Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 672 (27.8.1937)
- Date
- 1937-08-27
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ifc. 872. — Wien, Freitag, 27. August 1937. DIt «T1MMI * Seit® 5 Knaben-Institut Facchetti TREVIOLIO (bei Mailand) Internat besonders geeignet fOr Auslinder (10 bis 18 Jahre) Praktischer und schneller Lehrgang der italienlechen, deutschen, französischen und englischen Sprache. Alle Handelsfücher. Handelsdiplom. Musik. Sport. Schwimmbad mit gewflrmtem Wasser.—Lire 600*— monatl.— Illustrierte Prospekte in den obengenannten Sprachen und Auslandreferenzen durch die Direktion sprachlicher Art, der Anteil des. russischen Judentums an der Wanderbewegnug und an Palästinasiedlung, hat wohl seinen Niederschlag gefunden in Aufsätzen, Denkschriften, einzelnen Spezialarbeiten, aber eine umfassende jüdische Geschichte von 1914 bis 1927 fehlt noch. Um so aufmerksamer und dankbarer müssen wiir daher das historische Material prüfen, diae uns von Fachkennern wie Zenzipper vorgelegt wird. Zu den Sammlungen, die wertvolles Material zur Geschichte des osteuropäischen Judentums liefern, seien hier genannt: „Die Juden im Kriege“, Denkschrift der Poale Zion, Den Haag 1915, „Der Churban in der Ukraine“, etwa auch Jakob Leechzynskis Buch „Die ökonomische Lage der Juden in Polen“. Das Buch von L. Zenzipper ist eine ernste historische Arbeit, Dokumente der Jewsekzie und der G. P. U. über die anscheinend regierungsfeindliche hebräische Sprache werden abgedruckt, 51 Photographien von verbannten Zionisten, Mitgliedern des Hechaluz, die wegen ihrer illegalen zionistischen Arbeit den Tod fanden, zionistischen Zusammen- Bad Luhacovlce c. s. r. bietet billige Herbst-Pauschalkuren zu KS 66’— und 72‘— täglich. Direkter Wagen Wien— Luha2ovice und zurück. Auskünfte, Anmeldungen und Fahrkarten: ösl. Reisebureau CEDOK, Wien, I., Kärntnerstraße 82 Telephon R 23-4-88 künften, Bilder von Politisolatoren (Zuchthäusern) u. a. sind zu einem ergreifenden Zeugnis des Martyriums der nationaljüdiischen Bewegung unter dem neuen russischen Regime zusammengefaßt worden. Zenzipper behandelt ausführlich die verschiedenen Etappen-im Verhalten der Behörden zur zionistischen Bewegung, die Minderireitenpolitik Rußlands, , die v wohl hälbwilden Stämmen 'in''mongplischeh Steppengebieten Kulturautonomie verleiht, dein alten Kulturvolk der Juden die nationale und sprachliche Selbstbestimmung' aber vorenthält und die Herrschaft über die jüdischen Massen volksfremden Aesimilanten von der Jewsekzie ausliefert, die alles Gesohiohtlioh-Jüdische und Zionistische durch Gewalt auszumerzen unternahm. Den Ukrainern und Weißrussen gegenüber, starken Völkern, die in territorialer Konzentration leben, mußte das bolschewistische Regime in der nationalen Frage Zugeständnisse machen, während es in der jüdischen Gasse alle Äußerungen nationalen Lebens unterdrücken konnte, da ja Aufstände oder Schwierigkeiten von einem über riesige Gebiete in winziger Minderheit zerstreutem Volke nicht erwartet werden konnten. Selbst die Förderung der jiddischem Kultur wurde von den rußsifi zierten Intellektuellen der Jewsekzie oft nur betont, um ideologische Scheingründe gegen die alten und erneuerten hebräischen Kulturtraditionen zu schaffen. Das gelegentliche Auftreten verständnisvollerer Persönlichkeiten Rußlands, wie Gorkijs, Lunatsoharskis, Kamenews, gegen die ungerechten Verfolgungen des Zionismus und der hebräischen Sprache hatte leider keinen dauernden Erfolg, und so ist seit fast zwei Jahrzehnten das russische Judentum wie durch eine chinesische Mauer vom Weltjudentura getrennt, und nur selten einmal hört man Stimmen aus dem Lande, das für die zionistische Bewegung so unendlich viel bedeutet hat. Fritz Medr FraenkeL fraßen @te ftljren Sltji: Sei Mieren« tmfc Mlofenleiben Der Weltverband allgemeiner Zionisten Zürich, 24. August. (JTA.) Die in Zürich abgehaltene sechste Weltkonferenz des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten wählte eine europäische und eine palästinensische Leitung. Der europäischen Zentrale, an deren Spitze Dr. I. Schwärzbart steht, gehören an: Dr. Emil SchmoTak, Ing. Landau, Leon L e w i t e, Dr. F e 1 d b 1 u m, Dr, Chaim H i 1 f s t e d n, Mgr. Leon S a 1e t e r, Dr. Abraham S t u p p, Dop. Doktor . G o 111 i e b, Dr. Henryk Ros m a r i n, Dr. Jehuda Ohrenstoin, Dr. Oskar GTÜnbaum,. sowie Vertreter der allgemein - zionistischen Jugendorganisationen. Die Palästina «Zentrale leitet J, Su pr a ek y. hemmtet Söitccbeunu Die Not der Juden in Ungarn Von unserem Korrespondenten. Budapest im August. Wollte man eine Rangordnung der Staaten nach dem Maß der jüdischen Not aufstellen, käme Ungarn an sehr hervorragende Stelle. Es gibt kein Gebiet der beruflichen Betätigung, auf dem die Ausschaltung der Juden nicht systematisch vor sich ginge. Das geschieht hier ohne großen Lärm, aber mit um so größerer Zähigkeit. Die Verdrängung der Akademiker Gesetze, die sich ausdrücklich gegen die Juden wenden, gibt es nicht, denn man will mit dem Völkerbund doch nicht überflüssigerweise in Konflikt geraten. Selbst der Numerus clausus, der sich doch nur gegen die Juden richtet, enthält formell nichts gegen die Juden. Er bestimmt nur, daß jede in Ungarn lebende Nationalität Anspruch auf eine ihrer Verhäl-tniszahl entsprechende Anzahl von Hochschulplätzen habe. Praktisch hat sich das dann so gegen die Juden ausgewirkt: Es wird von Jahr zu Jahr nur eine begrenzte Zahl von Maturanten auf die Hochschulen gelassen und innerhalb dieser Zahl — die immer kleiner ist als die Zahl der sich meldenden jungen Leute — muß „auch“ die magyarische Nation entsprechend ihrer Verhältniswahl berücksichtigt werden. Das sind 95 Prozent, „bleiben“ also für die Juden nur fünf Prozent. Daß die Differenz zwischen der Zahl der Anmeldungen und der bewilligten Hörerzahl zufällig so. ausfällt, daß nur oder fast nur Juden abgewiesen werden „müssen“, ist — Pech. Nach diesem Muster geht man auf allen Gebieten vor. Man vermeidet alles, was nach „Judengesetzen“ aussdhen könnte. Numerus clausus mit Hindernissen Übrigens wird das Gesetz vom Numerus' chausus für das Hochschulstudium noch einer Ergänzung durch einen Numerus clausus für die Ausübung der akademischen Berufe bedürfen, damit man die .jüdischen Akademiker tatsächlich los Twerde. Es hat sich nämlich in der Praxis folgendes ergeben: Das Verhältnis zwischen jüdischen und christlichen Hörern verschiebt sich, da die Beschränkungen nur. für die A u f n a h m e gelten, von Semester zu Semester zugunsten der Juden. Es werden überhaupt nur jüdische Maturanten,"''mit' sehr guten Zeugnissen, also fleißige' und begabte junge Leute, zum Hochschulstudium zugelassen, die sich-auch im Verlatir des Studiums bewähren, während von den magyarischen Studenten, die nur den üblichen Durchschnitt aufweisen und überdies stark politisiert sind, viele abfallen. So kommt es, daß bei den Promotionen die Juden oft bis zu 20 Prozent aller Kandidaten erreichen. Das Ergebnis ist, daß, ob¬ BANKGESCHÄFT Dr. OFFENBERGER Wien, I., Freyung 1 Telephon: U 27-2-11 U 28-2-55 Durchführung sümtlichar Bank« u. Börsefransakllonan zwar doch der Numerus clausus schon seit siebzehn Jahren besteht, die Zahl der jüdischen Anwälte erst um 20 und die der Ärzte erst um 15 Prozent gesunken ist. Interessant ist übrigens die relativ große Zahl der jüdischen Tierärzte, die 24 Prozent aller Tierärzte ausmacht. Es ist die Begrenzung der Zahl der Rechtsanwälte geplant., wobei man ebenso Vorgehen wind wie jetzt bei der Aufnahme von Hochschulhörern. Es werden alle Nationalitäten „Anspruch“ auf verhältnismäßigen Anteil am Anwaltsberuf haben. So werden die Juden trotz allem Fleiß und trotz aller Begabung doch auf ihre fünf Prozent beschränkt werden. Im Ärzteberuf sind vorläufig keine ähnlichen Maßnahmen geplant. Er interessiert die magyarische Intelligenz weniger als deT Anwaltsberuf. Irgendwie steckt in den Magyaren noch eine gewisse Mißachtung gegenüber dem Mediziner. Es ist ja erst etwa fünfzig Jahre her, daß der magyarische „Herr“ der Meinung war, „es könne kein Gentleman sein, wer einem x-beliebigen Menschen für Geld in den Rachen schaut...“ Der blaue Bogen Gegen die jüdischen Angestellten geht man im Rahmen einer allgemeinen sozialpolitischen Aktion vor. Es werden all-, gemeine Statistiken angelegt, auf Grund deren dann Beschlüsse über die Frage deT Regelung der Arbeitszeit gefaßt werden sollen. Auf den blauen Bogen, die den Unternehmern für ihre statistischen Eintragungen vorgelegt wurden, ist, nun auch eine Rubrik über die konfessionelle Zugehörigkeit der Angestellten und Arbeiter enthalten. Unternehmern, die eine „auffallend große“ Zahl von jüdischen Angestellten awsgewiesen haben, wurde nahegelegt, einen Ausgleich zu schaffen. Es wird ihnen allerdings freigestellt, das im Wege der Neuaufnahme von Nichtjuden durchzuführen, was jedoch schon mit Rücksicht auf die Rentabilität in der Regel nicht möglich ist, auch wenn etwa jüdische Unternehmer ihre jüdischen Angestellten schonen möchten. So kommen Massen von Juden um ihr Brot. Der Staat als Konkurrent Doch auch die jüdischen Unternehmer selbst werden nicht geschont. Monopole oder monopolartige Einrichtungen sowie halbstaatliche Genossenschaften schalten sie aus den wichtigsten Zweigen des Handels aus. Die Getreideaufbringung ist schon seit Jahren in den Händen eines halbstaatlichen STRENG RITUELL I Unter Aufsicht Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner H. Schenk Kurpension^Dr^Hecht neben Palace-Hotel SEMMERING Ermäßigte Vorsaisonpreise — Diätküche. Auskunft in Wien: Dr. S. Erber, II., Hollandstr. 8. Tel. A 42-109 B (2 bis 4 Uhr) sonst A 48-3-30 Unternehmens, und dem Kleinhandel macht die Genossenschaft „Hangya“ fortschreitend schwere, Konkurrenz. Sie unterhält schon, heute viele; Tausende von Verkaufsiäden in ,;derr Stadt und auf dem Land, und es ist die .Zeit nicht mehr allzufern, daß es kein einziges Dorf mehr, ohne einen „Hangya“- Laden geben wird. Dieses Unternehmen verfügt über unbegrenzte Mittel und kann den jüdischen Kaufmann durch Preisunterbietungen leicht zugrunderichten. Der jüdische Händler, dier heute ohne Kreditquellen dasteht, ist der „Hangya“ gegenüber vollkommen wehrlos. Planmäßig geht auch die Ausschaltung der Juden aus dem Exporthandel vor sich. Dazu gibt das System der Kontingente die einfache Handhabe. Das Ergebnis dieser Methoden ist ein scharfer Rückgang der Zahl der jüdischen Handelsunternehmungen. Nur im Groß handel halten sie sich noch. Im Kleinhandel ist ihre Zahl um 40 Prozent zurück' gegangen. Neugründungen jüdischer Unternehmungen auf dem Gebiete von Handel und Gewerbe sind durch das System der Konzessionen unterbunden. Es wird ein besonderer Nachweis der „patriotischen Verläßlichkeit“ verlangt. Ob dieses Kriterium gegeben ist oder nicht, entscheidet die Behörde willkürlich und sie ist nicht verpflichtet, eine negative Entscheidung zu begründen. Juden werden . fast immer abgelehnt. Schwierige Umschichtung Die Juden wissen keinen Ausweg aus ihrer Situation. Man denkt natürlich ebenso wie anderwärts an Umschichtung. Doch in welcher Richtung soll sie vor sich gehen? Mann sperrt den Juden alle Berufe, auch die handwerklichen. In Ungarn waren übrigens auch bisher relativ viel Juden handwerklich tätig. Ein jüdisches Lehrlingsheim besteht — in der sogenannten Mikefe, was die Abkürzung des ungarischen Namens Ungarischer jüdischer Handwerker und Landwirtevereiu ist — schon seit 1892. Es bat gute Arbeit geleistet, was die 30.000 jüdischen Handwerker Ungarns beweisen. Eine Umschichtung für das Handwerk hat also in Ungarn keinen großen Spielraum mehr. Aus der Landwirtschaft werden die Juden, die in Ungarn die intensive Bewirtschaftung des Bodens überhaupt erst eingeführt haben, fortschreitend verdrängt. Selbst die Umschichtung im Rahmen der Hachscharäh stößt auf Schwierigkeiten. Auch die paar Dutzend junge Juden, die sich für Palästina landwirtschaftlich vorbereiten wollten, waren dem Antisemitismus zu viel. Wiederholt.wurde gegen jede Art der Beschäftigung von Juden in der Für WEEKEND und REISE bMtbekannten EISEN FEINWURST UND SELCHWAREN Zentral« und Postveraand 11., Rotensterngasse 12 Landwirtschaft, sogar im Parlament und in Komitatsver.Sammlungen protestiert, so daß heute auch die wenigen jüdischen Grundbesitzer, die eis aus früheren Zeiten noch gibt, es nicht mehr wagen, Hadhscharah-Plätze zu vergeben. Aussterben? Katastrophal ist unter diesen Umständen das Schwinden der Zahl der jüdischen Bevölkerung Ungarns. Es leben heute hier rund 445.000 Juden. Schon seit dem Jahr 1927 übersteigt die Zahl der Sterbefälle die Zahl der Geburten wesentlich. Im Jahre 1931 betrugt das Defizit schon über 1000, zwei Jahre später bereits 1300, im Jahre 1935 stieg es auf 1500, heuer wird es wenigstens 1700 betragen. Es ist natürlich kein Trost für uns, daß es in manchem anderen Land ähnlich ist — um so weniger, als bei uns noch Rekordverluste durch Austritte hinzukommen. Ihre Zahl liegt schon seit zwei Jahren stark über tausend. Von 1930 biß 1936 betrug die Verminderung der Zahl der ungarischen Juden durch Tod und Austritte über 12.000 und sie steigt progressiv. Dazu kommt eine Auswanderung von durchschnittlich 1000 pro Jahr. Wie d/ie Dinge heute stehen, ist für die nächsten Jahre ein Gesamtverlust von wenigstens 4000 Seelen pro Jahr zu erwarten. Überalterung wird für die späteren Jahre die Entwicklung noch schlimmer beeinflussen, so daß Pessimisten heute schon von einem Aussterbeprozeß im ungarischen Judentum sprechen. B. K. Der Tel-Aviver Hafen Tel-Aviv, 25. August. (JTA.) Der „Ozar Mifalej Jam“ (Fonds für Meeresarbeiten) hat beschlossen, entsprechend den Forderungen der Regierung, auf eigene Kosten die Bauten auszuführen, die für die Aufnahme des Passagierverkehrs im Tel-Aviver Hafen notwendig sind. Der „Ozar Mifalej Jam“ wird etwa 3000 Pfund zu diesem Zweck ausgeben.- Wie mitgeteilt, hat die Regierung bereits die Erl.aubnis zur Landung von Passagieren im- Hafen von Tel-Aviv erteilt. Neue Wasserwerke Die Stadtverwaltung hat die Errichtung von neuen großen Wasserwerken zur Versorgung der ganzen Stadt beschlossen. Die Errichtung dieser Werke wird einen Betrag von etwa 450.000 Pfund erfordern. Es soll zu diesem Zweck eine A nleihe bei einer ausländischen Finanzgesellschaft aufgenommen werden. Das Wasser Restaurant Stefanie ll.f Taborstr. 12 — Tel. R 48*4-4? Hugo und Julie Herlinger, geb. Zöllner Erstklassige renommierte Küche # Große Auswahl, reichhaltige Menus von S 1.60 aufw. # Exakte Bedienung, schöner schattiger Garten # Angenehmer Aufenthalt soll aus dem Jarkonfluß zugeführt werden; die neuen Werke sollen imstande sein, 100.000 Kubikmeter täglich zu liefern. Die bestehenden Brunnenanlagen liefern nur 36.000 Kubikmeter täglich. Die Polizeiverhältnisse Die Stadtverwaltung hat sich in der letzten Zeit mit der Regelung der Polizeiverhältnisse befaßt. Es gibt zur Zeit drei Arfeh von Polizei in Tel-Aviv. Das eigentliche städtische Polizeikorps besteht aus 100 jüdischen Polizisten, die von der Stadtverwaltung einen Zuschuß zur Löhnung erhalten, die ihnen die Regierung zahlt. Außerdem gibt es britische Polizisten und schließlich etwa 100 jüdische Hilfspolizisten, die eine besondere Uniform tragen. Diese erhalten nur 6 Pfund monatlich. Da die Stadtverwaltung auf Grund eines Abkommens mit der Regierung' Anspruch auf 200 jüdische Polizisten hat, fordert sie die Eingliederung der Hilfspolizisten in die reguläre Polizei. Neue Jüdische Richter Jerusalem, 25. August. (JTA.) Die Regierung hat für Jerusalem und Tel-Aviv drei neue jüdische städtische Richter ernannt. Blinder Jude, Vater zweier Kinder, seit drei Jahren ausgesteuert und ohne jedes Einkommen, bittet mildtätige Menschen um tatkräftige Unterstützung zu den Feiertagen. Spenden nimmt entgegen und weist au« „Die Stimme“,