Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 657 (6.7.1937)
- Date
- 1937-07-06
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/3053752-3054338-3054413--6785-3062678- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 657. DIB STIMMI Seit« 5 Wien, Diene tag, 8. Juni 1667. 891.000, Zentralbüro für die Ansiedlung von Juden aus Deutschland 179.000, National- Jfonds 809.000, Hebräische Universität 95.000, Medizinische Organisation der Hadassa 80.000, WIZO 37.000 und Haifaer Technikum 16.000 Pfund. Oie OpSer der Unruhen In dem Anhang über die Unruhen wird festgestellt, daß 82 Juden getötet und 369 verwundet worden sind. (Diese Ziffern gelten nur für das Jahr 1936.) Die Zahl der Angriffe von Arabern auf. Juden betrug 1996. Bei 895 Fällen von Beschädigungen jüdischen Eigen* tums wurden 200.000 Bäume und 17.000 Dunam Saaten, viele Häuser usw. zerstört. In 305 Fällen wurden zü Einschüchterungs- Zwecken Angriffe von Arabern auf Araber verübt, abgesehen von zahllosen Beschädigungen arabischen Eigentums. Amerika und das Nandat Burg‘n,"flHerz-u.FrQueniielll)iiil TATZMANNSDORF Mineral-, Moor- und natUrllohe Kohlensäure Sprudel bädrr. Elektro - Kardiographlsches und Röntgen-Institut. Reduzierte Preise. Auskünfte und Prospekte duich Kurkommtseion, Kurbed A.-G., Gemeinde, Veraohönerungsveretn und Fremdenzimmer Vermieter ln Bad Tatzmannsdorf, Heilbäderverband, wrin, 1,, Nlbelunijengaese t, und Reisebüro »City*, Wien, I., Kohlmarkt 8. Telephon U 28-4-29 Englands Bericht London, 1. Juli (ITA). Im Unterhaus gab der Kolonienmlnister Ormsby-Gore eine bedeutsame Erklärung bezüglich des Verhätnlsses der Regierung der Vereinigten Staaten zu der künftigen Politik ln Palästina ab. Auf eine Anfrage des Abgeordneten Geoffrey Mander, ob der Kolonienminister mitteilen könne, daß die Regierung der Vereinigten Staaten auf Grund des zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten geschlossenen Abkommens vom 3. Dezember 1924, laut welchem die letzteren ln das Agreement betreffend die Errichtung einer jüdischen Heimstätte ln Palästina eintreten, und das im Artikel 1 vorsieht, daß jede Änderung des Mandates vorerst die Zustimmung der Vereinigten Staaten finden müsse, bezüglich der künftig ln Palästina zu verfolgenden Politik zu Rate gezogen werden würde, erwiderte Ormsby-Gore: Bezüglich der künftighin in Palästina zu verfolgenden Politik wird die Regierung natürlich stets alle Rechte der Regierung der Vereinigten Staaten, wie sie auf Grund des von Abgeordneten Mander erwähnten Abkommens bestehen, in Betracht ziehen. Auf die weitere Frage des Abgeordneten Mander, ob bisher Vorstellungen der Regierung der Vereinigten Staaten bei der englischen Regierung erhoben worden seien, erwiderte der Kolonienminister, daß dies nicht der Fall sei. Eine Rede des Senator Wagner New York, 2. Juli. Die Jahrestagung der zionistischen Organisation Amerikas fand in einer von 2000 Personen besuchten Kundgebung in der Carnegie Hall ihren Abschluß. Neben anderen Rednern sprach auch Senotor Wagner, der unter anderem erklärte: „Großbritanniens Verpflichtungen gelten nicht gegenüber den Juden allein. Es hat im Namen der Demokratie einen Vertrag für kommende Generationen unterzeichnet. Nur dadurch, daß es dieser Verpflichtung nachkommt, kann Großbritannien dem Vertrauen, das man ihm schenkt, gerecht werden. Amerika hat ein Recht, dies zu erwarten.“ Die Kundgebung wurde ferner vom New- Yorker Bürgermeister Fiorello H. La Guardia und von Dr. Benzion M o s s i ns o h n begrüßt. Weizmanns Anklage gegen die Mandatsmacht Die englische Regierung hat an die Mandatskommission einen Bericht über die Unruhen erstattet, in welchem sie die Juden beschuldigt, den Anlaß zu den Exzessen gegeben zu haben. Die Darstellung der Ereignisse jedoch läßt deutlich die Schuld der Araber erkennen. Die Haltung der Juden während der Unruhen, die besonnen und kaltblütig geblieben ist, wird überhaupt nicht erwähnt, die arabischen Terrorakte verschwiegen. In Palästina hat diese Art des Berichtes Empörung hervorgerufen. In dem Bericht werden neue Maßnahmen gegen die illegale Einwanderung angekünaigt. Im ganzen wurden in der Berichtszeit 198 Juden wegen illegaler Einwanderung verurteilt, 89 Juden ausge wiesen. Aus dießien Ziffern erkennt man, wie wenig begründet die englische Klage über die Illegalen ist. Von den vielen Tausenden von Hauranleuten, die über die Grenze kamen, spricht der Bericht nicht. Weizsnams und Ben Gurion bei Ormsby-Gore London, 1. Juli (JTA.) Wie verlautet, sind der Präsident der Je- ■wish Agency, Prof. Chairn Weizmann, und der Vorsitzende der Executive der Jewish Agency, David Ben G u t i o n, am 28. Juni von Koloniemminister Ormeby- G o r e in längerer Audienz empfangen worden. Im Verlaufe der Unterredung wurden eine Reihe aktueller Palästina-Fragen erörtert. Verhandlungen mit den Revisionisten? Die JTA. meldet aus London: Den Bemühungen des bekannten Zionisten Doktor S. E. S o s k i n, der sich an die Führer der Zionistischen und der Neu-Zionistischen Organisation mit der Aufforderung gewandt hatte, eine Round-Table-Konferen-z abzuhalten, bei der die Möglichkeit einer Wiedervereinigung der beiden Verbände besprochen werden soll, ist es gelungen, eine Zusamenkunft der beiden Partner herbei zu führen, die am 9. Juni stattgefumden hat. Beide verhandelnden Parteien haben zugestimmt, bei einer Round-Table-Konferenz ausaramenzutreffen. Einzelfragem, wie die Wahl eines unparteiischen neutralen Vorsitzenden, Ort und Zusamensetzung der Konferenz, sind noch zu erledigen. Eine bestätigende oder verneinende Äußerung von verantwortlicher zionistischer Stelle liegt bisher nicht vor. Attentate ggen die Familie Nashashlbl Jaffa, 1. Juli (ITA). In einem Kaffeehaus dn Jaffa haben extreme Araber auf F a k r i BeyNashasbibi, Führer der arabischen gemäßigtenPartei, ein Attentat verübt. Nashashlbi wurde durch drei Schüsse verletzt. Eine Viertelstunde später wurde der Distriktofflzier Azma Nashashiibi angeschossen und leicht verwundet. Die Täter entkamen. Bei Kalkilia griff der berüchtigte Bandit Abdul L a t i f, der während der Unruhen den Siedler Golutmann getötet batte, eine Polizeipatrouille an und erschoß den Polizisten Mohamed Mahmoud. Latif wurde iBCftAhbäiem Wie bereits berichtet, wird die Mandatskommission des Völkerbundes zur Beratung der Palästina-Fragen eine außerordentliche Session abhalten, die am 80. Juli in Genf beginnt. Der Vorsitzende der Kommission ist der Belgier Pierre Orts. Für diese Sondiertagung hat die Jewish Agency eine Denkschrift über den Verlauf des Jahres 1936 vorgelegt, die Präsident Dr. W e i z m a n n mit, einem vom 4. Mal d. J. datierten Schreiben einbegleitet hat. In diesem Schreiben rekapituliert Dr. Weizmann die Ereignisse des Jahres 1936 und des ersten Vierteljahres 1937 und stellt hiezu fest, daß zur Zeit der Niederschrift noch immer ein Mangel an Sicherheit des Lebens und Eigentums in Palästina besteht, was der jüdischen Bevölkerung und allen friedlichen Einwohnern schwere Sorge bereitet. Der Brief Dr. Weizmanns hat in Genf großes Aufsehen hervorgerufen. Die Unruhen in Palästina Dr. Weizmann schreibt der Mandatsmacht einen großen Teil der Verantwortung für die arabischen Unruhen zu, bei denen 82 Juden während des Jahres 1936 und 11 Juden im ersten Quartal 1937 getötet worden sind. Die Vorfälle seien auf unzulängliche Maßnahmen der Palästina- Regierung zurückzuführen. Sie hat, so erklärt Weizmann, den Mitgliedern des obersten arabischen Komitees nach Ausbruch des von diesem hervorgerufenen Aufstandes eine Rundreise im Lande gestattet, auf der sie offen den Aufruhr p r ed i g t e n. Man hat jene arabischen Beamten der Mandatsregierung, die den revolutionären Streik unterstützt haben, nicht entlassen. Die Mandatsregierung hat das arabische Komitee wiederholt wie eine anerkannte Organisation empfangen. Militärische Verstärkungen, die den Aufstand hätten verhüten können, wurden zu langsam, herangezogen, und zwar erst nach Ausbreitung der Unruhen, statt sie zu verhüten. Bei den Prozessen ergab sich, daß beträchtliche Versäumnisse der Untersuchungsbehörden begangen worden sind. Von allen Arabern, die wegen der vielen Mordtaten verhaftet worden waren, wurde nur ein einziger endgültig verurteilt. Infolge mangelnder Grenzüberwachung konnten arabische Abenteurerbande®. in Palästina einbrechein und die ländliche arabische Bevölkerung terrorisieren. Obwohl die Mandats urkunde dazu keine Handhab© bietet, habe man ausländische Regierungen (gemeint sind die Herrscher der arabischen Nachbarreiche) zur Intervention aufgerulen. Die einzige Folge war die Stärkung jener Element die England zum Verzicht auf das Palästina- Mandat bewegen wollen. Nach diesen Vorwürfen, die in der Mandatskommission des Völkerbundes sicherlich eine lebhafte Erörterung finden werden, stellt Professor Weizmann fest, daß die Unruhen, die dem jüdischen Besitz einen materiellen Schaden von etwa 250.000 Pfund verursacht haben, die jüdische Heimstätte wirtschaftlich dennochnichtlahmlegenkonnt e n. Die jüdische Landwirtschaft und die jüdische Industrie sind im Gegenteil jetzt fester begründet und besser ausgerüstet a]s vorher. Keineeinzigejüdlscbe Siedlung sei geräumt worden, wohl aber seien vier neue Kolonien in Beisan und im Jordantal gegründet worden. Nach einem Rückschlag ist die Arbeit s- 1 o s i g k e i t auf das unumgänglichste Minimum wieder herabgedrückt worden, ja es besteht jetzt ein Bedarf an Arbeitern. Da bisher der einzig gerechtfertigte Grundsatz galt, daß die Einwanderungsgenehmigungen der Aufnahmsfähigkeit des Landes angepaßt werden sollen, wäre, so sagt Professor Weizmann, eine viel größere Zahl von Einwanderungszertifikaten für Arbeiter angezeigt gewesen und die jüdische Imigration der anderen Einwohnerkategorien hätte ohne Unterbrechung fortgesetzt werden können. Der Bericht der königlichen. Untersuchungskommission wird in dem Brief Professor Wieizmanims nicht berührt. Fauzis Banden Jerusalem* 3. Juli. (Palcor.) „Falastin“ berichtet, daß bewaffnete Banden in Syrien organisiert werden, um sie unter Leitung Fauzis für einen EinmarschinPaläst'ina vorzubereiten, der, nach Veröffentlichung des Berichtes der Königlichen Kommission, erfolgen soll, um die Errichtung eines jüdischen Staates zu bekämpfen. Man nimmt an, daß der kürzliche Besuch des Mufti in Syrien mit diesem Plan in Verbindung zu bringen ist. XX. ZIONISTEN¬ KONGRESS Zürich, August 1937 KON GRESS PUBLIKATION EN: 1. Berichte an den XX. Zionistenkongreß! a) Bericht der zionistischen Exe-y kutive .J (hebräisch, engl, oder deutsch)! b) Bericht des Keren Hajessod . I ~ K (hebräisch, engl, oder deutsch)/8£r* c) Bericht des Keren Kajemethl Leisrael .1 (hebräisch, engl, oder deutsch) 2. Kongreßzeitungen offizielle Organe des Kongresses, erscheinen (in hebräischer und deutscher Sprache) während des Kongresses und der Tagung des Councils der Jewish Agency for Palestlne täglich : Abonnements In der Schweiz . . sFr. 4.— „ in den übrigen Ländern ßFr. 5.-- 3. Stenographisches Protokoll des XX. Zionistenkongresses und der Tagung des Councils der Jewish Agency for Palestine (in hebräischer Sprache . sFr. 10.— Generalabonnement für alle drei Publikationen . . . sFr. 17.— 5*,n «w xx, zionliUnkongrawi QaldMndungen an dsn 8ohwsli8rlsoh«n Bankverein, Zürl< für Rsohnung dts Bureaus des XX. Zlonlatenkangraaaaa odi an daa Poetsoheokkonto VIII 10888 per Adresse Bureau di XX. Zlonlitenkongressss, Zürioh. Die Kongreß-Zeitung und das Kongreß-Protokoll sind ein unentbehrliches Hilfsmittel jedes ZioniBten, der lückenlose und authentische Information über die gesetzgebende Körperschaft des Zionismus wünscht. Allgemeine Versleherungs* Gesellschaft Phönix In der unter Vorsitz des Herrn Präsidenten Baurat Ingenieur E. Heller am 28. Juni d. J. abgehalteilen 77. orrentliohen Generalversammlung wurde der Abschluß 1936 genehmigt Die Einnahme aus Prämien und Polizzengebühren belief .sich auf S 44.063.580.-—. Für Schäden und Schadensreserve wurden S 23,920.014.— bezahlt, beziehungsweise zurüokgeetellt. Das Wertpapierkonto beträgt S 10,190.845.—, das Realitätenkonto S 9,202.350.—. Die Abschreibungen machten S 788.278.— aus. Die aus dem indirekten Geschäft durch Währungsabwertungen entstandenen Valutenkunsverfußte wurden voll aus der Jahresrecihnung gedekt, so daß die Valutenkunsreßerve mit S 300.000.— unverändert vorgetragen werden kann. Aus dem Überschuß von S 135.099.— werden S 70.000.— der Kapitalrücklage zugewiesen, während der Reet auf neue Rechnung vorgetragen wird. E Malta-Flotte nach Haifa Haifa, 3. Juli. Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Publizierung des Kommissionsberichtes trifft die Mandatsregierung auch große militärische Vorbereitungen. Die in Malta stationierten Kriegsschiffe sind nach Haifa beordert worden. Einbruch in Ostoberschlesien Der deutsche Kerker ist erweitert worden. In Ostoberschlesien läuft das im Mai 1922 abgeschlossene Genfer Abkommen zwischen Polen und Deutschland ab und damit erlischt auch die Wirksamkeit des Minderheitenschutzes in diesem Gebiet. Der Vertrag erlischt am 15. Juli. Die deutsche Reichsregierung hat schon jetzt die Rassengesetzgebung auf Oberschlesien ausgedehnt. Das von Reichskanzler Hitler Unterzeichnete Gesetz, das im Amtsblatt veröffentlicht wird, verfügt, daß jüdische Beamte in Deutsch - Oberschlesien ab 31. August pensioniert werden. Jüdische Mischlinge verlieren ihre Stellen mit dem 31. Dezember d, J. J üdische Notare und alle Juden, welche „die Interessen anderer Nationen vertreten“, werden ihrer Funktionen enthoben. Die Ernennung jüdischer Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker, die seit dem 30. Jänne 1933 durchgeführt wurde, wird annulliert. Jüdische Spitalsärzte verlieren ihre Ämter. Jüdische Zahnärzte dürfen für Krankenkassen nur dann Weiterarbeiten, wenn sie die Praxis bereits seit 1914 ausüben, Frontkämpfer waren oder im Weltkrieg einen Familienangehörigen verloren haben. Die S t a a t sbürgerschaff jener Bewohner Oberschlesiens, die ihnen zwischen dem 9. November 1918 bis 30. Jänner 1933 verlieben wurde, kann durch die Reichsregierung annulliert werden. Das Gesetz ist njitunterzeichnet vom Stellvertreter des Reichskanzlers, Rudolf Heß, dem Innenminister Dr. Frick und dem Justizminister Dr. Gürtner, und tritt am 15. Juli, dem Tage des Erlöschens der Oberschlesien-Konvention, in Kraft. Die Verfügung der deutschen Reichsregierung, die m erwarten war, winkt trotzdem in diesem Augenblick als eine arge Provokation. Deutschland behauptet immer, daß es für die Wiederherstellung seiner Ehre und feeiner Gleichberechtigung kämpft und in einem Zeitpunkt, in welchem es gerade unter diesen Vorwänden die Welt fast bis mm Kriege treibt, nimmt es den jüdischen Bewohnern Oßtoberschleßiens, den Juden in den Gebieten Neiseo, Oppeln, Gleiwitz, Hindenburg, Krouzbuig, Leobschütz und Ratibor die Gleichberechtigung und unterwirft sie den Nürnberger Scharddiktaten. Damit erinnert daß Dritte Reich die Öffentlichkeit Europas an .seine vielen Gewaltakte und zeigt, wie weltemveit Deutschland sich von Moral und Ehre entfernt hat. Daß die Rassengesetze bisher in Obenschlesien nicht in Kraft waren, hat dem Lande nichts geschadet. Aber weil gerade durch diesen Kontrast der verbrecherische Unsinn der Hokenkreuagesetize. betont wurde, beeilt sich die Regierung mit ihren Verfügungen. Es ward also negativ den Juden der Wert des Minderheitenschutzes vor Augen geführt und die Aßsimilanteu, die stets wie die Wiener Union, das Minderheitenrecht als minderes Recht vemaderten, können eich jetzt davon überzeugen, was minderes Recht ist — und mit den Juden lernen alle Minderheiten, wie es um diese Frage steht, die auf dem Freßbmger Kongreß dieser Tage von einem ungarischen Vertreten im Licht der Hakenkreuztheorie vopgetragen wurde. Was den Juden in Gberscihlesieu geschieht, das zeigt an, welches Schicksal allen Völkern ein Sieg des Nationalsozialismus bereiten würde, *