daß wir von seinem Jubeltage der Wiener jüdischen Oeffentlichkeit Kenntnis geben, allein wir betrachten es als unsere publizistische Pflicht, anläßlich dieses Tages des Mannes zu gedenken, der in den schicksalsschweren Tagen des Umsturzes das Präsidium unserer Gemeinde übernahm und es bis zum Ende des Jahres 1932 führte. In welch vornehmer und objektiver Weise er dies tat, das ist zu bekannt, um darüber allzu viel Worte zu verlieren. Die Amtsführung des Jubilars hat ihn beliebt tind populär bei jedermann gemacht, er, der bei mehreren Wahlgängen an der Spitze der Liste der „Union" stand, genoß das-uneingeschränkte Vertrauen auch bei den anderen Parteien des Kultusvorstandes. Dieses Vertrauen erwarb er sich durch seinen hervorragenden Gerechtigkeitssinn und sein grundgütiges liebenswürdiges Wesen. So war er der vorbildliche Repräsentant unserer Gemeinde und als solcher genießt er auch heute, da er sich aus dem Kultusvorstand zurückgezogen hat, allgemeine Verehrung. An seinem Jubeltage werden unendlich viele. indankbarer Zuneigungsich mit herzlichen Glückwünschen einstellen, auch die Redaktion „Die Wahrheit" gratuliert Herrn Professor Pick aufs innigste. Leipzig. Im 53. Lebensjahr verschied in Leipzig Gemeinderabbiner Dr. Felix Goldmann. Der Verstorbene gehörte zu den führenden und repräsentativen Persönlichkeiten des religiösen Liberalismus. Eine ganz hervorragende Rolle spielte er im Centraiy_erein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, wo er jahrzehntelang an führender Stelle wirkte. Er war Vorsitzender des Landesverbandes Mitteldeutschland des Centraivereines und gehörte auch dem Initiativ.-Komitee der Jewish Agency an. Als Schriftsteller hat er sich einen großen Namen durch grundlegende Veröffentlichungen gemacht, unter denen u. a. seine Bücher über „W e s e n des Antisemitismus" und „Juden im deutschen Kulturkreise" genannt seien. Demnächst wird eine soeben von ihm vollendete Schrift „Deutschjüdische Existenz heute" erscheinen. Sein Tod hinterläßt eine große Lücke im deutschen Judentum, das einen seiner Besten verloren hat New York. Der vor, kurzem verstorbene Führer der amerikanischen Reformjudenheit Ludwig Vogeis t e f n, Vorsitzender des Executive Committee der Union of American Hebrew Congregations (Verband der amerikanischen Reformgemeinden) und Vizepräsident des Weltverbandes für liberales Judentum, wurde 1871 in Pilsen geboren und kam 1896 nach Amerika, wo er die American Metal Company begründen half und viele Jahre lang Vorsitzender dieser Gesellschaft war. Er war einer der führenden Männer in der amerikanischen Metallindustrie. Er half das Wohlfahrtswesen im amerikanischen Judentum ausbauen und war Vorsitzender des Finänzkomitees des Verbandes der jüdischen philantropischen Vereine in Amerika. Für das Hebrew Union College in Cincinnati spendete er 50.000 Dollar, große Spenden führte er auch den jüdischen Hospitälern in New York und in anderen Städten zu. Auch zahlreiche nichtjüdische Wohlfahrtseinrichtungen wurden von ihm mit hohen Zuwendungen bedacht. Bet Hamidrasch, IL, Tempeljjasse 3. Sonntag, den 7. Oktober, abends, fand bei zahlreicher Beteiligung die Eröffnungsvcriesung für das Wintersemester statt. Oberkantor Margulies verrichtete in würdiger Weise das Maariv-Gebet Der Präsident Dr. Jakob Ornstein erwähnte in seiner Begrüßungsrede, daß am Erew Pesach 5695 achthundert Jahre verflossen sein werden, da Moses Mainionides, genannt Rambam- RabM Mosche ben Maimon. geboren' wurde, aus welchem Anlaß in der ganzen jüdischen Welt große Feierlichkeiten abgehalten werden sollen. Sodänn hielt Oberrabbiner Dr. Tagiicht einen sehr lehrreichen erklärenden Vortrag über „Halaeha und Agada". die beiden Teile des Talmud, in welchem er insbesondere die Agada hervorhob und viele Aussprüche über sehr wichtige Teile derselben zitierte. Alles, was bis zur Entstehung des Talmud in der Welt vorgefallen ist was für die Erdbevölkerung zum Vorteil ihrer Fortpflanzung, Entwicklung und ihres Daseins erschaffen und auf allen Gebieten hervorgebracht wurde, kann von kundigen Lesern im Talmud gefunden werden. Auf pädagogischem Gebüßte berichtet z. B. die Agada schon vor vielen Jahrhunderten von Einrichtungen und Vorkehrungen, die die neue Kultur für Schulkinder erst vor wenigen Jahrzehnten aufgenommen hat Der Redner wies, was den Unterschied zwischen Halaeha und Agada anlangt, dem er in genauester Weise an der Hand von mannigfachen gelehrten Aussprüchen der Talmud-Kommentare erklärte, unter anderem auf den deutschen Dichter Heine hin, welcher in seinem Fragment „Jehuda ben Halevy" schreibt: „Ja, frühzeitig hat der Vater ihn geleitet zu dem Talmud, und da hat er ihn erschlossen die Halachai, diese große Fechter schule, wo die besten dialektischen Athleten Babylons und Pumpedithas ihre Kämpferspieie trieben. Doch der Himmel gießt herunter zwei verschiedene Sorten Lichtes: Grelles Taeesücht der Sonne und das mildere Mondlicht. — Also leuchtet auch der Talmud zweifach Und man teilt ihn ein in Halaeha und Agada. Erstere nannt ich eine Fechtschul — letztere aber, die Hagada, will ich einen Garten nennen . .. Und1 betäubt vöm Gezanke der Halaeha. vom Große JOdlsfBie Nanonsl-Bfograptile < von S. WlnlngCF in 6 Lexikonbänden komplett erschienen. Ein Nächtragsband erscheint deren Hebst. Dieses mit Unterstützung zahlreicher Wiisemctaftler ans aUer Wels verfaßte Werk enthalt Ober lO.U;Q Lebensbeschreibungen namhafter'jfld. Männer und Frauen aller Zeitei. and L8n-r der und liefert wie kein linnliches Werk den Nachweis! des Beitrages der Jaden zur Kultur der Menschheit. Deshalb so'l es in keinem iüd. Hans fehlen. Es kostet inj 6 eletr. Hälblederbaoden bei direkter Bestellung durch den- Herausgeber S. Wioinger, Cernauti, anstatt wie' bisher, S 2».*.— nnr S 2f0.—. Verlanget Piospekle.; Dispute übardäs--Ei, das ein'.Huhn gelegt am Fasttag — floh der Knabe alsdann sich zu erfrischen in 'die blühende Hagada, wo die schönen alten Sagen, Engelmärchen und Legenden, stille 'Märtyrerhistorien, Festgesähge, WeisbeTtssprüche, auch Hyperbeln, alles ■ aber glaubehskräftig — glaubensglühend — o. das glänzte, quoll und sproß so überschwenglich." Der Eröffnungsfeier wohnten unter anderen'bei: Vom Kultusvorsiänd die Herren Dr. Josef Ticho und Prof. Rath, vom Bethausvorstand Prof. Dr. Hugo Stern. Denes, Ernst und Vogel, ferner Rabb. Dr. Rosenmann, Prof. Dr. S. Kransz, Prof. Dr. M. Huß. Rabb. Dr. Prößnitz, Dir. Jakob Friedmann und viele treue Besucher der Vorträge des'Bit Hamidrasch. Rudolf Kraus. Malmonides-Institut IL. Praterstraße 11. Herr Rabbiner M. Horowitz hat eine ehrenvolle Berufung als Oberrabbiner nach Stariislau erhalten. Als heue Lehrkraft ist Herr Dr. Salomen Rapaport eingetreten. Der Leiter, des Instituts, Herr Rabbiner Dr. fA. K a m i n k a, hat sich in seiner Eröffnungsrede am 6. Oktober, bei der auch Vertreter des'Kultusvorstandes und des Bethaus Vorstandes anwesend waren, für einige Wochen für eine Reise nach Palästina verabschiedet und wird in seiner Abwesenheit von den Koläegen vertreten werden. Interimistischer Vortragsplan: Montag, Rabbiner Zickier, 6 Uhr. Maimonides. Einleitung zhr Mischna; 7 Uhr, Talmud. Dienstag, Dr. Sal. Rapaport, 6 Uhr, Midnasch: 7 Uhr Megillat Taanit. Mittwoch, Rabbiner M. Zdckier, 6 Uhr, Tanchuma; 7 Uhr, Jad Chasaka. Donnerstag. Studienrat Dr. M. Bauer, Ikkarhn; ev. eine zweite Stunde: Propheten. Samstag. 4 UBr, Rabbiner M. Zickier oder Dr. Rapaport, in Vertretung, Pentateuch. Das Rektorat de r .Uni ve rsi tä t hat an die Leitung eine Anfrage wegen Wiederaufnahme der Vorlesungen gerächtet und es wurde u. a. ein Zyklus von Vorträgen über Maimonides als Theologe, lind Philosoph von Herrn Rabbiner Dr. Kaminka im Rahmen der Universitätsvorlesungen anläßlich des 800jährigen Jubiläums in Aussicht gestellt. | Oberh anfor Josei Kendl, Zagreb Gedenkworte von Isidor Löwit. Präsident des österreichischen Kantorenvereines. Tief erschüttert ergreife ich die Feder, um unserem am 29. August dahingeschiedenen hervorragenden ehrwürdigen Kollegen Oberkantor Josef Rendi in Zagreb Worte des Gedenkens zu widmen. Mit Oberkantor Josef Rendi ist einer der bedeutendsten Fachgenossen von uns geschieden. Der Verblichene, der ein Alter von 74 Jahren erreichte, sollte ursprünglich Rabbiner werden. Er absolvierte zu diesem Zwecke die „Jeschiwa" in Preßburg und erhielt vom Oberräbbiner S. B. Sofer die Rabbiner-Autorisation. Da entdeckte man bei ihm eine herrliche Tenorstimme, die ihn zu gesangstechnischen Studien veranlassen und in ihm den Entschluß reifen ließ, sich dem Kantorat zu widmen. Seine erste Stelle war in Troppau, dann kam er nach Graz und im Jahre 1894 nach Zagreb (Agram), wo er fast 4 Dezennien als Oberkantor füngierte. Infolge Erkrankung trat er in den Ruhestand, den er leider nür kurz genießen konnte, da ihn ein schweres Leiden befiel, von dem der Tod ihn nur erlöste. Was Josef Rendi dem Kantorenstande bedeutete, was er in Zagreb der Gemeinde war, ist im Rahmen eines Nachrufes anzuführen kaum möglich. Josef Rendi war auf allen einschlägigen Gebieten des Kantorats eine Autorität Sein großes hebräisches Wissen, seine bedeutende allgemeine Bildung, sein biederer Charakter, sein friedliebendes gutmütiges Wesen, seine hervorragende musikalische Begabung traten, harmonisch vereint, bei Ausübung seines Amtes in lichtvollster Erscheinung. Seine Funktionen, gewissenhaft durchdacht weckten seine Gemeinde zur stimmungsvollsten Andacht, der Schmelz seiner glockenreinen Stimme drang zu den Herzen der betenden Gläubigen, er erweckte Jubel und spendete Trost. Kurz gefaßt,, Josef Rendi war ein wahrer Scheliach Zibur im vollsteh Sinne der Bedeutung. Er vereinigte mit seinem Kantorenämte dnreh lange Jahre das Amt des Sekretärs in Zagreb und wurde so zum Freunde der ganzen Genleinde. Seine herrlichen Kompositionen, die er für die Zagreber Synagoge schuf, werden fortklingen bis in die spatesten Zeiten. Den Kantoren Jugoslawiens war der Verbhchehe ein Vater. Er widmete seine ganze freie Zeit, sein Denken und Fühlen unserem Stände und seinen Kollegen; er gründete den Jugoslawischen Kantorenverband, dessen langjähriger Präsident und nachmaliger Ehrenpräsident er war, er war ein eifriger Mitarbeiter "der jeweiligen Fächblätter, führte eine ausgezeichnete Feder, schrieb vom tiefen Wissen durchtränkte Artikel, hhii.'die Köllegenschaft aufzurütteln, ja er_fühfte einen leidenschaftlichen überzeugenden Kampf für die Hebung, des Bildungsniveaus der Kantoren. Obefkantör Josef Rendi In besserem rituellen Hause wird junges Mädchen als Pensionärin mit Familien- Anschluß aufgenommen. „Auslairift: vormittags Telephon R 46-6-66_