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Die Stimme · 1937-08-27 · Heft 672 (27.8.1937) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 672 (27.8.1937)
Date
1937-08-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Dil ItlMMI Nt. 6t2. Wien, Freitag, 27. August 1937. u-..--- ' •/ -viJv ' ' - ' jj_• s Natura-Me „Universum“ (GrUndungsJahr 1D11) IX., GaritlSOItgasSO 3 (Talaphon A 20-4-48) Beginn neuer Anfängerkurse Mitte September. Vörmittags-, Abendu. Naohmlttagakuree (ab 5 Uhr). - Mittelschüler mit Vorkenntnissen können bereits am 1. September in die vorgeschrittenen Kurse eintreten. Mittelschüler aus der 4. Klaase mit ungünstigen Jahreszeugnissen werden für die Matura vorbereitet. Die Resolution der Jewish Agency Magnes verhandelt mit Arabern Tel-Aviv, 25. August. (JTA.) Die Zeitung Davar“ meldet aus Genf, daß der Präsident der Jerusalemer Hebräischen Universität. Dr. J. L. M a g n e s, in Genf mit der dort weilenden arabischen Delegation über die Organisierung einer ,i üdisch -arabischen Round-Table- Konferenz verhandelt. Die Araber hätten als Voraussetzung für eine solche Konferenz die Forderung gestellt, daß die Juden sich mit der Einstellung der Einwanderung, Verbot des Bodenkaufs und Schaffung einer arabischen nationalen Regierung in Palästina einverstanden erklären. Als Kompensation sollen den Juden die Rechte einer nationalen Minderheit zugestanden werden. Laut „Davar“ hätte Dr. Magnes als Basis für die weiteren Verhandlungen die Schaffung eines binationalen Staates mit beschränkter jüdischer Einwanderung vorgeschlagen und versprochen, daß die amerikanischen Mitglieder der Jewish Agency sich bemühen werden, die Zustimmung der Zionisten zu einem solchen Plan zu erlangen. Dies hätten die Araber ab gelehnt. Obwohl die Verhandlungen in Genf bis jetzt kein Resultat gebracht haben, hat allein schon die Tatsache, daß Verhandlungen über eine Round-Table-Konferenz stattfinden, unter den arabischen Führern in Palästina eine starke Unruhe hervorgerufen; sie haben sich an die Mitglieder der arabischen Delegation in Genf, A u n i B e y Abdul Hadi und Jamal Husseini, mit der Forderung gewandt, Erklärungen hierzu abzugehen. Darauf hätten die beiden arabischen Delegierten erklärt, sie seien in die Verhandlungen mit Magnes eingetreten, nicht um irgend welche Resultate zu erzielen, sondern lediglich aus taktischen Rücksichten; ihnen gehe es darum, die Jewish Agency zu spalten und, die Erklärung des Kolonienministers t)rmsby-Gore, daß die Arain keinerlei Verhandlungen treten wollen, zu diskreditieren. Wie „Davar“ weiter meldet, fiat die Mitteilung über die Vorschläge seitens Doktor Magnes im jüdischen Palästina allgemeine Verurteilung und Empörung ausgelöst. neues Wiener Konservatorium I Musikvereinsgebäude, il., Bösendorferstr. 12, Tel. U 46-4-37. Unterricht vom ersten Anfang bis zur letzten Ausbildung/Staatsprüfung), erstklassige Lehrkräfte. Eigene" Kinderabteilung für 6- bis 12jährige Schüler. Anmeldungen ab 1. September im Musikvereinsgebäude. Daselbst Auskünfte und Prospekte jederzeit. Cyril Asquith über die Vorschläge der Königlichen Kommission London, 24. August. (JTA.) Der Sohn und Biograph des verstorbenen Earl of Oxford and Asquith, der in den ersten Welt- J kriegsjahren englischer Premier war, deT hervorragende Jurist Cyril Asquith, tritt in einer Zuschrift an die „Times“ dafür ein, daß den Juden ganz West- Palästina gegeben werde, und erklärt, daß diese Forderung der Gerechtigkeit und dem Gefühl für Treu und Glauben entspreche. Asquith weist darauf hin, daß die Araber mehr als 100 Prozent und die Juden weniger als 10 Prozent dessen, was ihnen versprochen wurde, erhalten würden, wenn die Vorschläge der Königl. Kommission in vollem Umfange verwirklicht werden. Ich appelliere, so schließt das Schreiben, nicht an Gnade und Barmherzigkeit, sondern an Gerechtigkeit und Treu und Glauben. Mittelschüler, [4 bis 18 Jahre alt, I wird von disting. jüd. Familie zu eigenem 16 jähr. Sohn (Realsch.), 7. Kl., In ganze Pension genommen. Beste Verpflegung, Aufsicht, Schulnachbilfe, engl., franz., tschech. Sprachnachhilfe. Zuschr. „4. Bezirk, Nr. 154“ an die Adm. d. BL zu richten Hilfsverein zum Costa*Rica* Projekt Berlin, 25. August. (JTA.) Der Hilfsverein der Juden in Deutschland teilt mit: Wie vor einiger Zeit gemeldet wurde, hat die American Economic Corporation in Costa Rica Land gekauft, das für eine Ansiedlung jüdischer Landwirte aus Deutschland bestimmt ist. Es muß jedoch auf Grund von Erkundigungen an zuständiger Stelle darauf hingewiesen werden, daß mit der praktischen Siedlungsarbeit während des nächsten Jahres nicht begonnen werden kann, da bisher noch.nicht einmal die Ansiedlungepläne ausgearbeitet worden sind. Es wäre daher falsch, für die nächste Zeit Hoffnungen an das Projekt m knüpfen. Es liegt jetzt der Wortlaut der vom Council der Jewish Agency in der Nachtsitzung am 21. August beschlossenen politischen Resolution vor. Sie besagt: 1. Die fünfte Tagung des Council der Jewish Agency for Palestine nimmt die vom, XX. Zionistenkongreß angenommene politische Resolution zur Kenntnis und drückt ihre Zustimmung zu deren wesentlichen S chlußf olgerung e n aus. 2. Der Council weißt die Behauptung der Palestine Royal Commission, daß das Palästinamandat sich als undurchführbar erwiesen habe, zurück. Der Council beauftragt die Exekutive, sich jeder Beeinträchtigung der durch die Balfour- Deklaration und das Mandat international garantierten Rechte des jüdischen Volkes zu widersetzen. Der Council verurteilt die von der Königlichen Kommission als eine Politik zur Durchführung des Mandates vorgeschlagenen „Palliativmittel“, welche eine willkürliche Einschränkung der jüdischen Einwanderung, die Aufgabe des Prinzips der wirtschaftlichen Aufnahmefähigkeit als Grundlage der Einwanderungspolitik und scharfe Beschränkungen der jüdischen Kolonisation verursachen wird. Der Council drückt seine schärfste Gegnerschaft gegen den Beschluß der britischen Regierung aus, ein politisches Höchstmaß der jüdischen Einwanderung aller Kategorien für die nächsten acht Monate festzusetzen, und betrachtet dies als Ver 1 etzung der jüdischen E inwanderungsrechte und der von der britischen Regierung in dieser Hinsicht wiederholt eingegangenen und vom Völkerbund bestätigten Verpflichtungen. 3. Der Council bestätigt nochmals „die Erklärungen . seiner früheren Tagungen, welche die Bereitwilligkeit ansdrücken, ein friedliches Übereinkommen mit den Arabern in Palästina zu erzielen, gegründet auf die freie Entwicklung sowohl des jüdischen als auch des arabischen Volkes und die gegenseitige Anerkennung ihrer beider Rechte. Der Council beauftragt die Exekutive, ihre auf dieses Ziel gerichteten Bemühungen fortzusetzen und im Hinblick darauf die britische Regierung zu ersuchen, eine Konferenz von Juden und Arabern zustande zu bringen, um die Möglichkeiten eines Restaurant Billet Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S V90 u. 2'60 II., Hammerpurgstallgasse 3 (nächst Salztorbrüdce) Dr. I. Schwarzbart Ist Wiest Am Mittwoch, den 25. d., sprach Herr Dr. I. Schwarzbart, Präsident des Welfcverbandes der Allgemeinen Zionisten, vor den Vertrauensmännern des Zionistischen Landes verband es für Österreich übeT das Ergebnis des XX. Zdomstenkongresses und über den organisatorischen Ausibau des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten. Seine interessanten Ausführungen, in denen Dr. SohwaTzbart die Lage innerhalb und außerhalb der zionistischen Organisation eingehend behandelte, wurden wegen ihres Inhaltes und ihrer Sachlichkeit von den Zuhöreren mit Dank ausgenommen. Weltkonferenz der Jaden ans Polen Antwerpen, 24. August. (JTA.) In Anwesenheit von Vertretern aus 17 Ländern Nord- und Südamerikas, Südafrikas und Europas sowie unter starker Beteiligung der jüdischen Bevölkerung Antwerpens wurde am 22. d. in Antwerpen die Zweite Weltkonferenz der im Ausland lebenden polnischen Juden feierlich eröffnet. Nach der Eröffnungsrede des Präsidenten dee Weltverbandes, Benjamin Winter, New York, sowie den Begrüßungsansprachen de« Vorsitzenden der Föderation der polnischen Juden in Belgien und der Vertreter fast friedlichen Übereinkommens zwischen Juden und Arabern innerhalb und zugunsten eines ungeteilten Palästina auf der Grundlage der Balfour-Deklar ati on und des Mandates ausfindig zu machen. 4. Der Council sieht den von der Königlichen Kommission vorgeschlagenen Teilungsplan als unannehmbar an und bevollmächtigt die Exekutive, in Verhandlungen einzutreten, um den genauen Inhalt der von der Britischen Regierung vorgeschlagenen Schaffung eines Judenstaates festzustellen. In diesen Verhandlungen darf die Exekutive weder für sich selbst noch für die Jewish Agency eine Verpflichtung eingehen. Falls ein endgültiger Plan für die Errichtung eines Judenstaatee zustande kommt, soll dieses Projekt einer besonderen Tagung des Council zur Beratung und Beschlußfassung voigelegt werden. * . * * Der wichtigste Punkt der Entschließung ist der dritte, der Verhandlungen zwischen Juden und Arabern verlangt. In der Formulierung des Schlußsatzes liegt eine außerordentlich gefährliche Zweideutigkeit. Es wird hier grundsätzlich gegen den Judenstaat Stellung genommen und eher .'.§in$m binationalen Gefüge das Wort gesprochen; das in keiner Weise den jüdischen-: - Zielen entspricht. Die Resolution ist,' wie .auch Weiizmann erklärte, den amerikanischen Nichtzionisten „zu danken“, die. trotz, all^m an ihrem antinationalen Standpunkt festhalten und sich hinter die Ansichten des Viscount Samuel' steifen. In diesem Zusammenhang mag erifräfihtf sein, daß die bekannte Oberhaitarrede Samuels,‘ ifi •Oer er die Juden zu * Öpferti : auf forderte',' nach einem tele phöni's ©h en '• Gespräch Samuels mit Warb «Tg im New York gehalten worden ist. Eine. Organlsationskommlsslon Ferner wurde folgende Entschließung angenommen: Der Council beauftragt' die Exekutive, innerhalb dreier. Monate -eine Kommission einzusetzen, bestehend zu gleichen Teilen aus Zionisten und Nichtzionisten, -mit der Aufgabe die bestehende Strukturlcfer Jewish Agency und ihre Wirksamkeit in den verschiedenen Ländern zu untersuchen, unter dem Gesicbtspünkte einer Stärkung des Unterbaues der Agency und einer Anpassung r ihrer Struktur an die besteh eh d e n Bedingungen.! Die Kommission soll unter Kooperation mit dem Ehrenanwalt der Jewish Agency arbeiten und ihre Empfehlung einschließlich von Vorschlägen über etwaige . Änderungen der Verfassung in gehöriger Form der nächsten Tagung des Council vorlegen. BLAU - WEISS Zünder (Keren-Kajemeth- Zünder) erhältlich bei: Viktor Aalersberg, Trafik- und Haushaltartikel, Wien, VII., Zollergasse 5. Tel. B 33-402. sämtlicher jüdischer Organisationen Antwerpens wunden Berichte ÜbeT die Arbeit in Palästina von B. G r o ßk o pf, Tei-Aviv, in Amerika von Abraham Kandel, New York, und in Westeuropa von Doktor Taubes, Amsterdam, erstattet. , Dahn hielt Z. Tygiel, New York, einen'Nach: ruf auf den verstorbenen ersten Präsidenten des Weltverbandes, N ä h u m S o k o 1 o w. In der Nachmittagssätzung wurden die folgenden Referate erstattet: M. Nürnberger: „Zwei Jahre Weltverband der polnischen Juden“; Jerusalemski, Antwerpen: „Organisationen© Struktur und Befugnisse des Weltverfeandes“; Sch. Weiß, Tel-Aviv: „Ziele und Zwecke des Vorbandes“; Z. Tygiel: „Das polnische Judentum in seinem Existenzkampf“; Z. Lieber: ,,Der rechtliche Zustand der polnischen Juden“ und Dr. Taubes, Amsterdam: „Der sozialökonomische Zustand der Juden in Polen“. Der bekannte Führer der Anti-Nazi-Boykottbewegung in Amerika, Advokat Samuel Untermayer, hat an die Konferenz ein Begrüßungsschreiben gerichtet, in welchem ©f 'sagt, man müsse der polnischen Regierung nahelegen, daß — soll in Amerika für d| e Hebung der polnischen 'Wirt*' schaft. etwas getan werden, und das sei durchaus möglich — die polnische Regierung vensteben müsse, daß eine solche Unterstützung angesichts des offiziell tolerierten Antisemitismus in Polen mindestens in Frage gestellt, sein würde. Weiter heißt es im dem Schreiben, wenn die Konferenz über die geplante Teilung Palästinas beraten sollte, so erwarte er,.daß sie ein e Teilung eindeutig ab 1 e hn em werde. Weitere Beigrüßungsschreiibcm waren eingelaufen von Ab. Goldberg und Jac. Fishman, New York, Morris Mayer und Doktor Jochelman, London, und Rabbi S. Brodt, Antwerpen. . Gegen den antisemitischen Kurs Die Konferenz hat einmütig folgende Entschließung gefaßt: Die II. Konferenz des Weltverbandes polnischer Juden im Ausland, versammelt in . Antwerpen vom 21. bis 24. August 1937, stellt fest, daß die Situation der drei ein viertel Millionen Juden in Polen sich von Tag zu Tag verschlimmert. Die antisemitische Propaganda hat sich Über das ganze Land ausgedehnt und hat zu blutigen Exzessen Frau Dr. Leo Deutschländer, Wien ■taatl. geprüfte Pfidagogln, nimmt zum 1.' Oktober 1937 junge Alfldchen auf. Geboten wird in traditionell religiös geführtem, kultiviertem Heim (mit schönem Garten) Unterricht in FreUndspraohen (einschließend Examen an Universität), in jüdischen Fächern, Kunstgeschichte, Weltliteratur, Gymnastik, Haushaltung und kaufmännischen Fächern mit fremdsprachiger " : "Korrespondenz; Für an Wiener Hochschulen oder sonstige Bildungsanstalten studierende i Mädchen und für Wiener Schulen besuchende , ’ Kinder wird ein angenehmes Heim sowie . Hilfe bei den Studien u. Schulaufgaben geboten. Beginn des Unterrichtes am 1. Oktober 1937. Referenzen: Oberrabbiner Dr. Israel Tnglicht, ■ Wien, IL, Ferdinandstr. 23. Univ.rProf. Dr. Max V '‘ Eisler, Wien, Ilf., Untere Weißgärberstraße 37. Anmeldungen, and Auskunft: Frau Dr. Leo Deutsehländer, Wien, VII., Halbg. 22. Telephon -B 35-802 in den Städten und den Dörfern geführt; Hand in Hand damit wird ein Systematik; scher Wirtschaftsboykott gegen die Juden geführt, leider unter Zustimmung vieler Regierungsorgane, Der polnische Jude, sei er .Anwalt, Arzt, Ingenieur, Lehrer. oder Apgel>Qi-iger ^anderer-, Berufe,.; stob*.. 1 v 6 r ein /Cm V o 11 s t ä n dl g e n Zu- -• : s ammenbr u c h. Man hat nicht allein den nümerus clausus an den Universitäten edngeftihrt, man hat auch die jtt- 1 dische Jugend-.an den Universitäten mit brutaler Gewalt in ein mittelalterliches Ghetto gestoßen. Die Konferenz erhebt Protest da« gegen, daß die polnische Regierung keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen hat, «m die antisemitischen -Unruhen gleich zu ihrem Beginn zu verhindern. Die Konferenz stellt fest, daß der wirtschaftliche Boykott, der mit der polnischen Verfas-, suhg in striktem Widerspruch steht, ob- , wohl er sich ausschließlich gegen die Juden richtet, nicht allein die Wirtschaft der Juden, sondern auch die Wirtschaft des gesamten Landes zugrunde richtet. Die Konferenz spricht die Hoffnung aus, daß das polnische Volk, getreu seiner Jahrhunderte > alten freiheitlichen Tradition, sich mit aller Kraft dem Antisemitismus entgegenstemmen und, in harmonischer Zusammenarbeit mit den Juden, den Fortschritt der polnischen Republik fördern wird. Raubüberfall auE den Distriktskommandanten von Haifa Jerusalem, 25. August. (JTA.) Am 21. August wurde der Dißtriktepolizeikommandant von Haifa, Abdul Effendi Kheir, in Haifa von drei bewaffneten Arabern überfallen und def Barschaft beraubt. Bewaffnete Araber gaben aufs Hadassa- Krankenhaus am Skopus-Berg einige Schüsse ab. Jüdische Hilfspolizisten erwiderten das Feuer und vertrieben die Angreifer. pehsioh Ecrrm-SMim neu rcMov.erl „Illegale“ Jerusalem, 24. August. (JTA.) „Haarez“ meldet aus Aman, daß die Polizei an der transjordanisch-syrischen Grenze acht aus dem Irak und aus Syrien kommende Juden angehälten hat, die auf dem Wege über Transjordanien nach Palä- $tlna gelangen wollten. Die Verhafteten „wurden in das-Gefängnis von Arbid einge-. liefert.

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