Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1932
- Issue
- Heft 9 (26.2.1932)
- Date
- 1932-02-26
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sehe 6 Dffi WAHRHEIT sorgt: Auf Hindenburg hofft das Judentum. Damit wird die Entscheidung für oder gegen Hindenburg auch zur Blutprobedes Volkes: Und die Stimme des Blutes wird nicht versagen — Herr von Hindenburg ist schon heute geschlagen, wo ihn der i,C. V." als „Befreier" und „Schützer" preist." Gemeinde ~€lironifi Barcelona. Die jüdische Gemeinde in Barcelona, die über eine eigene Synagoge und einen eigenen Friedhof verfügt, ist von dem Präsidenten der spanischen Provinz Caltalonien offiziell anerkannt worden. Der Vorstand der Gemeinde beriet über einen Antarg, den Präsidenten im Rahmen eines festlichen Aktes zu begrüßen. Es wurde aber beschlossen, von einer solchen Begrüßung, die leicht als eine Identifizierung der jüdischen Gemeinde mit einer bestimmten Partei ausgelegt werden und den Juden, sobald eine andere Partei zur Macht kommt, starke Verlegenheiten bereiten könnte, abzusehen. Der Präsident der Gemeinde Barcelona. Dr. Danon, begab sich inoffiziell zum Präsidenten von Catalonien und begrüßte ihn. Sabbath-Arbeit in Oesterreich. Am 1. März findet die Generalversammlung des österreichischen Schomre Schabbos statt Dem Tätigkeitsbericht für die letzten zwei -Jahre ist zu entnehmen: Der Verband hatte in vielen Fällen bei verschiedenen Behörden für die sabbathhaltenden Juden interveniert und mehrfach auch zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern schlichtend eingegriffen. Es gelang in der Berichtsperiode. 481 sabbathhaltenden Angestellten Posten zuzuweisen, für die orthodoxen Mitglieder der Angestellten-Krankenkassen, die in den Kassenheimen keine rituelle Verpflegung erhalten, wurde die Vergünstigung erwirkt, daß sie die Verpflegskosten durch einen Barzuschuß ersetzt bekommen. Auch wurde für die orthodoxen Arbeitslosen die Ausnahme erwirkt, daß Auszahlung und Kontrolle für sie vom Sabbath auf einen Wochentag verlegt wurde. Auch für die jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden wurden in bezug auf Sonntagsruhe einzelne erleichternde Zugeständnisse erwirkt. Todesfall. Im Alter von 80 Jahren verstarb dieser Tage Dr. Siegmund Ehrlich, ehemaliger Präsident und lebenslängliches Ehrenmitglied der „Concordia", deren Fürsorge-Institutionen er begründet und geleitet hat. In den schweren Wirtschaftsjahren, die Oesterreich durchmachte, haben diese Institutionen viele Schriftstellerfamilien, darunter zahlreiche jüdische, am Leben erhalten. Er war auch Begründer und Leiter der Journalisten-Krankenkasse Oesterreichs. Viele Jahre war er Chefredakteur des Oekonornie-Teiles der „Neuen Freien Presse". Seine vornehme Persönlichkeit und sein Werk bleiben unvergessen. Israelitischer Tempel- und Schulverein Favoriten. Am 14. d. M. fand unter großer Beteiligung der jüdischen Bevölkerung des X. Bezirkes und in Anwesenheit des Präsidiums der Kultusgemeinde sowie des gesamten Vereinsvorstandes und vieler anderer Korporationen die Enthüllung des nach einem Entwurf des Architekten Professor Josef Frank in echt altjüdischer Form von der Firma W ulk an & Neubrunn ausgeführten Grabdenkmales nach dem verewigten Rabbiner Professor Dr. A. L. Mandel statt Nachdem das Denkmal vom Professor Frank der Kultusgemeinde in Obhut gegeben und durch den Präsidenten Professor Dr. Pick in Besitz genommen wurde, würdigten Rabbiner Professor Dr. Weiner und Rabbiner Dr. Taglicht in beredten Worten die großen Verdienste, die sich der Verewigte während seiner dreißigjährigen Tätigkeit um den Verein und das Judentum erworben hat. Herr Ehrenpräsident Straßberg betonte insbesondere seine ersprießliche Tätigkeit als Lehrer und Bildner unserer Jugend und die große Beliebtheit, deren sich der Verewigte in der jüdischen Bevölkerung erfreute. Mit einem von Oberkantor Weiß weihevoll zum Vortrage gebrachten El- Mole-Rachamim und nach dem Kadjsch-Gebet des Herrn Rabbiner Professor Dr. Bauer fand die würdige Feier ihren Abschluß. „Einheit". Am 18. d. M. fand die 18. ordentliche Generalversammlung der ..Einheit" statt Die Israelitische Kultusgemeinde war vertreten durch Herrn Obermedizinalrat Dr. Haase, die Fürsorgezentrale durch Obmann Herrn Dr. I. Klaber. auch die Israelitische Allianz, die Adas Jisroel, die Aguda, die Bezirksorganisation II der „Union" und andere Körperschaften entsandten Delegierte. Der Vorsitzende Herr Moritz Felsenburg bezeichnet das zahlreiche Erscheinen als einen Beweis für das Interesse, welches der „Einheit" entgegengebracht wird. Aus dem Bericht über die Tätigkeit der „Einheit" im Jahre 1931 sei folgendes hervorgehoben: Im abgelaufenen Verwalrungsjahre, welches gleichzeitig den Beginn des zweiten Vierteljahrhunderts der Fürsorgetäftigkeit dieser Anstalt darstellt, wurden in ungeschmälertem Maße sämtliche Abteilungen ihrer Ausspeisungszweige, so die AMgemeine Ausspeisung, die Mittelstandsküche erhalten; bemerkenswert ist. daß die „Einheit", da die „Mensa academica judaica rituaiis". IL. Im Werd, aufgelassen wurde, in der Mittelstandsküche die Theologen und alle jene Hochschuler. welche auf streng rituelles Essen reflektieren, besonders verköstigt. Die „Einheit" liefert das Essen der Schülerausspeisung der Talmud-Thora Volks¬ und Haupfechule, sowie den Zöglingen der Kindergärten des XX. Bezirkes, Othmargasse; und des 11. Bezirkes, Nestraygasse. Jessod Hathora. Sie liefert den jüdischen Häftlingen der Bezirks- und Landesgerichte, sowie sämtlichen Inhaftierten des Polizeikommissariats Leopoldstadt rituelle Kost. Sie ist auch als einzige rituelle Speisestelle der Winterhilfsaktion der Gemeinde Wien angeschlossen. Als im Dezember v. J. die Notstandsaktion der Israelitischen Kultusgemeinde einsetzte, hat die „Einheit" zur Förderung dieser großartigen Aktion durch eine Spende von 1000 Mahlzeiten und billigste PreisersteJlung ihre Opferbereitschaft bewiesen. Die „Einheit" speist außer ihren ständigen Besuchern gegenwärtig gegen 240 Personen von der Notstandsaktion der Israelitischen Kultusgemeinde. Das Essen ist von guter und schmackhafter Zubereitung und wird in ausgiebigen Portionen verabreicht. Der Preistarif ist sehr nieder gestellt, die Anstalt gibt aber überdies weitgehende Ermäßigung und ganz unentgeltliches Essen an Leuve. welche darauf angewiesen sind. Im Jahre 1931 wurden 285.098 Portionen gegen Entgelt und 10.513 Portionen unentgeltlich verabreicht. Nach Verlesung des Rechenschaftsberichtes illustriert der 1. Schriftführer Herr Dr. Dagobert Rybaczevvski das Wirken der „Einheit". Er stellt den Einnahmen für die ausgegebenen Speisen die Ausgaben für Lebensmittel. Gehalte und Löhne gegenüber. Man sieht daraus, daß die „Einheit" das gute Essen zu sehr niedrigen Preisen gibt. Dieses Prinzip wird seit Gründung der Anstalt hochgehalten, aber jetzt wird überdies darauf Rücksicht genommen, daß der Mittelstand, der genötigt ist sich in der Mittelstandsküche zu verköstigen, in der „Einheit" eine Stätte hat. an der er sich verköstigen könne, ohne das Empfinden zu haben, eine Wohltat zu empfangen. Die Gäste haben die Möglichkeit, nicht nur zu Mittag, sondern auch am Abend ihre Mahlzeit in gut geheizten Speisesälen einzunehmen, da wird zum Nachtmahl Suppe mit Einlage und Brot für 15 Groschen geboten. Der Revisor. Herr Jakob Stern, gedenkt der Tätigkeit des verstorbenen Präsidenten. Herrn Bernhard Hofbauer, und des 1. Schriftführers Reg.-Rat Direktori Dr. SL Krenberg er, deren Hinscheiden große Lücken zurückgelassen hat. Aber diese Lücken werden ausgefüllt durch die Tätigkeit des jetzigen Obmannes. Herrn Moritz Felsenburg, der die „Einheit" mit der ihm eigenen Energie xund Tatkraft leitet, durch das Wirken des derzeitigen 1. Schriftführers Dr. Dagobert Rybaczewski, sowie durch die besonders regsame Mitarbeit des Obmann-Stellvertreters. Herrn Max Hofbauer. Sein Antrag, dem Gesamtvorstande das Absolutorium zu erteilen und den Dank abzustatten, wurde einstimmig angenommen. Obermedizinalrat Dr. Haase als Delegierter der Israelitischen Kultusgemeinde anerkennt die großartigen Leistungen der „Einheit", die einen Teil der Arbeit, die sonst der Kultusgemeinde zufallen würde, erfüllt Die Kultusgemeinde ist somit durch die Tätigkeit der „Einheit" entlastet Er verspricht, sich auch beim Vorstand der Kultusgemeinde für die weitere Förderung der „Einheit" einzusetzen. Herr Weif Pappenheim zollt der „Einheit" ganz besondere Anerkennung, weil dieselbe in streng religiösem Geiste geleitet wird und die Gäste dort ein Stück häuslichen Herdes haben. Der Obmann der Fürsorgezentrale der Israelitischen Kultusgemeinde, Herr Dr. I. K1 a b e r, spricht sich lobend darüber aus, daß die Schützlinge der Nötstandsaktion in der „Einheit" besonders gut verköstigt werden; er eifert die „Einheit" an. im Verein mit anderen Wohlfahrtsinstituten der Allgemeinheit zu dienen. Herr Felix Wachsberg e r von der „Union" zollt der „Einheit" Worte des Lobes und des Dankes und wünscht ihr fün das weitere Gedeihen Glück und Segen. Es werden sodann in den Vorstand wiedergewählt: Primarius Dr. Josef Bondi, Universftätsprofessor Dr. Max Eisler, Arthur Feigelstock. Dr. Ernst Feldsberg, Hofrat Dr. S. Fuchs, Medizinalrat Dr. I. Reiniger. Architekt Ignaz Reiser und Frau Henny Schreiber; als Revisoren: Jakob Fuchs. Emil Kritz- I e r und Jakob Stern. Der jüdische Frauenverein Landstraße (Präsidentin Frau Erna Schwarz-Hiller) feierte am 16. d. M. das Jubiläum seines zehnjährigen Bestandes. Die Funktionäre, Mitglieder und Freunde des Vereines dürfen mit Stolz sagen, daß es ihrer zähen gemeinsamen Arbeit gelungen ist viel Elend und Not unter den verarmten Glaubensgenossen des Bezirkes zu mildern. Sie sind ihren Schützlingen in schweren Stunden oft tröstend zur Seite gestanden und haben sich stets bemüht das zu erfüllen, was sie als ihre selbstverständliche Menschenpflicht betrachtet haben. Um seine Arbeiten mit Erfolg fortsetzen zu können und zur Aufbringung von Geldmitteln, welche in allererster Linie einer großzügigen Winterhilfe dienen sollen, veranstaltete der Verein an seinem zehnjährigen Gründungstage im Kursalon eine Jubiläums-Akademie mit Tan-z unter Mitwirkung erstklassiger Kunstkräfte (Liesl Rinaldini, Louise Kartousch, Boheme-Quartett, Hermann Leopoldi und Armin Berg, Conference: Viktor Claudius), die alle ausgezeichnet gefielen. Der schöne Abend verlief sehr stimmungsvoll und hat dem edlen Zwecke dank der Rührigkeit der Damen der Vereinsleitung sicherlich ein sehr schönes Reinerträgnis gebracht Der Israelitische Synagogenverein Beth Israel (Polnischer Tempel) veranstaltete letzten Sonntag abends in seiner Synagoge zugunsten seiner in Not befindlichen Talmud Thora, in der 200 unbemittelte Kinder unentgeltlich unterrichtet werden, ein Klein-Purimfest, für das sich nebst einem großen Chore die Oberkantoren Fränkl, Groß, Einhorn, Weiß sowie die Kantoren Funke, Bernstein und Rosenberg zur Verfügung gestellt hatten. Sie alle zeigten unter der Leitung von Oberkantor Fränkl, bzw. des : . GROSSFLEISCHHAUEREI fliGM, KORNMEHL ^JVMHMMBM^HflB^^HIMi^^^MBH^^^H^^^H^^^^B^^^^^^^^^^^^^^^Hi^B WIEN IX., BERGGASSE NR. 19 FILIALE i XVIII., WAHRINGERSTRASSE 97 Telephon Nr. A 17-3-99and A 18-5-34 Lieferant für Hetlaitatalteii AbteilungenfürKoscherfleisch uatar Aufsicht des chrw. Rabbinates der imr. Kultusgameiads W1«b. Sämtliche Fleischsorten von ausschließlieh Prima-Qualität zu den billigsten Marktpreisen Kapellmeisters Honig hervorragende Leistungen und erhielten nach jedem einzelnen Vortragsstück seitens des den Tempel füllenden zahlreichen Publikums ein bewunderndes lebhaftes „Jascherkoach" zugerufen. Einen ganz besonders tiefen Eindruck rief der Vortrag des Psalm 100 (eine Komposition Lewandowskys) sowie des El Erech Apajim (eine Komposition Baruch Schorrs).„ wobei Oberkantor Einhorn durch seine ergreifend erschütternden Gesänge seine hohe Gesangskunst bewies, und das gediegene Rezeh des I. Kantors Funke hervor. Brillant sang Oberkantor Weiß das Ribono schel Olom und einen besonderen Beifall errang sich Kantor Rosenberg von B'nai B'rith, 20. Bezirk, durch seine bemerkenswerte Vortragsdiktion. Auch Oberkantor Groß vom Währinger Tempel zeigte im Vortrag des Eschkol von Dunajewsky sein großes Können. Die1 Veranstaltung wurde eingeleitet durch das Maariw- Gebet, wobei Oberkantor Fränkl unter Begleitung des Chores sich durch seine bekannten kantoralen Qualitäten bewährte, und beschlossen durch den Chorvortrag „Sissu wesirnchu", wobei der chassidische Gesang in seiner ganzen Originalität zum Ausdrucke kam. Dem überaus gelungenen Fest wohnten Vizepräsident Dr. O r nstein sowie die Kultusvorsteher Dr. Landau und .Baum in ger und in Vertretung des Zentrair Vorstandes der „Union" Regierungsrat Dr. Lenk sowie eine große Anzahl anderer Gäste bei. Israelitischer Tempel- und Schulverein, VI., Sturapergasse. Vergangenen Sonntag fand die 35. ordentliche Generalversammlung des Vereines unter Vorsitz seines hochverdienten Präsidenten Moritz Felsenburg statt In Vertretung der Israelitischen Kul'tusgemeinde war Herr Kultusvorsteher W a 11 u c h erschienen, der das große Interesse der Kultusgemeinde für die Privatbeirhäuser zum Ausdruck brachte. Ferner waren in Vertretung der Ortsgruppe VI der „Union österreichischer Juden" Herr Adolf Taub, in Vertretung des Zentralvorstandes der „Union" Herr Regierungsrat Dr. Max Lenk, im Namen des Vereines „Einheit" Herr Max Hofbauer, weiters die Herren Hofrat Siegmund Fuchs. Rabbiner Dr. Joel Pollak sr> wie eine Vertretung der Schäffschul erschienen. Herr Präsident Felsenbuirg verwies in seinem Bericht auf die aufsteigende Entwicklung des orthodoxen Judentums in Wien und betonte hierbei die großen Verdienste der Adas Jisroel. Nach Schluß der Generalversammlung, die einen sehr guten Besuch aufwies, wurden die Gäste eingeladen, den vor einiger Zeit renovierten Tempel zu besichtigen, und waren voll des Lobes über den überaus würdigen Eindruck, den das Gotteshaus auf sie machte. Israelitisch-ortb. Tempel-Verein „Emunas Aves", XIV., Storchengasse 21. Sonntag, den 21. d. M., fand im Vereinshause unter Vorsitz des verdienstvollen Obmannes Emanuel Weiß die ordentliche Generalversammlung dieses Tempelvereines statt Der Vorsitzende gab seiner besonderen Freude darüber Ausdruck, bei dieser ersten Generalversammlung im neuerbauten Hause eine so stattliche Anzahl von Mitgliedern begrüßen zu können, ein Beweis für das rege Interesse, das diese den Bestrebungen ihres Vereines entgegenbringen. Er hieß ferner die erschienenen Gäste willkommen, unter denen man u. a. bemerkte: Komm.-Rat Samuel Bernhardt, Obmann des Bethausvorstandes XII—XV, in Vertretung der Kultusgemeinde, Obmann Desider Wollner und Schriftführer Dr. David vom Tempelverein IV/V, Rabbiner Dr. Joel Pollak für das „Beth Jakob"-Schulwerk, Chefredakteur Oskar Hirschfeld von der „Wahrheit", Herrn K a t z für die5 Bezirkskommission und Herrn Berthold Stroh für die; Schiffschul. Obmann Weiß erstattete nun den Tätigkeitsbericht über das Jahr 1931, das durch die Fertigstellung des Tempelumbaues einen Markstein in der Geschichte des Vereines bedeutete. Er schilderte den: langen schwierigen Weg, der bis zur schönen feierlichen Einweihung des neuen Gotteshauses führte (während des Umbaues wurde der Gottesdienst dank dem Entgegenkommen des Herrn Komm.-Rat A I b e r s im' großen Saale des Ausspeisungsvereines XII—XV, Herklotzgasse, abgehalten) und wandte sich dann den trotz; der Anstrengungen, die dieser Umbau erforderte, nicht, unberücksichtigt gebliebenen anderen Aufgaben des Vereines zu. Besonders hob er die Talmud Thora- Schule hervor, in der unter der ausgezeichneten: