Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1930
- Issue
- Heft 16 (18.4.1930)
- Date
- 1930-04-18
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 DIE WAilKil£il fäden herab. Die Mütze ist formlos gewonden. Endlich ist der Leidensweg zu Ende, das Viereck umschatten. Dreyfus wird zwei Gendarmen übergeben, die seine Streifen aufgelesen und die Stücke seines Degens aufgesammelt haben. 9 Uhn, Der Degradierte steigt in den Gefängniswagen. Die Pferde ziehen an. Degradierung und Zeremonie haben gerade zahn Minuten gedauert. Noch am gleichen Tage schreibt er seinem Anwalt: „Ich habe das Versprechen gehalten, das ich ihnen gegeben habe. Unschuldig habe ich das schrecklichste Martyrium über mich ergehen lassen müssen, das ein Soldat erleiden kann. Ich habe die Verachtung - der Menge um mich herum gespürt. Wieviel glücklicher wäre ich im Grabe gewesen. Helfen Sie mir» Hemr Verteidiger, mit Ihrem warmherzigen und beredten Worten! Wenn man Zweifel hat, wenn man an meine Unschuld glaubt, ich verlange im Augenblick nur eins: Luft und die Gesellschaft meiner Frau. Und dann will ich darauf warten, daß alle, die mir nahestehen, diese fümstane Angelegenheit enträtseln können. Entschuldigen Sie meinen wirren StA. Ich habe meine Ideen noch nicht beieinander. Ich bin physisch und seelisch vollkommen niedergeschlagen." Dneyfus wird in das Gefängnis La Sante überführt. Dort bleibt er bis zum 17. Jänner. Am 15. des gleichen Monats hat inzwischen Casimir Perier, des Amts und seiner Enge überdrüssig, die Präsidentschaft niedergelegt; am 17. Jänner wird F61ix Faune an seiner Stelle gewählt. Ribot erhält den Auftrag zw Kabinettsbildung. General Zurlinden wird an Stelle Merciers KiiegsmiinisteT. Zwischen 10 und 11 Uhr abends wird Dreyfus plötzlich aufgeweckt: Sofortige Abreise! „Ich hatte kaum die Zeit, mich eilig anzukleiden. Der Beauftragte des Ministeriums des Innern, der mit drei Wächtern die Ueberführung zu überwachen hatte, war von einer aufreizenden Gewalttätigkeit. Kaum hatte ich mich angezogen, als er mir schon die Handschellen anlegen ließ und mir keine Zeit ließ, meine Brille zu nehmen. Ich wurde nach dem Orieans-Bahnhof in einem Zellenwagen gebracht. Diesen Wagen enthält eine gewisse Anzahl Zellen, die gerade die Dimension eines sitzenden Menschen haben. Jede ist mit einer Tür verschlossen, die den Gefangenen hindert, die Beine auszustrecken. In eins von ihnen wurde ich eingesperrt, Handschellen an den Händen und Eisen an den Füßen." Den Zug kommt mittags in La Rochelle an. Alles will den Gefangenen sehen. Bald weiß man, daß es Dreyfus ist. Draußen beginnt die Menge zu heulen. Immer stärker der Chor. Endlich wird es Nacht Als Dreyfus den Wagen verlassen darf, verdoppelt sich das Geschrei. Schläge sausen auf ihn nieder; um ihn entsteht Gedränge und Gestoße. Mühsam nur können ihn die Wächter beschützen. Dann wird er nach der Insel Re überführt. Tag und Nacht stehen zwie* Wächter, alle zwei Stunden abgelöst, an seiner Türe. Durch eine Oeffnung können sie die Zelle und das Lager, auf dem er sich ausstrecken darf, übersehen. So verlieren sie keine einzige seiner Bewegungen aus den Augen. Seine Frau darf er sprechen, in der Gefängnisschreiberei, in Gegenwart des Direktors, den zwischen ihm und Ansitzt Keine körperliche Berührung, auch nicht die Erlaubnis, sie einmal zu umarmen. Zweimal in der Woche tritt Lucia Hadamar, fünfundzwanzig Jahre um diese Zeit, in das Gefängnis ein, um eine Stunde lang ihren Mann zu sehen und zu sprechen. Von allem, was die Familie angeht, aber von nichts, was den Prozeß betrifft. Letztes Beisammensein am 21. April. Von 2 bis 3 Uhr weilt Frau Lucie bei ihrem Mann. Weder sie noch er werden von der bevorstehenden Abreise unterrichtet. Kaum hat sie das Gefängnis verlassen, als man Dreyfus mitteilt, daß die große Reise zum Deportationsort nunmehr anhebt. Das Ziel ist ihm unbekannt Nach dem französischen Strafgesetzbuch sind die Deportierten nach einem festen Ort zu bringen, der durch das Gesetz bestimmt ist Bis zum Fall Dreyfus ■war dieser Ort die Halbinsel Ducos. Ein besonderes Gesetz, das die Regierung votieren läßt und das von den Kammern ohne Widerspruch angenommen wird, bestimmt als weiteren festen Ort die Teufelsinseä. eine der Heilstaseln. nicht allzuweit von der südamerikanischen Küste, 50 Kilometer von Cayenne, in unerträglichem Klima gelegen. Tropische Hitze wechselt mit fünf Monate dauernder Regenzeit Schon unter dem zweiten Kaiserreich waren dort hunderte von Deportierten zugrunde gegangen. An den Deportationsoroen sollen, wie das Gesetz vom 25. März 1873 bestimmt, die Verurteilten nur den Maßnahmen unterworfen werden, die notwendig sind, um ihr Entweichen zu verhindern und um Sicherheit und Ordnung in der Kolonie selbst zu sichern. Der Charakter der politischen Strafe wird vom Gesetz unterstrichen. Am 22. Februar lichtet „St Nazere" die Anker. Richtung Heilsinseln. Schreckliche Kälte. 14 Grad unter Null. Am achten Tag fängt die Temperatur an milde zu werden. Dann wind es heiß. Das Schiff nähert sich dem AeQuator. Immer noch Reiseziel unbekannt Am 12. März 1895 läuft es in dem kleinen Hafen ein. Zuerst , wird der Deportierte! auf der He Royale, den Hauptinsel, untergebracht Am 13. April überführt man ihn nach der Teufelsinsel. Unbebauter Felsen, der früher als Unterbringungsort für Leprakranke gedient hat Frau Dneyfus hatte um die Ermächtigung gebeten, ihrem Mann in die Verbannung zu folgen. Obwohl die Gewährung des Gesuchs nach dem Wortlaut des Gesetzes geboten war, wurde es abgelehnt Das Regime, dem man Dreyfus unterwirft, zeigt deutlich zwei verschiedene Perioden. Die erste dauert von der Ankunft bis zum 3. September 1896. In diesem Augenblick wird die Nachricht von einem Fluchtversuch nach Europa gemeldet. Irrtum, unbegründete Nachricht Aber sie hat bis zur Abreise Dreyfus' eine außerordentliche Verschärfung der Bewachungsmaßnahmen zur , Folge. Dreyfus selbst schildert: den Zustand bei seiner Ankunft auf der Teufelsinsel: „Das Häuschen, das mir zugeteilt wurde, bestand aus Steinen und maß vier auf vier Meter im Quadrat Die Fenster waren vergittert; die Tür war durchsichtig. .Sie bestand aus einem einfachen Eiseagitter und öffnete sich auf einen Windiang von zwei auf direi Meter, . der durch eine Holztür geschlossen wurde. Die Wache wurde von zwei zu zwei Stunden gewechselt,- sie durfte. mich Tag und Nacht nicht aus den Augen verlieren.*'. Am 14. Aprii 1895 beginnt Dreyfus sein Tagebuch. „Ich beginne heute die Aufzeichnung meines traurigen und schrecklichen Lebens. Ich hatte bis jetzt den Kultus des, Vernunft Ich glaubte an die Logik der Dinge und Ereignisse. Ich glaubte endlich an die menschliche Gerechtigkeit. Alles, was bizarr, extravagant war, nahm mein Gehirn nur sehr ungiem auf. Abem welch eine Erschütterung meines ganzen Glaubens, meines ganzen Verstandes! Ich war nach meiner ungerechten Verurteilung leiDtscihlossetii mich zu töten. Meine treue, so ergebene, so gütige Frau hat mir das Verständnis dafür beigebracht, daß ich, ein Unschuldiger, nicht das Recht habe, freiwillig meinen Posten zu verlassen und zu desertieren. Ich habe wohl gefühlt, daß sie recht hatte, das dies meine Pflicht war. Aber meine physischen und moralischen Leiden sind schlimmer gewesen als diejenigen, auf die ich mich gefaßt gemacht hatte, und heute bin ich an Leib und Seele gebrochen. . . .Tagsüber wenigstens kann ich in einem Raum von einigen 100 Metern im Geviert spazieren gehen, Schritt für Schritt von einem Wächter gefolgt Wenn die Nacht herankommt gegen 6 oder Vi 7, bin ich in einer' Zelle von 4 Metern im Geviert eingeschlossen,, mit einer durchsichtigen Türe, vor der die Wächter sich die ganze Nacht aufhalten." Auf die Nachricht der beabsichtigten Entweichung, die vom Bruder Mathieu in eine englische Zeitung lanciert war, um die völlig eingeschlafene Aufmerksamkeit auf den Fall Dreyfus zu lenken, erläßt der Kolonialminister Lebon unter dem Datum des 4. September 1896 den Befehl, daß bis auf Widerruf Dreyfus in seiner Zelle mit einem doppelten Eisenring während der Nacht festgehalten wenden und daß dem Umkreis des Spazierplatzes mit einer kräftigen Palissade umgeben werden soll. Vom 6. September bis zum 20. Oktober wird Dreyfus während der Nacht in doppeltem Eisen gehalten. Wähnend dieser Zeit bleibt er Tag und Nacht in dem Häuschen eingeschlossen, ohne die Erlaubnis zu haben, eine einzige Minute spazieren zu gehen. Die Hitze ist in diesem Augenblick besonders brennend. Am 6. September 1896 legt man ihn in Eisen. „Warum, ich weiß es nicht Seit ich hier bin, habe ich immer genau die Befehle beobachtet die mir gegeben worden sind. Wie kommt es, daß ich während dieser langen Jahre noch nicht verrückt geworden bin?" -„Dienstag, den 8. September 1896. Diese Nächte in Eisen! Ich spreche nicht einmal von-den physischen Leiden — aber welch eine moralische Qual! Und ohne jede Erklärung, ohne zu wissen, warum! Unter welch schrecklichem und furchtbarem Alpdrücken habe ich diese jetzt fast zwei Jähre gelebt." Am gleichen Tag: „Ich kann nicht mehr: Alles in mir fällt zusammen. Noch einmal: wenn es Licht geworden sein wird, so weihe ich meine Kinder Frankreich, meinem teuren Vaterlande! Mein armer kleiner Peter, meine arme kleine Johanna, meine liebe Lucie! Euch, welche ich aus tiefstem Herzen liebe, mit aller Glut meiner Seele, glaubt mir, wenn diese Zeilen in Eure Hände kommen werden, daß ich alles getan habe, was in Menschenkräften lag, um Widerstand zu leisten!" Am gleichen Tage erscheint der Oberkommandierende auf der Insel. Er erklärt Dreyfus. daß die Maßnahme, die ergriffen worden ist keine Strafe darstelle, sondern eine Sicherheitsmaßnahme. Denn die Verwaltung habe keinerlei Klage gegen ihn zu erheben. „Eine Sicherheitsmaßnahme! Obwohl ich schon Tag und Nacht wie ein wildes Tier von einem Wächter, der mit Revolver und Gewehr bewaffnet ist, bewacht werde. Nein, man muß die Dinge bei ihrem Namen nennen. Das ist eine Maßnähme des Hasses, eine Quälerei, die von Paris aus von denjenigen befohlen worden ist die, wenn sie meine Familie nicht treffen können, einen Unschuldigen treffen woMen, weit weder er noch seine Familie sich vor dem grausamsten Justizirrtum beugen können piP UFA-TON-KINO HU Wien II., Taborstraße Telephon R 42-3-41 Drifte Woilie Konrad Ueldt und Karin Euans in Die letzte Kompagnie Ein Tonfilm der JOE MAY-Produktion der UFA Regie: Kurf Bernhardt Musik von Ralph Benafzky Beginn der Vorstellungen: 5, 7 und 9 Uhr Kill An Sonn- und Feiertagen ab 4 Uhr oder wollen. Wer sich zu meinem Henker, zum' Henker der Familie gemacht hat, ich weiß es nicht." Am 10. September 1896 stellt er das Schreiben im Tagebuch ein. Dem Präsidenten der Republik widmet er. seine letzte Bitte für den Fall, daß er vor dem Endedes schrecklichen Dramas sterben werde. „Herr Präsident der Republik! Ich erlaube mir Sie zu bitten, daß dieses Buch, das ich Tag fün Tag geführt habe, meiner Frau übergeben wird. Man wird in ihm vielleicht, Herr Präsident, Zornesschreie finden, das Entsetzen üben die schlimmste Verurteilung, die jemals ein menschliches Wesen getroffen hat, ein menschliches Wesen, das niemals gegen die Ehre gehandelt hat. Ich fühle nicht mehr den Mut. dieses Buch noch einmal zu lesen. Ich klage heute niemanden an. Jeder hat geglaubt, daß er nach Recht und Gewissen gehandelt habe. Ich erkläre nur noch einmal, daß ich an diesem schrecklichen Verbrechen unschuldig bin, und daß ich nur ein Einziges verlange; immer die gleiche Sache: man suche den wahren Schuldigen, den Urheber dieses schrecklichen Verbrechens." Nachdem die Umzäumung fertiggestellt ist, wird Dreyfus nicht mehr in Eissn gelegt. Aber die Bewegungsfreiheit die ihm bis zu einem gewissen Grade in dem ihm reservierten Teil der Insel bis dahin gewährt worden war, wird aufgehoben. Es ist ihm nur mehr gestattet, innerhalb der Palissade in bestimmten Stunden sich zu ergehen. So sieht er nicht einmal mehr das Meer, nichts von alledem, was sich außerhalb der mehr als mannshohen Umzäunung abspielt „Aber in einer dieser langen qualvollen Nächte, in denen ich auf meinem Lager angeschlossen war, der Schlaf meine Augen" floh, suchte ich den Leitstern meiner äußersten Entschlüsse, und ich sah ihn ganz plötzlich vor mir aufleuchten: Heute weniger wie jemals hast du das Recht, von deinem Posten zu desertieren. Welches auch die Leiden sein mögen, die man dir antut — du mußt bis man dich ins Grab wirft, vorwärts gehen, du mußt vor deinen Henkern dich aufrechterhalten, solange du auch nur einen Schatten von Kräften besitzt . . . Und ich faßte den Entschluß, noch energischer wie je zu kämpfen." Von September 1896 bis August 1897 wird die Bewachung von Tag zu Tag strenger. Die Zahl der Wächter betrug im Anfang außer dem Oberwächter fünf. Sie wurde auf sechs, dann während des Jahres 1897 auf zehn und später noch weiter erhöht. Die Sendung von Büchern, der beste Trost in dem großen Leid, hört von September 1896 ab auf. Unter den BSichern. die in seinem Besitze sind, befindet sich der ganze Shakespeare. Er liest ihn immer und immer wieder. Dann versucht er, damit den Geist nicht erschlaffe, Integral- und Differentialrechnungen zu machen. Auch Englisch beginnt er zu lernen. Am 25. August 1897 wird er in eine neues Häuschen überführt, das inzwischen erbaut worden ist. Dort bleibt er, solange die Deportation andauert Ford und die „ Weisen von Zion". Von Binjamin Segel. (Schluß.) Ich habe rechtzeitig darauf hingearbeiet, eine gemeinsame Front zwischen Deutschland, England und Amerika gegen die „Protokolle" herzustellen, aber es wurde mir klargemacht, daß England und Amerika sich, damals wenigstens, noch weigerten, mit dem „Feind" Hand in Hand zu gehen. In einem späteren Zeitpunkt erneuerte ich den Versuch, aber man machte geltend, daß jetzt da die Antisemiten eine Weile aufgehört haben, von den „Protokollen'' zu reden, es von unserer Seite „nicht klug" wäre, die Sache aufzunehmen. Ich wußte, wie jeder Kundige, daß dieses Stillschweigen nur momentan sei und früher oder später die Hetze wieder losgehen würde. Ich war der Ansicht, daß man gerade in solchen Zeiten der Windstille die Abwehr vorbeireiten müsse und mit dem Errichten eines Dammes nicht zuwarten sollte, bis die Lawine ins Rutschen gerät. Allein ich konnte nicht durchdringen. Uebrigens huldigten die englischen und amerikanischen Abwehrorganisationen noch dem naiven, bei uns längst (überwundenen Grandsatz. daß man immem. gegen den Antisemitismus zum Kadi laufen und eine Beschlagnahme des betreffenden Opus bewirken müsse, was stets zur Folge hat daß das antisemitische Machwerk doppelt berühmt wird. Als im Jahre 1920 die „Protokolle" in London, bei der berühmten Firma Spottiiswoode & Eyre erschienen, zu der die jüdische Gemeinde in Beziehungen steht bemühten sich die Juden, anstatt die Fälschung nachzuweisen, daß die große Firma das Buch aufgab. Sofort 'übernahm es die mächtige antisemitische Organisation der „Britons". Ganz England sagte: Nun unterliegt es keinem Zweifel, daß die Juden allen Grund haben,die Sache zu vertuschen; die „Protokolle" erlebten eine ungeheure Verbreitung. Im Jahr 1920 beabsichtigte der große New Yorker Verleger Putnam eine neue Uebersetzung der „Protokolle" (es war schon die dritte) herauszubringen. Als der mit Putnam befreundete Louis M ans hall davon erfuhr, bemühte er sich, ihn von diesen Absicht abzubringen. Putnam machte geltend, es sei nicht demokratisch und amerikanisch, ein Buch zu unterdrücken, aber er, Putnam, sei gerne bereit, gleichzeitig mit den „Protokollen" von jüdischer Seite eine Widerlegung und den Nachweis zu veröffentlichen, daß die „Protokolle" eine Fälschung seien. Gerade um diese Zeit bot ich mein Buch nach Amerika an. Damals erschien auch die gediegene und scharfsinnige Arbeit des Dr. Stanjek im Deutschen Reich, die später so vielfach ausgeschlachtet wurde. Diese Arbeit allein, ebenso wie mein Angebot hätten damals genügt, um Henry Ford zu überzeugen und ihn auf den richtigen Weg zu leiten. Allein Louis Marshall kehrte sich nicht daran, die Gelegenheit, in einem der größten Buchverlage den anglosächsischen Weit eine judische Widerlegung der „Protokolle" herauszugeben und däe Welt von deren Unechtheiit zu überzeugen, wurde y h