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Die Stimme · 1937-07-27 · Heft 663 (27.7.1937) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 663 (27.7.1937)
Date
1937-07-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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f iWIen, Dienstag, 27. Juli 1937. — Nr. 008. Dil STIMMI ssaal Der „Doktor von Jericho" Von Dr. Johanne Christiansen Privatdozentin an der Universität in Kopenhagen. Frau Dr. Christiansen hat in verschiedenen Ländern Europas und Asiens Studien über den Gesundheitszustand der Kinder gemacht. S'e kam auch nach Palästina, wo sie feetstelltc, daß die Kinder in besserem Zustand sind als in fast allen anderen Ländern. Sie verfaßte auch Berichte über ihre allgemeinen Eindrücke in Im Jahre 1916 ließ eie «ich in Chikago nieder, wo eie sich bald eine ausgedehnte Praxis geschaffen hatte. Tag und Nacht arbeitete sie, um die zahlreichen Familienmitglieder in Europa zu unterstützen. Jeden Tag fuhr eie in ihrem Auto und besuchte Patienten; nicht ein einztgesmal gönnte ßie sieh ein wenig Ruhe. Als daun nach etwa Palästina. Dem „Mitteilungsblatt der j 12 Jahren keines der Familienmitglieder mehr Not zu leiden hatte, übersiedelte sie nach Palästina. Den Reet ihres Lebens wollte sie ihrem eigenen Lande widmen, und welches andere Land könnte eie i h r Land nennen? Sie wollte aber nicht die Zahl der bereite übermäßig im Lande ansäßigen Ärzte vermehren, eie wollte etwa« Neue« schaffen, Zukunftsmöglichkeiten finden, etwas Selbständiges aufbauen. Als Wohnort euchte sie sich daß „Räubernest“. Jericho aus. Dort war eie die einzige Jüdin unter einer schmutzigen, unwissenden und unfreundlichen Araberbevöikerung, und hier begann eie eich eine Praxis zu schaffen. Diee war eine so gefährliche Pionierarbeit, daß niemand an ihr Gelingen glaubte. Im ließ sie eich dort nieder und Vereinigung jüdischer Ärzte in Wien’1 * * * * * * entnehmen wir den folgenden interessanten Aufsatz. Während meines Aufenthaltes in Palästina im Frühjahr dieses Jahres verbrachte ich einige unvergeßliche Tage bei der von den Arabern ungemein geliebten Ärztin Dr. Olga Feinberg in Jericho. Ich begleitete sie in ihrem Auto bei einem Krankenbesuch und half ihr, die Scherben und Nägel, die herumech weif ende Verbrecher kilometerweit auf den Weg gestreut halten, aufzusammeln. Ruhig und ohne Furcht setzte sie ihren Weg fort — zu einer arabischen Frau, die voller Schmerzen und Sehnsucht auf sie wartete. Ihr eingeborener Diener Ali half ihr am Ä tofnflcteten Jahre hatte me die Herzen der Araber dermaßen für sich gewonnen, daß kein Stein ihr Haus während arabischen Kranken, die im Glauben und Vertrauen auf ihre Kunst in ihr Haus kamen. „Man behauptet, daß die Juden für die Landwirtschaft ungeeignet seien“, sagte mir Dr. Olga Feinberg, „besuchen Sie einmal eine Kolonie und lassen Sie sich zeigen, was man dort aus einem Boden geschaffen, der Jahrhunderte hindurch in arabischem Besitz vernachlässigt wurde, bei dem man vollständig von vorn beginnen mußte, bei dem die Wasserversorgung fehlte; immer haben die Juden auf dem Lande gesessen und den Boden bearbeitet, aber in Rußland, Polen und anderen Ländern ist ihr Leben so wenig sicher, daß es unklug von ihnen wäre, Boden zu kaufen, um eich darauf niederzulassen.“ Dr. F e i n b e r g kann gewiß aus Erfahrung sprechen. Im Jahre 1892 wurde sie in Rußland geboren. Ihr Vater, ein sehr reicher jüdischer Gutsbesitzer, verlor bei den Judenverfolgungen sein gesamtes Vermögen und mußte nach Bulgarien fliehen. Sie selbst konnte als Jüdin in Rußland nicht studieren und ging mit 16 Jahren nach Zürich und studierte dort fünf Jahre lang Medizin. Mit 22 Jahren machte sie ihre Schlußprüfung, gerade zu einer Zeit, als der Balkankrieg ausbrach. Sie begab sich sofort nach Bulgarien, das ihre Angehörigen so gastfreundlich aufgenommen hatte, und meldete sich dort zum Kriegsdienst. Sie verband jeden Tag ungefähr 200 Verwundete; im ganzen behandelte sie 14.000 Soldaten. Nach Beendigung des Krieges mußte sie dringend eine Erholung antreten und begab 6ich auf eine Weltreise. Gerade als das Schiff in New York ankam, brach der Weltkrieg aus. Dreieinhalb Jahre hörte sie nichts von ihrer 35 Personen umfassenden Familie. Als sie endlich von ihnen erfuhr, war es nicht anderes als die Mitteilung des Ruins und der Zerstreuung. Sie selbst erhielt durch einen schwedischen Bekannten Unterkunft in New York und bald durch einon Professor aus Zürich, mit dem sie von früher her bekannt war, verschiedene Stellen in Krankenhäusern, wo sie wegen ihrer großen Erfahrungen aus dem Balkankriege bald zu einer geschätzten Mitarbeiterin wurde. PUBLIKATIONEN DES XX. ZIONISTEN. KONGRESSES 1. Berichte an den XX. Zionistenkongreß a) Bericht der zionistischen Exekutive . (hebräbch, engl, oder deutsch) b) Bericht des Keren Hajessod . \ « n gh (hebräisch, engl, oder deutsch)1 c) Bericht des Keren Kajemeth Leisrael. (hebräisch, engl, oder deutsch) 2. Kongreßzeltungen offizielle Organe des Kongresse«», erscheinen (in hebräischer und deutscher Sprache) während des Kongresses und der Tagung des Councils der Jewish Agenoy for Pa* lestine täglich : Abonnements in der Schweiz . . . S 6.B0 „ in den übrigen Ländern S 7.50 3 Stenographisches Protokoll des XX. Zionistenkongresses und der Tagung des Councils der Jewish Agency for Palästina (in hebräischer Sprache) . . S 18.— Generalabonnement für alle drei Publikationen . . . . S 22.- Alle diese Publikationen können durch das Büro des Zionistischen Landesverbandes gegon Erlag des Gegenwertes bestellt worden. der damaligen Unruhen beschädigte. Trotz der Aufforderungen ihrer zahllosen Freunde im In- und Auslände verließ sie ihren Posten nicht. Eines Tages, als ich gerade zu Gast in ihrem für 14 Patienten eingerichteten Kurhaus war, sagte sie zu mir: „Ich blieb wegen meiner arabischen Patienten hier; keiner von ihnen sollte sagen können, daß ich Angst vor ihnen hätte.“ In der Tat war „das Räuberneet“ Jericho nach Tel-Aviv vielleicht der sicherste Ort in Palästina, weil alle Araber ihre opferbereite Ärztin lieben. Niemand wird ihr oder ihren Gästen, die sowohl von Jerusalem als auch von Europa und Amerika zu ihr kommen, auch nur ein Haar krümmen. Einer ihrer ständigen Gäste ist „der Major“, der 68jährige schottische Major Tulooh, der der Begründer und leitende Direktor der Salzwerke am Toten Meer ist. Den Namen dieses Meeres hat er umgewandplt j in „the sea of life“, das Meer des Lebens, da es sich nämlich herausgestellt hat, daß das Klima am Toten Meer wegen der vollständigen Staubfreiheit und Trockenheit der Luft und wegen der frischen Winde, die das Klima trotz der Wärme erträglich machen, sehr gesund ist. Besonders Patienten mit Asthma, Herzleiden und Rheumatismus fühlen eich hier sehr wohl in der Oase von Jericho, einige hundert Fuß unter der Meeresoberfläche, mit der Aussicht auf Bananenwälder, auf die glatte blaue Spiegelfläche des Toten Meeres und auf die weißen Berge der Wüste, wo Christus vom Teufel versucht wurde. Ein Volk, das Frauen wie den „Doktor von Jericho“ hat, wird und muß siegen. Mögen die Schwierigkeiten noch so groß sein, und die Schwierigkeiten sind groß in einem Land, in dem es unglaublich viele Glaubensbekenntnisse gibt und wo die Zahl der Araber die der Juden bedeutend übersteigt. Aber es gibt zahlreiche jüdische Frauen und Männer, die denselben starken Mut und den Die Juden im neuen Von Dr. Israel Zwi Kanner (Schluß.) Die antisemitischen Zeitungen des Landes donnerten Flüche gegen die Juden, wie in den Zeiten, da Torquemada Scheiterhaufen gegen die Juden baute. Ein Jude namens Daniel Strauß hatte um schweres Geld die Konzession für eine unter spanischer Leitung verkrachten Spielbank in San Sebastian bekommen. Das Spanien, welches Geld will, also ganz Spanien, strömte nach San Sebastian und nach zwei Tagen wurde die Spielbank gesperrt. Um die spanische Moral zu wahren! Und nun ging dieser unselige Daniel Strauß hin und verletzte die Ehre des alten Landes ältester Ritterlichkeit in schamloser Weise. Er verlangte sein Geld zurück! Da schäumte die stolze Seele Spaniens auf. Ein Sturm ging los gegen die Juden. Die oben genannte Zeitung der katholischen Regierungspartei, „Debate“, eröffnete den Reigen mit einem zollgroß fibersohriebenen Leitartikel „Unerwünschte Ausländer“ und forderte Reinigung des Landes von „fremdem“ Ungeziefer. Ein mächtiger Chor stimmte in den Weh- und Warnungsruf ein und man schrie in Versammlungen und Zeitungen gegen die jüdischen Ausländer. Jetzt sehe alles ein, wie recht das Spanien Torquemadas hatte, ala es vor vierhundert Jahren die Juden auf Scheiterhaufen verbrannte und dann ihr Geld einsteckte. Das moderne Spanien hat die Richtigkeit dieser Judenpolitik erkannt und sie wieder aufgenonmeo, nur in etwas modifizierter Form8). Hitler hat also hier eine hübsche Anzahl Anhänger, die blaue Hemden tragen und die Hand zum Faschistengruß heben. Ihr Führer war der Sohn des gewesenen Diktators Primo die Rivera: Antonio Primo de Rivera, der im Parlament einen Sitz hattet). Sie kämpfen gegen Windmühlen, eie vermeinen Judenmassen vor sich zu sehen; wahre Don-Quichotten-Figuren in Antisemitengestalfc im Lande des Cervantes. Die Beschuldigungen gegen die Jeden sind lächerlich, schon deshalb, weil sowohl ihre Zahl als auch ihr Einfluß gering ist. Die Nachricht Über die Erneuerung der antisemitischen Propaganda in Spaniern muß traurige Gefühle im jüdischen Herzen erregen, trotzdem darin keine Überraschung liegt. Die schöne Geste Spaniens nach der Revolution, als man dio Geseroth des Mittelältere für nichtig erklärte, konnte offenbar das Erbe der Vergangenheit nicht für nichtig erklären. Und bei der ersten Gelegenheit, mit dem Erscheinen einiger Hundert jüdischer Flüchtling^ aus Deutschland, das vielleicht eine Konkurrenz in einigen freien Berufen verursachte, stand wieder der alte antisemitische Geist zum Leben auf. Bei der Faschistenrevolution im Sommer 1936 wurden die Juden von Spanisch-Marokko gezwungen, den Nationalisten Geld zu geben. Von beiden Seiten wurden die Juden der Teilnahme an der Verschwörung beschuldigt. Das größte Unglück aber traf die deutschen Flüchtlinge. Die Reemigranten aus Spanien wurden in Deutschland ins Konzentrationslager gebracht. Ein echter Ausschnitt aus der jüdischen Geschichte... Übrigens hat General Franco die Anlage eines Judenkatasters angeordnet. Ein Teil der Presse allerdings ist ausgesprochen antibitlerisch eingestellt und findet nicht Worte genug, um die Maßnahmen des Hakenkreuzes gegen die Juden zu geißeln. Ein spanischer Dichter hat in einer katholischen Zeitung einen Aufsatz veröffentlicht, in dem er zu dean Schluß kommt, daß ..Hitler von Sinnen gekommen! stund daßseinPlatzim Irrenhaussei“. Da kommt der deutsche Konsul in Barcelona und überreicht einen Protest bei der spanischen Regierung. Der Nazikonsul verlangt, daß man den Schriftr steiler wegen Ehrenbeleidigung des „Führers“ bestrafe. Viele Zeitungen spotten über den Protest des Nazikonsuls, viele sind darüber empört und bezeichnen seine Forderung mit dem Namen „Ohuzipe“. Manche Bauern verwenden das Hakenkreuz als Vdehnt a r k e. . *) Noch ein anderer Brauch ist in Barcelona und Katalonien anläßlich des Osterfestes üblich: das sogenannte „motor jues“ (Juden töten). Diese Sitte besteht darin, daß die Kinder während der Ostermesse in der Kirche mit Stöcken und Hämmern auf den Boden schlagen und das taktmäßige Klopfen mit Versen begleiten. Der Brauch ist eine Erinnerung an die Überfälle, die die Volksmaesen im 14. Jahrhundert wiederholt auf das Judenviertel Barcelonas, das „Call“, während der Ostertage unternommen haben. 8) Beim Aufstand General Francos wurde das alberne Märchen verbreitet, daß alle Juden Bolschewiken und alle Bolschewiken Juden seien. Das Ziel ist einfach. Man kann erwachsenen Menschen die Dummheit nicht einreden, daß in Spanien, wo seit 400 Jahren keine Juden lebten, ausgerechnet die Juden die Greuel des Bürgerkrieges heraufbeschworen haben. Und selbst wenn es unter den bolschewistischen Emissären Juden gibt, kann man die primitive Annahme, daß diese Juden den Anarchismus und Kommunismus, also alte spanische Massenbewegungen, die ganz ohne Juden groß geworden sind, am Gewissen haben, nur als Ammenmärchen bezeichnen. 8) Jetzt ist die faschistische Organisation gewachsen und steht unter Führung Franoos, GEBIRCSFERIENHEIM IN ANHABERfi (1100 M.) Der August-Transport geht am 2. August ab! Streng rituelle Vollpension (5 Mahlzeiten) für Kinder unter 14 Jahren S it.— pro Tag. Anmeldungen« Montag bis Donnerstag nachm. 3—7 Uhr im Ferienbüro, II., Malzgasse 14/3 wunderbaren Glauben haben wie Dr. Olga Feinberg. Ich will nur die jetzt 75jährige Miß Henriette Szold erwähnen, die eine ganze Reihe Krankenhäuser und soziale Institutionen geschaffen hat; oder Nathan und Lina Strauß, die als Andenken für ihren geliebten verstorbenen Sohn das „Lina und Nathan Strauß-Zentrum“ stifteten, dessen genialer Arbeitsplan einen ganzen Artikel ausfüllen würde. Es ist unmöglich, alle zu nennen, die an dem Neubau dieses einzig dastehenden Landes mitarbeiten. Ich will nur noch eines der ersten Pioniere gedenken, einer Frau, die 1880 in die verlassene und von Malariafliegen heimgesuchte Sumpfgegend kam, wo sich heute die blühende Stadt Petaoh-Tikwa erhebt. Diese eine, deren Geschichte typisch für viele andere ist, war die Stamm-Mutter Sarah der kinderreichen Familie Slor, deren Mitglied in Dänemark, B. Slor, ein ausgezeichnetes Bindeglied zwischen Dänemark und Palästina ißt. Sarah war Russin, ihr Mann sehr reich, aber sie sehnte sich so sehr nach Palästina, das sie niemals vorher gesehen hatte, daß eie zusammen mit ihren Kindern im Jahre 1880 gegen den Willen ihres Mannes dorthin zog. Zwei ihrer Kinder starben. „Willst du dort bleiben, bis sie alle tot sind?“ schrieb der Marin. „Ich und meine Kinder werden nirgends außer in Palästina bleiben, entweder über oder unter der Erde“, schrieb sie zurück und zuletzt folgte ihr der Mann nach. Daß die starke und treue Liebe der Juden zu dem Lande ihrer Väter belohnt werden wird, daran zweifelt niemand, der die Wunder gesehen hat, die liier aus dem Nichts geschaffen werden. Große Männer hat das jüdische Volk hervorgebracht: Moses, Paulus und Spinoza sind universelle Persönlichkeiten, die aus der Weltgeschichte nicht weggedacht werden können. Die Liste der berühmten Juden, die sich an sie anschließt — der Medizinalhistoriker Professor N e uburger aus Wien las die Liste der berühmten jüdischen Ärzte auf denn Kongreß vor —, ist so lang, daß man darüber staunen muß. Für die Zukunft werden wir viel von dem neu geschaffenen Land erwarten können. Zwar leiden noch viele Juden heute in diesem Lande, aber ihre Schmerzen sind nur wie Geburtswehen und nichts im Vergleich zu den Todesqualen, die die Juden in vielen anderen Ländern erleiden mußten. Dollfuß-Feier der Im Tempel In der Seitens tetteiigasse fand am Freitag abends ein Trauergottesdienst für Dr. Dollfuß statt. Die Trauerrede hielt Oberrabbiner Dr. A. Z. Schwarz. Anwesend waren in Vertretung des Bundeskanzlers Ministerialrat Ingenieur Dr. Erich Huber, in Vertretung des Unterrichtsministers Ministerialrat Dr. E b e r s t a 11 e r, für die Polizeidirektion Polizeirat Dr. Wessel y, für den Wiener Magistrat Obermagistratsrat Dr. Libano, eine Delegation des Verbandes der' türkischen Israeliten in Wien, der Kultusvorstand unter Führung des Vizepräsidenten Oberbaurates Stricker, der Beth Mißverstand, Abordnungen der jüdischen Organisationen des Bunde« jüdischer Frontsoldaten, der legitimistischen jüdischen Frontkämpfer im Eisernen Ring, die Beamtenschaft der Kultusgemeinde und viele andere. Auch in allen anderen Tempeln Wiens wurde das Gebet für das Seelenheil des verstorbenen Bundeskanzlers verrichtet. Die Arbeit des Keren Kajemeth Anläßlich des Todestages von A. Mendel Schieber s. A. stiften seine Sali Weisinger und Dr. Ohairn % Schieber einen Baum im Ghajes- Walde. Sterbefall. Kürzlich ist in Wien Frau Iferlüino L acke n b a c h e r, Frau des Herrn Ludwig Lackenbacher und Mutter des gewesenen Präsidenten der Kultusgemeinde Baden, Dr. Rudolf Lackenbacher, verstorben. Sie wurde nach Baden zur Beerdigung iibe’führt. P Leichenbegängnis fand unter rdilreVli Beteiligung dor Badener Bevölkerung statt.

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