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Die Stimme · 1937-09-03 · Heft 674 (3.9.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 674 (3.9.1937)
Date
1937-09-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seua 4 Oll STIMM! Wien, Freitag, & September Ni. tu 4. Die Marienbader Spiegelfechterei Die Kenessio Gedauloh der Agudas Jisroel in Marienbad hat Radikalismus gemimt. In Wirklichkeit handelt es -sich nur um einen untangliehen Versuch der Agudah mit Rücksicht auf die bevorstehende Bildung des Jmlenstaates eine Rechnung zu präsentieren, die einzig und allein die zionistische Organisation für ihr Aufbauwerk zu präsentieren berechtigt ist. Wie weit es übrigens mit dem Konkurrenzsturm der Agudah her ist, dafür gibt es einen guten Beweis im Bericht <1 e r Königlichen Romraission. wo es (Kapitel V. 11) über das Verhältnis zwischen Agudah und Zionistischer Organisation heißt: „Den Unruhen von 1933 folgte schnell eine Verständigung zwischen Agudat Israel und dem offiziellen Zionismus. Die ernsthafteren Ausschreitungen im Jahre 1936 machten das Bündnis noch fester. Bei den Aussagen vor uns haben die Vertreter der Agudat Israel in allen Hauptpunkten die Darstellung der Lage durch die Jewish Agency unterstützt: Zionismus ist tatsächlich jüdischer Nationalismus, und wie auch sonst beim Nationalismus — zum Beispiel beim türkischen Nachkriegsnationalismus — ist seine Triebkraft mehr politisch als religiös.“ Man sieht also: Die Marienbader Reden sind nichts als Spiegelfechterei. Sie wird nicht dadurch besser, daß sich die antisemitische ..Reichspost'1 zum Sprachrohr eines Moschkojuden macht. Wir kennen diesen „Mitarbeiter” der ..Reichspost“ und differenzieren uns von ihm ebenso wie anständige Agudisten in Wien und anderwärts. Wir sind übrigens überzeugt, daß die Agudisten in Palästina — die übrigens nur ungefähr ein Prozent der jüdischen Bevölkerung ausmachen — die Marienbader Srhatimsehlägerei einer agudistischen Minorität ebenso ableimen wie die Schützenhilfe durch die antisemitische „Reichspost“. Johann Strauß und Sohn Inhaber des Calfs Johann Strauß I., Morzinplatz 5 wünschen allen ihren werten GSsten ein glückliches Neues Jahr Der Keren Hajessod und die Industrie Von Dr• F. Rotenstreich (Jerusalem), Mitglied der Zion. Exekutive Die Tätigkeit der Zionistischen Organisation, der Jewish Agency und des Keren Hajessod war seit dem Beginn der praktischen Aufbauarbeit in Palästina vor allem auf die landwirtschaftliche Kolonisation konzentriert, und dem Aufbau und der Entwicklung der Industrie des Landes schenkten dio genannten Organe nur geringe Aufmerksamkeit. Die Einstellung der zionistischen Bewegung zur Frage der städtischen Kolonisation beeinflußte die Beteiligung der zionistischen Fonds am Aufbau der Industrie 1 i c h k e i t h a t, durch eine Kreditpolitik auf den Gang der Entw i c k 1 u n g Einfluß a u s z u (i b o n. Ohne gesetzgebende Gewalt ist es schwer, eine Wirtschaftspolitik zu führen, und infolgedessen können dio nationalen Instanzen nur die Interventionsmet.hode in Anwendung bringen. Aber noch mehr: viele Einwanderer, die in Palästina industrielle Unternehmungen planen, hatten vorher im Auslande durch die Politik der Staatswirtschaft ihre Positionen verloren, und als sic ungünstig. Die Leitungen der Zionistischen nach Palästina kamen, strebten sie nach uiv B“ RATH & CO. Wien, II., Taborstr. 20 a, Tel. R 45-305 MODERNE LEIHBIBLIOTHEK Alle Neuerscheinungen Monatsgebühr nurS3-10, keine Bandgebühr, täglicher Umtausch oder Monategebühr S 1*60 u. 10 Grosch. Bandgebühr MODERNES SORTIMENT U. ANTIQUARIAT JUDAICA UND HEBRAICA Die schönsten Bar-Mizwah-Geschenke Jüdisches Freiwilligenregiment in Schanghai Schanghai, 31. August. (JTA.) Bei der Verteidigung der jüdischen Bevölkerung von Schanghai spielt jetzt das jüdische Freiwilligen-Rogiment von Schanghai eine hervorragende Rolle, das der aus Bewohnern der verschiedenen ausländischen Konzessionen zusammengesetzten Freiwilligentruppe angegliedert ist. Das Regiment besteht aus 250 jungen Juden, Mitgliedern zionistischer und anderer jüdisch-nationaler Organisationen. Es bewacht die jüdischen Viertel der internationalen Konzession und leistet ins- HEBRAISCH-LEHRKR (Absolvent des hebräischen Pädagogiums) unterrichtet Neuhebräisch und zur .Bar-Mizwah“. Die Unterrichtsstunde S 1.— bis S 1.50. N.Dlen**i U., Fugbachgnsse 10/0. Auskunft: Tel. A48-8-33 besondere tätige Hilfe jenen Juden, die in den von den Bombardements am meistern heimgesuchten Stadtteilen loben, indem es sie vorübergehend in die weniger gefährdeten englischen und französischen Konzessionen schafft. Auch in Tientsin hat sich eine jüdische Freiwilligen-Gruppe gebildet, die für den Schutz des Lebens und Eigentums der jüdischen Einwohner sorgt. Dies war besonders nötig nach der Niederlage der chinesischen Truppen vor wenigen Tagen, da die den MaDdschukuo - Truppen angegliederten Abteilungen der russischen Weißgardisten den Juden mit Pogromen gedroht hatten. Die Lage der Juden in Tientsin ist sehr schwer. Viele jüdische Familien sind völlig verarmt. Besonders tragisch ist die Lage jener Juden, die erst kurz vor dem japanischen Angriff auf Tientsin in die Stadt gezogen waren: sie »ind zum größten Teil auf die Unterstützung durch die jüdische Gemeinde und jüdische Wohlfahrfcsgesellschaften angewiesen. Organisation bis zum Jahre 1929 und der Jewish Agency von diesem Jahre an, nahmen auf "diese Haltung der zionistischen Welt Rücksicht, die vor allem einen völligen Frontwechsel aller nach Palästina einwandernden Juden und ihre Verwurzelung in der Landwirtschaft wollte und keine Sympathie für eine Entwicklung der Städte und die mit dem Wachstum der Städte verbundenen Wirtschaftszweige zeigte. Vom wirtschaftlichen Gesichtspunkte aus wurde der Zionismus als ein Prozeß der Überführung jüdischer sozialer Schichten von ihrer Diaspora-Tätigkeit in die Landwirtschaft angesehen. Das bedeutet: die Juden sollten zur Landwirtschaft übergehen, um in Palästina, im Gegensatz zu den traditionellen, außerhalb Palästinas bekannten jüdischen Lebensformen, neue wirtschaftliche Lebensformen zu schaffen. Der Zionismus wiar so, vom wirtschaf tldohen Gesichtspunkte, eine Art von ökonomischer Revolution im Leben der Söhne von Kauf leuten,. Händlern, Krämern und Handwerkern. Die Mittel des Keren Hajessod dienten daher .in erster Reihe der Schaffung, dem Aufbau -nna. der Entwicklung einer jüdischen Landwirtschaft in Palästina. Während man im Bereiche der landwirtschaftlichen Kolonisation davon sprechen kann, daß die Jewish Agency und der Keren Hajessod diese Tätigkeit dirigieren, sind sie im Bereiche der städtischem Kolonisation und insbesondere der Industrie nur Helfer und Förderer. Zwar darf in diesem Zusammenhang darauf bingewiesen werden, daß der Keren Hajessod den Grund für viele industrielle Unternehmungen gelegt hat, die in der palästinensischen Wirtschaft eine gewaltige Rolle spielen und zur Schlüsselindustrie des Landes gehören, so zum Beispiel beim Ruthenberg-Werk. Es ist hier nicht der Ort, über den Wert und die Bedeutung des Elektrizitätswerkes für die Entwicklung Palästinas zu sprechen. Heute besitzt dieses Werk dank seiner großen Rentabilität und guten Führung einen offenen Geldmarkt, die finanzielle Grundlage für seine Errichtung hat jedoch der Keren Hajessod gelegt, der die ersten 100.000 LP. gegeben hat. Das zweite industrielle Unternehmen, das der Kerem Hajessod bei seiner Gründung gefördert hat, ist die Potasc h-G e s e Ilse h a f t zur Ausbeutung der Schätze des Toten Meeres. Auch die Anglo Palest i n e - B a n k, die heute im Bankwesen Palästinas den ersten Platz einnimmt, wurde vom Keren Hajessod insbesondere durch Überführung seiner Gründeraktien bei der Allgemeinen Hypothekenbank in den Besitz der A. P. B. gestärkt. Die Nachfrage nach ihren Aktien nimmt ständig zu, und ihr Einfluß auf unser Wirtschaftsleben ist sehr bedeutend. Im Jahre 1926/27 standen ferner bei Eintritt der Wirtschaftskrise in Palästina viele Unternehmungen des Landes am Rande des Abgrundes. Da sprang der Keren Hajessod ein und hat damit begonnen, Erleichterungen zu schaffen. Et vorsuchte durch Interventionen die Unternehmungen zu retten, die existenzberechtigt waren, und gewährte ihnen die erforderliche Hilfe. Selbstverständlich hätte eine wohlgeordnete Regierung in Krisenzeiten andere Mittel ergriffen, um die Situation zu entspannen. Wir dürfen jedoch nicht vergossen, daß die Zionistische Organisation keine Regierung wie andere ist: sie kann keine Gesetze erlassen, nicht den Import und Export regeln, und sie ist kein Faktor, der die Mögbeschränkter individueller Freiheit und fühlten sich als Anhänger eines liberalistisehen Wirtschaftssystems bei dem starken Wirtschaftsliberalismus , Palästinas recht wohl und waren nicht bereit, irgend welche Beschränkungen und Einflüsse zu akzeptieren. Die im Gefolge des italienisch abessinischen Krieges eintretende Erschütterung und später die Unruhen des Jahres 1936 brachten die Wirtschaftindividaialisten, die in Palästina in den letzten Jahren neue Wirtschaftszweige schaffen hatten, zu einer gewissen Bescheidenheit ihrer Anschauungen, und so begann von neuem ein Druck auf die Jewish Agency und dem Keren Hajessod in der Richtung, daß sie mit Interventionen bei Frau Dr. Leo Deutsdiländer, Wien staatl. geprüfte Pädagogin, nimmt zum 1. Oktober 1937 junge Mädchen auf. Ueboten wird in traditionell religiös geführtem, kultiviertem Heim (mit schönem GarUn) Unterricht in Fremdsprachen (einschließend Examen an Universität), in jüdischen Fächern, Kunstgeschichte, Weltliteratur, Gymnastik, Haushaltung und kaufmännischen Fächern mit fremdsprachiger Korrespondenz. Für an Wiener HochB-hulen oder sonstige Bildungsanstalten studierende Mädchen und lür Wiener Schulen besuchende Kinder wird ein angenehmes Helm sowie Hilfe bei den Studien u. Schulau fgaoen geboten. Referenzen: Oberrabbiner Dr. Israel Tsglicht, Wien, 1L, Ferdinandstr. 23. Univ.-Prof. Dr. Max Eisler, Wien, ili., Untere Weißgärberstraße 37. Anmeldungen und Auskunft: Frau Dr. Leo Deutschiander, Wien, VII., Halbg. 22. Telephon B 35-802, ab 10. September: XIX., Holzelle 12 der Palästina-Regierung auf dem Gebiete der Finanzen und der Zollpolitik Vorgehen solltem. Die Jewish Agency schuf einen besonderen Bürgschaftsfonds, der die Gewährung von Krediten am die kleinem und Mittelindustrien au&dehmte. Gestützt auf diesem Bürgschaftsfonds begann die Anglo Palästina-Bank zugunsten dieser Industrien eine besondere Kreditpolitik zu führen. Man gewährte Darlehen auf warengefüllte Magazine und gewährte ferner die gewöhnlichen Darlehen auf drei Jahre, die in einzelnen Fällen bis zu fünf Jahren verlängert wurden. Neben diesem Biirgsehaftsfomds beteiligte sich die Jewish Agency direkt an der Kreditgewährung, indem Rettungedarlehen zu 4 Prozent jährlich mit vierjährigen billigen Rückzahlungen gewährt Müllnertempel IX., Grünetorg. 21 Tempelsitze für die hohen Feiertage in der Tempelkanzlei (Eingang IX., Müllnerg. 21) wochentags von 6 bis 8 Uhr abds. erhältlich. Tel. A 13-8-91, tagsüber A 13-6-91 wurden. Die Jewish Agency beteiligte sich an diesen Krediten mit 75 Prozent, die Industricibauk mit 25 Prozent. Endlich wurden besonder© Kredite an Industrielle gewährt, die die ganze Zeit in Jaffa gearbeitet liatfcen und infolge der Unruhen gezwungen waren, die Stadt zu verlassen. Die Darlehen wurden für die Zwecke der Überführung der- Unternehmungen nach Tel-Aviv gewährt. Im Bereiche des Zollwesens bemühte sich die Jowish Agency auf die Palästina-Regierung dahin zu wirken, daß sie die Zollpolitik ändere, die aus Palästina ein Land der „offenen Tür“ macht, ferner dahin, daß sie die Zollpolitik den Bedürfnissen des Landes anpasse. Mit großer Mühe haben wir auf diesem Gebiete einige Änderungen erreicht, die für die palästinensische Industrie von Nutzen waren. Bei der | merksam? | Exekutive der Jewish Agency wurde eine ständige Kommission für Zolifragen gesohaffen, die sich mit allen mit der Zollpolitik zusammenhängenden Problemen befaßt. Die Untätigkeit der Palästina-Regierung hinsichtlich der Wirtschaftsintere&sen des Landes hat uns dazu geführt, eigene Wege zum Schutz des Wirtschaftslebens der Jischuw zu suchen. Wir haben uns davon überzeugt-, daß die auf dem palästinensischen Markte herrschenden Verhältnisse großer Reformen bedürfen. Wir haben es verstanden. die Bedeutung de9 Binnenmarktes insbesondere für diie Industrie, aber auch für unsere Landwirtschaft zu schätzen. Da wir nicht die Macht haben, Gesetze zur Organisation des Binnenmarktes zu erlassen, waren wir gezwungen, eine starke Tätigkeit zu entfalten, um den Gedanken der Benutzung von Landceprodukten in der Bevölkerung zu verankern und zu erweitern. Wir stellten der Zentrale zur Förderung der Benutzung von Landosprodukten ein besonderes Budget zur Verfügung, das ihr eine Wohnungsbegasungen durch Anton Meiisl’s Nacht. Zentrale: Wien, XII., Wilhelmstraße Nr. 33, Telephon R 30-5-25 Filiale: Wien, II., Untere Augartenstraße 23, Telephon A -4*-8-21. Vertreterbesuch unverbindlich. Arbeiten unter Garantie entsprechende Tätigkeit ermöglichen sollte. Im Jahre 5696 gewährte die Jewish Agency der genannten Zentrale 50 LP. monatlich, bei der Zunahme der Aufgaben der Zentrale erhöhte die Jewish Agency das Budget jedoch auf das Vierfache. Neben der Tätigkeit zugunsten der Landcsproihiktion auf dem Binnenmärkte war es notwendig, auswärtige Märkte für unsere Produktion zu erobern und unseren Export zu erweitern. Zu diesem Zweck wurde in der letzten Zeit bei der Jewish Agency und mit Hilfe der Anglo Palestiine-Bank sowie* des Industriellen-Verbandee eine Export-Gesellschaft geschaffen. Die Jewish Agency Übernahm es, das Budget dieser Gesellschaft für die Zeit ihrer ersten Tätigkeit zu decken. Die Gesellschaft wird eine weitverzweigte Tätigkeit entfalten müssen, um neue Märkte für palästinensische Produkte in einzelnen Ländern zu erobern; sie wird ferner unserer Industrie neue Möglichkeiten der Arbeit und Entwicklung verschaffen müssen. Im Rahmen der Tätigkeit für die Verwendung von Landesprodukten auf dem Binnenmärkte haben wir uns bei der Regierung als einem der größten Konsumenten des Landes darum bemüht, daß sie einen Teil ihres Konsums durch Kauf von Lan d espr o dukten decke. Um die besonderen Verhältnisse und Forderungen zu untersuchen, die seitens der Regierung bei ihren Bestellungen gestellt werden, stellte die Jewish Agency vorübergehend einen besonderen Mann für diese Tätigkeit an. Die Jewish Agency unterstützt d en Industriellen verband durch Gewährung regelmäßiger Subventionen für die Entwicklung seines Apparates und die Erweiterung seiner Tätigkeit gemäß den Bedürfnissen des Landes. In der letzten Zeit wurde von der Jewish Agency eine Zählung aller Zweige der Industrie vorgenommen, um ein klares Bild von der Lage der Industrie, dem Umfang der Produktion auf den einzelnen Industriegebieten, von der Höhe ihres eigenen Kapitals, von der Zahl der in den Unternehmungen beschäftigten Arbeiter, von den Fragen der Rohstoffe, de« Exports usw. zu erhalten. Die Exekutive der Jewish Agency und der Keren Hajessod müßten sicherlich der Industrie größere Mittel zur Verfügung stellen, dann könnten sie auch auf ihre Entwicklung ©inwirkon, vor allem dio Zersplitterung der einzelnen Industriezweige verhindern, diejenigen Industriezweige, dio für dio Entwicklung des Landes gebraucht werden, stärken und die Erhöhung des Exportes von Industrieprodukten nach einzelnen Ländern fördern. Solange jedoch die Mittel dos Keren Hajessod beschränkt sind, ist es sehr schwer, den Gang der Entwicklung der Industrie zu beeinflussen; noch schwerer aber ist es, dio industriellen Unternehmungen des Landes den Interessen des nationalen Wirtschaftsaufbaues am zupasse n. Dio Redaktion macht auf das Inserat des priv. Instituts fllr moderne Piauistik, Leitung Prof. Julius*/. Wolfsohn, besonders auf-

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