Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1930
- Issue
- Heft 30 (25.7.1930)
- Date
- 1930-07-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4____ DDE WAHRHEIT Der Anteil der Juden an den kulturellen und wirtschaftlichen Einrichtungen Wiens. Von Immanuel Rubin. IL Die Wiener Salons. (Fortsetzung.) Unbestritten ist heute die große Bedeutung der Salons für die geistige Entwicklung unserer Stadt im Vormärz. Nicht allgemein bekannt dürfte es sein, daß vor allem den Salons der vornehmen jüdischen Häuser diese Bedeutung zu danken ist; denn die jüdischen Frauen jener Zeit erstrebten in ihren Salons geistige Anregung und suchten diese auch zu bieten, was in den christlichen Häusern viel seltener der Fall war. Der christliche Adel war exklusiv, verkehrte nur mit seinesgleichen und sah über den Gelehrten oder Schriftsteller stolz hinweg. Natürlich gab es auch Ausnahmen. So ist der Salon der Karoline Pichler. in dem auch viele Juden verkehrten, sehr bekannt. Die Denkungsart des Adels wird um so begreiflicher, wenn man berücksichtigt, daß Kaiser Franz B. nicht anders dachte. Berühmt ist sein Ausspruch bei der Eröffnung der Laibacher Universität: ..Ich brauche keine Gelehrte, sondern gute Beamte." Die Antwort, die er gab, als ihm Grillparzer zur Beförderung empfohlen wurde und dabei dessen Leistungen als Dichter betont wurden, ist nicht weniger bezeichnend: „Wer hat's ihm denn geschafft" (das Dichten nämlich). So sprach der Kaiser und dementsprechend handelte der Adel. Anders war es bei den Juden. Der Mann hatte wohl in der Regel keine Zeit, sich mit den schöngeistigen Wissenschaften allzu stark zu beschäftigen, dafür waren aber die Frauen auf diesem Gebiet um so reichlicher tätig und sie waren dank ihrer Bildung und Schönheit dazu geschaffen. Zeitgenossen können darüber besser urteilen und so ist es sehr interessant, was Bäuerle, der gerade kein Judenfreund war. über die „geistreichen Jüdinnen" in seiner Theaterzeitung schreibt: „Man wird staunen, welche Kenntnisse sie besitzen", welch feine Konversation sie zu führen wissen, welche Gediegenheit in ihren Urteilen und Ansichten, welche Gewandtheit in ihren Ausdrücken. Die Mehrzahl dieser höchst gebildeten Mädchen und Frauen spricht drei, vier Sprachen... Sie sind es auch, welche die schönen Künste mit Vorliebe unterstützen: in ihren Soireen findet man die ersten Virtuosen und Künstler. Theater und Konzerte besitzen an diesen Frauen wahrhafte Gönnerinnen... Die Kinder werden in allen schönen Künsten unterrichtet..." Diese Zeilen genügen wohl, um uns die Wirkung der jüdischen Salons zu erklären. Die bedeutendsten Häuser waren die der Baronin Fanny Arnstein und der Baronin Eskeles. Beide waren Töchter des Hofbankiers Krig aus Berlin und beide waren durch ihre Vermählung nach Wien gekommen. Sie kamen aus dem Kreis der berühmten Salons der Rahel Levin. der Henriette Herz, in denen sich alles, was Berlin an Schriftstellern und Literaten überhaupt aufzuweisen hatte, yersammelte und die heute schon literarhistorischen Wert besitzen. Die ungleich Bedeutendere dieser zwei Schwestern ist Fannv Arnstein, geboren am 29. November 1758 in Berlin, die sich in hingen Jahren mit dem reichen Wiener Bankier Baron Nathan Adam Arnstein verheiratete. Die schöne, gebildete Frau erregte überall Aufsehen. Franz Gröffer ist von ihr ganz begeistert: „Schönheit und Anmut. Verstand und Herzensgüte, Geist und Bildung, Lebhaftigkeit und Talent, Takt und Gewandtheit. Adel und Schönheitssinn zeichneten sie in hohem Grade aus. Alles war Grazie an ihr. ihr Bau. ihre Haltung. Alles Wellenlinie." Kein Wunder also, daß ihr Haus bald ein Mittelpunkt Wiens wurde, besonders da sie ihren Salon ganz nach Berliner Muster einrichtete und das ganze geistige Wien um sich versammelte, aber auch die besten Kreise des Hochadels vereinigte. Kaiser Josef schätzte sie sehr und es wird sogar erzählt, daß er häufig ihr Gast war. Leider konnte ich vorläufig keinen sicheren Beweis dafür finden. So wird das Palais am Hohen Markt und das Landhaus in Schönbrunn, in der heutigen Arnsteingasse, bald der Schauplatz großer Veranstaltungen. Von dem Bestreben geleitet, in jedem nur möglichen Falle Zeitgenossen sprechen zu lassen, überlasse ich nun einigen auch heute noch bekannten Persönlichkeiten das Wort. Henriette Mendelsohn schreibt 1801: ..Das Arnsteinsche Haus ist einzig in seiner Art, so wie sie selbst es ist. Es ist beinahe der einzige Standpunkt, von dem aus man Wien so recht würdigen und genießen kann." Varnhagen sagt, daß „dieses Haus lange Jahre wie eine Missionsanstalt gewirkt habe." „Dort verkehrte das ganze literarische und politische Wien und namentlich die Schriftsteller bewarben sich um Fannys Anerkennung, deren Urteil so viel wie das einer Akademie gilt", sagt ein anderer Memoirenschreiber. Gentz ist anfangs ganz begeistert von Fanny, die er schon in Berlin kennengelernt hatte. So schreibt er am 11. August 1802 an seinen Freund Brinkmann: „Das Arnsteinsche Haus — denn in diesem konzentriert sich schlechthin alles, was für mich den Unannehmlichkeiten Wiens noch einigermaßen das Gegengewicht hat, — da Arnsteinsche Haus ist die größte und gewissermaßen die einzige Ressource aller hier ankommenden Fremden und eine unschätzbare für die. welche wie ich durch ältere Bekanntschaft einen näheren Anspruch auf Dienstleistungen und Freundschaftsbezeugungen erwarten . . . Dieses Haus ist in mehr als einem Sinn eine kleine Welt, ohne dasselbe wäre ich schon wieder weit fort von Wien: mit demselben kann man, wie falsch auch alles übrige sein mag, nicht leicht verzagen oder gänzlich zu Grunde gehen." Kaum ein Jahr später schimpfte er allerdings reichlich auf das Haus Arnstein, daß „kein besserer Mensch mehr hingeht, nur die beiden Sonnenfels, zwei schreckliche Menschen". Das Schimpfen wird aber leicht erklärlich, denn Fanny Arnstein hat ihm das Haus versperrt und erst November 1816 kommt es zur Versöhnung. Die Gründe, die zu diesem Bruch führten, gehören nicht hierher, aber es ist für den Historiker sehr bedauerlich, daß es dazu kam, denn Gentz führte ein genaues Tagebuch über alle Diners und Veranstaltungen, die er besuchte und zählte die anwesenden Personen auf. So wissen wir aus diesem Tagebuch, daß er lange Zeit in sehr vornehmer Gesellschaft ständiger „Schabbesgast" bei Eskeles war. Daher ist es sehr schade, daß uns derartige Angaben über das Haus Arnstein fehlen, schon aus dem Grund, wie weit in die Jahre 1803—1816 die Glanzzeit des Hauses fällt. Doch wissen wir trotzdem, daß Varnhagen und seine Frau Rahel Levin, die beiden Schlegel, Justinus Kerner. Karoline Pichler. Zacharias Werner, Theodor Körner und v. a. zu den ständigen Gästen zählten. Die Mitglieder des hohen und höchsten Adels, die im Hause verkehrten, werde ich später anführen. Der Höhepunkt ist der Wiener Kongreß, da „das gesellschaftliche Leben einerseits einen großen Aufschwung nahm, anderseits es den Bankiers sehr gut ging." So schreibt Graf de la Garde: „Unter den Häusern der Finanzfürsten zitiert man neben Arnstein, die Gey- NEUERÖFFNETE REICHHALTIGE, MODERNE LEIHBIBLIOTHEK DER BÜCHERSTUBE M. RATH WIEN II., TABORSTRASSE Nr. 20a TEL R 43-1-58 ALLE NEUERSCHEINUNGEN f REICHE AUSWAHL IN HEBRAIKA UND JUDAIKA Id englischer und franzosisoher Literatur MONATSGEBUHR NUR S 3.— KEINE BANDGEBÜHR 1 TÄGLICHERUMTAUSCH 1 Wie sehr unterscheidet sich das von jenen Holländern, deren Roscher in seiner Nationalökonomie erwähnt, und die des Gewinnes wegen selbst den Feinden, mit denen Holland Krieg führte, Waffen und Munition lieferten! Hätten nicht auch die Rothschilds durch Kriegslieferungen ihre durch Kriege entstehenden Börsenverluste überreichlich wettmachen können? Trotzdem treten sie immer und überall für den Frieden ein, einmal, weil sie die verschiedenen großen Vermögen, die sie zu verwalten hatten, nicht gefährden wollten und dann, weil eben der Jude selbst politische Gegensätze nie mit Gewalt, sondern nur mit den Waffen des Geistes, mit dem kühlen Verstände zu schlichten sucht Solcherart ist das Buch Cortis auch eine kräftige Widerlegung des erbärmlichsten Machwerkes der Neuzeit, nämlich der „Weisen von Zion". Mit großer Genugtuung las ich darin auch von dem nie erlahmenden Eifer, den die Rothschilds im Interesse der dazumal noch sehr gedrückten Juden an den Tag legten. Oft, wie z. B. im Falle Damaskus, haben die Brüder mit vereinten Kräften bei allen Regierungen interveniert. Von ihrem humanitären Wirken zu sprechen, ist wohl überflüssig. Die Errichtung von Waisen- und Siechenhäusern, eine großzügige Armenfürsorge war und ist auch heute noch gang und gebe bei ihnen. Lionel (Sohn Nathans) war der eigentliche siegreiche Vorkämpfer der Judenbefreiung in England. Sir Moses Montefiore hatte ihn hierbei werktätig unterstützt Als Lionel am 18. März 1869 der Einweihung des Londoner jüdischen Tempels beiwohnte, rief er in seiner Rede aus: „Wir sind emanzipiert, allein wenn die Emanzipation uns im Glauben erschüttert hätte, wäre sie für uns ein Fluch statt eines Gewinnes!" So sprach der Sohn Nathans, als er zu seinem großen Stolz schon ein Mitglied des Unterhauses war, und als er schon mit dem ganzen Hochadel Englands verkehrte. So groß nun die Familie Rothschild heute noch immer dasteht, ihre Weltgeltung ist doch nicht mehr die gleiche, wie noch im deutsch-französischen Krieg, wo das deutsche Hauptquartier in dem herrlichen Rotuschildschen Schlosse Ferrieres unweit Paris aufgeschlagen war und wohin Bismarck zwecks Verhandlungen auch Alfons v. Rothschild berief. Die allererste Stelle in der Finanzwelt, wie einst behaupten sie nicht mehr. Corti führt das auf die Inzucht zurück, die sie in noch weit gefährlicherem Maße betrieben, als so viele Herrscherhäuser. Der 1911 verstorbene Albert, Sohn des großen Salomon, scheint der „Hoffähigkeit" mehr Bedeutung beigemessen zu haben, als dem Geschäft Diese Nachfahren befolgten nicht mehr das, was Nathan einmal den Kindern seines Freundes wünschte, „daß sie nämlich Verstand, Seele, Herz und Leib dem Geschäfte weihen mögen, das sei der Weg, um glücklich zu werden". Hätte Albert v. Rothschild das befolgt, wäre er aus dem Holze geschnitzt gewesen wie Nathan, Salomen und James, wer weiß, ob die Rothschilds das großartigste wirtschaftliche Phänomen unserer Zeit, den Aufstieg der Vereinigten Staaten von Nordamerika, wie einst Nathan die Bedeutung der Eisenbahnen, nicht vorausgesehen, sich nicht auch dort rechtzeitig niedergelassen hätten, um bei Zeiten das Emporkommen ihres jetzigen großen Rivalen Morgan zu verhindern! Wie dem aber auch sei, wir Juden haben allen Grund stolz zu sein, sicher nicht darauf, daß diese unsere Glaubensgenossen zu ihrer Zeit die reichsten Leute der Welt waren, sondern darauf, daß wir zu den verschiedenen großen Genies, die wir der Welt schon gaben, nun auch den Nathan Rothschild, den S a I o m o n Rothschild und den James Rothschild hinzuzählen können, als die Begründer der Haute-Finance, als die zeitlich ersten modernen Großkaufleute und Großunternehmer der Welt! Hatte ich nicht recht zu sagen, daß die Bücher Cortis über die Rothschild ungemein lesenswert sind? Mit den besten Grüßen Ihr Theodor Ehrenstein. Alt-Aussee, im Juli 1930. müller, Eskeles und den Grafen Fries, ihre Häuser waren den Fremden fortwährend geöffnet, der unerhörte Luxus ihrer Gastfreiheit konnte nur noch durch die Liebenswürdigkeit des Empfanges überboten werden." Auch die Wiener Polizei, die ja damals immer sehr gut unterrichtet war, berichtet, daß in der Zeit der Vorbereitungen zum Kongreß Arnstein und Eskeles täglich Tafel gaben. Abgesehen von den regierenden Fürsten fehlte niemand. Die Prinzen von Preußen. Hessen. Hohenzollern. Fjirst Hardenberg, der Kanzler Preußens, der päpstliche Nuntius Kardinal Consalvi (der Polizeibericht meldet hier schonungsvoll, daß der Kardinal nicht gewußt haben dürfte, daß die Arnsteins Juden wären), Graf Neipperg, der eigentlich der Schwiegersohn des Kaisers war, Metternich, Talleyrand und viele andere sah man fast täglich im Hause Arnstein. Da der Ton zum Unterschied von den Berliner Salons keinesvegs frivol war, fehlten auch die Damen des Adels nicht. Gräfin Bernstorff. Fürstin Palm. Gräfin Colloredo u. a. werden oft erwähnt. Die Gäste beteiligten sich auch häufig an Konzerten und anderen Veranstaltungen. Die Pracht dieser Feste kann doch nur ein Augenzeuge schildern und so überlasse ich dem Grafen de la Garde das Wort. Er schreibt: „Die Feste, welche in diesen Häusern (der Bankiers) gegeben wurden, machten sich unter all denen des Kongresses bemerkbar und das will nicht wenig sagen, denn ein jeder Tag sah ein neues Wunder dieser Art sich begeben. Der Baron Arnstein hatte sozusagen sich selbst übertroffen. Die seltensten Blumen, allen Zonen entlehnt, schmückten die Treppen, die Salons, die Tanzsäle mit reichstem Farbenglanz und ausgezeichnetem Duft. Tausende von Kerzen und Spiegeln. Gold und Seide glänzten überall. Eine ausgezeichnete Musik, wie man sie damals nur in Wien hören konnte, bezauberte das Ohr. Es war mit einem Wort eines der unvergleichlichen Resultate, welche der Reichtum erlangt, wenn er vom Geschmack unterstützt wird. Die vornehmste Gesellschaft von Wien drängte sich in den Salons, alle einflußreichen Personen des Kongresses, alle Fremden von Auszeichnung, alle. Häupter der fürstlichen Häuser waren anwesend, es fehlten eigentlich nur noch die Kaiser und Könige. Das Auge fand entzückt alle die reizenden Frauen wieder, in deren Besitz Wien seinen Stolz setzte und welche die Seele und der Schmuck dieser ausgezeichneten Feste waren. Mitten unter diesen aristokratischen Schönheiten glänzte, ohne die Konkurrenz zu fürchten, die Baronin Fanny Arnstein, mit Unermüdlichkeit den Fremden entgegenkommend. Die Soiree begann mit einem Konzert. Man braucht darüber nur zu sagen, daß es von den ersten Künstlern Wiens ausgeführt wurde. Auf das Konzert folgte ein Ball und dem Ball ein Souper, bei welchem der Baron sich ein Vergnügen daraus gemacht zu haben schien, alle Jahreszeiten und alle Entfernungen als nicht vorhanden darzustellen. Er hatte die Erzeugnisse aller Länder vereinigt Die Säle waren mit Zweigen geschmückt, die mit Früchten reich beladen waren. Es nahm sich merkwürdig aus. mitten im Winter, wie in einem Garten der Provence. Kirschen. Pfünrsiche und Aprikosen pflücken zu sehen. Ein Raffinement des Luxus, der hier zum ersten Mal an den Tag gelegt wurde." „Am 20. September 1814 sah man vor dem Hause Arnstein eine schaulustige Menge. Bei der Baronin Fanny war ein Fest. Es rollten ohne Unterlaß die prachtvollsten Equipagen herbei, denen Personen entstiegen, um deretwillen allein es sich lohnte, stundenlang in der Kälte zu stehen, um sie zu sehen . . ." berichtet eine andere Ouelle, die auch meldet, daß Zar Alexander an diesem Tag Gast bei „Fanny", wie Baronin Arnstein allgemein genannt wurde, war, was ich aber nur mit Vorbehalt mitteile, da ich dafür keine Bestätigung von zweiter Seite gefunden habe. Eine der glänzendsten Veranstaltungen der Kongreßzeit war die Weihnachtsfeier im Hause Arnstein. Zum ersten Mal erglänzte in Wien ein Christbaum in hellem Schein. Welch bittere Ironie, daß ein jüdisches Haus die Wiener diese aus Berlin übernommene Sitte lehren mußte. Der Polizeibericht meldet auch ganz aufgeregt, daß jeder Gast ein wertvolles Weihnachtsgeschenk bekam, und daß der Abend dem Bankier Arnstein sehr viel gekostet haben muß. Am 11. Jänner 1815 veranstaltet die Baronin ein Wachsfigurenkabinett, dargestellt von lebenden Figuren. Teilnehmer waren Mitglieder der vornehmsten Adelshäuser. Eine besonders glanzvolle Erscheinung des Hauses war Marianne Saaling, Tochter des Berliner Hofjuweliers Jakob Salomon. Körner macht ihr den Hof. Grillparzer besingt sie und auch Goethe, der sie in Karlsbad kennen lernt, verehrt sie. Ihre Schwester ist die Mutter eines später sehr berühmt gewordenen Schriftstellers — Paul Heyses. Nach dem Kongreß bemerken wir ein merkliches Abflauen des Salons Arnstein wie der Salons überhaupt. Die Ursache lag in dem berühmten „System Metternich".