Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 669 (17.8.1937)
- Date
- 1937-08-17
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Salt« £ DIB STIMMI Nr, 600. — Wien, Dienstag 17. August 1937. dem Weißbuch ChurohiUs und der Wegnahme Transjordaniens ging unsere Leitung von Verzicht 2U Verzicht. Wer verzichtet, kommt eben auf die schiefe Ebene, auf der wir uns jetzt befinden. Die Exekutive ist ein verstau* den weiter zu verzichten, um etwas zu erreichen, was uns endgültig bleiben soll. Was bedeutet aber in der heutigen Weltsitnation „endgültig“? Nichts ist heute beständig. Gewalt geht vor Recht, Wer darf da der Gewalt neuen Anreiz geben, ohne sich damit als Opfer für neue Gewalttaten au offerieren? Die Jasager haben das getan. Das ist der Grund, warum — abgesehen von der unbedingten und heiligen Pflicht jedes Juden, für ein ungeteiltes Palästina bis zum Äußersten zu kämpfen, — und der absoluten Unzulänglichkeit des englischen Anbots — die Neinsager alle Anstrengungen machen müssen, um die verhängnisvolle Politik des Verzichts zu brechen. Die Neinsager, das sind diejenigen, die den Zionismus Herzls, den Großzionismus bejahen. Die sogenannten Neinsager lehnen Weizmanns These, der Zionismus wolle „einen Beitrag zur Lösung der Judenfrage“ leisten, ab. Der Zionismus will die Judenfrage lösen. Er darf nicht auf das bescheidene Niveau eines philanthropischen Unternehmens sinken. Beiträge zur Lösung der Judenfrage leisten auch der Joint, die Ica, die Pica und die Alliance. Die Unterbringung noch so vieler Juden in Palästina ist sicher eine gute Sache. Sub specie der Lösung der Judenfrage ist sie schlecht, weil sie die Preisgabe von Millionen Juden bedeutet, die schutzlos dem Antisemitismus als Opfer preisgegeben bleiben. Das allein rechtfertigt den Kampf der Neinsager. Mandatskommission nicht für Teilung Dr. chaim Weltmann trat nach seiner Zu* Staates In einem Taile Palästinas vom Jttdb sammenkunft mit Ormeby Gore mit mehreren' sehen Standpunkt aus einer Fortführung hervorragenden Internationalen Persönlichda« Mandata In dar gegenwärtigen Form keiten. sowie mit prominenten Mitgliedern vorittalehan aal. Dlaae Ansloht, ao heißt es, der Mandatskommission zusammen, besprach wird von einem Teil der Mitglieder der mit ihnen den Peel-Plan und erörterte mit j Mandatskommission n I c h t g e t e 111; sie ihnen die Lage nach Annahme dar Reaolu« erklärten eich als für die Teilung n I o h t tlon durch den Zlonlstenkongraß. Die latste begeistert und wollen für eine Port- Zusammenkunft hatte Dr. Welzmann am I Setzung und Erfüllung des bestehenden Donnerstag abends mit Professor Rappard, ■ Mandata elntreten, worauf sich Weizmann zurück nach Zürich' Während seines Aufenthaltes lh Genf trat begab. I Welsmann mit einigen Persönlichkeiten ln Uber diese Besprechungen Dr. Welz- Fühlung hinsichtlich ihrer Bereitschaft, in manns mit den Staatsmännern wird verlaueine Palästina-Grenzziehung6tet: Dr. Weizmann hat der Ansicht AuadruokIKomtnUllon elniutreten. gegeben, daß die Errichtung eines Juden-1 Sind die Neinsager in Zürich unterlegen? Man kann nicht davon sprechen. Wohl haben bei der Abstimmung nur 158 „nein“ und 300 Delegierte „ja“ gesagt. In Wirklichkeit aber haben die Jasager keine Mehrheit gehabt. Eine Probeabstimmung in der Arbeiterfraktion ergab 97 Neinsager. Am Tage vor .der Abstimmung erschienen noch 60 Delegierte der Arbeiterpartei in der Versammlung der Neinsager und plaidierten für die Ablehnung der Resolution der Exekutive und für ein eindeutiges Nein. Wären sie stark geblieben, so hätte das Abstimmungsresultat gelautet. 240 Ja gegen 218 Nein! Das wäre eine klare Niederlage der Exekutive gewesen, weil so mancher Jasager unter den Arbeitern nein gesagt hätte, wenn hervorragende Führer aus seinem Lager nein gesagt hätten. Man kann daher mit ruhigem Gewissen sagen: Die Neinsager haben die Mehrheit, So hat, um nur ein Beispiel zu erwähnen, der Arbeiterführer Ziesling nach der Abstimmung erklärt, daß das „Ja“ seiner Freunde keine Zustimmung zur Teilung Palästinasbedeute. Der „Umfair der 97 Arbeiterdelegierten ist nur so zu erklären, daß sie sich im letzten Moment der Parteidisziplin gefügt haben. Der Sozialismus hat wieder einmal bei ihnen über den Zionismus gesiegt. Sie tragen die Verantwortung für die endgültige Entscheidung beim nächsten Kongreß und schon jetzt die Verantwortung für die durch ihr „Ja“ geschaffene Lage. * Jetzt ist es die Aufgabe aller wahrhaften Zionisten, sich zu ralliieren. Die jüdische Welt muß mobilisiert werden. Wir müssen der Welt und England beweisen, daß unser Nein eindeutig ist und daß wir keinen Juden preisgeben. Wir wollen das ganze Volk erlösen und der Politik des Verzichts ein Ende bereiten. Die Abstimmungs-Sitzung Zürich, 12. August (JTA.) Die Sitzung des XX. Ziönistenkoagresee« am Mittwoch vormittags, in der die Abstimmung betreffend den Teilungsplan vorgenottmen wurde, nahm einen dramatischen verlauf. Der Vorsitzende Dr. Nahum Goldmann teilte zu Beginn der Sitzung die A b« stimmungsfofmalität mit: Die Mehrheitsresölutiön trägt das Signum Alef (A), die Minderheitsreso« lu ti on das Signum Beth (B); die Delegierten werden namentlich aufgerufen, melden sich persönlich beim PräSidiumtiSch und sagen, für welche Resolution sie stimmen. Ing. Kaplansky (Arbeiterfraktion) begründet eingehend die Mehrheitsresölutiön und sagt, alle seien für die Einheit von Erez Israel; wer für die Mehrheitsresölutiön stimmt, erteilt der Exekutive die erforderlichen Vollmachten, zu verhandeln; dies bedeute nicht eine Abstimmung für die Teilung des Landes. Erklärungen Nächster Zionistenkongrefi im Juni 1938? Zürich, 13. Auguet. (JTA.). In der Sitzung des OrganisationsauÄSchueees des Kongresse« am Abend des 12. d. unterbreitete die Exekutive einen Plan, wonach der Verkauf von Schekalim für den XXI. Zionistenkongreß nicht später al« Ende April 1938 abzuschließen sei. Der Vorschlag der Exekutive wird dahin gedeutet, daß geplant sei, den nächsten Zionlstenkongrrß, der über den neuen Judensfcaateplan zu entscheiden haben wird, für Jnpi 1988 eioaubeeßfen, Dr. Stephen S. W i s e trat mit starker Betonung für die Minderheitsresolution ein und sagte: Wir stimmen nicht gegen den Judenstaat, sondern gegen die Teilung Erez Israels. Ich, einer der ältesten Zionisten, fordere euch auf, die Teilung abzulehnen. Es ist dies ein Plan nicht der Königlichen Kommission, soadernWeizmanns und BenGurions. David R e m e t erklärt an Namen des Arbeiterflügels mit Ausnahme von Haeehümer Hazair: Wir Arbeiter werden für ein jüdisches Erez Israel unter allen Bedinguu gen und Umständen arbeiten. Präsident des Weltmisrachi, Rabbi Meir Berlin: Die Nein-Sager stimmen gegen jede Teilung unter allen Umständen. Das eng« lisohe Parlament hatte nicht den Mut, die Teilung Erez Israels zu empfehlen; auch die Mandatskommission hatte diesen Mut nicht. Alle warten darauf, daß wir „Ja“ sagen. loh beschwöre Sie, Dr. Weizmann, wie man einst den Kohen gadol (Hohepriester) vor seinem Betreten des Allerheiligsten zu beschwören pflegte: Wir geben euch nicht die Freiheit, Erez Israel zu teilen! Gebt nioht eine Spanne Bodens von Erez Israel weg! Zersohneidet nicht Erez Israel, zerschneidet nicht die Zionistische Bewegung, zerschneidet nioht das jüdisohe Volk! Nachdem Louis Lipsky im Namen der amerikanischen Zionisten für die Mehrheitsresolution und A. B e n - T o w im Namen des Haschomer Hazair gegen diese gesprochen hatten, ergriff Robert Stricker, Wien, kn Namen der Judenstaatspartei das Wort zu einer scharfen Attacke gegen Weizmann. Im Jahre 1930 bei der A.-C.-Sitzung in Berlin, war Weizmann gegen die von uns beantragte Resolution für den Judenstaat; auf dem Kongreß 1931 war er gegen eine jüdische Mehrheit, heute ist er für Judenstaat und jttdlsohe Mehrheit, wae wird er morgen sagen? Adv. Wahrhaftig (Misrachi) erklärte, die Mehrheitsresolution stünde ln Widerspruch zu der Konstitution der Zionistischen Organisation, deren § 1 lautet: Die Organisation erstrebt die Schaffung eines jüdischen Lande« in ganz Palästina. Der Konsulent des Kongresses, Dr. A. Barth, tritt dieser Auffassung mit dem Hinweis entgegen, daß sich auch die Mehrheitsresolution ausdrücklich gegen Teilung ausspricht; deshalb sei eine qualifizierte Mehrheit für die Resolution nioht erforderlich. Es erfolgte sodann namentliche Abstimmung, wobei die Resolution Alef 800, die Resolution Beth 166 Stimmen erhielt. Hernach ergriff Ben G u r i o n das Wort zu der persönlichen Erklärung, daß er nicht, wie Dr. W i s e behauptete, für Teilung sei; die Ja-Sager sehen ln dem Teilungsplan eine Gesere (Befehl von außen), ebenso wie sie ln der beschränkten Einwanderung eine Gesera sehen. Er müsse den Vorwurf, daß H afifeftQ Glauben an den Zionismus und ein jüdteches Er et Israel geändert habe, 2urtiekwoiaen. Ich glaube, daß wir auf friedlichem Wege eine Mehrheit in ganz Palästina einmal bilden werden. Die weiteren Ausführungen Ben Gurions gehen in dem Lärm der Nein-Sager unter. Sodann erhalten die Führer der einzelnen Gruppen das Wort zu Erklärungen über die Abstimmung. Deklarationen nach der Abstimmung Rabbiner Dr. Hoff mann erklärt im Namen des MAsrachi, die angenommene Resolution, die die Gefahr der Teilung Palästinas ln die Nähe rückt, bedrohe die Einheit, der Zionistischen Organisation. Der Misrachi werde innerhalb der Zionistischen Organisation rastlos dafür kättpfen, dal Erez Israel ein jüdisches Land werden «oll. Im Namen de« H aeehomer Ha z a i r erklärt Prai, «eine Gruppe werde dem Kampf gegen die Teilung haftnäoMgat fortsetswij der Köngreflbreeliluß cel ein Attentat auf die Souveränität des jüdischen Volke«, welche« allein in dieser Frage zu entscheiden hat. Die Exekutive habe kein Recht, Verhandlungen über Teilung zu führen. Wfeil dieser Kongreß nicht auf dieser Plattform gewählt wurde und solche Vollmachten nicht erteilen könne. Im Namen der Jurlenstaatepartei erklärt Weinet ein, die gesamte Opposition werde, den Kampf gegen die Tellungegefahr fortführen. Er «ei kein Geheimnis, daß dio Ju4en«taat«partei vor deT Frage der erneuten Prüfung ihrer Beziehungen zu der Zionistischen Organisation «tobt. (Rufe: Hört! Hört!) Wir bedauern diese Lage. Die Jndenstaatepartei wird innerhalb oder außerhalb der Organisation den Kampf weiterführen. gf- HlNTERBBtlHL 'W Pension Ferlllt, HftUfMraße 41, Tel. 117 SÄ? ' “;' SäVK*r » Der Resolutionsantrag der Minderheit Wie bekannt, tet von den Neinsagern, also die dem jüdischen Volk durch Großbritanvon den Delegierten der Allgemeinen Zionisten B, der der Judenstaatspartei, des Haschomer Hazair. des Misrachi, einer kleinen Zahl der Allgemeinen Zionisten Gruppe A, unter ihnen Dr. Stephen S. Wie e, Rabbi Abba Hillel S i 1 v e r und Robert Szo 1 d, sowie 14 Delegierte der Hadassa ein Entschließimgeantrag öingebracht worden, der wohl nicht die Priorität vor dem Entwurf der Mehrheit erhielt, jedoch die Meinung der 158 Delegierten darstellt, die gegen den Majoritfttsantrag stimmten. Diese Resolution lautet: I. Der XX. Zionistenkongreß nimmt Kenntnis von den Ergebnissen der Untersuchungen der Königlichen Kommission für Palästina, in den folgenden grundlegenden Punkten: 1. daß der Hauptzweck des Mandates. wie er in Ihrer Präambel und in ihren Einzelbestimmungen auegedrückt ist, der ist, die Errichtung eines Jüdisch- Nationalen Heims zu ermöglichen; 2. daß das Gebiet, in welchem das Jüdische Nationalheim errichtet werden sollte, zur Zeit der B&lföur-Deklaration verstanden wurde als das | e s a m t e historische Palästina; 3. daß der Gedanke einer Entwicklung Palästinas in einen Jüdischen Staat oder Gemeinwesen vom Beginn an in den Zwecken der Batteur-Deklaration und de« Mandates lag; 4. daß die Repatriierrung einer großen Zahl von Juden in ihr Heimatland durohgeführt worden ist mit bedeutendem Nutzen für die palästinensisohen Araber und mit genauester Berücksichtigung ihrer bürgerlichen und religiösen Rechte. II. Der Kongreß weist die Behauptungen der Königlichen Kommission, daß das Mandat unausführbar sei u,nd daß Zusammenarbeit zwischen Juden und Arabern in Palästina für den Nutzen des Landes als Ganzen unerreichbar sei, als irreführend zurück und drüokt seine feste Überzeugung aus, daß die Verwaltung des Mandates, nicht aber das Mandat selbst, zusammengebrochen ist. IEL Der Kongreß weist mit gleicher Bestimmtheit die beiden politischen Vorschläge zurück, die von der Königlichen Kommission gemaoht sind, die Teilung des Landes einerseits, und die sogenannten „Palliative“ anderseits — Mittel, die den wirtschaftlichen Fortschritt verhindern und die Entwicklung des Nationalheims aufhalten. IV. Die von der englischen Regierung ausgegebene Erklärung über ihre zukünftige Politik zeigt die Absicht an, die Empfehlungen der Königlichen Kommission durohzunihren, die einon Teilungsplan enthalten, der einschHeßt: a) Aufgabe des Mandates für Palästina und Nichtigkeitserklärung der Balfour-Deklaration; b) Zerflei s o h u n g d e s Landes; c) Einschluß s überwiegenden Teiles des Landes in einen neu zu schaffenden arabischon Staat; d) Stellung anderer Teile des Lande« unter eine dauernde onglischo Verwaltung, und e) Schaffung eines Jüdischen Staates aus dem Rest des Landes unter Bedingungen, wolche wesentliche politische wirtschaftliche und strategische Notwendigkeiten nicht erfüllen und die zwingende Notwendigkeit großer Massen des jüdischen Volkes repatriiert zu werden, nioht berücksichtigen. Der XX. Zionistenkongreß betrachtet diese Vorschläge als eine Verletzung von Zusioherungen, nien gegeben und bestätigt sind durch die Völker der Welt. Er erklärt feierlich, daß er unabänderlich Opponiert und mit allenihmzurVerfügungstehenden Mitteln der Zerfleischung Palästinas festen Widerstand leisten wird, daß das unveräußerliche Recht des jüdischen Volke« auf sein historisches Heimatland durch keinerlei Unterschrift beseitigt werden kann, und daß kein Plan, der die Teilung Palästinas einschließt, die Basis für Verhandlungen in bezug auf die zukünftige Politik bilden kann. V. Der Kongreß beauftragt die Exekutiv«, ihre Stellung einzimehmen auf der festen Grundlage des jüdischen Rechtes und der jüdischen Errungenschaften in Palästina, die jetzt in weitem Umfang anerkannt und bestätigt sind durch den Bericht der Königlichen Kommission. Er ruft die Exekutive auf, in erneute Anstrengungen einzutreten, um dio Mandatärmacht zu einer konstruktiven Politik zu bringen für die Erfüllung des Mandates und die Zurück* führung des jüdischen Volke« in seine historische Heimat. Junges nadelten aus gutem Hause, kinderllebend, zu 5 jährigem Knaben als Kinderfräulein gesucht. Angebote unter „Seriös“ an die Expefl. des Blattes. Die Lage nach dem Züricher Beschluß Zürich, 15. August. (JTA.) Der Vorsitzende der Exekutive der Jöwi&h Agency in Jerusalem, David Ben Gurion, gab folgende Erklärung über den Sinn des Kongreßbesohlusses vom 11. August: Der Mehrheitsbeschluß bedeutet nioht, wie manche glauben, eine prinzipielle Zustimmung zu dem Plan. Für die Mehrheit«- resolutiön haben zahlreiche prinzipielle Neinsager gestimmt; ihre Erwägung war die, daß dio Bewegung nicht das Recht habe, einon Plan abtu lohnen, der noch nicht eindeutig präzisiert ist. D i e neue Exekutive wird, im Einklang mR dem Kongreßbesohluß, natürlich nicht nur alles tun, um festzustellon, was clor Plan der britischen Regierung präzise bietet, sondern auoh die größten Anstrengungen machen, damit clor geplante jüdische Staat eine genügend großes Territorium umfasse, um eine Maseoneinwamlerung und eino Kolonisation auf breiter Basis aufnehmon zu können; notwendig sind hiefür vom politischen und strategischen Standpunkt aus brauchbare Grenzen, sowie vollo Souveränität. Das letzte entscheidende Wort wird der attchste Kongreß haben. Bis dahin ist es die Pflicht der Exekutive, alle Rechto und Positionen des jüdischen Volke« auf der Basis der Balfour-Deklaration und de« Mandates energisch und unermüdlich zu hüten. Bis zur Annahme eines endgültigen' Beschlusses duroh den nächsten Kongreß bleibt das Mandat das einzig« politisch« und juridisohe iuh