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Die Stimme · 1937-08-20 · Heft 670 (20.8.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 670 (20.8.1937)
Date
1937-08-20
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit* O Olt STIMM« Nr. 670. — Wien, Freitag, 20. August 166' Stellenausschreibung: Bel der Israelitischen Kultuegemeinde Mödling gelangt die Stelle eines Religionslehrers und Vorbeters (Bai-IM) zur Besetzung. Bewerber, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, mögen ihre Gesuche nebst Zeugnissen, Geburtsschein und Heimatsdokumente bis längstens 31. August 1937 an die israelitische Kultusgemeinde Mödling einsenden. rung ein schikanöses System an. Tausende Zertifikate werden von ihr auf Rechnung der illegalen Einwanderung zurückbehalten mit dem Versprechen, sie zur Legalisierung des Aufenthaltes illegal Eingewanderter zu verwenden. Aber trotz dieser Zusagen ist der Rechtsstatus der illegalen Einwanderer unverändert geblieben. Kaplans Referat Zürich, 16. August. In seinem bereits kurz mitgeteilten Referat vor dem Plenum des Kongresses führte der Schatzmeister der Exekutive, Elieser Kaplan, aus, es gebe die Möglichkeit, in den nächsten zwei Jahren 200.000 Juden in Palästina anzusiedeln. Dazu sei es notwendig, ein Kapital von 35 Millionen Pfund aufzubringen. In den Jahren 1932/1936 sind in Palästina 30 Millionen Pfund investiert worden und über 150.000 Juden wurden in dieser Zeit angesiedelt. Damit Palästina in den nächsten zwei Jahren hunderttausende Juden aufnehmen kann, muß die Wir t- Schaftsstruktur des Landes entsprechend ausgestaltet werden. Auf allen Gebieten des Wirtschaftslebens, insbesondere in Industrie und Landwirtschaft, müssen besondere Anstrengungen gemacht werden. „Kfar Szold“ eingeweiht. Jerusalem, 17. August, östlich von G ed e r a wurde eine neue Siedlung „Kfar Szold“ zu Ehren der Hadassa-Gründerin Miß Henrietta Szold eingeweiht. Badeghetto in Deutschland Berlin, 18. August. Das amtliche Organ des deutschen Fremdenverkehre veröffentlicht Richtlinien des Reich sinnenminieteriums über den Besuch jüdischer Kurgäste in deutschen Heilbädern. Danach können jüdische Kurgäste in Heilbädern, in denen sie getrennt von den übrigen Kurgästen in jüdischen Kuranstalten, Hotels, Pensionen, Fremdenheimen u. dgl. untergebracht werden können, zugelassen werden. Voraussetzung ist dabei, daß in diesen Betrieben deutschblütige weibliche Personen unter 45 Jahren nicht beschäftigt werden. Die Gemeinschaftseinrichtungen, die Heilzwecken dienen, wie Trinkhallen und Badehäuser, sind auch den Juden zur Verfügung zu stellen. Es ist jedoch angängig, den Juden mit Rücksicht auf nicht-jüdische Kurgäste angemessene örtliche und zeitliche Beschränkungen hinsichtlich der Benutzung aufzuerlegen, zum Beispiel Beschränkung auf bestimmte Badekabinen oder Badezeit. Von den Gemeinschaftseinrichtungen, die nicht unmittelbar Heilzwecken dienen, wie Kurgärten, Sportplätzen, Kurgaststätten, können die Juden ausgeschlossen . werden. In . allen übrigen Bade- und Kurorten können Juden von den Kureinrichtungen allgemein oder teilweise ausgeschlossen oder auf bestehende jüdische Betriebe beschränkt werden. Zwischen ausländischen und inländischen Juden wird in den Richtlinien kein Unterschied gemacht. Vom Jarkon zum Jordan Eine Reise zu den neuesten Siedlungen Von Manfred Geis (lei-Aviv) ßeh konz Realbüro Ing. M. Mühlbauer Kau| und Verkaul von Realitäten. Hypotheken I., II. und III Sälze Bau- und Zwisdienkredlfe Qebäudeverwallung Büros Franz-Jose|s-Kal 11 lei. R*25*0-44 Wohnunq II Vorgarlemlr 150, lei R-41-8-88 II. Mastada—Atn Hakoreh*) Die junge Siedlung Ain Hakoreh grüßt aus nicht allzu weiter Entfernung herüber. In unmittelbarer Nähe setzen die transjordanischen Berge einerseits, französisches Mandatsgebiet anderseits dem heutigen Palästina die Grenze. Das Gebirge ist dunkelgrau, kahl und zerklüftet, von Runen durchzogen. Das Geheimnis der zirka 2 Meter hohen Schutzmauer wird uns erklärt. Sie ist von innen und außen a.us ' Holz, aber eine etwa 30 Zentimeter breite Füllung mit „Chazaz“, Schotter, bietet genügend Sicherheit gegen feindliche Gewehr- und Revolverkugeln, die nicht hindurchdringen können. Zwei Wochen nach der Ansiediung empfingen Massada und Ain Hakoreh ihre „Feuertaufe“, in einer Freitagnacht, etwa 50 Schüsse aus einer Entfernung von 300 bis 400 Metern. Man schoß zurück, es gab keine Verletzten. Im Speisesaal, wo Arlosoroffs Bild hängt — denn mit diesen neuen Punkten beginnt die Besiedlung aüf seinem Namen (Mifal Arlosoroff) —, erzählt man uns eine hübsche Legende: Zwei Araber aus der Gegend gingen am frühen Morgen des 21. März nach Zemach und kamen vor Einbruch der Dunkelheit den gleichen, ihnen vertrauten Weg zurück. Als sie aber zwei Siedlungen vor sich sahen, kehrten sie um, in der Annahme, sich verirrt zu haben. Denn Massada und Ain Hakoreh — auf K.-K.-L.-Terrain gelegen — sind in noch nicht zwölf Stunden aus dem Boden gewachsen, mit Eß- und Schlafbaracken, Wachtturm, Schutzmauer und Drahtverhau, ja mit bereits von zu Gast weilender deutscher Jugendalijah gepflanzten Baumsetzlingen. In Massada leben zur Zeit 48 Personen. Sie kamen von Chedera, wo sie gleich nach den Unruhen von 1929 angesiedelt wurden. In aller Kürze hofft man mit der Urbarmachung von 80 Dunam beginnen zu können, mit dem Bau öines zweistöckigen Hauses, eines Stalles usw. Auf unsere Frage nach Sorgen und Wünschen’ wird uns von den einstweilen bestehenden Schwierigkeiten der Wasserbeschaffung berichtet, von deren Beseitigung die Verwirklichung aller Pläne abhä/ngt.. Unter Bewachung wird Wasser von den nächsten, 12 Kilometer abgelegenen Siedlungen herangefahren. Beim Ausbruch von Unruhen wäre es den Arabern ein leichtes, die Wege zu sperren. Eine Bewässerungsanlage vom Jarmuk oder Jordan her ist eine Kapitalsfrage von etwa 4000 pal. Pfund. Wünsche? Ja: Bücher, Grammophonplatten, einen Radioapparat (was hiemit weitergegeben sei). In Ain Hakoreh dieselbe Sorge um Wasser. Hier leben 15 Chaweroth und 45 Chawerim, gleichfalls alle mehr als 10 Jahre im Lande, denn Neulinge sind an so exponierten Stellen nicht zu gebrauchen. 7 Jahre waren sie in Rischon, stammen aus Polen, Rußland, der Tschechoslowakei, während in Massada rumänische Einwanderung überwiegt. Auch hier stellte der Keren Hajessod die Mittel zur Verfügung. Die Bauart der Siedlung ist fast die gleiche wie drüben. Sorgfältig in ein Album eingeklebte Photos zeigen die Stadien des Aufbaues und der Entwicklung. In einer der Holzbaracken, die parallel zur Mauer liegen, reinigt einer der jungen Wächter sein Gewehr. Fltichtlingsstrom ans Danzig und Oberschlesien Paris, 18. August. (JTA.) Die Rechtsberatungsstelle für jüdische Flüchtlinge aus Deutschland stellt in ihrem Bericht für das erste Halbjahr 1937 fest, daß nach dem Erlöschen der Genfer Konvention nun auch mit einer Flüchtlingswelle aus Oberschlesien zu rechnen sei. Schon jetzt treffen zahlreiche Flüchtlinge aus O’oerschlesien ein. Auch aus Danzig seien in der letzten Zeit viele Flüchtlinge in Paris oingetroffen. Aflkim Wenn man von Ain Hakoreh aus nach Aftkim, der dreieinhalb Jahre alten zentralen Siedlung des Emek Hajarden fährt, so ist einem, als käme man von der Front in die Etappe, von der Wüste in die Oase. Verschwunden sind Staoheidraht und Schutzmauer. Zweistöckige Häuser heben sich freundlich gegen die Berge Gileads ab, die einen malerischen Hintergrund abgeben. Gartenanlagen mit bunten Blumen und Grünflächen beweisen ebenso wie der hohe, runde Wasserturm aus Beton, der hier gleichzeitig die Funktion des Wachtturms erfüllt, daß es an diesem Punkt, der zwischen zwei ergiebigen Quellen liegt, keine-Sorgen um Wasser gibt. Heute leben hier etwa 300 Personen. Der Stamm kam aus Rußland, ging bereits vor 9 Jahren ins Emek Hajarden. Aber unter den Kibbuz-' Mitgliedern gibt es auch solche aus Litauen, ’ aus Amerika, aus Damaskus, ja aus Schanghai. 500 Dunam werden bearbeitet, davon 130 Dunam Grapefruit-Pardoß, der jetzt im zweiten Jahr Frucht getragen hat. Hier gibt es Kinder, die man nach Massada, Ain Hakoreh, Beth Josef, an die „Front“, erst nach längerer Zeit von den Stammsiedlumgen nachkommen lassen wird. Das Kinderhaus, das zwei Etagen umfaßt und in dem 82 Kinder im Alber von 3 bis 6 Jahren von geprüften Schwestern und Kindergärtnerinnen betreut werden, ist — es gibt keinen anderen Ausdruck dafür — so elegant, daß es in Berlin-Dahlem stehen könnte (von Tel-Aviv ganz zu schweigen). Die Badezimmer mit den kleinen weißen Wannen, den Niokelhähnen, der hohen Kachelung, blitzen vor Sauberkeit. Auf niedrig angebrachten Brettchen stehen die Becherchen, die Handtücher hängen daran. Auf gelbem Grund mit schwarzer Lackschrift eines jeden Kindes Namen, damit nichts verwechselt wird. Im Spiel- und Speisezimmer Puppenmöbel, an den Wänden Kinderzeichnungen, auch ein Klavier gibt es. Bunte Decken, Vasen mit Blumen. Alles ist hell und freundlich. In jedem Schlafzimmer drei weiß bezogene Bettchen. Man kommt sich vor, wie bei den „Sieben Zwergen“ zu Gast. Die Kinder sind gebräunt und kräftig, begrüßen uns ohne Scheu. Das blonde Haar brav gescheitelt und gekämmt. Es ist Alltag und unser Besuch war nicht angekündigt, sonst hätten wir glauben können, man habe sie für uns zurechtfrisiert. Über Afikim steht — wie über ganz Erez Israel — ein ungeschriebenes Gesetz: Children first! Zuerst die Kinder! Wir kehren in den großen Hof, zur Einfahrt zurück. Hier versammelten sich am 21. März die 300 Siedler aius den umliegenden Kwuzoth, die mit vollgeladenen Lastautos abfuhren, um Massada und Ain Hakoreh in 12 Stunden aufzubauen. Von diesem Wasserturm aus beobachtete man mit dem Feldstecher den Fortgang der Arbeit, achtet nachts auf die Liohtsignale der »Vorposten“. Beth Josef Nach einem kurzen Stück asphaltierter Straße fahren wir wieder ins Feld. Wir bewegen uns a/uf den am 8. April d. J. gegründeten „Moschav Ovdim“ Beth Josef zu, 9 Kilometer von Beta Schau (Beisan) entfernt. (Das hebräische Datum der Gründung, der 27. Nissan, war erster Jahrestag der arabischen Unruhen von 1936.) Rechts und links tauchen die schwarzen Zelte der Beduinen auf, die hier in großer Zahl ihr Lager aufgeschlagen haben. Sie schauen dem ersten Wagen nach und bemerken den unseren erst im letzten Augenblick. Ihre Gesichter sind ernst, verschlossen, undurchdringlich. (Fortsetzung folgt.) *) Siehe „Stimme“ vom 18. August. Gibt es altjudische Malerei? Das Problem einer jüdischen Kunst, d. h. einer nicht bloß von Juden hervorgebrachten, sondern auch in ihrem Erlebniswert jüdischen Kunst gehört wohl noch immer zu den wichtigsten Kulturfragen'unserer nationalen Wiedergeburt. Nathan Birnbaum, Oh. N. Bialik, Martin Buber, Max Eisler und andere führende Persönlichkeiten haben stets die Wichtigkeit der Einbeziehung ästhetischer Werte in unser Kulturprogramm hervorgehoben. Es sind bereits beachtliche Anfänge jüdischer Ästhetik und Kunstwissenschaft zu verzeichnen, und eine neue Generation bewußt-jüdischer Künstler läßt das Schönheitserleibnis des modernen Juden Gestalt werden. Zu den wertvollsten Faktoren des Besinnens auf unsere eigenen Kunstformen gehört wohl auch das Zurückgreifen auf die Kunstschätze der jüdischen Antike, diese Zeugnisse einer noch ungebrochenen Daseiusfreude unserer Ahnen. Eine gründliche Beschäftigung mit dem jüdischen Altertum kennen erst die letzten Jahrzehnte, gerade die letzten Jaihre haben jedoch eine überraschende Fülle an wertvollen Funden gebracht. So wurde 1932 bei der Ausgrabung der am Euphrat gelegenen makedonisch-römischen Grenzstadt Dura Euro-1 p o« (im Bereich des heutigen Syrien) auch eine Synagoge aus dom dritten nachchristlichen Jahrhundert entdeckt, die mit ihren guterhaltenen wunderbaren Fresken zu dien schönsten der bisher bokanntgewordenen altjüdischen Kumstdenkmäler zählt. Mit diesen Fresken befaßt sich eine kleine, gedankenreiche Schrift von Theodor Ehrenstein (erschienen im Kunstverlag A. Kende, Wien), in welcher die Frage aufgewor¬ Bundcskcuinu iJr. Schuschnigg im Trumpeldor- Lager in Strobl. fen wird, ob die Frcskenmaler Perser oder Juden gewesen sein mögen. Die Godankengänge, die Ehrenstein zu der Hypothese führten, die Maler müßten Juden gewesen sein, sind durchaus einleuchtend. Vor allem sind uns aus der Fülle altpersiscilver Kunst keinerlei Werke der Malerei, sondern nur solche der Skulptur, Flach- und Hochreliefs, später solche von Geweben und Teppichen bekannt. Wesentlicher ist aber die Tatsache, daß sämtliche Sujets der persischen Kunst sich auf Heldentum, Kampf, Jagd und dergleichen beziehen. Hingegen srpeohen uns die Fresken dieser altjüdischen Synagoge „wie aus einer ganz anderen Welt“ an. Denn „etwas diametral Entgegengesetztes“ wird hier veranschaulicht: „Gottes Allmacht an Hand verschiedener Begebnisse verherrlichend, atmien sie fast durchwegs Friedlichkeit, und ,Schalom‘ heißt das Wort, womit die Menschen des Alten Bundes in alter Zeit und nun auch wieder in Palästina einander begrüßen. Um so etwas wie die Fresken von Dura Europas malen zu können, hätten sich Perser aus jener Zeit völlig umstellen, ihr Naturell ganz ändern müssen.“ vMan findet aber hier, von Details ganz abgesehen, auch nicht nackte Körper wie sonst auf allen Bildern heidnischer Künstler. Die in der Broschüre abgebildeten Fresken zeugen von ansehnlicher Könnersohaft und packender Lebenswahrheit in der Darstellung. Historische Begebenheiten, wie sie die Bibel erzählt, bilden die Sujets, während sich damals die Malerei sonst einzig mit der Darstellung von Symbolischem befaßte: mit Recht, meint Ehrenstein, könne die Malerei in der Synagoge von Dura Europos als der Urahne der im 19. Jahrhundert eine Zeitlang en vogue gewesenen Historienmalerei angesehen werden. Nun wissen wir zwar, daß es in Rom jüdische Maler gegeben hat, und auch der Talmud erwähnt, daß Juden in Palästina die Malkunst ausgeübt haben. Aber wie passen die Darstellungen von Menschen, dem Bildnisverbot zuwiderlaufend, in eine Synagoge? Es ist bekannt, daß dieses Verbot nicht immer und nicht überall streng beachtet wurde: „Die Mitglieder dieser Synagogen- Gemeinschaft werden in diesen prächtigen Bildern durchaus nichts Götzendienerisches, vielmehr die Verherrlichung ihrer weit zurückreiehenden Ileroenzeit erblickt haben. Umgeben von den Kunstwerken großer Kunstvölker ... werden auch die Juden von Dura Europos, ohne dem Glauben ihrer Väter abtrünnig zu werden, sich über das Bildverbot hinwegsetzend, ihren künstlerisch besonders begabten Glaubensgenossen die Ausschmückung ihres Gotteshauses freudigst gestattet haben.“ Interessant ist die schöne Abbildung eines Priesters mit echt semitischem Gesichtsnusdruck, mit dem Tallith angetan, an dem Schaufäden zu sehen sind. Auch eino ganz eigenartige, auf eine wenig beachtete Stelle der Bibel zurückgehendo Darstellung des Quollwundors Moses zeigt, daß hier nur jüdische Künstler am Werke soin konnten. Die Wissenschaft hat nun zu dieser Hypothese eines Laien, der sich um die Förderung jüdischer Kunst verdient gemacht hat, Stellung zu nehmen. Dio jüdischen Künstler von heute aber mögen die Fresken von Dura Europos studieren, um hier Beispiele des jüdischen Kuiiststiles zu findon, der durch Jahrtausende hindurch seino spezifische Art als „eharacter indele.bilis“, als uneinbiißbare Substanzoigenschaft fortentwickelt hat. D?, Aj W.

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