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Die Wahrheit · 1934-01-19 · Heft 3 (19.1.1934) · page 6

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1934
Issue
Heft 3 (19.1.1934)
Date
1934-01-19
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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DIE WAHRHEIT Konstantinopler Handelshauses, das in europäischen Städten Filialen hält; er ist in Paris autgewachsen und aium Franzosen geworden, er hat eine blonde, elegante •Französin geheiratet und seinen Sohn Stefan gänzlich ^auf französische Weise erzogen. Halb zufällig ist er;in dieses Geschick verschlagen, und in dieser fürchterlichen Not wird <sr der Heerführer auf dem Musa Dagh. .In den Kämpfen geht sein Sohn zugrunde, die Frau, ungeheuer verstrickt, wird geisteskrank; er selbst kann sich nicht retten lassen, er kann nicht zurückkehren nach Paris in die komfortable Wohnung der Avenue K16ber; er bleibt auf dem Berg und stirbt am Grabe »seines Sohnes, von einer türkischen Kugel getroffen. Werfel gestaltet diese Geschehnisse mit letzter 'Meisterschaft. Unabsehbare Fülle von Vorgängen, Szenen, Gesichten. In großer Versammlung beschließen sie auf den "Berg zu ziehen. Der Bergwald wird angezündet, damit die Türken auf dieser Seite nicht mehr angreifen können. Deserteure und Verbrecher gesellen sich zu ihnen und rotten sich dann in Aufruhr gegen sie zusammen. Die Knaben begehen Heldenstreiche und erbeuten zwei türkische Haubitzen. Gewaltiger Atem des wahren Epikers, des Epos-Schaffers, waltet in diesem Buch. Wimmelnde Fülle von Menschen: Dschemal Bei, der Oberbefehlshaber der syrischen Armee; Enver, Talaat und die anderen türkischen Führer: der kurios-weise Philosoph Krikor; Knaben wie Stefan Bagradian; die verschiedenen Schulzen und Lehrer; die magischen hexenartigen Bettlerinnen. Und so fort. Werfel ist weit davon entfernt, die armenische Seite hell, die türkische dunkel zu malen: er weiß, daß überall Größe und Schwäche ist. Die Deutschen sind mit den Türken verbündet, aber deutsche Konsuln helfen armenischen Flüchtlingen, wie der französische Kreuzer zuletzt das Volk des Musa Dagh rettet. Mit besonderer Sympathie ist der deutsche Pastor Johannes Lepsius gezeichnet, der alle Forderungen der Realpolitik abweist und sich mit tatkräftiger Gewalt des Herzens dem ungeheuren Unrecht entgegenstemmt Dieses Epos ist ein gewaltiges Gleichnis, und zumal der Jude wird es mit letzter Erschütterung lesen. So sind vor 400 Jahren die spanischen Juden vertrieben worden. Selbstverständlich ist das physische Schicksal der deutschen Juden dem der Armenier nicht zu vergleichen; dennoch werden sie in diesem unendlichen Leid Sinnbild und Gleichnis ihres eigenen erkennen. Die deutschen Juden werden freilich nicht gewaltsam umgesiedelt, aber die Macht der veränderten Verhältnisse zwingt Unzählige, die Heimat zu verlassen, und vollends schafft die seelische und geistige Aussiedlung tiefstes Leid. Dem mächtigen Werk Werfeis sind viele Leser zu wünschen. Palästina-Nachrichten. Wie die Jüdische Telegraphen-Agentur erfährt, hat die Palästina-Regierung ihre Zustimmung zur Veranstaltung „friedlicher" arabischer Kundgebungen gegen jüdische Einwanderung im ganzen Lande am Dienstag, den 16. Jänner, auf Grund der den Behörden vorgelegten Aufmarschpläne der palästinensischarabischen Exekutive und anderer interessierter Organisationen gegeben. Bis dahin hatte man allgemein damit gerechnet, daß die Kundgebungen ohne Erlaubnis der Regierung stattfinden, somit illegalen Charakter tragen und deshalb von der Polizei gewaltsam unterdrückt werden würden. Man beiürchtete deswegen den Ausbruch von Unruhen ähnlich denjenigen, zu denen es anläßlich der Kundgebungen im Oktober, die Opfer an Menschenleben gekostet hatten, gekommen war. Der Araber-Führer Jamal H u s s e i n i hatte sich im Laufe der Propaganda, die er für die Beteiligung der arabischen Bevölkerung an den Kundgebungen am Dienstag geführt hat, dessen gerühmt, daß er und die übrigen arabischen Führer sich, in der Vorbereitung der Oktober-Kundgebungen nicht beirren ließen, obwohl es ihnen bekannt sei, daß diese Kundgebungen ungesetzlich sind und Gegenmaßnahmen der Behörden auslösen müssen. In Palästina herrschte in letzter Zeit ziemliche Beunruhigung im Hinblick auf die bevorstehenden Kundgebungen und es wurde davon gesprochen, daß aus Aegypten militärische Verstärkungen zur Verhütung von Unruhen herangezogen werden sollen. Auf Grund der getroffenen Maßnahmen ist mit einem ruhigen Verlauf der Kundgebungen zu rechnen, über die bei Blattschluß noch keine Meldung vorliegt. * Die Exekutive des W e 1 t-M i s r a c h i teilt der jüdischen Telegraphen-Agentur mit, daß der Misrachi- Weltverband sich offiziell an die Leitung der Zionistischen Weltorganisation in London mit der Forderung gewandt hat, auf die Tagesordnung der bevorstehenden Sitzung des Zionistischen Aktions-Komitees eine Aussprache über den Vorschlag zu setzen, daß die gegenwärtige Exekutive der Jewish Agency zurücktrete, um die Wahl einer Koalitionsleitung zu ermöglichen. Ferner schlägt Misrachi vor, daß sich das Aktions-Komitee mit den dem Kongreß unterbreiteten misrachistischen Forderungen betreffend die Einhaltung der religiösen Vorschriften in Palästina sowie mit Einwanderungsfragen, insbesondere mit der Art der Verfieilung der Zertifikate und mit der Mittelstandssiedlung, befasse. Die Regierung Palästinas hat soeben die Verordnung betreffend Schaffung von kommunalen Selbstverwaltungskörperschaften verkündigt und damit in Kraft treten lassen. Wie der High Commissioner für Palästina General Sir Arthur Wauchope als Vertreter Großbritanniens auf der Tagung der Permanenten Mandatskommission des Völkerbundes im Jahre 1932 erklärt hatte, hat das Inkrafttreten der Gemeiiide-Selbstverwaltungsverordnung die Bedeutung einer ersten Aktion in der Richtung der Schaffung eines Selbstverwaltungsregimes in Palästina und ist als Vorstufe zu einem Legislative Council (Gesetzgebende Körperschaft) zu betrachten. Wie bekannt, widersetzen sich sämtliche zionistischen Parteien der Einrichtung eines Legislative Council, so lange die gegenwärtigen bevölkerungspolitischen Verhältnisse bestehen und die arabischen Faktoren das Mandat und die Balfour-Deklaration nicht anerkennen. Gegenwärtig kommen folgende 23 Orte für die Schaffung von kommunalen Selbstverwaltungen in Betracht: Akko, Beisan, Beerseheba. Beit Jala, Bethlehem. Gaza-. Haifa, Hebron. Jaffa. Jenin. Jerusalem. Khan Yunis, Lydda, Majdal, Nablus, Nazareth, Ramallah. Ramien, Safed, Shefa Amr. Tel Aviv, Tiberias und Tulkarem. Gemäß der Verordnung muß der High Commissionär jeden Wunsch der Mehrheit der Einwohner irgend einer Ortschaft nach Einführung einer Selbstverwaltung in derselben einer Prüfung unterziehen und dazu eine Kommission einsetzen, der mindestens e i n Nichtbeamter anzugehören hat. Die endgültige Entscheidung unterliegt dem Ermessen des High Cemmissioner. Der High Commissioner hat die Befugnis, die Zahl der Räte in jeder Gemeinde festzusetzen, bzw. diese Zahl zu erhöhen oder herabzusetzen. Er darf nach eigenem Ermessen einen bis zwei Räte für Jerusalem und Haifa „FAMILIEN SCHUTZ" Gemeinnützige Vereinigung für Familientürsorge Wien II., Aspernbrückennasse 2_Tal. R 43-500 Durch Monatsbeiträge von S 1 bis 10 kann man bei uns sicherstellen: Studienbeiträge für Töchter und Söhne Ausstattungsbeiträge für Töchter Vorsorge für das Alter und für die Hinterbliebenen Unsere Vorteile: 1. Geringe Beiträge. 2. Hobe Versicherungssummen. 3. Keine Wartezeit, daher sofortige Wirksamkeit. 4. Volle Garantie der Lebensversicherungsgesellschaft „Phönix". 5. Keine Nebengebühren. 6. Keine ärztliche Untersuchung. 7. Unverfallbarkeit nach zweijähriger Beitragszahlung. 8. Keine Aufnahmegebühr. Der „FAIULIENSCHUTZ" wird von dir Wiener Kultusgemeinde befürwortet zu den Gewählten hinzu nominieren. Die Wahlen zu den Stadträten finden alle fünf Jahre statt. Den Bürgermeister und die Vizebürgermeister ernennt der High Commissioner aus der Mitte der Stadträte: er kann sie jederzeit ihres Amtes entheben und andere Räte an ihre Stelle setzen. Glaubt er, daß eine Stadtrepräsentanz ihren Aufgaben nicht gerecht wird, so kann er sie auflösen und eine neue Wahl ansetzen, inzwischen eine Regierungskommission zur Führung der Verwaltung ernennen. Ein Kommunalstatut tritt erst dann in Wirksamkeit, wenn der High Commissioner es bestätigt hat. Vor den Wahlen hat überall eine Liste der Wahlberechtigten aufzuliegen, aus deren Mitte der High Commissioner das Wahl-Komitee ernennt. Mit Ausnahme von Tel Aviv hat in jedem Orte mit kommunaler Selbstverwaltung jeder männliche palästinensische Bürger von 25 Jahren aufwärts Stimmrecht und von 30 Jahren aufwärts auch passives Wahlrecht, letzteres aber nur, wenn er in der Gemeinde für unbewegliches Eigentum mindestens 1 Pfund Steuern jährlich eder mindestens 2 Pfund an Munizipalgebühren jährlich leistet. Tel Aviv macht insoferne eine Ausnahme, als dort auch Frauen, ebenso wie Männer, von 25 Jahren aufwärts aktives und passives Wahlrecht haben. * Das Warschauer englische Generalkonsulat hat dem Hauptpalästina-Amt in Warschau mitgeteilt, daß es von der Palästina-Regierung neue Instruktionen betreffend die Einwanderung von Personen der sogenannten „Handwerkerkategorie" (Kleingewerbetreibende mit einem Eigenvermögen von mindestens 250 Pfund) erhalten hat. Personen dieser Kategorie, die im Alter von 18 his 35 Jahren stehen, werden Einwanderungserlaubnisscheine nicht mehr wie bisher unmittelbar von der Palästina-Regierung bekommen können, sondern müssen ebenso wie Arbeitereinwanderer um Zertifikate ansuchen. Nur Handwerker, die älter als 35 Jahre sind, können sich wie bisher unmittelbar an die Palästina-Regierung wenden, müssen jedoch den Nachweis erbringen, daß sie in Palästina einen selbständigen Handwerksbetrieb errichten werden. Kinder von „Kapitalisten" mit einem Eigenvermögen. von mindestens 1000 Pfund, die im Alter von 18 bis 35 Jahren stehen, werden nicht mehr wie bisher auf Grund der Einreiseerlaubnis ihrer Elt.ern nach Palästina kommen können, sondern werden um eigene Zertifikate ansuchen müssen. * Im Palästiua-Amt von Saloniki haben neuerdings stürmische Kundgebungen von Frauen, die infolge der beschränkten Zahl der zugewiesenen Zertifikate keine Einreiseerlaubnis nach Palästina bekommen können, stattgefunden. Eine Gruppe vön Frauen besetzte das Palästina-Amt und erklärte, nicht früher weichen zu wollen, als bis die Leiter die Zertifikate, die sie offenbar nur versteckt hätten, ausgegeben haben würden. Es kam zu erregten Szenen, viele Frauen verfielen in Schreikrämpfe. Das Palästina-Amt mußte infolge der Kundgebungen auf einen Tag geschlossen werden. Die Mitglieder der Zuteilungskommission erhalten ständig Drohbriefe. Der Vorsitzende der Kommission und ihr Vertreter beim britischen Konsulat haben demissioniert. STEININDUSTRIE . CARL BENEDICT Zentrale: III.. Rennweg 112, Tel. U 15-0-52 GRABSTEINLAGER: Zentralfriedhof, 3. Tor, Tel. U10-4-53 Der sehr reich ausgestattet gewesene Palästina- Bazar in Kielce (Polen) ist durch Mitglieder des revisionistischen Brith Hachajol und des Brith Trumpeldor vollkommen demoliert worden; der materielle Schaden ist groß. Die Polizei verhaftete den Kommandanten des Brith Hachajol Adolf Lewi und zwei andere Revisionisten. Die Revisionisten behaupteten, man habe aus ihrem Kiosk ein Porträt Jabotinskys entfernt, und verlangten eine schwer zu erfüllende Genugtuung. Als diese ihnen verweigert wurde, schritten sie zur Demolierung des Bazars. Ein schönes Jubilätim. In diesen Zeilen wird von einem Manne gesprochen, der es nicht gerne hat, wenn man von ihm spricht. Aber das Jubiläum, das Oskar Schramek dieser Tage beging, ist Anlaß genug, von ihm und seiner hervorragenden Tätigkeit zu berichten, über die er selbst mit seiner bekannten Bescheidenheit gerne hinweggeht, ja auch von anderen verlangt, daß sie davon kein Aufhebens machen. Aber in der Woche, da sich zum zehnten Male der Tag jährt, da Herr Oskar Schramek die Leitung der Vereinsgeschätte des Pazmanitentempels übernommen hat, darf man einmal einen seiner Wünsche nicht respektieren und muß ihm jene Würdigung zuteil werden lassen, die er wahrlich verdient. Es ist in der heutigen Zeit nicht leicht, Obmann eines Tempelvereines zu sein, gar eines Tempelvereines vom Range des Pazmanitenteinpels, der, mitten im judenreichsten Bezirk stehend, für die religiösen Bedürfnisse eines so großen Kreises von Glaubensgenossen zu sorgen hat, auf der anderen Seite aber infolge der Wirtschaftskrise nicht jene Einnahmen besitzt, die diesen gesteigerten Anforderungen entsprechen würden. Oskar Schramek hat also auch all die großen und kleinen Sorgen, die jedermann in seiner Position bei der Führung der Vereinsgeschäfte hat. Aber dennoch merkt man ihm von all diesen Sorgen nichts an, im Gegenteil, er hat Freude an der sich freiwillig gestellten gewaltigen Arbeit, denn — das ist das Wesentliche seines Wirkens: — er liebt den Pazmanitentempel mit all der edlen Wärme seines' Herzens. Er hat diese Liebe von seinem Vater übernommen, der zu den Gründern des Vereines zählte und in Wien eine Achtung genoß wie selten einer. Die gleiche Achtung bat sich sein braver Sohn in kurzer Zeit zu erwerben verstanden, er steht an der Spitze von Männern, die zu ihm mit Liebe und Verehrung aufblicken und sich gehoben dadurch fühlen, von ihm geführt zu werden. Denn alle Vorzüge, die ein Jude besitzen kann, sind in ihm vereinigt. Er ist ein braver Sohn, der seiner Mutter Regine Schramek alle Liebe entgegenbringt, deren er nur fähig ist (der Hilfsfonds des Pazmanitentempels führt ihren Namen), er ist ein sozial denr kender Mensch, dessen Hilfsbereitschaft schon viele Not gelindert hat. er ist ein guter Jude, das wissen nicht nur jene, die dem Pazmanitentempel nahestehen, sondern auch die vielen jüdischen Organisationen, in denen er tätig ist. er ist ein tüchtiger Kaufmann, der als Chef seiner angesehenen Firma in weitesten Kreisen Achtung .i-'enießt. Seine Grundtueend aber ist seine Bescheide n h e i t. die ihn nicht stolz werden läßt angesichts seiner großen Leistungen, sondern diese Leistungen als so selbstverständlich hinstellt, daß man über sie nicht sprechen soll. Es ist eine Ehre, zum Kreise dieses Mannes zu gehören, und der Schreiber dieer Zeilen fühlt sich auch geehrt, daß er nach seinem sei. Vater, der?.i dem engsten Mitarbeiterkreise Oskar Schrameks gehörte, berufen wurde, in dem von dem Jubilar so umsichtig geleiteten Vorstände des Pazmanitentempels mittätig zu sein. Deshalb kommen die Glückwünsche, die wir ihm heute darbringen, aus vollstem Herzen. Oskar Hirschfeld. * Der Vorstand des Pazmanitentempels ließ es sich nicht nehmen, seinen geliebten Obmann anläßlich seines Jubiläums durch eine Festsitzung zu ehren, die Dienstag, den 16. d. M.. im prachtvoll schön renovierten. Sitzungssaal des Tempels stattfand. Zu der würdig verlaufenen Festsitzung waren die engeren Verwandten des Jubilars, der Obmann der Organisation der Tempelvereine Dr. Leo Landau, der gesamte Vereinsvorstand, Rabbiner Dr. Z. Taubes, Oberkantor J. L. Müller und die übrigen Funktionäre des Tempels. Prof. Dr. B a u m g a r t e n, Kurt Willheim für die Jugendgrunpe des Tempels erschienen. Obmannstellvertreter S. Schönherz begrüßte die Gäste und erteilte den Rednern das Wort, die in begeisterten Ansprachen die Verdienste des beliebten Objnannes Oskar Schramek und seine hervorragenden menschlichen und jüdischen Qualitäten rühmten. Es sprachen: Obmannstellvertreter Kultusvorsteher Dr. Leonhard M a i e r. Rabbiner Dr. Z. T a u b es, Dr. Leo Landau, Herr S. L e e n m a n n für die Gabboim, Oberkantor I. L. Müller, Chefredakteur Oskar Hirschfeld, Prof. Dr. Baumgarten für den Lehrkörper, Kurt Wi 11 heim für die Jugendgruppe. Oskar Schramek dankte herzlichst für die ihm gewordene Ehrung und bat, ihm auch weiterhin die Unterstützung bei der Führung der Vereinsgeschäfte zuteil werden zu lassen, damit der schöne Tempel auf seiner Achtung gebietenden Höhe erhalten bleibe.

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