Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1930
- Issue
- Heft 15 (11.4.1930)
- Date
- 1930-04-11
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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DB WAHRHEIT Seite 5 Ford und die » Weisen von Zion". Von Binjamin Segel. (Fortsetzung.) V Wir sahen, daß der ganze „ProtokoU"-Glauben niitsäritder'jüdischen Weltverschwörung auf dem besten Wegecisfc-,ein• integrierendes Stückdes internationa'ten:Weitab;.erglaubeus zu. werden, der. alle Völker, unerschütterlich, beherrscht, wie es z. B. ehemals der~Wehrwölf oder" derJtöse Blick oder der Vampir wär'und zum-Teil-noch heutzutage der Rftualmord ist. Präsident M a s a r y h erzählt, wie er und seine sämtlichen, Schulkollegen vor 70 Jahren jedem Juden, der in ihre Nähe kam, auf. die Finger sahen, um die Spuren des Cfiristenblutes zu finden, von dem sie besudelt sein mußten: „In" der Realschule zu A u spitz hatte ich einen jüdischen."Mitschüler, ichgingihm aus dem Wege und' schaute ihm auf die Finger . . ." Wir sind nicht mehr allzu weit .davon entfernt,, daß man jedem Juden „auf die Finger "sctiaat", ob' er nicht soeben an einer geheimen Verschwörung der „Weisen von Zion" zur Unterjochung der Qojim teilgenommen. Wie wir weiter unten sehen werden;., ist man in Amerika fast schon so weit. WJelch'en Anteil an diesem Erfolge die Propaganda" des Herrn Ford für sich beansprüolien darf, möge sich Herr Ford selbst ausrechnen. Im-Jahre 1923 veröffentlichte Henry Ford seine Selbstbiographie,-„My Life and Work", darin widmet er. der-Judenfrage ein .besonderes Kapitel, welches von demselben Geist getragen und derselben Wahrheit erfüllt "ist," wie sein „International Jew". Dieses Kapitel in dfesemcBuche, das .von Millionen verschlungen, wurde, hat vielleicht noch/ mehr" Antisemitismus gemacht, als der Dearborh Independent.und der International Jew zusammen- Dieses Kapitel harrt noch des Widerrufes. - Das von Henry Ford an jenen Ungarn ausgezählte Stipendium von 3000 Dollar, der den (mißlungenen) Mordversuch gegen den ehemaligen jüdischen Justizminister Ungarns, Vaszonyi, unternommen hattet-ist bloß durch einen Zufall ruchbar geworden; wie vFehVsolcher Stipendien von Detroit nach Mitteleuropa gingen und wie viel Nacheifer sie hier weckten;, wird wohl nie, ganz bekannt werden. •■ Imden. herrlichen Räumen der Wiener Universität verschleißendie hakeiricreuzllerischen Studenten lustig die Wiener Prachtausgabe der „Protokolle" mit dein Kommentar von Ford, ganz wie sie es im Frühjahren 1925i getan. Diese rein buchhändlöräsdie Tätigkeit verwandelt" sich nur von Zeit zu Zeit" in die schön weltberühmt gewordenen Wiener Universirätsiairuhen, in welchen regelmäßig ein paar jüdische Studenten und Studentinnen: zur größeren Ehre Henry Fords biuttg,geschlagen werden. Vor. mir liegt ein ganzer Haufe von deutschösterreichischen Zeitungen, . darunter zahlreiche Jugendblätter, .. von Gymnasiasten für Gymnasiasten, herausgegeben, in denen hoch heute, fast drei Jahre nach Fords weltberühmtem Widier r uf• sein „Internationaler Jude" wie ein Evangelium zitiert und von der Jüdischen Weltverschwörung wte-von de'r-natürlichsten Sache der Welt geredet wird. Was^ für -Fruchte diese. im Namen Fords ausgestreute Saat tragen wird, wenn diese Jagend heranwächst, kann man. sich leicht ausmalen. - Ic¥"-besttze eine'ganze Bibliothek von dickleibigen, schwerfälligen - Werken und von dünnen, leichtbeschwingten Broschüren.- die . alle die Echtheit der „Protokolle*"; unddie - Wirklichkeit der Jüdischen Weltverschwörong; behaupten und diese Erkenntnis in die Reihen der Intelligenz .und in die Massen des Volkes tragen. .; Hat Henry' Ford, der doch dem Vernehmen nach ein anständiger. Mensch ist, sich vergegenwäintigt. daß ein durch seine- Agitation für die „Protokolle" über ganze Generationen von Juden ungeheures Unheil bringt, das vielleicht nicht mehr gutgemacht werden kann? Es kostet nicht viel Mühe, seinen Nächsten bei den Menschen anzuschwärzen, aber es ist ein sehr schweres Stück; die:-böse Meinung auszurotten und den guten Leumund des. Nächsten Wieden herzustellen. Das lehrt uns die alltägliche Erfahrung schon bei Einzelmenscben. Um .wie-viel mehr gilit dies von einem Volk von 16 Millionen-Menschen, das über die ganze Welt zerstreut ist. i Mein kleineres, im Jahre 1926 herausgegebenes Buch über die „Protokolle" wurde soeben von einem vor zwei Jahrein nach New York ausgewanderten Wiener, der an. der hiesigen Universität den Doktor der Philosophie;-und den J?echte-erworben hat, ins Englische übersetzt und wird demnächst anscheinen. Der Uebersetzer schreibt'mir hierüber folgenden sehn charakteristischen.Briet: New York, 7. Februar 1930. Lieber. Herr Segel! ■ - Nachdem ich Ihnen mfogetett habe, daß die Uebersetaangxmres kleinen Buches über die „Protokolle" fertiggestellt''ist und-demnächst im Druck gegeben wird, wünschen Sie zu wissen, was mich bewogen hat, diese mühselige Arbeit zu unternehmen: Nun. es sind genau zwet Jahre .nep, seit ich nach New York zurückgekehrt bin, wo ich, wie Ihnen bekannt ist, schon früher einige Jahre gewohnt und das Bürgerrecht der Vereinigten Staaten, erworben habe. Ich erneute alte Bekanntschaften in jüdischen und nicht jüdischen Kreisen; Ich habe hier sehr viele' Verwandte in den verschiedensten gesellschaftlichen Stellungen, von denen jeder einen zahlreichen Bekanntenkreis besitzt, zu denen sehr vielfach Nichtjuden gehören. Ich selber bekleide eine Stellung in einet , der größten hiesigen Banken (Bank of United States), in deren sehr "großem Beamtenstab die erdrückende Majorität, wie- Sie sich denken können, aus NfcrftjMden^besteht Däs.erste.nun, was nfiri nach meiner Herkunft" lebhaft -auffiel, war die tüberaits starke, ja handgreifliche Zunähme und Verschär-; fung des Antisemitismus. Es ist ein geräuschloser, nicht lammender, aber intensiver, tiefgehender Antisemitismus. Man meidet den Juden und geht ihm aus dem Wege. Alte langjährige Freundschaften wurden abgebrochen, sogar Verlobungen wurden rückgängig gemacht, intimer, geselligen Verkehr wurde gemieden, sogar verpönt. Man zieht sich aufs rein Geschäftliche zurück. Aber man empfindet in gewissen Kreisen auch diesen Verkehr, den man nicht umgehen kann, als beengend. In den mittleren und untenan Schichten, und wo es um den Lebenskampf geht, ist es, wie ich mich selber überzeugte, noch viel schlimmer. Etwas früher in Amerika ganz Unerhörtes ist es, daß jüdische Geschäftsangestellte in nichtjükfischen Geschäften keine Anstelhing finden können. Da dieser Zustand den nichtjüdischen Angestellten nun erwünscht sein kann, so schlagen diese sich aus verständlichen NützKchkeitsgründen auf Seite des Antisemitismus und es ist oft vorgekommen, daß nichtjüdisohe Angestellte eines jüdischen Geschäftes sich weigerten, mit jüdichen Kollegen zusammenzuarbeiten und so den jüdischen Chef zwangen, seine jüdischen Angestellilten zu entlassen. Der auch in nicht jüdischen Kreisen wegen setner sozialen und humanen Tätigkeit als Friedensstifter zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern rühmlich bekannte und hochgeschätzte Rabbi Dr. Stephan Wise, der im Gegensatz zu vielen anderen Geistlichen nicht nur lüber das Seelenheil, sondern auch üben das irdische Wohl der Juden mit großer Sorgfalt wacht, hat auch schon eine Aktion gegen diesen Boykott-Antisemitismus angekündigt. Ich erkundigte mich bei vielen Personen nach der Ursache dieser Wandlung in der amerikanischen Mentalität und erhielt allseits zur Antwort: „Die acht Jahre andauernde Agitation Henry rords gegen die Juden ist die alleinige Ursache." Von der Ausdehnung und Intensität dieser Agitation macht man sich in Europa keine Vorstellung. Diese Agitation wurde mit Geldmitteln betrieben, wie sie in Europa nicht einmal einem großen Staat zur Verfügung stehen. In Hunderttausenden, ja in Millionen Exemplaren wurde Fonds Zeltschrift „The Dearbom Independlani" und das dreibändige Buch „The International Jew" durch die Post und durch eigene Sendboten über das ganze Land verbreitet und es gibt wohl, keinen Amerikaner, den diese Geistesprodukte, die sich immer um die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion" drehten, nicht verschlungen hätte. Dieses Gemisch von abstruser Phantastik und derbem Realismus ist den amerikanischen Mentalität am besten angepaßt: „Jetzt verstehe ich den Sturz des Zarenreiches und die Aufrichtung der Bolschewikenherrschaft," sagte sich der Amerikaner. „Das haben alles die Juden gemacht, sie haben es von langer Hand im stillen vorbereitet. Es ist ein Verdienst des großen Bürgers Henry Ford, das alles ans Licht gezogen und die Amerikaner rechtzeitig gewarnt zu haben vor der Weltrevolütion, die dfe Juden im Geheimen vorbereiten." — Jeder Jude wurde als Mitglied der geheimen jüdischen Weltverschwörung beargwöhnt und als einziges Mittel, ihm beizukommen, betrachtete man, ihm aus dem Wege zu gehen, so wenig als möglich mit ihm zu tun zu haben ... Es muß gesagt werden, daß von jüdischer Seite nichts, aber auch gar nichts geschah, um das Publikum aufzuklären. Die hiesigen jüdischen Zeitungen, die noch auf einer sehr primitiven Stufe der publizistischen Kultur stehen, brachten nur Hohn und Schimpf gegen Fci.d, wodurch sie ihn und die Seinigen nur noch mehr erbitterten. Nach allem, was ich über Ford aus authentischen QueEen gehört habe, ist er ein grundehrlicher Mensch und im Grunde ein guter Mensch, dem nichts ferner liegt, als aus reiner Freude am Bösen den Juden Böses zuzufügen. Er war tatsächlich von der Wafesibeit der von ihm verbreiteten Lehren und von der Echtheit der „Protokolle'* fest überzeugt, die ihm einige gerissene Anhänger des Zarismus auigeschwätzt haben, die ihm weismachten, daß man nur die jüdischen Bolschewiken stürzen müßte, um das alte Rußland mit dem Zarnan an der Spitze nach modernen, demokratischen Grundsätzen wieder aufrichten zu können. Dabei stand im Hintergrund die Vorstellung, daß in diesem, vom „jüdischen" Bolschewismus befreiten, nach modernen demokratischen Grundsätzen aufgerichteten Rußland der Amerikaner Henry Ford das ganze Wirtschafts- und Industrieleben behenrschen würde. Es ist also nur zu begreiflich, daß der Eifer Henry Fords in der Verbreitung der „Protokolle" und die Willigkeit der Amerikaner, an sie zu glauben, keine Grenzen kannten. Man darf auch nicht vergessen, daß der Text der „Protokolle" nebst Einleitungen und erklärenden Anmerkungen nebenbei in dir. ei weiteren Uebersefczungen von sehr großen Verlagsfirmen verbreitet wurde.- Was. Wunder also, daß diese achtjährige Arbeit ihre Früchte getragen hat? Und. wie gesagt, von jüdischen Seite geschah nichts, um Ford selbst und das Publikum zu überzeugen, daß die ganzen „Protokolle" nichts als eine dreiste und plumpe Fälschung der russischen Ochrana sind. Einmal hatte ich mit drei alten Freunden und Kollegen, überzeugten Frxdgiäubigen, eine längere Diskussion über das Thema. Das wichtigste Argument, welches sie vorbrachten, war: „Wenn die „Protokolle" eine Fälschung sind, warum haben die amerikanischen Juden das bisher nicht bewiesen? Das müßte ja nicht unmöglich sein?" In der Tat. das einzige, was unternommen wurde, war die Verbreitung eines Aufrufes, in welchem einige prominente Amerikaner, z. B. der ehemalige Präsident Taft, versicherten, daß sie an die .Protokolle" nicht glaubten und die Juden für loyale Bürger hielten. Ist es nicht selbstverständlich, daß dies auf das Publikum nicht" den geringsten Eindruck machte? Den „Dearbom Independent" fragte immer, wieder von neuem: „Wo bleibt der. Beweis, daß die „Protokolle" eine7Fälschung"der CTchtan a sind? Die „Wei- GROSSFLEISCHHAUEREI lliGM, KORNMEHL UMMMMMMMHaMMMM WIEN IX* BIROOASSI NR. 1» PlUAUt XVIII., WAlMIM<HRSTRASU •* Telephon Ni. A 17 3.S9nnd A 18-9-34 Lteforsnt für Hallanatalta» AbteilungenfQrKoscherfleisch ■urtai» Aerfmleht rfM ahm Isis KHltasaenaiml» tJIaa» Sämtliche Fleischsorten von ausschließlich Prima-Qualität zu den billigsten Marktpreisen sen von Zion" haben eben ältere Schriften'fün Ihre Konzeption benutzt." Der Glaube an die Echtheit der .Protokolle" blieb nicht nur. unerschüttert,. sondern befestigte sich nur noch mehr. Auch auf meine drei Freunde machten alle meine Argumente nicht den geringsten Eindruck. Erst als ich" ihnen den in Ihrem Buch erbrachten Nachweis darlegte, daß hn Texte der „Pro- tokolle" sich eine große Anzahl von Stellen findet, dieunmöglich vor dem Jahre 1906r sondern erst nach der ersten russischen Revolution und nirgends anders als in Petersburg und von keinem anderen als von russischen Feinden der Konstitution und des Parlamentarismus ge- - schrieben sein konnten und zu keinem anderen Zweck, - als um den Zaren Nikolaus von der Gefährlichkeit jede* Nachgiebigkeit gegenüber dem russischen Liberalen zu überzeugen, weil sie sämtlich — obwohl sogar Großfürsten unter ihnen waren — nur Werkzeuge in der Hand des Weltjudentums und der Weltireimaurerei - seien — erst damals ging meinen drei Freunden ein Licht auf . . . In diesem Momente beschloß ich. Ihr Buch ins Englische zu übersetzen und in Amerika zu verbreiten. Sie fragen mich, was ich von dem berühmten Widerruf Henry Fords im August 1927 halte? Nun,, ich kann Ihnen hier auch aus eigener, Erfahrung: sagen: Dieser Widerruf hat im amerikani- - sehen Publikum nicht den geringsten Eindruck gemacht, umgekehrt, er hat den Verdacht und den Argwohn gegen die Juden nur erhöht. Das Publikum sagte sich: „Warum verschweigt uns Ford die Quellen, aus denen, er seine neue Weisheit geschöpft hat? Acht Jahre hindurch versicherte er uns jeden Tag. jedes Wort der „Protokolle" sei die reinste, die heiligste Wahrheit und brachte aus allen möglichen und unmöglichen Quellen gedruckte Beweise dafür herbei. Auf einmal ist ihm ein Licht aufgegangen, daß alle seine Verkündigungen Lugen waren und all sein Beweismatortal eine einzige Fälschung; und er verlangt von uns, daß wir ihm das alles aufs Wart glauben! Warum beschreibt er uns nicht näher, wieso . ihm die Offenbarung geworden? Hat sie ihm ein Engel vom Himmel kundgetan? Warum würdigt er uns nicht der Mitteilung, auf welchem Wege ihm diese neue, umstürzende Erkenntnis geworden ist? Wenn wir schon Henry Ford aufs Wort glauben soBen, so glauben wir liebem das, wofür er früher so viele Belege erbracht hat." — Solche und ähnliche Bemerkungenhörte Ich von unzähligen Amerikanern aus den verschiedensten Gesellschaftskreisen. Andere wiederum waren schlau und sagten: „Dieser Umfall Henry Fords ist nur ein neuer Beweis üiir die geheime Wertherrschaft und die große Allmacht der Juden, die es vermocht haben, diesen reichsten Mann der Welt und größten Industriellen Amerikas auf die Knie zu zwingen." Es gibt aber auch noch Schlauere, die sagen: „Ars Ford merkte, daß der Sturz der Bolschewiken und die Wiederherstellung des Zarenreiches viel zu lange auf sich warten ließen, schloß er derweil seinen Frieden mit den Juden, das war momentan für das Geschäft das Vorteilhafteste. Das ganze war nichts als eine abgekartete Sache zwischen Ford und den Juden .. ." Darum ist dieser ganze, mit so viel Reklame arrangierte Widerruf Fords in Amerika ins Wasser gefallen. Der „Protokoir'-AbergSanbe Müht und gedeiht, als wäre nichts geschehen. Ich bin fest überzeugt, daß, wenn Ihre Argumente Henry Ford rechtzeitig, bekannt geworden. wären, seine ganze Propaganda überhaupt unterblieben oder rechtzeitig abgebrochen worden wäre; Denn er ist ein helle, einsichtiger Kopf und ein.biederer Charakter; Nehmen Sie mir. lieber Herr Seget. meine Offenheit nicht übel, aber ich kann es nicht verschweigen, daß die Unterlassung dieses Schrittes Ihre Schuld ist. Sie hätten säch berrtühen müssen, auf irgend eine Weise Ihre Ausführungen an Fand gelangen zu-lassen;- Das hätte auch das öde Geschimpfe und Gespötte der amerikanischen Blätter gegen ihn überflüssig gemacht und-er wäre nicht so gereizt worden. Ich hoffe, daß meine Uebersetzung diese Unterlasungssünde wieder gutmachen wird. Mit besten Grüßen Ihr ergebenster Dr. jur. et phQ. S, Czaczkes. Der Vorwurf, den Dr. Czaczkes gegen mich erhebt, daß ich nicht rechtzeitig meine Argumente an Henry Ford gelangen ließ, ist. wie ich nächstens nachweisen werde, ungerechtfertigt. (Fortsetzung folgt)