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Die Stimme · 1937-07-09 · Heft 658 (9.7.1937) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 658 (9.7.1937)
Date
1937-07-09
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr, 658. — Wien, Freitag, 9. Juli 1087, DII STIMMI Seit« 3 Verwöhnte Strohwitwer treffen sich im bekannten “IttO Restaurant W. SPRITZER, jetzt ll.f Hammer-Purgsfall-Gassc 7 (NSh« Dlanabad) Telephon A-45-5-42 Vorzügliche, abwechslungsreiche Mittag- und Abend-Menliit sohon ab S 1.60, Speisen h la carte u. alle Orient. Sezialltäten am Bost u. Spieß dominierende ist. Die nicht unwesentlichen Verschiebungen im Beruisausbau in den Nachkriegsjahren entsprachen bekanntlich k anj unk turell en Einflüssen. Die Berufsausbildung, beziehungsweise Umschichtung ist unter dem Gesichtspunkte zu betrachten, ob 1. eine Eingliederung in den Wirtechaftsprozeß in Wien, beziehungsweise Österreich beabsichtigt und möglich ist oder ob 2. die nötige berufliche Vorbereitung für eine Auswanderung erreicht werden soll. In bezug auf die Auswanderung wird im besonderen zu unterscheiden sein, ab eine solche a) nach Palästina, oder b) nach Übersee, beziehungsweise in sonstige Länder geplant ist. Die sinkende Tendenz der Geburtenziffern zeigt, daß (in den folgenden Jahren.) statt 1100 Kinder im Jahre 1936 und 970 im Jahre 1937, in den weiteren Jahren 1938 bis 1940 die Zahl der in die Schule kommenden Kinder 882, 810, bis 690 betragen dürfte. Es ist demnach bei gleicihbleibenden Verhältnissen, mit einer stetigen Abnahme der Zahl der Kinder zu rechnen, die alljährlich neu hinzukommetn werden, und somit wird auch allenfalls die Zahl der schulentlassenen jüdischen Jugend immeT geringer sein, wenn man sich insbesondere die Ziffern der Jahre 1933 bis 1936 vor Augen hält. (1330, 1225, 1210 und 1100.) Es ist also klar, daß das Problem der Berufsausbildung der jüdischen Jugend in Wien zahlenmäßig immer geringer werden wird, so daß hinsichtlich seiner quantitativen Bewältigung eher abnehmende als zunehmende Schwierigkeiten vorliegen. Trotzdem ist die Frage in ihren Anfängen, wo es gilt, entscheidenden Einfluß auf die Neugestaltung der Dinge zu nehmen und angesichts der in der Jugend selbst vorherrschenden Tendenz, isogenannte produktive Berufe zu ergreifen, in ihrer vollen Schwere zu nehmen. Alliance Israölite Universelle Landwirtschaft!. SdiuleMIkveh-lsrael (mit Internat) bei Tel-Aviv (Palästina) Eine beschränkte Zahl von Plätzen für das Schuljahr 1937/38 ist noch frei. Anmeldungen von Schülern sind baldmöglichst an die Schulleitung zu richten. Schüler im Älter von etwa 16—18 Jahren, die eine Volksschule oder 4 Klassen höherer Schule absolviert haben, werden angenommen. Die Schulleitung verschafft das Einreisezertifikat. Prospekte und Informationen auf Wunsch. Adresse : MIKVEH-ISRAEL P. 0. B. 185*, Tel-Aviv (Palestino) Mausdiel in Italien Bei allen Völkern gibt . es Konjunkturritter, clie der jeweils herrschenden politischen Mode nachlaufen. Für une Juden ißt diese Sorte von Menschen besondere verächtlich, weil eio ihre Versuche, eich der cbriestlichen Umwelt anzubiedern, mit Denunziationen und mit Verleumdungen der eigenen Volksgenossen verbinden. Herzl hat diesen Abschaum in seinem Aufsatz „Maiuschei“ für alle Zeiten an den Pranger gestellt. Mauschele neuerstor Typus ist in Italien entstanden, das seit dem abessinischen Krieg mit England auf gespanntem Fuße eteht. Im politischen Kampf ist bekanntlich und leider nicht« zu schlecht. So kam cs, daß italienische Zeitungen, um die neue politische Freundschaft au Hi tl o r-I) eu ts ch lanid zu unterstreichen, antisemitische Artikel schrieben und gegen das Jüdische Nationalheim zu Felde zogen, weil, nun weil Palästina von England als Mandatarmacht verwaltet wird. Wird einmal die italienisch-englische Spannung auihörem, eo werden auch die Angriffe italienischer Zeitungen auf den Zionismus aufhöreu. Wer sorgt aber dafür, daß die italienische Regierung, die in den letzten Jahren so viele Beweise ihrer Sympat ie für die zionistische Bewegung gegeben hat, geradezu zu einer antizionistisohen Haltung ermuntert wird? Unser alter Freund Mauschel. Die italienische Zeitung „Regime Fasoista“ berichtet von der neugegründeten „Union der Italiener mosaischen Glaubens“, die bei der Staatsanwaltschaft in Mailand den Antrag gestellt hat, die zionistische Organisation in Italien, die in Mailand ihren Sitz hat, zu verbieten. Das ist Mansch?!, wie er leibt und lebt. In Italien ist er faschistischer als Mussolini. In Österreich huscht er über Hintertreppen und verleumdet jüdische Religionßlehrer als „unpatriotisch“, weil sie — Zionisten sind. Mauschel, nimm dich in acht. Unsere Geduld ist zu Ende. Wir kennen die Denunzianten und ihre Hintermänner und werden dafür sorgen, daß ein Sturm der Entrüstung sie hinwegfegt. Der Zahltag für Mauschel wird kommen, hier und in Italien. Christentum - Hitlerismus - Bolschewismus Für WEEKEND und REISE butbekannten FB2N WURST UND SELCHWARSN Zentrale und Postversand II., Rotensterngasse 12 ten.“ (Evangelisch-lutherisches Gemeindeblatt Elberfeld, Nr. 14, Jahrgang 1934.) Der Gauleiter von Oberschlesien, von 0 e s s e n, erklärte in einer Rede Ende Mai 1936: Im Verlag „La campana“ in Buenos Aires ist kürzlich e,in Buch von T. H. T e t e n s unter dem Titel „Christentum — Hdtlerismus — Bolschewismus“ in spanischer Sprache erschienen. Der AutOT des Buches, T. H. Teten«, ein in Buenos Aires lebender deutscher Proteßtant, kennt gründlich das Wesen des Nationalsozialismus, dessen Theorie und noch besser dessen Kommunismus: Die materialistische Gesellecbaftßlehre von den herrschenden Klassen. Klaesenlehie und Klassenhaß. Die erste proletarische Revolution. Der Begriff der Arbeit schafft einen neuen Klasseuadel. Atheismus und Chrißtenverfolgung. Staatskapitalismus und Staatssklaverei. Absolute Diktatur der Partei. Proletarischer Führungsanspruch und Imperialismus. Der Autor zeigt, daß der Leninismus und der Hitlerismus folgendes propagieren: 1. Den Sieg Über die bürgerliche Welt; 2. die Erringung der absolutem Macht; 3. die Totalität der Weltanschauung; 4. die Diktatur der herrschenden Partei; 5. die Beseitigung des Christentums; 6. die Entfaltung eines neuen materialistischen Glaubens; 7. die Notwendigkeit einer Weltherrschaft. In diesem Sinn betrachtet T. H. Tetens diie Nationalsozialisten als Bolschewisten. Unter Bolschewismus versteht der Verfasser ein scutia.n $reb(auer bcilange 311m SBetn Saucr&tumt Regierungssystem, das dom eiuzelnen Menschen alle Rechte und Freiheiten raubt, um auf der ganzen Welt die absolute Herrschaft einer kleinen Anzahl Diktatoren zu begründen, die die ganze ..Macht in sich vereinigt haben. Tetens zitiert eine Rede von Goebbels über den Bolschewismus. In der Goebbels unfreiwillig eine treffende Selbstcharakteristik des Nationalsozialismus gegeben hat. In ihr steckt soviel Humor, daß wir uns das Vergnügen nicht entgehen lassen können, die betreffenden Ausführungen von Goebbels wiederzugeben. Der deutsche Minister sagte auf dem Nürnberger Parteikongreß: „Der Bolschewismus versichert sich meistens einer Machtgruppe, die sich auf eine brutale Minderheit stützt, und mit geradezu verbrecherischer Skrupellosigkeit in taktischen Fragen auf ihr großes politisches Ziel, die absolute Erringung der Macht, h insteuert. Im Grundsatz ist der Bolschewismus immer kompromißlos. Er trägt keine Bedenken, denen, die ihm durch den Kompromiß zur Macht verhoifen haben, nach der Erringung der Macht die Köpfe albzuschlagen. Der Bolschewismus ist die Diktatur der Minderwertigen. Zur Macht kommt er mit der Lüge, in der Macht behauptet er sich mit der Gewalt. Die Lüge ist nicht nur ein erlaubtes, sondern auch das bewährteste Mittel des bolschewistischen Kampfes. Die Lüge wird vom Bolschewismus souverän ge,handhabt. Der Bolschewismus spekuliert darauf, daß der wahrheitsliebende Mensch sich überhaupt nicht vorzusteiien vermag, daß man so lügen könne, wie er lügt, mit der dreisten und frechen Selbstverständlichkeit, die er dabei anwendot. Mit Hilfe von Stützpunkten organisiert und betreibt der Bolschewismus eine raffiniert ausgedachte und nur schwer angreifbare internationale Verschwörung. Es muß als die stärkste nationale Bedrohung angesehen werden, im Lande selbst eine Partei zu dulden, die von einer außerhalb des Landes gelegenen Instanz ihre Befehle empfängt. Die Sektionen in den einzelnen Ländern haben die Aufgabe, die bolschewistische Revoluttyn mit Hufe eines Geldüberflusses ohnegleichen und einer raffinierten, nach Moskauer Muster aufgezogenen Propagandatechnik vorzubereiten und durchzuführen. So einschmeichelnd rnc! verlockend das Gift der bolschewistischen Theorio ist, so furchtbar und grauenvoll ist nämlich die bolschewistische Praxis. Gebirge von Leichen zeichnen ihren Weg, das Menschenleben gilt hier gar nichts mehr. Terror, Mord u n d Bestialität sind die charakteristischen Merkmale jeder bolschewistischen Revolution. Praxis. Tetens stellt die These auf, daß der Nationalsozialismus im Grunde dasselbe ist, wie der Bolschewismus. Der Nationalsozialismus und der Kommunismus streben beide die Weltherrschaft an. T. H. Teten® stellt zuerst die Punkte auf, in denen der Nationalsozialismus dem Bolschewismus gleicht. Nationalsozialismus: Die materialistische Entwicklungeiehre von den herrschenden Rassen. Rassenlehre und Rassenhaß. Die erste rassische Revolution, Der Begriff des Blutes schafft einen neuen Rassenadel. Atheismus und Ghristenverfolgung. Staatskapitalismus und Staatesklaverei. Absolute Diktatur der Partei. Rassischer Ftihrungsanspruch und Imperialismus. Wo der Bolschewismus am Ruder ist, herrscht der Karabiner und das Maschinengewehr. Überall anderswo aber bedient man sich dieser raffiniert ausgeklügelten Propagandamache, um die Welt über sein wahres Wesen zu täuschen. Das bürgerliche Europa hat für diese Zusammenhänge keinen Schimmer des Verständnisses. Die Frage des Bolschewismus ist die Frage des Fortbestandes Europas überhaupt. Hier scheiden sich die Geister, hier muß man Partei ergreifen für oder gegen, und zwar mit allen Konsequenzen, die in einer solchen Entscheidung liegen.“ Das, was der Propadandaminister gegen den Kommunismus sagt, paßt Wort für Wort auch auf den nazistischen Bolschewismus. Dr. Goebbels hat hier eine gründliche Selbstcharakteristik gegeben von seiner eigenen Politik und der der nationalsozialistischen Partei. Die These, daß der Hitlerismus brauner Bolschewismus ist, führt T. H. Tetens durch das ganze Buch hindurch, indem er hauptsächlich die Feindschaft der Nazis dem Christentum gegenüber und den Verfolgungskampf gegen clie beiden christlichen Hauptreligionen, den Katholizismus und den traditionellen Protestantismus, klar heraushebt. Das Buch von Tetens ist voll Beweise von der Vergewaltigung katholischer und prote- Restaurant Stefanie TO II., Taborstr. 12 — Tel. R 48-4-46 Hugo und Julie Herllnger, geb. Zöllner Erstklassige renommierte Küche 0 Große Auswahl, reichhaltige Menus von S 1.60 aufw. 0 Exakte Bedienung, schöner schattiger Garten 0 Angenehmer Aufenthalt stantischer Priester, von Gefängnisstrafen und Verurteilungen von Mönchen, von Peinigungen der Geistlichen in den Konzentrationslagern und von den Mordtaten, denen Geistliche in Konzentrationslagern zum Opfer fielen, besonders auch während der berüchtigten Mordnacht vom 30. Juni. Weiter schildert das Buch die Aufhetzung der Jugend gegen die Kirche und gegen den christlichen Glauben. Als Belege für seine Behauptungen bringt Tetens eine Reihe Zitate aus Nazischriften, welche die ganze Verlogenheit und Brutalität der sogenannten „Deutsohgläubigen“ dokumentieren. Das sind die Heiden, welche wieder den Kult der altgermanischen Religion einführen; aber auch die nazistischein Reichs Christen sind nicht besser als die Heiden. Wir wollen hier nur folgendes Zitat wiedergeben: Pfarrer Eckert von den „Deutschen Christen“ erklärte wörtlich: „Wer meinen ehrlichen Willen auzweifelt, kriegt einen Tritt und kann Backenzähne spucken. Ich kenne keine Rücksicht als nationalsozialistischer Kämpfer und als Christ.“ (Zeitschrift „Junge Kirche“, Nr. 16 und 17, Jahrgang 1933.) Andere nazistische Pfarrer bedrohen die Bekenntnispfarrer mit dem Konzentrationslager. Ein Bischof von den Deutschen Christen, Dr. Forsthoff, erklärte: „Der Staat hat ein Sanatorium für seine Gegner eingerichtet, nämlich das Konzentrationslager. Ich möchte gerne für meine Amtsbrüder auch so eine Einrichtung schaffen... sie müssen lernen, was wahrer Nationalsozialismus ist... Ich würde ihnen eine Lektion über politische uud kirchliche Führung hal- „Man wird die Geistlichen, wenn sie ihre Opposition gegen die Staatsautorität niohfc aurgeben, genau eo an die Wand stellen, wie die widerspenstigen SA.-Leute und ihr Oberhaupt Rohm am 30. Juni 1934.“ So steht es also um die Beziehungen zwischen Nazismus und dem traditionellen Christentum. Über die neue Moral des Hitlerismus und über die Theorie und Praxis, mit der er die Familie zerstört, bringt Tetens eine ganze Reihe Zitate von offiziellen Führern des Dritten Reiches. Hitler selbst hat in einer Rede zu Erfurt im Juni 1933 folgendes gesagt: ,Wenn zwischen unserer Generation noch vereinzelte Menschen leben, die da glauben, sie könnten sich nicht mehr umstellen, so werden wir ihnen die Kinder nehmen und sie zu dem erziehen, was für das deutsche Volk notwendig ist.“ Und in einer Zeitung der Hitler-Jugend („Der Pfeil“, Dresden, 1935) wird folgendes gesagt: „Ein deutscher Junge muß auch seine Eltern verachten können, wenn es um die neue Weltanschauung geht.“ Die nationalsozialistischen Schriftsteller sind alle der Meinung, daß es für den Staat besser sei, wenn die Familie gänzlich abgeschafft werden würde. Männer und Frauen sollten sich zum Zweck der Kinderproduktion jederzeit frei vereinigen können. Ein Wien, I., Freyung- 1 Telephon: U 27-2-11 U 28-2-55 Durchführung sämtlicher Bank« u. BÖrseSransakfiionen Dr. Dupre fordert in seinem Buch „Weltanschauung und Rassenzüohtung“, daß Knaben vom sechsten Jahr an in staatlichen Heimen aufgezogen werden sollen. Mädchen und Frauen mit rassisch guten Vorbedingungen sollten sich dagegen in Mutterhäusern aufhalten, wo sie von Zeit zu Zeit mit Erlaubnis der Obermatrone ihren „sexuellen Partner“ empfangen dürfen. Ein anderer Rassentheoretiker, Prof. B e rgm a nn, vertritt den Standpunkt, daß die Monogamie unnatürlich und zum Nachteil der höheren Rasse sei. Er fordert die vollständige Freiheit zur Zeugung von Kindern. Das ist die Moral des Nationalsozialismus! Tetens scharfe Einstellung gegen den Hitlerismus zwingt zur aufmerksamen Betrachtung dieses Werkes. „Christentum — Hitlerismus — Bolschewismus“ kann als das klassische Buch vom Antihitlerismus bezeichnet werden. Das Buch hat nur einen Fehler: Auf der Innenseite des Titelblattes steht der Vermerk, daß das Buch in einer Auflage von 20.000 spanischen und 10.000 deutschen Exemplaren herausgegeben worden ist. Das ist viel zu wenig! Das Buch sollte in 20 Millionen Exemplaren verbreitet werden und man sollte es in alle Kultursprachen der Welt übersetzen. Das Schulwerk der Arbeiter* schalt Jerusalem, 5. Juli. (Palcor.) Der Waad Leumi hat beschlossen, die Kontrolle über die Schulen der Histadruth zu übernehmen. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Frage der Verwaltung des jüdischen Erziehungswesens in Palästina überhaupt auf die Tagesordnung der nächsten Tagung der Assefat Haniwcharim, zu setzen. Die Vertreter . der Allgemeinen ' Zionisten, Gruppe B., sowie des Verbandes der Landwirte, die sich der Teilnahme an der Sitzung enthielten, kündigten ihren Widerspruch gegen die Überführung der Hißfcadruth-Schulen an den Waad Leumi an, sowie ihre Absicht, in diesem Falle aus dem Waad Ilachiniich auszutreten. (Der Waad Leumi wird von der Arbeiterpartei beherrscht. Sein Beschluß beabsichtigt, offenbar die Förderung der Schulen der Histadruth auf Kosten der Allgemeinheit. Die Red.) Autocarreise zum XX. Zionistenkongreß. D.ie Lese- und Redehalle jüdischer Hooheenttler ln Wien veranstaltet am 25. Juli und am 1. August Autocarreisen in einem Luxusautobns zum XX. Zionistenkongreß nach Atinch (für nie Dauer des Kongresses). Preis: v\ ien-—Zürich—Wien S 70.—. Anmeldungen und Auskünfte: Reise,Imreau „V "nlial“, Wien. I., Kämtnerring 12, Tel, U 40-301, ‘ “

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