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Die Stimme · 1937-07-06 · Heft 657 (6.7.1937) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 657 (6.7.1937)
Date
1937-07-06
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 0» STIMMI Wien, Dienstag1, 8. Juli 1037, — Nr. 087. Bad GLEICHENBERG Hotel-Pension und Restaurant THERESIENHOF zentrale Lage, lichte geräumige Zimmer, sehr gute streng orth. Küche, mäßige Preise, auch volle Pension "1^*3 Die Verantwortung des Christentums In Wien waren dieser Tage die Mitglieder des Internationalen Komitees für die Annäherung zwischen Christentum und Judentum“, ein Ausschuß aus sämtlichen Missionsgesellschaften deT Welt-, versammelt. Den Zweck der Tagung umschrieb der Vorsitzende Gould aus Kanada dahin, daß angesichts der heutigen Lage des Judentums sicherlich eine Verantwortung des Christentums für diese Lage bestehe. Die Missionsgesellschaften haben ein besonderes Interesse daran, diese Lage nicht nur zu erkennen, sondern auch Erleichterungen zu schaffen. Denn wenn sie im Kreise des Judentums Erfolge erzielen wollen, könne dies nur auf Grund christlicher Grundsätze geschehen, zu denen in erster Linie Hilfe für leidende Menschen gehöre. Der anwachsende Antisemitismus in so vielen Lcändern der Welt, insbesondere in Europa, und das Verhalten der außereuropäischen Länder gegenüber dieser Not mache ein Eingreifen aller verantwortungsbewußten Christen zu gebieterischer Notwendigkeit. Diese Maßnahmen sind um so notwendiger, als sich infolge der Ausbreitung der Rassenlehre die gegen die Juden geplanten Ausnahmsvorkehrungen auch gegen die zum Christentum übergetretenen Juden wenden und unter diesen gleichfalls oft die größte moralische und wirtschatfliche Not hervorbringt. Das Christentum der ganzen Welt müsse alle Mittel zur Abwehr dieser Schäden anwenden. Von jüdischer Seite wird es natürlich begrüßt, daß sich Bestrebungen zum Abbau des Hasses geltend machen, die der entsetzlichen moralischen und ethischen Verwilderung auf der ganzen Welt entgegenwirken wollen. Wir zweifeln nicht an dem guten Willen der Personen, die sich diesem Werk widmen wollen. Aber wenn sie über die Grenzen der rein persönlichen, individuellen Tätigkeit hinaus als Vertreter von Missionsgesellschaften in das Getriebe eingreifen wollen, so fürchten wir, daß ihrer Arbeit wenig Erfolg besehieden sein wird. Sie haben sich in Wien versammelt, in der Hauptstadt eines christlichen Staates, und haben wohl gehofft, gerade hier stärkere Resonanz zu wecken. Der militante oder theoretischer Begründung zu suchen. Die „Weisen von Zion“ genügen und für den Rest sorgt der Konkurrenzneid. Der Greisler, der Rechtsanwalt, der Arzt, der Baumeister — sie alle haben jüdische Konkurrenten. Das ist der Kern des Problems und dämm muß eine rein geistige Tagung, die sich mit der Frage beschäftigt, sich damit abflnden, daß sie nur für sich stattfindet. Eine Wirkung auf die Juden kann sie nicht haben; denn von jüdischer Seite ist niemals etwas gegen eine Annäherung an das Christentum unternommen worden. Das Christentum hat sich entfernt, rückt immer weiter in einer abgrundtiefen Verkennung der Sachlage. Das Christentum wird angegriffen 1. weil die Grundlagen seiner Lehren von Juden geschaffen worden sind, 2. weil es die Rassentheorie unter keinen Umständen annehmen kann. Es ergibt sich daraus, daß das Christentum aus der Passivität gegenüber dem Nationalsozialismus zur Aktivität übergehen müßte. Aber da steht, wieder der Antisemitismus da, der auf christlicher Seite — von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen — im Wettbewerb mit dem Hakenkreuz betrieben wird. Wenn die Missionsgesellschaften Erfolge erzielen wollen, so dürfen sie sich nicht auf den Wunschtraum der Bekehrung des Judentums einstellen, sondern auf eine Missionierung der Christen. Sie müssen viel energischer, breiter und tiefer werden in der Aufklärung ihrer Massen über die Lügen, daß Judentum und Kommunismus identisch ist, daß die Juden in der Erbstrafe für BAD ISCHL um Hotel-Pension Neue Welt pvwn p pirw? Unter Aufsicht eines eigenen Schächters stehende streng rituelle Pension Volle Pension von S 6*— aufvr. Siegfried Wllliter« IX., Poraellanaasse 48 Novarag. 24 (Tel. RB1-1-12 u. A18-608) Auskunft (Scbuhrep.), u. die Araber etwa 10% der jüdischen Industriopi-r Auktion. N'n-'b dor ■> ■.s-uvru.r der die Erbsünde sich befinden, daß die Juden tw! die Weltherrschaft anstreben, daß sie aus , D,:t.r , ( m.ii-tiii' <nn- Handel und Wandel auszuschließen sind. | fTS* konnte featgeetellt werden, daß rund Aber wir fürchten aus Erfahrung, daß es 1400 Arbeiter weniger als zu Anfang des nur bei Tagungen bleiben wird. Das Ziffermaterial, das über den jüdischen Notstand ausgebreitet wurde, ist uns leider bekannt, für die anderen ist es leider uninteressant. HIOTERBnOHI, .■ i«.—■ —11 . ■ . Pension FORTI V, Hauptstraße 41, Telephon 117 Pension BROHLEGG, Hanptstrafle 114, Tel. 7 Erstklassige Häuser, beste Küche, m&t-'ige Preise Der Jahresbericht der Jewish Agency Der Jahresbericht der Jewish Agency an| Jordantal, 374.000 (30%) auf das Bergland die Mandatskommission ist in der und 41.000 (3%) auf den Negew (Gebiet von üblichen Form als doppelsprachige — eng- Beer Scibewa). 30% des jüdischen Bodens lischfranzösische. — Broschüre gedruckt gehören dem Keren Kajemetb, weitere 30% und umfaßt 55 Seiten. Daneben ist auch der Pica, der Rest Privaten. Eine im Sepeine hebräische Ausgabe des Memorandums teinher 1936 diurohgeführte Erhebung zeigte, erschienen. daß es 203 jüdische landwirtschaftliche In der Einführung ziu dem Memorandum Sierdlungen mit 97.257 Einwohnern gab. wird betont, daß die Judenheit Palästinas Von diesen waren 54.035 in der Landwirttrotz . der politischen und wirtschaftlichen schaft, die übrigen im Verkehrswesen, im Auswirkungen der Unruhen de6 vergangenen Verteilungsapparat, in der lokalen Produk- Jahres eine Anpassungsfähigkeit und Krafttion imd im Handwerk tätig. Es gab 8974 reserven gezeigt hat, die in vielverepreohen- Einzelbetriebe und 48 Kwuzot mit einer Bevölkerung von 9000 Seelen und einem Bodenbesitz von 130.000 Dunam. Die Kleinbetriebe befaßten sich hauptsächlich mit intensiver Kultur, Zitruspflanzungeu, Baum- _ schulen, Obst- und Gemüsebau, die Mitteluouv U1C ¥ w uv,uww Ende 1936 etwa 404.000 gegenüber 375.000 betriebe mit gemischter Landwirtschaft, die, Schulen 6000 und andere Schulen, darunter zu Anfang des Jahres. Sie machten^30*6% | größeren Betriebe mit Körnenbau. Dio Vieh-i Handwerks- und Ackeibauschmlen, 2500 Beder Gesamtbevolkerung von 1,320.000 aus. halfcung umfaßte rund 400.000 Stück Ge-' her. z,Wei Drittel der jüdischen SchüleT Drei Viertel der jüdischen Bevölkerung flügel, 17.400 Stück Rindvieh, 8000 Schafe (41.t47) besuchten die Schulen des Waad leben, in den Städten era Viertel m Dörfern, und 4000 Pferde. 72 Siedlungen mit einem | Leumi. nichtjüdische Schulen wurden nur nrnKöi TTiii H-tofiÄr» 0.11 nr» «ta rfrAKAn WiAHl.nnn»run ___ flCA AArt T\___ _J *_*n_ _ ü . . _ den neuen Unternehmungen zum Ausdruck kommen. 404.000 Juden Die Zahl der Juden in Palästina betrug Jahres in den Fabriken und Werkstätten tätig waren. 71 neue Industri 3-Untemehmungen wurden 1936 gegründet, von denen . auf die Nahrungsmittel-Industrie und Zigarettenfabrikation 22, auf die Metallverarbeitung 15 und auf die Textilindustrie 6 entfielen. Außerdem wurden Fabriken für Zelioloidwaren, Glas, Staoheldraht, Automobilchaseis, Rasiermesser, elektrische Leitungsdrähte und Säuren errichtet. In der Umgebung von Jerusalem und einigen Dörfern, wie Ginegar und Benjamina, sind neue Steinbrüche eingerichtet worden. Während die Unsicherheit der Verhältnisse und die Betriebseinschränkung in vielen Fabriken zu Arbeiterentlassungen geführt haben, konnten anderseits jüdische Arbeiter zahlreiche Arbeitspositionen besetzen, die infolge des Streiks von den Arabern aufgegeben worden waren. Es gab Ende 1936 2431 vollständig Arbeitslose und 3774 nur teilweise Beschäftigte, während Ende 1935 4797 Personen vollständig arbeitslos gewesen waren. Das Schulwesen Die jüdischen Schulen waren 1936 von 61.173 Schülern besucht, um über 9000 mehr als 1935. Von den 136.971 Schulbesuchern, die es zu Beginn des Schuljahres 1936/37 in Palästina gab, waren somit 44*7% Juden. Die Kindergärten zählten 8300, die Volksschulen 43.500, die höheren wobei au diesen auch die großen Siedlungen Gebiete von 250.000 Dunam und einer Be- Petaeh Tikwa, Rechowot und Rischon le völkerung von 18.930 Personen sind vom Zion gezählt werden. Von der jüdischen Ge- Keren Hajessod gegründet worden; der ßamtbevötkerung entfallen 148.000 (36*7%) Borten wurde vom Nationalfonds gegeben, auf Tel-Aviv, 75.000 (18*6%) auf Jerusalem,1 Trotz der Unruhen sind im letzten Jahr 55.000 (13*6%) auf Haifa und die Siedlung auf Nationalfondsboden “fer I^fa-Bucht, 18.000 * 10 neue Arbeitersiedlungen 7000 (1*7%) auf Tibenas, 2000 (0*5%) auf . n ,. , z. A Safe 1. 1000 (D-2%) auf ändere StMto ,m-l. “lt ,em?“/Gl*le e ™n '309° Duna“ 98.000 (24'3%) auf die Siedlung, davon Sde September) 921 Einwohnern gegrünauf Petaoh Tihwa 16.791, EeSowot 6927 det worden. Die vertragsmäßigen Ruck- und Rieohon le Zion 5461 Unmittelbar und zahlunSet von Darlehen am den mittelbar von der Landwirtschaft lebten Hajeeeod im Gesamtbetrag von o252 15%, von der Industrie 29%, vom Bau-. v“ a611/®? Pta““»1 gewerbe 10%, vom Handel 21%, von freien, Speistet Auf Nat.onalföndsboden gäbt ee Berufen 13% und als Angestellte im Bffentletot hundert Siedlungen. Die liehen Dienst etwa 3% der jüdischen Bevöl-j Malaria-Bekämpfung Antisemitismus ist in seiner heutigen i kertmg. Einem durch den italienischabessi- J \m Emetk Chefer und die Entwässerung Form ein Teil des von Berlin gepredigten und forcierten Kampfes gegen die Kultur und Sittlichkeit Europas, so wie sie sich aus der jüdischen Bibel entwickelt hat. Dieser Kampf greift über das jüdische Gebiet hinaus und bedroht alles, was die nationalsozialistischen Dogmen vom Blut, von der Rasse, von der Gewalt und der heldischen Weltanschauung nicht akzeptieren will. Ein Kampfziel ist die Unterjochung Österreichs und mit Hilfe der interessanten Pressepolitik wird natürlich auch auf dem Wege der Essener Aginiseben Krieg und die Unruhen bedingten j eines angrenzenden Gebietes wurden fort- Riiokgang der im Baugewerbe Beschäftigten; geführt. Im Bemn-Gebiete begann die ßeum etwa 5000 steht eine erhebliche Zu-1 Siedlung nach den Unruhen durch die Benähme der landwirtschaftlichen den Siedlungen gegenüber. Einwanderung Arbeiter in setzung von Tel-Amal und die Gründung des Kibbuz Hassade. 1035 Dunam wurden vom Nationalfoncls neu aufgeforstet. Sein Waktbesdtz umfaßt jetzt 8171 Dunam. Zwei Drittel der 29.727 Einwanderer j54-000 Bäume wurden in den Nationalfondsstammten aus Polen und aus Deutschland.! Wählern während der Unruhen ausgerodet. Während die Zahl der Einwanderer aus allen Dafür sollen un laufenden Jahre 400.000 übrigen Ländern absolut und relativ stark t Bäume n6U gepflanzt werden zurückgegangen ist, blieb die Zahl der Ein- ‘ Wanderer aus Deutschland (8180) etwa dieselbe wie im vorangegangenen Jahre und ist Die Entwicklung der Städte von 962 jüdischen Schülern besucht. Dsus Budget des jüdischen- Schulwerkes betrug 335.700 Pfund. Obwohl mehr als die Hälfte der Einkünfte Palästinas von Juden aufgebracht wird, ist die Forderung nach einem Regierungszufichuß für das jüdische Schulwerk mindestens im Verhältnis der Zahl der Juden zur Gesamtbevölkerung noch immer unerfüllt. Es wurden auch keine Mittel zur Errichtung von Schulgebäuden zur Verfügung gestellt, während für arabische Schulen 1935 von der Regierung 133.000 Pfund ausgegeben worden sind. Humanitärer Verein Horodenka ln Wien Der Vorstand des Vereines gratuliert herzlichst dem Herrn Ehrenpräsidenten Direktor M. Meier und Frau anläßlich der Promotion ihres Sohnes Ephraim Friedrich zum Dr. Juris, die am 8. Juli stattgefunden bat. J. Vogelbaum Dr. Soherzer Das Finanzwesen Der Geldumlauf ist von 6,561.000 auf 5,771.000 Pfund gesunken. Ebenso sind die Regierungseinkünfte in den zehn Monaten vom April 1936 biß Jänner 1937 auf 3,700.000 Pfund zurttckgegangen; trotzdem ergab sich für diese Zeit ein Verwaltungsüberschuß von 177.000 Pfund. Die Bankenstatistik weist nur ge- . In dem Abschnitt über städtische Enttation teils offen, teils versteckt der Anprozentuell von 13*9 auf 27‘3% gestiegen. Wicklung wird das ständige Wachstum der griff auf die katholische Kirche sozusagen I Rund 0000 Juden aus Deutschland sind von Hauptzentren, Tel-Aviv, Jerusalem . __ u . , geistio* vorbereitet. Wer dies erkennt,! einschließlich 1936 jährlich nach und Haifa hervongehoben. Die wichtigsten; rmioe Veränderungen gegenüber dem voranmußte selbstverständlich auch für die '• eingewandert. Von Oktober 1935 Ereignisse in der Entwicklung von Tel-Aviv gegangenen Jahre auf. Die jüdischen Inve- Tao-uno* dev Missionsführer Interesse zei- SeptembeTl936 hat das Zcntralbüro für Waren der Bau des Hafens und die siebente fititionenim Jahre 1986 werden auf 7 Mil- Ia0ung aei Mis&ionsmnrer Interesse* zei jlanriLwirteo-ha-ftlichi© Kolonisation 60.000, für Levante-Messe In dem Hafen wurden 1936 h°ne,n Ptund geschätzt; davon entfallen auf gen. Aber die katholische Öffentlichkeit Häuserbau in den Siedlungen 80.000, für die täglich 400 Arbeiter beschäftigt, 27.500 Bauten^ 3,700.000, Boden 800.000, ^Industrie ist kalt geblieben, ihre Presse hat von den Beratungen kaum Notiz genommen. Das ist nicht weiter verwunderlich, da es sich doch in der harten Wirklichkeit nicht um ein ethisches Problem, sondern Einwanderung und landwirtschaftliche Aus- Tonnen wurden ausgoladen und in der bilüung von Jugendlichen 35.000, für Be- Orangensaison 1986/37 430.000 Kisten rufsausbildung 10.000, in Form von Darlehen Zitrusfrüchte verladen. 10.000, für soziale Leistungen, Erziehung«- S wesen, Information usw. 25.000, zusammen Rückschläge In der Industrie über» .... . ir , , ,220.000 Pfund, ausgegeben. Die Gesamtaue-i wmm«!««* um eine politische Frage, um eine äfacht-1 fas betragen 477.000 j wunoen frage handelt, bei der es darum geh , letzten vier Jahren sind 8500 Eine Reihe von Ursachen halben in der; 1,871.000 gegenüber 5,032.000 Pfund im der Kriegspotential der Mehrheit gegen landwirtschaftliche Arbeiter aus Deutech- Industrie zu Rückschlägen geführt, die, Jahre 1935 betragen. Eine von der Jewish die jüdische Minderheit schlagartig auf land in achtzig Siedlungen untergebraoht, jedoch zu Ende des Jahres zum größten Teil Agency diurcbgef(Ihrte Erhebung ergab, daß und Transportwesen 1,200.000, Landwirtschaft 1,300.000 und Verschiedenes 500.000 Pfund. Die Kapitaleinfuhr betrug über sechs Millionen Pfund. Nach der Statistik der Regierung hat das Kapital der neugegründeten Gesellschaften, einschließlich der Kapitalsenhöhungen bestehender Unternehmungen, der ganzen Linie oder in Etappen eingesetzt wird. Die Judenverfolgung als Prinzip ist anerkannt. Die Ausführung ist der politischen Taktik anvertraut. Pogrom, Boykott, „Evakuierung“, Pauschalverleurndung — das sind nur Einzelstadien eines fast lückenlos schließenworden. 203 jüdische Dörfer Es wurden 1936 18.145 Dunam zum Preise überwunden werden konnten. Zu Beginn der die jüdische Bevölkerung zu den Einkünften Unruhen wurden 13 Fabriken und Werkder Regierung 63% beiträgt. Von 1918 bis Juni 1936 haben die Nationalen Fonds 14.200.000 Pfund ausgegeben, etwa die Hälfte rDvon f6 7p0 000' der Stätten von Ar-hem zerelört, weitere 38 Betriebe in den Unruhegebieten von Jaffa wurvon 158.825 Pfund neu erworben. Seit 1920 den eine . eühm e;osehlosisp.n und mußten wurden 686.000 Dunam Boden im Werte von ztum Teil verlegt werden. Die Industrie litt Keren Hajessod, ein Viertel (3,800.000) der 7,789.600 Pfund von Juden gekauft. Von unter dem Rückgang der Bautätigkeit, unter Keren Kajemoth. Im letzten Finanzjahr bat dem 1,237.000 Dunam umfassenden gesamten den Transportschwierigkeiten, der Kaufder Keren Hajessod 395.488 Pfund aus* den Systems, das sich auf die Macht der jüdischen Bodenbesitz entfallen 558.000 urilust des Publikums und dom auslängegeben. Die Ausgaben sämtlicher zionisti- Zahl gründet, und sich nicht einmal die (45%) auf die Küstenebene, 153.000 (13%) disohen Dumping; dazu kam der arascher Institutionen betni en iin h‘tzc>u .Jahre Mühe nimmt, eine Art wissenschaftlicher auf di* Jesreel-Ebene, 110.000 (9%) auf das bische Boykott, denn normalerweka kaufen 1,107.000 Ptfund, und zwaa* Keren Hajessod

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