Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 654 (25.6.1937)
- Date
- 1937-06-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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1fr. 654. — Wien, Freitag, 25. .Tun! 1937. Oll ITIMMB Salto 5 Tagung des Kleinen Aktions-Komitees 'Jerusalem, 23. Juni (JTA.) Das Kleine Aktions-Komitee hat am 21. Juni in Jerusalem eine Sitzung abgehalten. Die Vertreter der Poale Misrachl waren beauftragt worden, für scharfe Resolutionen gegen eine Teilung des Landes und gegen jede Lösung, durch die die jüdischen Recht in Palästina gemindert werden würden, einzutreten. Es soll ferner verlangt werden, daß das Aktions-Komitee erkläre, die Zionistische Organisation werde keinerlei Abkommen über eine solche Lösung ratiß zieren. HOCHSCHULER Deutsch, Englisch, Französisch, sucht Stelle als Hofmeister oder Gesellschafter; auch aufs Land. Unter „Beste Referenzen” an die Adm. d. Bl. Oberrabbiner Dr. David Feuditwang Zum 1. Jahrzeittage am 15. Tharnus. Kurz vor dam Beginne der „drei Wo che n“, die unser Volk alljährlich dem wehmütigen Andenken an die zweimalige Zerstörung des jeruealemisohen Heiligtums und an den Verlust seiner einstigen nationalen Selbständigkeit weiht, ist vor Jahresfrist Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang jäh von uns gegangen. Ein ganzes Jahr ist verflossen, seitdem wir diesen Lehrer und Meister verloren haben und wir wollen seiner und. seines verdienstvollen Wirkens im Dienste des Judentums gedenken. Wenn der Prophet einen großen Schmerz und ein tiefes Weh beim Hinscäieiden einer bedeutungsvollen Persönlichkeit schildern .will, so geschieht dies mit den Worten: „Und sie trauern um ihn, wie um den Verlust eines Einzige n.u Ein solcher „Jacliid“ ,jE i n z i g e r“ war der verewigte Oberrabbiner in seinem Wirken und Schaf fen. Die Wurzeln seiner Stärke sog er aus dem Boden seiner mährischen Heimat, des jüdischen N i k o 1 s b u r g, wo sein gelehrter und angesehener Vater Oberrabbiner Doktor Meir Feuchtwang.27 Jahre segensreich gewirkt hat und wo damals noch reges jü-* disches Geistesleben pulsierte. Dr. David Feuchtwang war ein Gelehrter, der nicht nur das umfangreiche Gebiet der jüdisch-theologischen Wissenschaft beherrschte; sein Wissen umschloß auch die alte klassische Literatur und diese letztere war es, die ihm den Sinn für Formvollendung, Harmonie und Ebenmaß gegeben hat, Vorzüge, die sich vor allem in seiner markanten Persönlichkeit so glänzend bewährt haben. Sein Streben ging stets dahin, das religiöse Herkommen und das Zeitbewußtsein in glücklicher Synthese «zu vereinigen, sowie er selbst ein leuchtendes Beispiel dafürwar, wie Glauben und «Wissen, Religiosität und moderne Zcitbiltdung sich harmonisch verknüpfen. Der Verblicheue war aber nicht bloß ein Meister der Rede, sondern auch ein Mann der Tat. Seine Aktionen, sei es, daß sie Sammlungen auf nationaler oder humanitärer Basis betrafen, oder großzügige, zu verschiedenen jüdischen Zwecken dngeleiteto Unternehmungen — und au solchen gab ihm seine Stellung als Wiener Oberrabbiner wiederholt Anlaß — wurden stets mit Erfolg zu Endo geführt. Sein jäher, vor Jahresfrist erfolgter Heimgang ist allen, die ihn wegen seines klugen .U rteils, seiner großen Zionsliebo und seines lebensfreudigen, gütigen Humors schätzten, sehr nahegegangen. Seine zahlreichen Freunde und Verehrer worden sein Andenken ehren und ihm allezeit ein treues ,G edäohtnis bewahren. Kikolsburg, Thainus 5697. Rabbiner Doktor Alfred Wilimnan. Für die ISRAELITISCHE VOLKSSCHULE In GRAZ mit öffentlichkeitsrecht wird eine LEHRPERSON (Lehrer oder Lehrerin) aufgenommen. Der Dienstantritt erfolgt mit Beginn des neuen Schuljahres am 1. September. Ausführliche Bewerbungsschreiben mit Lebensbeschreibung, belegt mit Personal- und Studien* Zeugnissen, sind bis 8. Juli zu richten an die Direktion der Israelitischen Volkseohule In 0raz,- Grleskal Nr. 58 Keisi Arierparagraph im Vereist der blinden Musiker Wie der JTA.-Vertreter erführt, hat der Verein blinder Musiker, der auf seiner Generalversammlung beschlossen hatte, den Arierparagraphen einzufübren, nunmehr infolge energischen Einschreitens des Gesauitverbandes der Blindenvereine unter Androhung von Gegenmaßnahmen seinen Beschluß b e d i ng ungsloa Mittel „Palästinakalender" ]6mmcs Vollc&spieie Die Idee war nicht leicht durchzusetzen und zu verwirklichen — wie es gerade das Schicksal der guten und nützlichen Ideen zu sein scheint. Als J e s s n e r nach Wien kam und von der Veranstaltung nationaler Laienspiele zu reden anfing, da lächelte mancher. Um so größer das Verdienst des Keren Kajemeth, daß er die Idee sofort auf.gri2 und ihre Realisierung übernahm. Der Ring der Zionisti sehen Alten Herren schloß sich der Aktion an und so konnte man Dienstag zum erstenmal die jugendlichen jüdischen Laienspieler auf der Bühne des Offenbach-Saals sehen. * Dr. Harnik, der Präsident des Alt-Herren Ringes, legte in einer kurzen Ansprache noch einmal Zweck und Sinn dieser Spiele dar. Dann rezitierte Margarete Bach den 91. Psalm und aus dem Propheten Ezechiel Die Auferstehung der Gebeine“. Überwältigend war die Einfachheit dieses Vortrags. Bei Margarete Bach ist die Kunst bis zu ihrem höchsten Gipfel, bis zu einer Selbstverständ lichkeit gesteigert, die nichts mehr mit Deklamation zu tun hat. Man hat oft das Gefühl, als ob hier ein Mensch nicht Geschriebenes wiederholte, sondern aus seiner augenblicklichen Stimmung heraus Eigenes und Neues sagte. Margarete Bach gehört zu unsem größten Künstlerinnen. * Das eigentliche Spiel begann mit einem Prolog, den Alfred Werner geschrieben hat. Er wurde von einem jungen Mädchen vorgetragen, das eine verheißungsvolle Probe der Begabung dieser Jugend gab. Dieses Mädchen stand, wie die Laienspieleralle, zum erstenmal auf einer richtigen Bühne. Das wußte man, aber angesehen hat man es ihr nicht. Mit absoluter Unbefangenheit sprach sie den Prolog, ihre sympathische Stimme ohne jedes Lampenfieber souverän beherrschend. In das Ende des Prologs klang daun der Chor hinein. Jerusalem ist das Thema des ersten Abschnitts des Werkes „Palästinakalcnder“ von Malkah Locker, mit dem die Volksspiele debütiert haben. Die Herrlichkeit Jeruschalajims, die Sehnsucht cles jüdischen Volkes nach seiner Stadt werden in dichterisch schönen Formen und mit leidenschaftlicher Glut ausgedrückt. Es folgten gesprochene Bilder aus dem heutigen Erez Israel. Die Arbeit, der Kampf, die Hoffnung und die Zuversicht des jüdischen Volkes auf seine Wiedererstehung finden einen Ausdruck, dessen Intensität sich spürbar von der Bühne auf die atemlos lauschende Masse der Zuschauer mitteilte. * Achtzig Spieler standen auf der Bühne. Die Einzelrollen waren auf etwa zehn Spieler aufgeteilt. Sie haben alle ihre Aufgabe ausgezeichnet gelöst und Professor Jessner kann mit den Objekten, an denen er diesmal seine große Regiekunst erproben durfte, hocbzufricden sein. Sie haben sich als namenlose Spieler vorgestellt, darum mögen sie namenloses und kollektives, aber um so aufrichtigeres Lob zur Kenntnis nehmen. Die Musik, dio das Spiel verständnisvoll begleitete, hatte Wilhelm Grätzer komponiert. Die musikalische Leitung der Aufführung selbst lag in den Händen von Siegfried Hack e r. Zionistischer Veranstaltung** holender Samstag, 26. Juni: II. Bez.: Klub Erez Israel, Cafe Konstantin- «hügel, 9 Uhr abends: Gartenfest mit Akademie und Tanz. Sonntag, 27. Juni: XII. Bez.: WIZO Meidling. Das für den 27. Juni angesagte Gartenfest der Jugend in der Hacbßcharah Lainz mußte wegen unsicherer Witterungsverhältnisse abgesagt werden. H. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Praterstraße 8, Ausflug. Treffpunkt H9 Uhr früh vor dem Heim. Montag, 28. Juni: Ortsgruppe Mödling: Generalversammlung. Referent Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zionisten Landesverbandes. II. Bez.: Sektion WIZO, Prater und Schüttei. H9 Uhr abends, Restaurant Lustig, Venedigerau 8. Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Rat der Stadt Wien. Dr. Jakob Ehrlich, Dr. J. H. Körner, Dr. Nachman Frey: „Der jüdische Staat und der Kongreß“. II. Bez.: Sektion I, II, III und XX, Hotel Continental, II., Taborstraße 4, V,9 Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, Oberbaurat Ingenieur Robert S t r i c k e r, Dr. Henny Lichtenstei n-R appaport, Fritz Riehter:„DiejüdischeRepublikundder Kongreß“. H. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Praterstraße 8, 8 Uhr abends, Besprechung des Veranstaltungskomitees. XX. Bez.: Sektion WIZO, XX., Jägerstraße Nr. 30, V9 Uhr abends, Mitgliederzusammenkunft. Tagesordnung: „K o n g r e ß w a h 1“. XX. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Restaurat Moser, Dresdnerstraße 51, VS Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, Doktor Michael Steinberg, Rabbiner Dr. Zwi Kanner: „Die bevorstehende Entscheidung über den Jüdischen Staat und den Kongreß“. Dienstag, 29. Juni: H. Bez.: Jüdischer Klub der Jugend, Praterstraße 8, Caf6 Fezer, VS Uhr abends, Gesellschaftsabend mit Vorträgen und Tanz. Mittwoch, 30. Juni: IV. Bez.: Sektion WIZO IV, V., Hauslab. gasse 2, VS Uhr abends, Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Dr. I. H. K ö r n e r, Dr. Leon Preis: „Die Ereignisse in Palästina und der Kongreß“. IX. Bez.: Sektion VIII/IX, XVIII und XIX, IX., Währingerstraße 6/8, VS Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes, Frau Dr. Henny Lichtenstern- Rappaport, Apotheker J. Groß: „Die bevorstehende Entscheidung über den jüdischen Staat und der Kongre ß“. VII. Bez.: Sektion VI/VII und XIV/XV, VII., Hermanngasse 9, VS Uhr abends, Staatsrat Dr. Desider Friedmann, Präsident der Kultusgemeinde, Rat der Stadt Wien Dr. Jakob Ehrlich, Fritz Richter: „Die Jüdische Republik und der Kongreß“. X. Bez.: Sektion X, Rosensäle, X., Favoritenstraße 83, VS Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Medizinalrat Dr. S c h a 1 i t und Medizinalrat Dr. Philipp Schwarz: Der Judenstaat unterwegs und der Kongre ß“. JÜDISCHES KINDER-FERIENHEIM «i ff ATID Spital ean S&ntnecUtfy 020 m) Inhaber u. pädagog. Leiten A. Taglicht Modernst - Rituell - Erstrangig Glänzende ErholungserfolgeI - Ständige ärztliche Kontrolle I - Ärztereferenzen. Sekretariat: Wien. IX., Schwarzcpanlerslraße IS, Tel. A 26-3-73 Die jüdischen Künstlerspiele Ehrenabend A. Melsels* Es war ein buntes, fesselndes Programm, das die Künstlerspiele an dem zu Ehren A. M e is e 1 s’ veranstalteten Abend boten. Zuerst hörte man Leo Reuß als Rezitator. Sein klangvolles Organ kommt hier, ganz und allein auf die Sinne einwirkend, noch besser zur Geltung als im Spiel. Seine Interpretation der vorgetragenen Werke ist originell und geistvoll. Heine, Bialik, Lessing, Gutzkow, Morris Rosenfeld und ein Gedicht A. Werners bildeten das Programm. Jenny Lovic sang jüdische Volkslieder, Dario Medina italienische Gesänge und den Abschluß bildete ein Schwank „Der Komet“ von A. Meieeis. DR- JAKOB NAGLER - EMILY E. EPSTEIN B. B. A. NEW YORK CITY VERLOBTE Ben-Chaviv: „Millon katan" sa*ir" und „Millon Verlag Jos. Schlesinger, Wien, I., Seitenstettengasse. Ben-Ohaviv, Verfasser mehrerer hebräischer Lehrbücher, hat ein hebräisch-deutsches Taschenwörterbuch herausgegeben, das sich, an die Methode der Langenscheidschen Wörterbücher , anlehnt. Zuin Unterschied anderer hebräischer Wörterbücher, die mehr oder weniger vollständig sind imd als Lexikon gelten JUdische Ellern! Meine bestrenommierte Pension habe ich erweitert. Ich übernehme Kinder zum Sommeraufenthalt unter Aufsicht einer Ärztin und gutherziger jüdischer Mädchen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Kohlt, orth. Koscher-Penslon Balatonszemes, Ungarn. Es war ein ganz großer, durchschlagender Erfolg, ein verheißungsvoller Auftakt zu der großen Jessnerechen Aktion, deren Ziel die Verbreitung der Laienspiele über alle Länder ist. Nach der Absingmig der Tikwah wurde Jessner vom Publikum und von den Spielern stürmisch gerufen. Als er auf die Bühne trat, überraschten ihn die Spieler mit der Überreichung eines Pokals. Wir erwarten bald die Wiederholung dieses wod jjjj ftNjhDbtti oEKfcen Hechaluz Haklal Zioni Dienstag, 28. Juni, 8 Uhr abends, Snif, X, Pernerstorfergiasee 25, Besprechung aktueller Fragen. Kongreßwahl. Dienstag, 29. Juni, 8 Uhr abends, Snif, XVI/XVn, Frauengaese 9, Besprechung aktueller Probleme. Hacuscharah, Kongreßwahl. Mittwoch, 80. Juni, 8 Uhr abends, Zentrallieim, II., Novaragiaese 29, Hachscharahbcsprechung, Kongreßwahl. Anmeldung für landwirtschaftliche Hachscharah im Sekretariat des H. H. Z., I., Marc- Aurel-Sbraßo 5, im Zentralhcim, II,, No.varagasso 29, im Stadtkibbuz, II., Rueppgasso 8, und in allen Snifim des H. H. Z. Die Proben des Orchesters des H. H. Z. finden jeden Mittwoch, um 8 Uhr abends, im Sektionshoim, II., Praterstraße 13, statt. Jedes Mitglied ist verpflichtet, bei der Wahl mitzuarbeiten. Melde dich im Landeskomitee zur Mitarbeit. Mitteilungen des Baale Mikzoah Die Mitglieder werden darauf aufmerksam gemacht, daß die Mitarbeit zur Kongreßwahl Pflicht ist. Zu diesem Zwecke haben sich die Mitglieder des Verbandes sofort beim betreffenden Referenten Ihrer Bezirkssektion unter Hinweis auf die Mitgliedschaft beim Baale Mikzoah zur Mitarbeit zu melden. Die allwöchentliche Sitzung des Ausschusses am Mittwoch, den 30. Juni, entfällt infolge der ma können, stellt das neue Wörterbuch von Ben- Chaviv ein nützlichen Handbuch für klein und groß dar. Der Verfasser wollte ein modernes, dem täglichen Leben entsprechendes Taschenwörterbuch ohne die vielen nicht oder sehr selten gebrauchten Wörter herausbringen. Das zur gleicher Zeit erschienene „Millon sa’ir“ (Miniatur-Wörterbuch) ist inhaltlich gleich dem „Millon katan“, in Format jedoch viel kleiner. Qm Reftautunt Der* lange aitSbrücflidj ©einen Söcitt gcmifdjt mit DreMatter <3<tuc«&?utnt Schulschlußfeier der Talmud Thora „Achawa Wereuth“ Sonntag, den 20. Juni 1937^ fand die erste Sehulscblußfeier der Talmud Thora — Bibelschule des Vereines „Aohawa Wereutli“, Wien, LL, Taborstraße 59, unter großer Beteiligung statt. Der Präsident des Vereines, Herr Salomon Reiß, konnte außer Herrn Oberbaurat Ingenieur Robert Stricker, Vizepräsidenten der Israelitischen KulUisgcmeinde, zahlreiche andere Persönlichkeiten des jüdischen Lebens und Vertreter verschiedener Körperschaften und Vereine begrüßen. Nach Abhaltung der Schilußprülüngen aus den Unterriehtsgegenständen: Bibel, Mischnab, Talmud, ergriffen zu glanzvollen Ausführungen das Wort: Herr Rabb. Josef Babad, Rosch- Beth-Din, Rahb. Dr. W o i n o r, Rabb. A r a k, KultusVorsteher Dr. M. R o s o n b e r g und Prof. Rabb. Dr. Wein stock. Sie priesen in warmen Worten dio ganz hervorragenden Leistungen und Erfolge dieser Institution, maßen besondere Bedeutung dieser Synthese zwischen altjüdischem Geist und moderner Püdagogie bei, und hoben die großen Verdienste des Vorstandes, insbesondere des Herrn M. Strizower, um die Erziehung und Verwaltung der Anstalt hervor. Zinn Abschluß dieser eindrucksvollen und denkwürdigen Feier ergriff der Schulleiter Herr Rabb. Dr. Wolf Gottlieb das Wort um über „Voraussetzungen und Ziele des Schulwerkes“ zu sprechen. Diese Feier hinterließ bei allen Anwesenden dam tteton BiadiPKfc.