Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1934
- Issue
- Heft 12 (23.3.1934)
- Date
- 1934-03-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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P»E WAHRHEIT Seite 7 EDERABENDE Am 30. und 31. März werden im Restaurant nuOPlON GRÜNER Wien IL, Zirkusgasse 30 2 Sederabende abgehalten. Reichhaltiges restmahl a la Carte Harme! and Tischweine schel Pcssach. Anmeldungen rechtzeitig erbeten. Mannes, der bei wiederholten Anlässen durch hochherzige Spenden für den Währinger Tempel seine innige Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft bekundete. Wie beliebt der Heimgegangene gewesen, bewies die kolossale Beteiligung bei seinem Leichenbegängnisse, bei dem Oberkantor Groß mit verstärktem Chor die kantorale Funktion versah. Oberrabbiner Dr. Feuchtwang ließ es sich nicht nehmen, dem Dahingeschiedenen, mit dem ihn jahrelange Freundschaft verband, persönlich den Nachruf zu halten, in dem er ein schönes Bild von dem rastlosen jüdischen Streben des Herrn Rosenberg entwarf. Der Währinger Bethausvorstand, die Vorstände der dortigen Chewra Kadischa und des Frauenvereines wie auch eine Abordnung des Bundes jüdischer Frontsoldaten gaben dem braven Manne das letzte Geleite, an dessen Bahre seine Witwe und drei Kinder trauern. Generalversammlungen von Tempelvereinen. Unter starker Beteiligung fand Sonntag, den 11. d.M., unter Vorsitz des verdienstvollen Obmannes Emanuel Weiß die Generalversammlung des Tempelvereines „Emunas Awes", 14. Bez., Storchengasse, statt, dem in Vertretung der Kultusgemeinde Herr Kommerzialrat A. Ä1 b e r s und Delegierte von befreundeten Tempel- und Bethausvereinen beiwohnten. Der Obmann entwarf ein schönes Bild über das Wirken des Vereines, in dessen Talmud Thora über 100 Kinder unter der umsichtigen Führung der Herren Rabbiner Weiß und Kantor Schwarz eine gut jüdische Ausbildung genießen. Der „Gemilas Chesed"-Verein - unter Führung des Obmannstellvertreters des Tempelvereines Herrn Emanuel Schulz und der Frauenverein unter der Leitung der braven Gattin desselben leisten Vorbildliches auf dem Gebiete der Wohltätigkeit. Der Obmann benützte den Anlaß des Rücktrittes des Gesamtvorstandes, um seinen setreuen Vorstandskollegen, insbesondere den Herren Obmannstellvertreter Emanuel Schulz, Schriftführer Dr. S. U n t e r b e r g und dem Obmann des Baukomitees Arnold K o h n für ihre hingebungsvolle Arbeit zu danken, durch die es ermöglicht wurde, den Verein, der noch immer an den anläßlich des Neubaues des schönen Gotteshauses eingegangenen Verpflichtungen zu tragen hat, im großen und ganzen ungefährdet zu erhalten, weshalb für die Zukunft die schönsten Hoffnungen berechtigt sind. Dem Berichte folgte eine lebhafte Wechselrede, an der sich insbesondere Herr Kommerzialrat Arthur A1 b e r s, der Obmann des Tempelvereines IV./V. Desider Wollner und Herr Med.-Rat Neumann beteiligten. Die von dem abgetretenen Vorstande vorgelegte neue Vorstandsliste wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen. — Der am Sonntag, den 18. d. M., unter Vorsitz des für den Tempelverein so hingebungsvoll tätigen Obmannes Oskar Schramek stattgehabten Generalversammlung des Pazmanitentempels wohnten u. a. bei: in Vertretung des Kultusvorstandes Herr Geza K1 i n g e r, für die Organisation der Tempelvereine Herr Dr. Leo Landau, der Vereinsrabbiner Dr. Z. T a u b e s und mehrere Delegierte von Tempelvereinen. Den Tätigkeitsbericht erstattete der Kassier M. Raschdowitz, der in anschaulicher Weise schilderte, wie sehr der Verein unter den Nöten der Zeit zu leiden hat und wie er dennoch seinen idealen Verpflichtungen, insbesondere hinsichtlich der Führung des Gottesdienstes, nachkommt. Ueber die allseits anerkannte Schönheit dieses Gottesdienstes, zu der die Funktionäre Rabbiner Doktor Z. Taubes und Oberkantor J. L. Müller gewissenhaft beitragen, sprach der Obmann der Gabboim-Sektion Heir S. Leenmann, dessen Ausführungen auch von dem Vertreter der Kultusgemeinde Herrn Geza K1 i n g e r durch seine aus eigener Anschauung gewonnenen Erfahrungen beim Gottesdienst im Pazmanitentempel bekräftigt wurden, Herr Klinger beschäftigte sich auch wie der Obmann der Organisation der Tempelvereine Herr Dr. Leo Landau mit der Frage der erbetenen höheren Subventionierung des Tempelvereines durch die Kultusgemeinde, für welchen Wunsch sich beide Herren einzusetzen versprachen, die auch darauf verwiesen, daß der Verein in der Person seines geschätzten Obmannstellvertreters Dr. L. M a i e r im Kultusvorstand einen eifrigen Vertreter besitze. Auf Antrag des Herrn Chefredakteurs O. Hirschfeld wurde dem Vorstand das Absolutorium erteilt und ihm der Dank für seine hingebungsvolle Arbeit im Dienste der schönen Sache ausgesprochen. In den engeren Vorstand wurde Herr H. W. I s 1 e r neugewählt, zu den bisherigen Revisoren wurden Herr Amtsleiter i. R. Rudolf Kraus Streng rituell. Unter Aufsicht des Herrn Bezirksrabbiners S. Ehrenfeld zu Mattersburg wird das Speiselett Kunerol hergestellt. Kunerol ist reines Kokosnußfett und kann von jedem Strenggläubigen ohne Bedenken zur Zubereitung von Milch- und Fleischspeisen verwendet werden. noe Aus der Fabrik EISEN & HONIGSBER Wien II., Haldgasse 5 — Tel. A 46-4-69 Feinste Wurst- und Selchwaren, Roladen und Zungen, Fleischkonserven zu billigen Preisen Moderner Speisesaal und der wegen seines Wohltätigkeitssinnes bestbekannte Herr Jac Mayer hinzugewählt. Auf Antrag des Obmannstellvertreters Dr. L. M a i e r wurden die Herren Dir. Karl Ehrenzweig und Samuel Wechsler zu Ehrenmitgliedern ernannt, die sich beide um den Verein große Verdienste erworben haben. Dir. Karl Ehrenzweig dankte in beider Namen für diese schöne Ehrung. Obmann Oskar Schramek schloß mit Dankesworten an alle Erschienenen die würdig verlaufene Generalversammlung. — Infolge eines unliebsamen Versehens wurde in der Liste der von der letzten Generalversammlung des Favoritner Tempelvereins einstimmig zu Ehrenmitgliedern gewählten Herren der Name des Herrn Oberkantor Schlesinger ausgelassen, der viele Jahrzehnte lang für den Verein sein Bestes als dessen Oberkantor geleistet hat und sich allseits größter Beliebtheit erfreut. Brautausstattungsverein für arme Waisenmädchen (Obmann S. Buchsbaum). Montag, den 12. März, hat der seit 12 Jahren auf dem Gebiete des Wohlfahrtswesens für arme jüdische Mädchen ersprießlich wirkende Brautausstattungsverein zwei armen Doppelwaisenbräuten eine schöne Trauungs- und Hochzeitsfeier durchgeführt. Im festlich beleuchteten großen Tempel „Beth Israel" fand in Anwesenheit vieler Persönlichkeiten die Trauung I. Klasse statt. Die rituellen Gebete verrichtete Oberkantor Fränkel mit verstärktem Chor. Die Hochzeitsfeier fand im Festsaale des Hotels „Bayrischer Hof statt. Der Saal war so gesteckt voll, (Baß viele später Kommende keinen Einlaß mehr fanden. Beiden Bräuten, die Handwerker heirateten, wurden namhafte Beträge zur Existenzgründung übergeben. Um das Gelingen dieses Festes haben sich der Vorstand und das Damenkomitee verdienstlich gemacht. Die Leitung des Festes lag in den bewährten Händen der Herren I. Morgenstern, M. Timym und J. Stapler, die die Gäste begrüßten und! in ihren Ansprachen die Bedeutung des Abends und den Zweck des Vereines in eindrucksvoller Weise schilderten. Besonderer Dank gebührt dem Vorstande des großen Tempels „Beth Israel" und dessen Präsidenten Herrn Dr. Leo Landau, dem Oberkantor Fränkel und Herrn Oskar Kornmüller für ihre uneigennützige Mitwirkung und Unterstützung. Diesen Herren ist es zu verdanken, daß die Feier einen eindrucksvollen und glänzenden Verlauf nahm, der allen Anwesenden in dauernder und angenehmer Erinnerung bleiben wird. Einen solchen Verein zu unterstützen und zu fördern, ist Pflicht aller edler Mitmenschen, denn dfeser Verein hat im abgelaufenen Jahre durch die intensive und aufopferungsvolle Tätigkeit des Vorstandes 40 Mädchen durch geldliche Unterstützungen zur Heirat und Gründung eines Heimes verholfen. Die Chewra Kadischa DöbUng blickt auf ein Jahrzehnt segensreicher Wirksamkeit im Dienste jüdischer Nächstenlebe zurück. Sonntag, den 18. d. M., hielt der Verein seine 10. Generalversammlung ab. Der verdienstvolle Obmann Direktor Josef Brüll begrüßte die Erschienenen, u. a. Herrn Rabbiner Dr. Frankfurter, den Obmann des Tempelvereines Bela F r ä n k 1, die Delegierten der Mutterchewra Gustav Oestreicher. Herrn Kohn (Fünfhaus), Löwy (Währing). Frau Dr. Frankfurter für den Döblinger Frauenverein. Er erstattete sodann den beifällig aufgenommenen Rechenschaftsbericht und dankte allen Wohltätern und Gönnern, ganz besonders Herrn Jakob Fürst für die reichlichen Naturalspenden. Kassier Israel S p i e 1 h o 1 z referierte über den Kassastand. Ueber Antrag des Revisors Salomon S c h a p i r a wurde der Vereinsleitung das Absolutorium erteilt. Tempelvereitisobmann Herr Bella F r ä n k 1 beglückwünschte die Veremsvorstehung mit herzlichen Worten wärmster Anerkennung und sprach den Wunsch aus, daß es dem Verein gegönnt sein möge, auf dem Gebiete der Fürsorge auch fernerhin gleich erfolgreich wirken zu können. Auch die Delegierten beglückwünschten den Vere?n recht herzlich. Rabbiner Dr. Frankfurter sprach über die Ziele und Aufgaben der Chewra, dankte dem Vorstande für seine segensreiche Tätigkeit und wünschte der Leitung und allen Mitgliedern Glück und Segen. Der Antrag, Herrn Rabbiner Dr. Frankfurter für?e5ne verdienstvolle Tätigkeit im Interesse der Chewra zum Ehrenmitgliede zu ernennen, fand bei der Generalversammlung einstimmige und begeisterte Annahme. — Die Konstituierung des Vorstandes ergab folgendes Resultat: Obmann: Direktor Josef Brüll: 1. Obmann-Stellvertreter: Gustav Oestreicher; 2. Obmam- Stellvertreter: Oberingenieur Wilhelm Berger; 1. Schriftführer: Salomon Frankfurter: 2. Schriftführer: Eduard E. Trnka; 1. Kassier: Israel Spielholz; 2. Kassier: Moritz Gäl. Annenreferenten: Salomon Fröschel, Carl Gold, Leon Grünberger. Gremialrat Adolf Waldstein. Ed. E. Trnka. Der Döblinger Jüdische Frauenwohltätigkeitsverein veranstaltete vergangenen Sonntag seinen alljährlich stattfindenden Fünf-Uhr-Tee, welcher auch diesmal wieder einen außerordentlich glänzenden Verlauf nahm, ein Verdienst des rührigen Vorstandes, insbesondere der unermüdlich im Dienst der guten Sache wirkenden Frau Dr. H e r r n s t a d t. Der überfüllte Festsaal des Kasino Zögernitz bot ein prächtiges Bild. Die beste Gesellschaft Wiens gab der gelungenen Veranstaltung ein festliches Gepräge, u. a. war das Gesamtpräsidium der Kultusgemeinde erschienen. Den Hauptteil des Programmes bildete die von Eugen S t r e h n gut konferierte Festakademie. Die jugendliche Pianistin Herta Fischer, die durch ihr vorwöchentliches Konzert im Konzerthaussaal ihren in der Musikwelt bereits gut bekannten Namen noch populärer gemacht hat, verblüffte durch ihr sicheres und reifes Spiel und erntete vertv GROSSFLEISCHHAUEREI IIEGM. KORNMEHL uinaanaaiaBMnnBiaaaaaaaaBaB^ana^aaaannBaanBannnBaa) WON IX., BEMOASSI NR. 1» FILIALE XVIII., W&HRIN<WRSfRASSB 9? Telephon Nr. A 17-3-99and A 18-9-34 Lieferant für Heilanstalt«« AbteilungemürKoscherfieisch mter AufeieM des «hrw. RabahMrtee der lar. Ktiltiiagameiade) Wien. Sämtliche Fleischsorten von ausschließlich Prima-Qualität zu den billigsten Marktpreisen dienten reichen Beifall. Die kleine große Künstlerin wird sicherlich ihren Weg machen. Die Tanzgruppe Otto Werberg, Grete Böck, Fritz Berger bot in vier Grotesktänzen Proben ihrer schönen Kunst. Dr. Leopold E h r 1 i c h - H i c h 1 e r las ein Kapitel „Heurigen-Szene" aus seinem Roman, in dessen Rahmen er einige alte Wiener Lieder und Couplets, begleitet vom Meister des Wiener Liedes, Prof. Ludwig G r u b e r, sang. Ein reizendes Trio „Die drei Bremer Stadtmusikanten", drei Kinder, Klavier, Schlagwerk und Saxophon „wie die Großen" meisternd, boten moderne Schlager und Tänze und brachten das Publikum zum Entzücken. Irene Seidner war gediegen wie immer. Den Höhepunkt des Abends brachten die Darbietungen des Symphonie-Orchesters des Bundes Jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs unter Leitung seines Kapellmeisters Emil Offner. Die Leistungen des Orchesters, welches an Vielseitigkeit und Klangfülle unserem größten und bekanntesten Symphonie-Orchester nicht nachsteht, lassen es kaum glaublich erscheinen, daß dieses Orchester erst knapp ein halbes Jahr besteht. Es brachte Berlioz, Smetana, Johann Strauß u. a. in gleich meisterhafter Weise. Ein von dem Mitglied des Orchesters Dr. Oskar Scheuer komponierter Militärmarsch, welcher dem Bund jüdischer Frontsoldaten gewidmet ist und als dessen offizieller Marsch gilt, wurde vom Komponisten persönlich dirigiert und erregte frenetischen Jubel. Den Abschluß des überaus gelungenen Abends, zu dem die eifrigen Damen des Vereines auch ein reichhaltiges Büfett beigestellt hatten, bildete ein Tanzkränzchen. Das Orchester des Bundes jüdischer Frontsoldaten, welches von Idealisten idealistisch geführt wird, hat in künstlerischer Beziehung eine große Zukunft vor sich. Die finanzielle Basis zu stärken, ist Aufgabe der Wiener Juden schalt, welche dieses einzige jüdische Orchester des Kontinents zu erhalten verpflichtet ist Das Orchester hat eine Gesellschaft der Freunde gegründet und wirbt jetzt eifrig iür die Erweiterung deren Mitgliederstandes. Es verlangt keine Subventionen von den Mitgliedern, sondern bietet für den sehr klein bemessenen Mitgliedsbeitrag von S 1.— pro Monat zu jedem seiner statutarischen Konzerte jedem Mitglied eine Freikarte der besten Kategorien. Wir wünschen ihm vollsten Erfolg dieser Aktion und seiner weiteren Bestrebungen. Verein für jüdische Geschichte und Literatur. Montag, den 26. März. 'A8 Uhr abends, im Klubsaale, I., Wiesingerstraße 11 (Cafö Atlashof. eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Kommerzialrates Theodor Ehrenstein: „Die Memoiren der Glückel von Hameln". Eintritt frei. Gäste willkommen. Der Israelitische Handwerkerverein „Zukunft" (Verein zur Erziehung und Erhaltung jüdischer Lehrlinge, IX.. Griinentorgasse 26), hält Montag, den 26. März, um 7 Uhr abends, im großen Saale des Verbandes der Israelischen Humanitätsvereine B'nai B'rith, Wien IX., Universitätsstraße 4. seine ordentliche 94. Generalversammlung ab. Der Oesterreichische Kantorenverein hat die aus Anlaß des 50jährigen Bestandes beabsichtigte Festfeier für den 2. Mai d. .1. festgesetzt. Der Festgottesdienst wird voraussichtlich im Türkischen Tempel. II., Zirkusgasse, stattfinden. Nähere Mitteilungen folgen noch. Meinl-Hausfrauen-Nachraittag im Hotel Continental. Am 14. März fanden sich auf Einladung der Firma Julius Meinl mehrere hundert, darunter zahlreiche jüdische Hausfrauen zu einem gemütlichen Nachmittag im Festsaal des Hotels Continental ein. Bei guter Musik, Vorträgen und lustigen Darbietungen vergingen die Stunden sehr rasch. Frau Gisi Hirsch, die Leiterin der Hauswirtschaftlichen Beratungsstelle von Meinl, klärte die Anwesenden über Zweck und Wesen dieser ausgezeichneten Einrichtung auf. Eine schöne Modenschau vervollständigte das Programm. Die Conference besorgte Gustav B r e y e r in bekannt launiger Weise. Den Hauptpunkt der Veranstaltung bot die Jause — ein wundervoller Meinl-Kaffee. Wie uns bekannt ist, finden derartige Veranstaltungen in verschiedenen Bezirken statt. Einem bei dieser Gelegenheit gehaltenen Werbevortrag, der in anschaulicher Weise die Entwicklung des im Jahre 1-S62 auf dem Laurenzerberg gegründeten Geschäftes zu der heute weltumspannenden Firma Julius Meinl schilderte, entnehmen wir folgende für unsere Leser interessante Ausführungen: 3500 Mitarbeiter sind heute in dem Unternehmen tätig und vom besten Geiste beseelt. Sie gehören 12 Nationen und 6 Glaubensbekenntnissen an und vereinen sich, getreu der 72jährigen Tradition des Hauses, über alle nationalen und politischen Meinungen, über alle Fragen der Konfession und der Weltanschauung hinweg in dem einzigen Ziele: Den derzeit 20 Millionen Kunden das Beste zu bieten, sie zufriedenzustellen, ihnen im vollsten Sinne des Wortes zu dienen. Es mag unter