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Die Wahrheit · 1934-01-12 · Heft 2 (12.1.1934) · page 4

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1934
Issue
Heft 2 (12.1.1934)
Date
1934-01-12
Page
– (sequence 4)
Language
German
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dcite 4 DIE WAHRHEIT Die deutsche Judenfrage. in den überfüllten L'nionstestsälen zu Berlin sprach in einer Mitgliederversammlung des Centrai-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens dessen stellvertretender Vorsitzender Dr. Bruno Weil über das Thema ..Wir deutschen Juden im Wandel-der Zeiten". Er betaute sich besonders eingehend mit den verschiedenen zur Lösung der deutschen Judenirage unternommenen Versuchen und stellte den von mancher Seite befürworteten Auswanderungstendenzen die in der Richtung der C. V .-Ideologie liegenden Bemühungen um Anerkennung der Juden als Staatsbürger und Erringung ihrer GleehbcrechtigUHg entgegen. Der Redner setzte sich mit den vier über die LösungsmögüclikeK der deutechen Judenfrage heute bestehenden Meiiiuiig.«i auseinander. Zunächst behandelte er die Emigration. Die deutsche Regierung, erklärte Dr. Weil, habe zu dieser frage nicht ausdrücklich Stellung genommen: ca. 40.000 Juden seien in den letzten Monaten ausgewandert: für den grölJeren Teil der Juden sei-aber Auswanderung eine t e i n e Unmöglichkeit, da die Wirtschaftskrise ja auf allen Ländern laste und diese sich nicht aus antisemitischen, sondern schon aus wirtschaftlichen Erwägungen einer allzu starken Einwanderung widersetzen müßten. Eine zu große Abwanderung, sagte der Redner, liege nicht im Interesse der jüdischen und wohl auch nicht der deutschen Gemeinschaft. Eine glückliche seelische Lösung bedeute die Auswanderung für viele schon deshalb nicht, weil sie eben ihr Deutschtum immer mit sich nähmen, wie einstmals Heine, der nicht aufgehört hat. sich nach der Heimat zu sehnen. Die Anschauung des Zionismus, fuhr Dr. Weil fort, müsse auch heute mit Ruhe betrachtet werden: schon immer sei das Land der Väter Gegenstand der Erbauung und des Trostes.für alle Juden gewesen: aber heute müsse man sich fragen: wollen wir und wollen wir eine von unserem Volke, in dem wir geboren sind, getrennte Existenz führen oder weiter als ein Teil von ihm betrachtet werden? Bei denen, die letzteres bejahen, werde das stets die trennende Linie bleiben, auch wenn die Möglichkeit bestände, daß alle Juden nach Palästina könnten. Diese Möglichkeit sei aber nicht vorhanden, was schon daraus zu ersehen sei. daß fünfmal mehr Juden nach den anderen Ländern ausgewandert seien. Dann sprach Dr. Weil über die Anschauung derer, die auf das Wunder irgendeiner Hilfe aus der Umwelt warten. Es sei kein Glück für die deutschen Juden, daß sie manchmal in den Vordergrund der hohen Politik gerückt worden seien; man habe immer mit dem endlichen nationalen Egoismus aller Staaten zu rechnen. Besser wäre es. die Juden frage würde, wie bisher, eine Frage humanitärer Besinnung und Gerechtigkeit bleiben. Schließlich befaßte sich Dr. Weil mit der Gruppe der deutschen Juden, die in ihrer Heimat bleiben wollen. Das Ziel der Arbeit des Central-Vereins bleibe die Gleichberechtigung der deutschen Juden, ihre Anerkennung als Staatsbürger. Diese Arbeit könne nur mit Zuversicht und Beharrlichkeit erfolgreich geführt werden. _ Tragödien... Auf der Eisenbahn-Strecke Rostock-Schwaan wurde eine Männerleiche gefunden. Bei der Untersuchung stellte man fest, daß es sich um den Rostocker Mathematik-Professor Thomsen handelt, der ein Freund Einsteins war und wertvolle Beiträge zu Einsteins Relativitäts-Theorie geliefert hat Man nimmt an. daß Thomsen, auf den die Entwicklung in Deutschland deprimierend gewirkt hat. sich in selbstmörderischer Absicht hat überfahren lassen. $ Prof. Franz Landsberger schildert in der Berliner „Jüdischen Rundschau" einen Besuch bei dem großen deutschen Künstler und Juden Max Liebermann, der bekanntlich in den kritischen Tagen des Regime-Wechsels in Deutschland die Ehrenpräsidentschaft in der Akademie der Künste niedergelegt hat. Beim ersten Anblick — schildert Prof. Landsberger — war der Eindruck der gleiche: das rassige Gesicht stand in aller Schärfe vor Augen. Aber als er zu sprechen begann, spürte man doch sofort die Depression, die ihn befallen hatte. Früher war sein ganzes Wesen beherrscht von einer zähen, niemals nachlassenden Vitalität während es diesmal schien, als sei der Künstler ermüdet. Dabei hat er sich auch jetzt keineswegs über die Nichtbeachtung seitens der Welt zu beklagen. Die Schweizer, erzählte er, hatten in Zürich eine große, materiell und ideell gleich erfolgreiche Ausstellung seiner Gemälde veranstaltet, die Holländer im Rijks-Musettm seine Handzeichnungen und Drucke zur Schau gesteUi. Natürlich wurde auch von dam Schicksal der Juden gesprochen. Liebermann ist davon in seiner eigenen Person und — was ihm bei der Tiefe seines Familiensinnes besonders nahegehl — in seiner Nachkommenschaft betreffen. Aber schwerer noch bedrückt ihn die allgemeine Lage der Juden. „Und das schlimmste ist daß man nicht helfen k a n n." Ich sagt» ihm. erzählt Prof. Landsberger weiter, daß seine bloße Existenz eine Hilfe bedeutet: an ihren großen Begabungen, an ihren großen Leistungen richten sich die .luden auf: daher ja auch die erhöhte Tätigkeit mancher jüdischer Organisationen, die eine Lebendigmachung der jüdischen Werte erstrebten. Der Künstler ließ diesen Einwand nicht gelten: „Wissen Sie, das ist so. wie wenn ein Mensch totkrank ist, und außerdem hat er den Schnupfen, und nun läßt er sich von dem Arzt die Erkältung kurieren." Am Ende wünschte Prof. Landsberger. Liebermanns letztentstandene Bilder zu sehen, und der Meister schritt die Treppe empor, die zu seinem Atdlier führte. Alle letzten Gemälde zeugen von alter Meisterschaft. „Beider Arbeit vergesse ich alles um mich herum". sagte der Künstler. Die Arbeit führt ihn jetzt von den düsteren Gedanken hinweg, die sein Dasein beschatten. Aus der braunen Hölle. Einem Bericht der „Jüdischen Rundscliau" über die nun endlich erfolgte Aufführung von Hans Jobs fs „Propheten" im Berliner S t a a t s l Ii e a t e r ist zu entnehmen: ... In Hans Johst's Stück wird die entscheidende theologische Diskussion zwischen Luther und Pfefferkorn geführt: der getaufte Jude ist es. der alle Hebel einer kalten Dialektik in Bewegung setzt, er ist es. der Luther schließlich dem Gericht ausliefert. (In der geschichtlichen Wirklichkeit hat Martin Luther niemals mit Jakob Pfefferkorn zu tun gehabt, noch mit ihm diskutiert. D. Red.) Die Juden-Szenen in dem Stück sind für jüdische Beschauer peinlich. . . Nicht nur der Sohn, auch die Tochter des Juden Baruch ist abtrünnig. Sie legt ein Geschmeide auf den Altar des Doms. Ihr Mann Isaak will das Geschmeide zurückholen. Bevor er den Dom betritt, hält er einen M-rmclog. der dem jüdischen Empfinden widerspricht. Abgesehen davon, daß ein Jude niemals Gctt bei dem Namen nennen wird, ist auch dieses Gebet, wo Gott Prozente v e rs p r o c h e n und d a n ji wieder abgehandelt werden, wohl nur als Karikatur gemeint. Der Regisseur Jürgen Fehling hat die Juden-Szenen des Buches gemildert, aber er hat manches verzerrt. Schon die Gestalten, die aufgeklebte Nase des Juden Baruch und das unechte Gejüdel sind ahistorisch und bedenklich. Bedauerlich aber ist es. daß die Regie nach dem blasphemiselien Monolog des Isaak hebräische Sätze eingeschaltet hat. Es sind die heiligsten Sätze der jüdischen Religion. * Frau Helena B e n t w i c Ii, die mit ihrem Gatten, dem früheren palästinensischen Chefseknetär der Justiz und jetzigen engsten Mitarbeiter James MacDonalds im Hochkommissariat des Völkerbundes für die deutschen Flüchtlinge, eine Reise durch das Saarland macht, um die Lage der dortigen jüdischen Flüchtlinge zu untersuchen, wurde in Saarbrücken, während sie. eine Zigarette rauchend, auf eine Straßenbahn wartete, von einem Nationalsozialisten angierempelt. der sie aufforderte, die Zigarette fortzuwerfen, weil ..deutsche Frauen nicht rauchen". Helena Bentvvich erwiderte, erstens sei sie Engländer! n. zweitens werde das Saarland nicht von Hitler und Gocring. sondern vom Völkerbund regiert Daraufhin wurde Frau Bentwich von dem Nationalsozialisten in i t Schimpfw orte n belegt und geschlagen. Der Vorfall hat in Paarbrücken und in Paris, wo er sofort bekannt wurde, starkes Aufsehen erregt. * Unter dem Titel „W e 11 d i e n s t" erscheint seit Anfang Januar ein ausschließlich autijüdischer Propaganda in der ganzen Welt gewidmeter Nachrichtendienst. Am Kopf des ersten Bulletins heißt es. der Dienst sei ausschließlich für Arier bestimmt und soll von Hand zu Hand gehen. Sein Zweck sei. die unzureichend orientierten Arier in der Welt über das Treiben der „jüdischen Unterwelt" auf dem Laufenden zu halten. Das Bulletin erscheint dreisprachig und wird in Massen von Exemplaren im Briefpostwege versandt # Am 1. Januar hat das W. T. B. (Wolff'sche Telegraphen-Büro) zu existieren aufgehört: der offizielle deutsche Dienst wird durch das „Deutsche Nachrichten- Büro" (D. N. B.) gegeben. Das Wolff'sche Telegraphen- Büro ist die Schöpfung des Juden Dr. Bernhard Wolf f. der 1849 als erster die Erfindung der Tdegraphie für die Presse nutzbar machte. So ist der moderne Nach richten-Dienst, ohne den die Presse heute nicht arbeiten könnte, die organisatorische Schöpfung eines Juden. * Für das Land Thüringen ist die Broschüre Oppetn-Bronikowskf. ejnes bekannten deutechnationalen Politikers. „Gerechtigkeit! Zur Lösung der Judenfragc!" polizeilich beschlagnahmt und eingezogen worden. Ein neuer Flüchtlingsstrom? Der vom Völkerbund eingesetzte Hochkommissar für Hilfe an die deutschen Flüchtlinge James MacDonald. der gegenwärtig in Sachen der Flüchtlingshilfe in Amerika weilt, hielt bei einer Zusammenkunft der League for Political Fducation eine Ansprache, in der er folgendes sagte: Wie die Dinge in Deutschland liegen, ist zu erwarten, daß sich die Z a Ii 1 der Flüchtlinge aus Deutschland, namentlich der j ü d ischen, in den nächsten Monaten beträchtlich erhöhen wird. Die Hitleristen haben im Namen des Christentums ein Verbrechen gegen die Juden begangen, die amerikanischen Christen haben darum die Pflicht, vor der Welt darzutun, daß sie an solchen Verfolgungen nicht teilhaben wollen; sie müssen darum helfen, die Leiden der Verfolgten zu mildern. Die amerikanischen Christen werden den an sie ergehenden Appell, den deutschen Flüchtlingen zu helfen, angemessen beantworten. Die deutsche Presse beleidigt James MacDonald. Unter der Ueberschriit „W o h 11 u n bringt Z i ns e n" leistet sich die „Deutsche Zeitung" schwere Verunglimpfungen des Hochkommissars des Völkerbundes für die deutschen Flüchtlinge James MacDonald. Die Zeitung schreibt: „...Die einzige .positive' Tätigkeit des Verwaltungsrates bestand bisher nämlich darin, daß er für das sogenannte .Oberkommissariat', d. h. für alle Mitglieder des Büros des Oherkommissars. sowie für diesen selber. 8 Tage Semmerino Volle Verpflegung inkl. Abgaben B 95.— Pension Or. HECHT Rituelle Abteilung des Palace-Sanatoriums Auskunft: Lehrer F. Eisenberg II., Gr. Pfarrgasse 8 — Tel. A 45-4-92 einen Haushalt aufstellte. Dieser Haushalt umfaßt vorläufig jährlich 40Ü.00U Schweizer Franken, die von den verschiedenen privaten jüdischen und uichtjüdischen Vereinigungen aufgebracht werden sollen... Von diesen -iüü.UOO Franken werden vorläufig nur die Gehälter und Unkosten für Büros. Reisen und andere Ausgaben der an diesem äußerst lukrativen Unternehmen angestellten Persönlichkeiten bestritten. Der Herr ,Oberkommis.sar' James MacDonald bezieht jährlich die .kleine' Summe von S0.0U0 Schweizer Franken, die aus 6Ü.000 Franken Gehalt und 20.000 Franken .Repräsentationskosten' bestehen! Das ist aber nicht so aufzufassen, als ob Herr MacDonald nun auch seine Reisen von diesen 20.000 Franken bezahlen würde. — er betrachtet vielmehr die .Repräsentationskosten' als einen festen Bestandteil seines Gehaltes und hat sich ausbedungen. alle Reisekosten noch nebenher berechnen zu dürfen." Die „Deutsche Zeitung" nennt auch noch die Gehälter der anderen Angestellten des FIüchtlings-Hilfswerkes und nennt dieses „aktionsschwach und kostspielig. — genau wie der Völkerbund". Mehrere andere deutsche Zeitungen drucken diese Auslassungen nach, die offenbar auf „Informationen" Genfer deutscher Kreise beruhen. Übet Gerechtigkeit/ Der Zürcher reformierte Kirchen rat hat die Zusage, die er auf Veranlassung. Prof. Ludwig Köhlers der Synode gegeben hat. bald wahr gemacht, und ein ernstes Wort gegen die judenfeindliche Bewegnug au das Zürcher Kirchenvolk gerichtet. In dem zum Neujahr erlassenen Aufruf heißt es u. a.: .....Unter dem Einfluß von Vorgängen, die sich unter wesentlich anderen Voraussetzungen in unserem Nachbarreich abgespielt haben, ist auch im Schweizerland und in unserem Zürcher Volk eine judenfeindliche Bewegung entstanden. Durch Verbreitung von antisemir tischen Schriften, wie die längst als Fälschung erwiesenen „Protokolle der Weisen van Zion". und durch: eine bedauerliche Hetze in judcnfeiiidlich eingestellten' Versammlungen und Blättern will man unser Volk gegen die Juden mobil machen und den giftigen Samen der Zwietracht gegen eine kleine Minderheit in unserem Volke aussäen. Der Kirchenrat des Kantons Zürich fühlt sich im Blick auf selche Versuche im Gewissen gedrungen, ■ gegen alle derartigen Bestrebungen im Namen des Evangeliums Verwahrung einzulegen. Wir bestreiten nicht, daß Juden, namentlich solche, die dem Glauben ihrer Väter den Rücken kehrten, dazu beigetragen haben, eine judenfeindliche Stimmung in gewissen Volkskreisen zu fördern. Um der Gerechtigkeit und Wahrheit willen aber müssen wir Protest erheben gegen die ungerechten und lieblosen Verallgemeinerungen und Uebertreibuugen. mit denen man kurzerhand „die Jude n" verantwortlich machen will für alle Krankheitserscheinungen an unserem Volkskörper. Weder die Zahl noch die wirtschaftliche Stellung, noch auch der geistige Einfluß der Juden in der Schweiz ist derart, daß man vein einer drohenden Verjudung unseres Volkes sprechen und daraus den Vorwand für einen Feldzug des Hasses und der Verleumdung ableiten dürfte gegenüber Menschen, die zum großen Teil n n s e r e Mitbürger sind, die alle ihre Bürgerpflichten ebenso treu und loyal erfüllen wie andere Schweizer und die uns Christen in der Ehrfurcht und Pietät gegen die Eltern und in der Fürsorge für ihre Armen, ihre Alten und Kranken gelegentlich sogar beschämen. Um der Liebe Christi willen, die alle Rassenunterschiede überwindet und uns lehrt, uns als Kinder des einen Vaters zu betrachten, bitten wir unser reformiertes Volk, es möge sein 'Herz; allen Gefühlen des Rassen- und Religionshasses - verschließen und Gerechtigkeit üben auch dem Volke gegenüber, das, als die Zeit erfüllt war. der Welt den Erlöser eeschenkt hat ..." * Eine große Anzahl von de u t schien Pastoren, die auf Grund' des „A r i ei r p a r a g r a p h e n" ihrer Posten in D e u t s c h 1 a n d e n t Ii c b e n wurden, hat sich in die Schweiz geflüchtet u.id hat bei den dortigen protestantischen Kirchenräten um Aufnahme und Beschäftigung angesucht. Mit der Behandlung der Gesuche dieser ..uichtarischen" Pastoren aus Deutschland wird sich wahrscheinlich eine allgemeine synodale Konferenz der schweizerischen protestantischen Kirchen demnächst beschäftigen. Jede*Xesewhat das Wort? Löbliche Redaktion! Die Firma W a 11 a c e hat Niederlagen in der Kärntnerstraße. Tegetthoffstraße. Mariahilferstraße und in Baden und hat sicher viele jüdische Kunden. Trotzdem hatte sie, als die nationalsozialistische Partei noch nicht verboten war. in ihrer Filiale in der Tegetthoffstraße regelmäßig nationalsozialistische Photobilder aus. Deutschland ausgestellt und auch später noch, soweit sie nicht verboten waren. Den erbarmungslosen Vernichtungskampf, den diese Leute gegen alles Jüdische führen, sollte keine jüdische Kunde unterstützen, es gibt genug reelle jüdische und auch audere christliche Firmen, die. schwerer zu kämpfen haben als die reiche Firma Wallace. Ein Leser.

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