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Die Stimme · 1937-08-27 · Heft 672 (27.8.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 672 (27.8.1937)
Date
1937-08-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit«* t> Dil ST1MMI Nr. 672. — Wien, Freitag, 27. August 1937. Droßende Kataßropße in Rumänien In Rumänien bereitet sieb die neue jümen der Bauernpartei gegeben hätten“, so dische Katastrophe vor. Die 800.000 Juden des Landes haben schon heute viel zu leiden, aber der barbarische Vernichtungswille der rumänischen Antisemiten scheint nicht ruhen zu wollen, solange noch ein Jude in Rumänien ein Stück trockenes Brot zu essen hat. Er geht aufs Ganze, auf die Ausrottung. Die Debatte über das Judenproblem dominiert seit Monaten in der rumänischen öffentlichen Meinung und das Judenproblem spielte auch eine wichtige Rolle in dem Kampf, der vor kurzem anläßlich der Provinz ial wählen ausgefochten wurde, ebenso wie es die Auseinandersetzung der Parteien beherrscht, die nach der für den Herbst erwarteten Demission der Regierung Tatar e s c u das Erbe der Regierungsmacht antreten möchten. Rumänien blutet aus tausend Wunden, die Not der Massen ist unbeschreiblich, aber nicht eine unfähige Intelligenz trägt die Schuld, daß in einem Land, das von der Natur mit Schätzen gesegnet ist wie wenig andere Länder, Millionen am Verhungern sind, nein, die Juden, von denen drei Viertel selber am Bettelstab sind, haben alle Reichtümer an sich gerissen und alles werde in schönster Ordnung sein, das Land werde von Milch und Honig fließen, wenn man die jüdische Armut enteigne. Gegen Bauern und Juden Die Verschärfung der antisemitischen Strömung in Rumänien und ihre fortschreitende Ausbreitung auf alle Parteien der städtischen Stände ist parallel mit der Entwicklung der rumänischen Bauembewegung vor sich gegangen, die von M a n i u und M i c h a 1 a k e auf rein demokratischer Grundlage mit einem umfassenden sozialen Programm organisiert worden ist. Di© Intelligenz, die traditionsmäßig das Land als ihre Prrvatdomäne betrachtete, sah sich im Jahre 1928 vor die überraschende Tatsache gestellt,'.'daß die Bauernschaft des Landes zu sozialen und politischem Bewußtsein erwacht war, ja daß auch breite Schichten des kleinen Bürgertums für die Parolen Manius gefährliches Verständnis haben. Die Wahlen vom November 1928 brachten Maniu eine Mehrheit von 80 Prozent. Das waT ein Alarmsohuß für die Reaktion. Maniu kam an die Regierung, aber die politisch besser geschulte Intelligenz mit ihrem Geld und ihrer alten Tradition des Herrschens verstand es, ihm die Macht alsbald wieder zu entwinden. Es wurde zunächst die Herrschaft der sogenannten liberalen Partei, die das Bankkapital, die Industrie und den Großgrundbesitz politisch vertritt, wiederhergestellt. Aber hinter ihr sammelten sich schon andere Kräfte, die den alten Liberalen nur vorübergehend die Macht gönnen wollten. Es sind Kräfte, die ganz genau dem deutschen Nationalsozialismus entsprechen. Die soziale Unruhe, die in der Bauernschaft herrschte, sollte nach altem Rezept auf die Juden abgelenkt werden. Sie haben lange gebraucht, aber jetzt scheinen sie zu glauben, daß ihre Zeit gekommen ist. Bei den Provinzialwahlen, die vor einigen Wochen stattgefunden haben, haben die Parteien der Reaktion zunächst eine schwere Niederlage erlitten. Die Nationale Bauernpartei hat allein soviel Stimmen auf sich vereinigt, wie alle anderen Parteien zusammengenommen. Es ist der Reaktion nicht gelungen, den Bauern einzureden, daß ihr ganzes Unglück von den Juden komme. Sie scheinen aus dem praktischen Leben zu genau Bescheid zu wissen über die wahren Ursachen ihrer Lage. Aber diese Entwicklung konnte die Leute um Cuza und Vajda nur zu verschärfter Aktivität reizen. Beispiellos ist die antisemitische Hetze, die in den nationalistischen Blättern getrieben wird. Ein Blatt hat bei führenden Politikern eine Rundfrage über ihre Meinung zum Judenproblem veranstaltet. Die Artikel, die der Redaktion eingeschickt wurden, könnten allesamt im „Stürmer“ oder im „Angriff“ als Leitartikel erscheinen. Interessant ist, wie 'die rumänischen Nationalisten den Bieg der Bauernpartei wegzulügen versuchen. Ein Blatt rechnet aus, daß die Bauernpartei eigentlich eine schwere Niederlage erlitten habe, denn wenn man berücksichtige, daß „von über anderthalb Millionen rumänischen Juden 250.000 dajs Wahlrecht besitzen und sonst nur Kommunisten und notorische Alkoholiker ihre Stäjmblelhe kaum etwas übrig... Man verdoppelt einfach die Zahl der jüdischen Einwohner Rumäniens und streicht die Bauern — und schon hat, man .ylegitimen“ Anspruch auf die Macht, Professor Jorga hat heimgefunden In den letzten Tagen hat ein alter Antisemit, der vor mehr als zwanzig Jahren dem Antisemitismus den Rücken gekehrt und ihn seither heftig bekämpft hat, seine alte „Überzeugung“ wieder entdeckt, Es ist Professor Jorga, der rumänische Historiker und Universitätsprofessor. Erst vor einigen Monaten hat er wegen einer antisemitischen Kundgebung seiner Hörer gedroht, er werde seinen Lehrstuhl anifgeben, jetzt aber stimmt er mit Begeisterung und in einem Ton, der Cuzas selbst würdig wäre, in den Chor der Antisemiten ein. Er veröffentlich eine Artikelserie, in der er „historisch“ beweist, daß die Juden in. Rumänien Fremde seien und schleunigst aus dem Land entfernt werden müßten. Es ist noch nicht lange her, daß er genau das Gegenteil bewiesen hat. Die nationalistische Presse, weit entfernt, sich auch nur auf zwei Monate zurück zuerinnern, jubelt Jorga zu und feiert ihn als Erlöser aus höchster nationaler Not. Den erhofften Lohn für seine befreiende Tat wird sie ihm bei der Machtübernahme im Herbst allerdings kaum geben ... Ein antisemitisches Blatt kündigt übrigens an, daß es demnächst eine Art privaten Plebiszits über das Thema „Wie werden wir die Juden los?“ veranstalten werde. Tapfere Juden Alles Lob verdient das Verhalten der Juden Rumäniens du dieser schweren Zeit. Masu Weißmann und Dr. F i 1 d e rm a n n haben zu der erwähnten Rundfrage des antisemitischen Blattes für die Juden das Wort genommen. Rücksichtslos und unverblümt haben sie alles gesagt, was ziu sagen war. FiMermann hat den Antisemiten ihre eigene Unfähigkeit geradezu vorgereohnet. Das Land sei mit 60 Einwohnern pro ZIONISTISCHE HKZIRKSSEKT30N LEOPOCOSTADT Wie alljährlich veranstalten wir auch in diesem .Jahre in den Räumen des Zentrallokals, II. Taborstrafie 8a, anläßlich der HOHEN FEIERTAGE einen FEIERLICHEN GOTTESDIENST mit PREDIGT unter Mitwirkung des Onerkantors ISRAEL RABINOWICZ Karten erhältlich täglich von 10 Uhr vorm, bia 9 Uhr abends, auch am Samstag von 8 bis halb 10 Uhr abends im Zentrallokal, II. Taborstraße 8a Quadratkilometer sehr dünn bevölkert, und Iden Speisern mn anschließt, getrennt durch es sei eine Schande, daß man das Heil in ein Büfett, dessen Türen von beiden Seiten der Entfernung von 800.000 Juden suche. Fildermanms Rechnung löste auf der anderen Seite wahre Wutausbrüche aus — die natürlich nichts an den geradezu phantastischen Tatsachen ändern: Rumänien ist von Natur aus wohl das reichste Land Europas. Von seinem Gebiet sind 44 Prozent fruchtbares Ackerland, 24 Prozent Wald und 15 Prozent Wiesen und Weiden. Die restlichen aus zu öffnen sind, türmt sich das blanke Geschirr in den Regalen. Neben der „Durchreiche“ steht der große, zweiteilige Zinkabwaschtisch mit den Wasserhähnen darüber. Auch hier wird das Wasser noch herangefahren und alle Hoffnungen sind auf die jetzt in Angriff genommene Brunnenboli.rung gerichtet, Wir werden mit. Tee und Brot, bewirtet. Die einzige Dame unserer Gesellschaft läßt, sich von der zuständigen „unfruchtbaren“ 18 Prozent aber liefern Chawerah das Rezept der vorzüglichen andere Schätze: Allerhand Erze, auch j Aprikoseinuarmeiade geben. Gold, Mineralwässer und vor allem Erdöl j Im Hof stehen sechs Holzhäuser, fünf und Erdgas. Nicht weniger als 1 Prozent Strohhütten und einige Zelte. Alles blitzt der Erdöl-Weltproduktion kommt aus vor Sauberkeit — oberstes Prinzip aller Rumänien. Und in diesem Land wohnen' Siedlungen, die wir sahen — und man hat auf einem Quadratkilometer sechzig Menj es sich, mit. einem hübschen Bild, einer sehen, aber auch diese dünne Bevölkerung! bunten Decke, einem geschmackvollen ist angeblich zu dicht, es sind 800.000 ’ Kissen, wohnlich und gemütlich gemacht. Menschen zu viel da, 800.000 Juden, die J Auch Hassadeh hat, schon seine „Bahnhinaus müssen, damit das Volk nicht ver hungere! Fiildermamus nüchterne, sachliche Antwort wurde vom den Antisemiten — einfach als jüdische Frechheit abgetan. Hervorragenden Anteil an dem Abwahrkampf der Juden Rumäniens hat die in Kiausenibuig erscheinerude, in ungarischer Station“. Einstweilen arbeitet noch der größere Teil der Cha.werim außerhalb: beim Quischbau Schatta-Afule, im Steinbruch, in der Molkerei, die zwischen Ejn Charod und Tel-Josef liegt. Die erste Getreideernte brachte zufriedenstellende Ergebnisse. Drei Überfälle, die von den zehn Gafirim abgeschlagen winden — wobei einer der Cna- Sprache geschriebene zionistische Tagesj verletzt wurde — beweisen, zeitumg „Uj Kelet“. Mutig, ahne sich vona a®.rnan ^ier uncrr,in Tel-Anial nicht dem Wutgesohrei der Antisemiten auch nur für einen Augenblick einschüchtern zu lassen, führt dieses Blatt seinen Kampf um die Rechte der Juden. Es ist, was seinen Wert als Waffe des Judentums noch erhöht, auch im seinem allgemeinen Teil eine vorbildlich redigierte Zeitung mit einem umfassenden internationalen Nachrichtendienst und einem ausgezeichnetem FeuiUleton. Mit Sorge sehen die Juden Rumäniens der nächstem Entwicklung entgegen. Wenn es den reaktionären Gruppen tatsächlich gelingt, die Macht am sich zu reißem, werden die Juden Rumäniens eine ähnliche Katastrophe erleben wie diie Juden Deutschlands oder Polens. Vom Jarlcon zum Jordan Eine Reise zu den neuesten Siedlungen Von Manfred Geis (7el~Aviv) m. (Siehe „Stimme“ vom 13. und 20. August.) Auch Beth Josef wurde in einem Tage erbaut, hat Stacheldraht, Wachtturm und Schutzmauer und — bereits eine gleichnamige Bahnstation. Denn in unmittelbarer Nähe führt die Bahnlinie Haifa—Zemaoh vorbei und der Zug wird nun regelmäßig hier halten. Vor einiger Zeit wurde am hellichten Tag auf Beth-Josef-Siedler, die sich aufs Feld begaben, geschossen. Die sie begleitenden Gafirim schossen zurück und trafen einen der Araber, der kurze Zeit darauf auf der nächsten Polizeistation, wo man ihn hinschaffte, starb. Ein Gewehr und 15 Schuß Munition wurden bei ihm gefunden. Niemand kann ohne Bewachung einen Schritt außerhalb der Umzäunung tun. Das Wasser wird vorläufig von Naharajim, 11 Kilometer weit, geholt. Von den 40 Siedlern — dabei 6 Frauen — sind 15 als Gafirira ausgebildet und besorgen den Schutz der Ansiedlung und der Transporte. In einzelnen Häusern stehen die Betten noch auf der bloßen Erde, nebenan ist man damit beschäftigt, den Fußboden aus Steinplattem zu legen. „Der Zimmerbau ist unsere letzte Sorge, wenn nur alles andere klappt“, sagen sie uns. Unter einem schützenden Dach im Hof sitzt man bei der Nachmittagsmahlzeit. Auch hier — obwohl kaum einer älter als 30 Jahre ist — ist keine „junge Alijah“, die meisten von ihnen sind 12 Jahre in Erez Israel und haben mit ihrer Hände Arbeit das Land erlösen helfen. — Dann stehen wir in einem Raum, in dem man plötzlich die Stimme senkt, andächtig wird. Es ist ein fertig eingerichtetes Arbeitszimmer mit vielen Büchern: das Zimmer und die Bibliothek des erst vor kurzem von uns gegangenen Josef Ahronowitsch, nach dem dieser jüngste Moschaw benannt ist. Auf dem Schreibtisch liegt ein Gästebuch, das die Uamem vieler im Jisehuw bekannten Per-. sönJichkeiten enthält, die Beth Josef bereits besucht haben. über Beth Schan •.. Der Weg nach Beth Schan kommt uns lang vor, denn er ist schlecht. Die Stadt selbst hat eine uralte und blutige Vergangenheit. Wir fahren durch die enge Hauptstraße, die gleichzeitig Bazar und Markt ist. Die Araber stehen am Weg, blicken etwas erstaunt, lassen uns ruhig passieren. Wieder auf dem Feldweg. Die Straße steigt ein wenig an. Hier ist der östlichste Zugang zum Emek Jesreel. ••nach Hassadeh Nicht weniger bedeutsam als die Errichtung von Massada, Ajn Hakoreh iun Emek Hajarden und Beth Josef im Emek Beth Schan war die Gründung von Tel-Amal und Hassadeh, dde hier bereits Anfang Jänner — gleichfalls mit Mitteln des Keren Hajessod — erfolgte. Mit dem gleichen Prinzip der Schnelligkeit wurde die erste Aufbauarbeit geleistet. Auch hier die Umfassungsmauern, die nur 4 Meter Raum für die Einfahrt lassen und im Gefahrfalle schnell verschließbar sind. Man ist schon über die ersten Anfänge hinaus und verfügt über einigen „Komfort“, aber an Problematik und Schwierigkeiten fehlt es auch hier nicht. Hassadeh, das wir jetzt besuchen, beherj bergt heute eine „Vorhut“ von 100 Per-' sonen, davon 40 Frauen. Mehr als 50% j stammen aus Deutschland. Ihre schlesisehen, hessischen und anderen Dialekte | haben sie nicht verloron. Im etwa 60 Qua- ' dratmeter großen Speisesaal wird, als wir; eintreten, Schach gespielt, erledigt ein j Mädchen auf der hebräischen „Romington“ die Korrespondenz. Eine Bücherei gibt ts und Zeitungen, ln der Küche, die sich an ‘ wenig gefährdet ist. Trotzdem gibt die Nähe von Beth Alfa, Schatta, Tel-Josef, dem 10 Kilometer entfernten Ejn Charod und Kwuzath Gewa ein Gefühl der größeren Sicherheit. Im Hof sehen wir Wachthunde, die in Beth Alfa neuerdings abgerichtet werden. Unsere freundlichen Führer lind Begleiter verabschieden sich von uns, denn es ist für sie höchste Zeit, nach Tiberias zurückzukehren, wenn sie dort noch vor Einbruch der Dunkelheit eintreffen wollen. Schatta Auch wir haben leider für eine Besichtigung von Tel-Amal keine Zeit mehr, aber zu einem kurzen Abstecher in ■'der „Kwuzath Hachugim“ Schatta, die sich vor l'A Jahren an der Spitze des Winkels Beth Alfa—Tel Josef niederließ, reicht es gerade noch. Im ersten Augenblick denken wir, in ein Säuglingsheim geraten zu sein, so viele junge Frauen — fast hätte ich geschrieben: junge Mädchen — begegnen uns mit Babys auf dem Arm. In Schatta gibt es nicht weniger als 25 Babys. Das älteste ist 3 Jahre. Der Chawer, der uns führt, sagt uns: „Das Durchschnittsalter der Kwuzah - Mitglieder ist 23 Jahre. Ich gehöre freilich schon zu den Alten, ich bin — 27!“ Die Gruppe konstituierte sich 1928 in Chedera, VA Jahre waren sie in Kfar Jecheskel. Heute sind es insgesamt 250 Mann, davon 80 in Palästina geborene, 140 Deutsche, der Rest Holländer und Polen. Hier oben auf dem Hügel leben jetzt 140 Erwachsene und die Kinder. Die anderen sind in Ejn Charod. Während der Unruhen blieben hier nur 40 Männer. Etwas abseits, auf einer kleinen Anhöhe, von der damalB die. arabischen Schüsse kamen — während in der letzten Zeit hier Ruhe herrscht! — steht heute der Wachtturm. Die Kinder sind in einem zweistöckigen Steinhaus untergebracht, die Erwachsenen wohnen in Holzhäusern, die mit kleinen Gärten umgeben und innen liebevoll ausgestattet sind. Man ist immer wieder überrascht von den Anzeichen wirklicher „Wohnkultur“, die, wenn auch mit bescheidenen Mitteln, überall gepflegt wird. Mit besonderem Stolz zeigt man uns die geräumigen eingebauten Kleiderschränke. Vom Dach des Kinrlerhauses sehen wir, wie die Sonne langsam sinkt, der Tag zur Neige geht, (Schluß folgt.) A.H.Y. und Actlvltas des Z.A.Y. ,Bar-Kodiba' Wien, (»eben hlemlt allen BundeabrUdern und Freunden tieferschüttert Nachricht vom plötzlichen Ab- 1 ‘ben ihreB lieben A. H. dr. Herbert Paul Schutzmann Rechtsanwalt Wir haben in dem Verstorbenen einen unserer Hesten einen unermüdlichen Kämpfer für unsere nationale Sache verloren und werden ihn Freitag, den 27. ds. (‘/, 11 Uhr vm. IV, Tor) zur ewigen Ruhe bringen. Wir werden ihm ein ehrendes ewiges Andenken bewahren nasun A. tt. Verbund f. d. Aotivitas Mi1. Oavld Kothblum aba. merc. Or. I'irad IValdraann A. Hellpcrn

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