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Die Stimme · 1937-08-20 · Heft 670 (20.8.1937) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 670 (20.8.1937)
Date
1937-08-20
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Wten, Freitag, 20. August. 1937. — Nr. 670. Oll STIMMI Seit« 5 Frau Dr. Leo Deutsdiländer, Wien Htaatl. geprüfte PUdagopln, nimmt zum neuen Schuljahr 1937 Junge Mfidchcn auf. Geboten wird in traditionell religiös geführtem, kultiviertem Heim Unterricht in Fremdsprachen (einschließend Examen an Universität), in jüdischen Fächern, Kunstgeschichte, Weltliteratur, Gymnastik, Haushaltung und kaufmännischen Fächern mit fremdsprachiger Korrespondenz. Für an Wiener Hochs holen oder sonstige Bildungsanstalten studierende Mädchen und für Wiener Schulen besuchende Kinder wird ein angenehmes Helm, sowie Hilfe bei den Studien u, Schulaufgaoen geboten. Beginn des Unterrichtes am 1. Oktober 1037. Referenzen: Oberrabbiner Dr. Israel Tsgllcht, Wien, II., Ferdinandstraße 23. Prof. Dr. Max Eisler, Wien, 111., Untere Welßgärberstraße 87. Anmeldungen und Auskunft: Frau Dr. Leo Oeutechlilnder, Wien, VII., Halbg. 22. Telephon H 35-802 fung eines Landwirtschaftlichen Rates aus Fachleuten, der mit der Exekutive eng Zusammenarbeiten soll. Gegen Dumping Der Kongreß verurteilt das Dumping bei der Einfuhr landwirtschaftlicher Produkte aus dem Ausland, durc-h welches gemischte landwirtschaftliche Unternehmungen in Palästina gefährdet werden, und ermächtigt die Exekutive, von der britischen Regierung zu fordern, daß die bestehenden Handelsabkommen einer Revision in der Weise unterzogen werden, daß die Interessen der palästinensischen Landwirtschaft gewahrt bleiben. Auch die Königliche Kommisision hat in ihrem Bericht den verhängnisvollen Einfluß des Art. 18 des Palästinamandates hervorgehoben, welcher das Dumping durch Einfuhr ausländischer Produkte ermöglicht; der Kongreß beauftragt die Exekutive, energische Schritte zu unternehmen, damit Art. 18 des Mandates entsprechend revidiert wird. XX. Zionistenkongreß ermutigt die in Ruß* land wegen ihrer Treue zu Zion verfolgte^ Gesinnungsgenossen in ihrem heroischen Leiden und entbietet ihnen den G r u ß der ganzen zionistischen Bewegung. Sufaft mm Sein ntd)t fiinftlid/e SEBäffer, jonbent Dreblouer Protest gegen das politische Maximum bei der Einwanderung Der Kongreß bekräftigte die Resolution der Einwanderungskommission, in der in schärfster Form protestiert wird: 1. gegen die neuen Einwan der ungsbeischränkungen, die dem im Mandat verankerten Prinzip der wirtschaftlichen Aufnahmefähigkeit des Landes widersprechen; 2. gegen die Festsetzung einer Schedule von nur 8000 Zertifikaten für die nächsten 8 Monate, durch welche das Prinzip der wirtschaftlichen Aufnahmefähigkeit durch das gefährliche Prinzip des politischen Maximums ersetzt wird; 3. gegen die neuen einschränkenden Verordnungen betreffend Einwanderung von Handwerkern, Angehörigen von Palästinaeinwohnern und Studenten; 4. gegen die Einmischung der Regierung in die interne Angelegenheit der Verteilung der Zertifikate durch . die Jewish Agency, wobei die Exekutive aufgefordert wird, auf dem ihr zustehenden Recht der freien Verteilung der Zertifikate zu beharren; 5. gegen dio Verfolgung der söge n a n nten illegalen Einwanderer und die schlechte Behandlung der Touristen, wobei die Regierung aufzufordern sei, den Illegalen und den im Lande verbliebenen Touristen das Wohnrecht zu bewilligen; 6. die Exekutive wird aufgefordert, Mittel und Wege zu suchen, um die Quote für die Einwanderung der Chain z i m zu erhöhen. Die Kenessio Gedaulo in Marienbad Marienbad, 18. August. (JTA.) Gestern abends wurde im Knrsaal zu Marienbad im Beisein von 600 Delegierten. 150 Delegiertinnen der Frauenorganisation der Agudah und über 2000 Gästen aus allen Teilen der Welt, insbesondere aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn und Österreich, die Dritte Kenessio Gedaulo der Agudas Jisroel feierlich eröffnet. Den Vorsitz führten der Präsident der Welt-Agudah Jakob R, o s e n h e i m und Oberrabbiner L o w i n -Rzeszow. Der Präsident Rosen heim eröffnete die Tagung mit einer Ansprache, in der er u. a. sagte: „Die Kenessio Gedaulo ist ein dreifacher Schofaruf dieser wiedererstehenden jüdischen Nation. Er ergeht an das Symposion der Nationen, Er ruft sie auf, über alle Verschleierungen und Verkleidungen, über alle Verkennung und alles Mißverstehen hinweg, das historische jüdische Volk in seiner wahren Gestalt, in seinem täglichen Märtyrertum wie in dem religiösen Schwung seines unscheinbaren und doch so einzigartigen Alltagslebens zu erkennen, fordert sie auf, diesem Volk der Thora, wo immer auf Erden, gewiß aber auf dem Boden seiner alten Heimat die volle Entfaltung seiner weltgeschichtlichen religiösen Mission zu ermöglichen, wie die Propheten sie verkündet. Aus der Tiefe unseres Wahrheitsbewußtseins sollten wir es laut verkünden: J üdisch sind nicht Marxismus und Kommunismus, nicht Kapitalismus und Chauvinismus, nicht Rationalismus und Intellektualismus — mögen auch welke Blätter, die sich in dem Mummenschanz der Assimilation vom alten Judentum loslösten, vielfach Träger und Künder aller dieser entweder die Nationen oder die Menschheit auflösem den -ismen geworden sein, die repräsentieren nicht das geschichtliche jüdische’ Volk —> jüdisch ist nur die von dem historischen jüdischen Volke unter unerhörten5 Opfern vollzogene Aufprägung der Königsherrschaft des‘einen einzigen Gottes auf die ganze Fülle menschlich-kultureller Werte, auf das Kleinste und Größte im Leben der Individuen wie der Nationen im Geiste unserer ewigen Lehre.“ Es folgte dann ein Referat von Dr. Isaac Breuer über die „Idee und Weckruf des Agudismtis in unserer Zeit“, in welchem er die wichtigsten Probleme des religiösen Judentums unter besonderer Hervorhebung der Frage der Erziehung und Gestaltung des Jischuw in der nächsten Zeit behandelte. In der Mittwoch-Vormittagssitzung wurde das 25gliedrige Kongreßpräsidium gewählt, dem u. a. Rabbiner Zirelsohn als Vorsitzender, Präsident Rosenheim, Oberrabbiner Schreiber (Bratislava), Silver (Cincinatti), Lewin (Rzeszow), Trockenheim (Warschau), Sejmdeputierter Dubin (Riga), Deputierter Münzberg (Lodz), die Rabbiner Duschinski (Jerusalem), Horowitz (Jerusalem), Wesel (Turda), und Goodman (London) angehören. Die Palästinafrage Während des ganzen Montag beriet der Große Rabbinische Rat über die Frage der Teilung Palästinas, ohne daß eine Einigung erzielt werden konnte. Während die polnischen und deutschen Delegierten sich für die Annahme des Teilungsvorschlages aussprachen, sind die tschechoslowakischen, ungarischen und amerikanischen Delegierten entschieden dagegen, da sie in einem jüdischen Staat ohne Jerusalem die Begründung einer neuen Golah sehen. Ein Teil der Mitglieder des Rates vertrat die Anschauung, daß man zur Teilungsfrage überhaupt nicht Stellung nehmen und die Einberufung einer Round Table-Konferenz der Zionistischen Organisation, der Neuzionistischen. Organisation und der Agudah verlangen solle, die erst zusammen, als Repräsentanz des ganzen Judentums, ihre Ansicht dem Völkerbund bekanntgeben soll. Weiter befaßte sieh der Rabbinische Rat mit dem Vorschlag der deutschen Rabbiner, im Rahmen des jüdischen Gesetzes eine neue Betäubungsmethode der Schechita einzuführen, damit die deutschen Juden vom Genuß des Koseherfleisches nicht dauernd ausgeschlossen bleiben. Die Mehrzahl der Rabbiner sprach sich gegen diesen Vorschlag aus. Schließlich befaßte sich der Rat mit Fragen des S eh mitto- Jahres (Wiedereinführung des Brachjahres in Palästina). Die Arbeit des Keren Hajessod Streng "UPD Villen-Pension Kreuzberg, Breitenstein a/S. Leitung: Lola Schiff. Hohe Feiertage geöffnet. Auskunft: Wien, II., Krummbcaumg. 1, Telephon A 44-4-62, U 10-800 und Frau Lola Schiff, Breitenstein a/S., Telephon 11. Auf Verlangen Prospekt Fiir die in Sowjetraßland verfolgten Zionisten Der Zionistenkongreß nahm dio folgende Resolution an: Der XX. Zionistenkongreß protestiert energisch gegen dio una u f h ö r l i c h e n Verfolgungen der Träger des zionistischen Gedankens in Sowjetrußland, Verfolgungen, die bereits 17 Jahre dauern. In den letzton Jahren sind die Verfolgungen i m m er s c h 1 i m m e r geworden, zahlreiche Zioniston wurden vorhaftet und wegen ihrer unverbrüchlichen Treue zu Zion erneut verbannt; bis heute schmachten in Gefängnissen, Konzentrationslagern und in der Verbannung H u nd o r t o von Gesinnungsgenossen, die mit Sehnsucht nach dor Verwirklichung des zionistischen Werkes aussehauen und danach streben, sich ihm einzugliedern. Der Zürich, 17.. August. (JTA.) Am Sonntag vormittags hielt der geschäftsführende Db rektor des Keren Hajessod, Kurt BlumenT f e 1 d, ein Referat über Ergebnisse und neue Aufgaben der Arbeit des Keren Hajessod. Er Gezeichnete den Keren Hajessod als den Staatsfonds und gab eine kurze Übersicht über die Eingänge des Keren Hajessod seit seinem Gründlingsjahr 1920. Damals habe man Einnahmen von 25 Millionen Pfund im Laufe von fünf Jahren erwartet. Bis zum 31. März 1937 sei ein Betrag von 6,036.692 Pfund aufgebracht worden. Die Hoffnungen, in fünf Jahren 25 Millionen Pfund zu erreichen, sind enttäuscht worden. Übrig geblieben ist eine gewisse, nicht zu unterschätzende Palästina- Stimmung in einem relativ kleinen Kreise. Zionisten und aufrichtige Palästinafreunde zusammen bilden heute fast überall nur einen kleinen Teil der Judenheit ihres Landes. Die Höhe ihrer Leistungen zeigt deutlich, daß sie reinen Spendencharakter haben und daß es sich nicht um O p f o r h a n d e 11, die ein Volk für seine neu zu erkämpfende Freiheit bringt. An eine persönliche Verwirklichung des Zionismus dachten Chaluzim und ohaluzisMio Elemente, deren Übersiedlung durch die begrenzten, zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel gegeben wurde. Das jüdische Volk kam nicht. Das jüdische Privat k a p i t a 1 fand niemals den Weg nach Palästina. Auch in dor Zeit der Prosperity war es nicht anders. Wir stehen in einer neuen Periode der Entwicklung unseres Landes und gleichzeitig in einer neuen Periode der jüdischen Entwicklung in der Welt, beide Male in einer Wende der Zeiten. Der Redner gab eine Analyse der Neo-Assiniilation, die die merkwürdigo Form einer Assimilation ohne Part n e r habe. Wir worden, fuhr Blumenfeld fort, sehr viel größere Mittel brauchen, als wir bisher zu beschaffen vermochten. Wir werden von der jüdischen Welt in der Gola verlangen, daß sie Millionen Pfunde für Palästina hergibt. Wir worden gezwungen sein, die Maasüor-Forde r u n g aufs neue zu erhoben. Wir werden von unserem Volke verlangen müssen, daß es die gleichen Opfer bringt, die andere Völker für ihre Freiheit gebracht haben. Dr. Rottenstreich über Wirtschaftspolitik Das Mitglied der Exekutive, Dr. Fißchel Rottenst reich, sprach ülber Wirtschaftspolitik. Er wies auf die schädliche Zollpolitik der Palästinaverwaltung hin, die nicht nur die Industrie, sondern auch die Landwirtschaft zugrunde richte. In manchen Fällen lohne es sich nicht einmal, die Ernte hereinzubringen, da das Land infolge der unglücklichen Zollpolitik mit ausländischen Agrarprodukten überflutet wird. Unter Ausnutzung des Artikels 18 des Mandats, der den Mitgliedern des Völkerbundes die offene Tür in Palästina gewährleistet, ruinieren manche Länder den palästinensischen Außenhandel. Es gibt Staaten, die für über 1, Mill. Pfund Waren nach Palästina einführen, aber für keine 100.000 Pfund palästinensische Erzeugnisse abnehmen. Die Exekutive hat in Zusammenarbeit mit der Anglo-Palestine Bank Anstrengungen gemacht, um diese Anomalien der Handels- Restaurant Stefanie ■HU3 II.» Taborstr. 12 — Tal. R 48-4*49 Hugo und Julie Herlinger, geb. Zöllner Erstklassige renommierte Küche Große Auswahl, reichhaltige Menus vonSl.ÖOaufw. Exakte Bedienung, schöner schattiger Garten # Angenehmer Aufenthalt Für WEEKEND und REISE bcstbekafinten EISEN FEtfCWURS.T UND SELCHWAREN Zentrale und Postversand II., RotenBterngasse 12 tigten Arbeiter ist um 7000 auf 25.000 zurückgegangen. Dr. Rottenstreioh behandelte die ungünstigen Folgen des Preisrückganges für landwirtschaftliche Produkte auf Industrie und Handel, den Rückgang des Kap'italzu,ströme« usw. Dem Hafen von Tel-Aviv sagte er eine große Zukunft, voraus. Auf dem Gebiet der Organisierung de« inneren Marktes hat die Exekutive gute Resultate erzielt. Unbekümmert um die Entwicklung dev politischen Lage wird die Exekutive ihre Bemühungen um eine konstruktive Wirtschaftspolitik fortsetzen. Die neuest Siedlungen In einer vom Kongreß . angenommenen Entschließung der Kolonisationskonimission wird gesagt: Der Kongreß entbietet seine Grüße allen Siedlungsgruppen, die in den letzten zwei Jahren Boden in Besitz genommen haben. In einer Zeit der böswilligsten Anschläge auf unser Werk und während dar blutigen Unruhen, in denen die Ohaluzim unseres Jischuw mit größtem Heldenmut auf ihrem Posten ausharrte n, war diese gesteigerte Leistung die mutigste und dem Geiste unserer Arbeit im Lande entsprechendste Antwort. Die Tage der Besitzergreifung des Bodens von Tel Arnal, Hassadeh, Bet Josef, Maos, der Kreise Raanana, Mas«ad. Akiba Petach Tikwa, Bamessila, Akiba Chedera, Tirat Zwi, Batelen, Ejn Hakore, Massada, Jokneam, Moledet, Misohmar Haschloscha, Baimir, Makkabi Hazair, Uscha Alef, Uscha Bet, Kfar Menaohem, Hasorea und Irgun Efajim werden Tage großer Leistungen in die Regenerationsgeschichte unseres Volkes eingehen. In der Entschließung werden weiter die allgemeinen Grtmdzüge des Arbeitsprogrammes bestätigt, das vom landwirtschaftlichen Kolonisationsdepartment unterbreitet wurde, um annähernd VA Millionen Pfund für die Ansiedlung und Einordnung von ungefähr 3600 Familien aufzubringen, dio gegenwärtig Boden in Besitz genommen haben. An das jüdische Volk wird appelliert, alle Kräfte für die Durchführung eines umfangreichen Siedl'ungs- Werkes zu mobilisieren. Die Leistungen des Verbandes zur Förderung von Tozereth Haarez werden hervorgehoben, die Verdreifachung des Aktienkapitals der PLDC in den letzten zwei Jahren mit Genugtuung festgestellt und die Vergrößerung des Aktienkapitals der Kolonisationsgesellschaft „Nir“ empfohlen. BANKGESCHÄFT Dr. OFFENBERGER Wien, I., Freyung 1 Telephon: U 27-2-11 U 28-2-55 Durchführung sämtlicher Banku. Börsetransakfilonen bilanz, die iu keinem anderen Lande bestehen, zum Versshwinden zu bringen. Die Zionistische Exekutive wird an dio Judenheit dor Welt den Appell richten, der palästinensischen Wirtschaft durch den Kauf palästinensischer Produkte zu Hilfe zu ko m m e n. Die Regierung tut gar nichts zur Förderung der einheimischen Wirtschaft. Selbst das, was sie für ihre eigenen Institutionen braucht, kauft sie nicht in Palästina, sondern im Ausland, und zwar nicht nur in England. Dio Zahl I worden. Auf dom Gebiete der „illegalen der in der jüdischen Industrie besdiäf- E i n w a n d e r u n g" wendet die Regie- Politisches Maximum besteht bereits Zürich, 16. August (JTA.). In der Einwanderungskommission hielt Doktor Werner Senator ein ergänzendes Referat zu dem Bericht über Einwanderung, den die Exekutive dem Kongreß vorgelegt hat. Sodann sprach Elijahu D o b k i n über Einwanderungsprobleme. Gestützt auf umfangreiches Tatsachenmaterial, erklärte der Redner, die Palästinaregierung habe in den letzten Jahren bereits in voller Schärfe das System angewandt, das von der Peel-Kommission mit seinem richtigen Namen „Politisches Einwandeniugsnuiximum“ genannt wird. Der Grundsatz der w i r t s c h a f tliehen Aufnahmof ä hig k e i t sei von der Palästinaregierung offen verletzt worden. Auch . die sogenannte Iv a p i t a 1 i -» steneinwänderuug sei von der Palästinaregieruug so gut wie eingestellt worden. Die Kategorien der Kleinkapitalisten mit einem Vorzeigegeld von 500 Pfund und die der Handwerker mit einem Minimalvermögen von 250 Pfund seien, wenn auch nicht formell, abgosehafft worden; denn es wurde kein einziges Zertifikat für diese Kategorien ausgegeben. Entgegon den bindenden gesetzlichen Vorschriften ist dio Zertifikatekategorie für Eltern bis 55 Jahre und Geschwister bis 18 Jahre abgesehafft

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