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Die Stimme · 1937-06-18 · Heft 652 (18.6.1937) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 652 (18.6.1937)
Date
1937-06-18
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Seiten, Freitag, 18. Juni 1637. — Nr. 652. Oll STIMMI Seit« 5 “TOD Streng TtfS pTiön |o pma Restaurant und Pension Hacker Galnfam, Hauptstraße 37 Schöne Zimmer, großer Garten Pension von S 6.— aufwärts Wer dafür ist, daß Palästina ganz und ungeteilt bleibt, Wer dafür ist, daß das System der Hächscharah und Alijah nicht weiter auf die Bedürfnisse nur einer Partei zugesohnitten bleibt, sondern allen Einwanderern in gleichem Maße zugute kommen soll, Wer dafür ist, daß Palästina für das ganze jüdische Volk und nicht nur für eine Partei aufgebaut wird, Wer dafür ist, daß aus dem Leben Erez Israels der Klassenk&mipf, möge eT nun von rechts oder von links kommen, ausgemerzt wird, Wer dafür ist, daß die Achtung der religiösen Vorschriften bei allen öffentlichen Institutionen der Organisation und auf dem Boden des Keren Kajemeth gewährleistet wird, der wählt am 1. Juli den NATIONALEN BLOCK (Zionistischer Landesverband für Österreich — Verband der Judenstaatszionisten Österreichs). Listenführer: Dr. Oskar Grünbaum, Ing. Robert Stricker. Bad Luhatovlce c. s. r. H niht—ri Katarrh* d. Atmungtorgin*. Herzu* H5MIV129 BafflBarkrankungan. Magan-, Darm-, mMWmmmmmmmm gtoffwaehsal-, Frauanitrankheltan Saison: April—-Oktober.' Auskünfte: CEDOK, Relaabareau, Wien, I., Kämtnerstraße 82 Telephon R 28-4-88 Leni Riefenstahls jüdische Großmutter Die FihnschauÄpielerm Leni RiefenstaM, rdie sich bekanntlich der besonderen Gunst Hitlers erfreut und als offizielle Regisseurin die Propagandafilme der Olympiade und des Nürnberger Parteitages hergesteilt hat, ist nunmehr anscheinend als unliebsame Konkurrenz des Propagandaminfeters Goebbels von diesem unschädlich gemacht worden. „Paris Soir“ meldet aus Berlin: Zu einer Gesellschaft im Hause des Reichsinnen-' ministers Frick erschien Dr. Goebbels, der bei seinem Eintritt ausrief: „Ich werde wohfl sofort wieder gehen, denn ich pflege mich nicht in Gesellschaft von Juden aufzuhalten. Es i&t eine Jüdin Mer, ich besitze Dokumente, daß die Großeltern von Fräulein Riefenstahl Nichtarier waren.“ Die Mitteilung überraschte die anwesenden Gäste, doch waren sie sich sofort darüber klar, daß Goebbels Leni RiefenstaM mit diesem Schlag erledigen wollte. Leni Riefenstahl verließ sofort das Zimmer und ließ eich zu ihrer Wohnung fahren. Vor dem Hause fand siie eine SS-Wache und einen Möbelwagen, auf dem ihre gesamten Koffer bereits aufgeladen waren. Der Führer der SS-Staudarto fragte sie, wohin sie gebracht zu werden wünsche. Er habe Befehl, sie am Betreten ihrer Wohnung zu hindern. Leni Riefenstahl begab sich in ein Hotel in dier Nähe von Berlin. Ihr Aufenthalt wird geheimgehalten. Pater Fiala Wir haben seinerzeit mitgoteilt, daß der bekannte Wiener katholische Kanzelredmer Pater Fiala vom einem Redeverbot ereilt worden ist. Pater Fiala hat in zahlreichen Versammlungen gegen den Rassenantisemitlsmus Stellung genommen. Nun erläßt die Kirchenbehörde eine Kundgebung, in der festgesteilt wird, daß Pater Fiala unter Suspension stehe und das öffentliche Auftreten eines derartig gemaßregelten Geistlichen von der Kirche nicht nur nicht gut* geheißen, sondern (streng verurteilt wird. Die öffentliche Desavouierung Pater Fialas ist zweifellos a/uf seine Einstellung |ur Judenfragja ■HOlLQtaHrfQtlMtti Abdallah, Englands Vertrauensmann Von M. Y. Ben-gavrifil (Jerusalem). Als am letzten Freitag wie gewöhnlich da« Gebet in der großen Moschee von Hebron, die sich über der Höhle Machpela, dem Grab Abrahams, erhebt, gesprochen wunde, schloß der Vorbeter zum allgemeinen Erstaunen ein neues Gebet au für „Abdallah ibn hussein, den König von Palatina.“ Diese sehr nachdrücklich unterstrichene Geste im der heiligen und fanatischen Stadt Hebron, die die Hochburg der Gegner dies Mufti ist, wirft ein bezeichnende« Licht auf die überaus merkwürdige politische Situation im vorderasiatischen LebensTaum zwischen Ankara und Mekka, die sich in Palästina in einem das Land fast verzweifelt machenden Räteeiraten und in Syrien in den blutigen Zusammenstößen von Alexandrette und Antioohia, ausdrttckt. Die Situation, die »ich bis vor kurzem als jüdisch-arabischer Gegensatz in Palästina und als panarabische und panislamische Be wegung in den arabischen Ländern manifestierte, ist nun durch den plötzlich gefährlich gewordenen Streit zwischen der neuen Türkei und der von ihr bekämpften p-anarabischen Strömung vollkommen unübersichtlich gemacht worden. Die Lösung dieser Konflikte im Sinn einer Annäherung zwischen den französisch-englischen Interessen einerseits und der Türkei anderseits soll nun eine plötzlich in den Vordergrund geschobene Persönlichkeit bringen: der Emir Abdallah von Transjordanien, der Sohn des ans Mekka vertriebenen Königs Hussein, ein in der gesamten moslemischen Welt bekannter Herrscher. * England bemüht sich um die Freundschaft der Türkei, weil es eine starke Rückendeckung gegen Italien, braucht. England ist aber mit Frankreich verbündet und Frankreich wieder mit Syrien. Syrien aber will Alexandrette nicht an die Türken ausliefern und ist bereit, die arabische Welt zur Verteidigung-des Sandscbaks aufzurufen. Dies ist eine Angelegenheit, in der England wohl nur indirekt, aber immerhin weitgehend genug engagiert ist. Die andere Frage, wo gleichfalls von einer Seite die arabische Welt aufgerufen werden soll, ist das Palästina- Problem. Beide Fragen nun sollen durch Abdallah, der lange genug auf seine Stunde gewartet hatte, gelöst werden. Vor allem fuhr er von den Krönungsfeierlichkeiten in London nicht direkt in seine Hauptstadt Amman zurück, sondern besuchte, nach -diplomatischer Vorbereitung dieses Besuches durch England, den türkischen Präsidenten, den er „den größten Führer d-er moslemischen Völker“ nannte. Gleichzeitig bringt die englische Presse in verstärktem Maß Nachrichten über die baldige Krönung Abdallahs zum König von Palästina; in einem der englischen Krönungisfilme, der die fremden Besucher in London zeigt, wird er vom Sprecher gieradezu als der künftige König von Palästina bezeichnet. Zwei Fliegen also mit einem Schlag. Ernennt England ihn wirklich zum König dies- und jenseits des Jordans, zu einem König, der — auf Englands Wunsch — mit der Türkei in freundschaftlichen Beziehungen steht, dann ist ein Keil in die arabische We-lt getrieben und die arabische öffentliche Meinung ist, sowohl was Alexandrette, wie auch was Palästina betrifft, in zwei einander bekämpfende Lager gespalten. * Abdallah, der einzige noch lebende Sohn Husseins, der einzige, der keine Königskrone erhielt, hat zwanzig Jahre auf irgend einen Thron gewartet und mußte sich, nachdem man ihm die Herrschaft über Syrien und auch über den Irak versprochen hatte, mit dem Emirat Transjordandens begnügen. Dieser kleine, spitzbärtige Mann in beduinlschen Kleidern, mit goldenem Dolch im Gürtel und dem bedudnisohen Sonnentuch auf dem Kopf, besitzt einen unbändigen Ehrgeiz, -der vielleicht weniger persönlich als dynastisch bestimmt ist. Die Familie der Hasohimiden, die vom Propheten abstammt, in Arabien zur Vorherrschaft zu bringen, dieser alte Traum seines Vaters, der an dem allzu starken Ehrgeiz des Sohnes damals zugrunde ging, als er ilhn bewog, sich zum Kalifen auszurufen, diesen Traum doch zu verwirklichen, ist das Lebensziel des Emirs. <D& keine fundiere Macht als England die sehr steinigen Pfade zu diesem Ziel ebnen kann, geht er mit England. Wohl hat Abdallah auch nationale und religiöse Inter essen, aber er ist edn viel zu kluger Politiker, um eine« vagen Pa.narabiismus wegen, der stets mit der Existenz der Wahha'biten, mit dem durchaus anti-nationalen Herrscher von Yernen und nicht zuletzt mit der Gegnerschaft der Türkei rechnen muß, irgend etwas auf das Spiel zu setzen. Er wird ihn als politisches Element im gegebenen Moment ebcnis-o einsetzen, wie den Panislamismus, den sein Todfeind, der Mufti von Jerusalem, vertritt, aber er weiß, daß keine der beiden Bewegungen ihm jemals eine Krone bringen kann. So setzt er auf England und England setzt ihn als König im arabischen Schachspiel ein. * Als ich den Emir besuchte, glitt der Gastgeber mit großer Geschicklichkeit über jede politische Frage hinweg. All diie Diplomatie, die dieser Sohn Mekkas in seiner Jugend in Konstantinopel gelernt hat, d-ie große Kunst der Verschleierung der eigenen und der Entschleierung der Gedanken des andern, lag selbst in der kleinen Bewegung, da er als Antwort auf eine direkte Frage den Sklaven mit dem Kaffee hereinrief. Trotz aller Liebenswürdigkeit im Gesicht dieses Mannes ist schließlich doch der unbeugsame Wille zu erkennen, zu einem Ziel zu kommen. London, Ankara, Allexandrette, ja auch Amman sind nur Stationen auf dem Weg nach Jerusalem, auf das er seit mehr als zehn Jahren hofft. Und von wo er, wenn nicht die Juden und seine arabischen Gegner -die Sache im letztem Augenblick undurchführbar machen, Ausschau halten wird nach neuen großen Zielen im großarabischen Lebensraum. In der großen Halle das Palastee von Amman hängt — merkwürdigstes Mobiliar der Welt für einen Regierungspalast — ein riesiger Konkavspiegel, wie man ihn auf den Jahrmärkten Europas hat oder hatte. Wer die Halle durchquert, sieht sich, plötzlich sinnlos verzerrt in unsagbar lächerlichen Konturen. Dies ist aber der einzige Witz in -der mit Politik überaus geladenen Atmosphäre dieses Palastes, der augenblicklich den Scheitelpunkt eineß Winkele darstellt, dessen Arme nach London und Paris führen und die ein noch unbekanntes Stück des Orients einschließen. Verlangen ©ie al§ QcrfrifdjungSgettänf ftet§ ^treMatte* in ber Originalflafdje. Vom Keren Hajessod Um eine systematische Keren-Haj esßod- Propaganda in die Wege zu leiten, die dem Gedanken des Palästinaauf-bauß und seines Fonds stetig neue Menschen und Mittel gewinnen soll, wurde üiber Beschluß des Präsidiums des Keren Hajeß&od der Versuch unternommen, aktive Mitarbeiter und Freunde aus allen Schichten und Gruppen in A r b e i t s z e 11 e n zusammenzufaesen. Diese Aktion, deren Ziel die Schaffung von Keren-Hajessod-Komitees ist, hat in kurzer Zeit bereite gute Arbeiteresultate gezeitigt. In Wien wurde die Bildung dieser Keren- Hajesßod-Komiteeß in einer Reihe von Bezirken, überdies auch nach Berufen und Branchen in Angriff genommen. Die B ez 1 r k ß k o m i t e e s, die unter anderem die Aufgabe haben, zunächst jenen Kreiß von Zionisten für den Keren Hajessod zu erfassen, der noch nicht oder nicht genügend zur Keren-Haj esßod-Leiistung herangezogen ißt. haben in den ersten Wochen ihrer Tätigkeit in Zusammenkünften die Arbeit unter ihre einzelnen Mitglieder verteilt; eß ergaben eich bereits vielfach greifbare Ergebnisse für den Keren Hajeeeod. Bisher haben sich Keren-Hajessod-K omitees in den Bezirken Innere Stadt (Leiter Dr. Adolf Engel), Leopoldstadt (unter Führung des Obmannes der Ztemisten-Bezirkssektion und Mitglied der österreichischen Keren-Hajessod-Kommisei-om Dr. Schmerler), im Sprengel Prater (Leitung die Herren Dr. Fleischmann und Ch. Rubin), ferner in den Bezirken VI/VII (unter Führung der Mitglieder der österreichischen Keren - Hajessod - Kommission Dr. A. Groß und Josef Bikel), VIH/IX (Leitung Max Schreier und Schaul Keßler), XIII (Leiter Dr. Stefan Krach), XX (Leiter Dr. Karl Schlamm, Mitglied der österreichischen, Keren Hajeesod - Kommission) konstituiert.. I JÜDISCHES KINDER-FERIENHEIM „A T I D“ Spital OHt S&MHCciHfy (820 m) Inhaber u. pädagog. Leiter: A. Taglicht Modernst - Rituell - Erstrangig Glänzende ErholungserfolgeI - Ständige ärztliche Kontrolle I - Ärztereferenzen. Sekretariat: Wien, IX., Schwarz* spanlerstralie 18, Tel. A 86-3-73 Dank der bereitwilligen Untenstützung de« Präsidiums der WiZO wurde es auch möglich, die einzelnen WIZO-Gruppcn für die Propagierung und Verbreitung des Keren- Hajeßisod-Gedankens heranzuziehen. Über das Wesen und die .kolonisatorische Leistung dee Keren Hajessod. hielt in einer Reihe von WIZO-Gruppcn in Wien der Leiter des Keren Hajessod Dr. Schmitz Aufklärung«vorträge. Boi dem Zusammenkünften des Keren-Hajessod-Komitees Prater werden vom Sekretär Dr. Kantor Schiulungsvorträgo über daß Wesen der nationalen Kolonisation abgelialten. Auch in der Provinz wurde die Schaffung von Keren-Hajessod-Komitees in die Wege geleitet; sie haben die Aufgabe, die Tätigkeit des Keren-Hajes-sod-Referenten der betreffenden Ortsgruppe zu unterstützen. Zu den bereits bestehenden Keren-Haj essod- Komitees Linz und Graz kam letztens das Keren-Haj ossod-Komitee Klagenf-urt, das nebst dem dortigen Vertrauensmann Herrn Erich Röger aus den Herren Simon Friedländer, Nandor Salzberger (beide Klagenfurt) und Osias Fisohbaoh (Villach) besteht. BAD ISCHL ws Hotel-Pension Neue Welt ntM pinen ja pweS Unter Aufsicht eines eigenen pens. Schächters der „Wiener Kultusgemeinde“, stehende streng rituelle Pension Volle Pension von S 6-— aufw. Auskunft IX., Porzellangasse 49 (Schuhrep.), und II., Novaragasse 24 (Tel. R 51-1-12 und A 18-608) Auch die Schaffung von Keren-Hajessöd- Komitees in einzelnen Berufen und Branchen hat ßich als sehr geeignetes Mittel für eine systematische Keren-Hajessod-Propaganda erwiesen. Bisher haben sich in Wien Keren-Haj essod-Komitees der Anwälte, Ärzte und Architekten konstituiert. Die Leitung deß Anwältekomitees hat das Mitglied der österreichischen Keren-Hajesßod-Kommission Dr. A. Groß inne; es hat seine Arbeit bereits im größeren Umfange aufgenommen. — Das Ärztekomitee steht unter Leitung der Mitglieder der österreichischen Ker en-Hajessod-Kommission Universitätsprofessor Dr. Elias und Dr. Paul Berger. Seine Konstituierung erfolgte im Rahmen eines von zahlreichen Fach- und praktischen Ärzten besuchten, in seiner Wirkung sehr nachhaltigen Vortragsabends, bei dem Prof. Elias überaus eindrucksvoll Wesen und Ziele des Aufbaues .und seines Fonds erörterte, und Dr. Paul Berger den Anteil des nationalen Aufbaues an der sanitären Entwicklung Palästinas in fesselnder Weise darlegte. Die Keren-Haj esßod-Propaganda im Kreise der Ärzte wird nach Fachgruppen und bezirksweise geführt, wobei der Schriftführer der Vereinigung jüdischer Ärzte, Herr Dr. Güdemann, ausgezeichnete organisatorische Mitarbeit leistet.- — Das unter der Leitung von Ar oh. Neubrunn, Mitglied des Präsidiums des Keren Hajessod, stehende Keren-Hajessod-Komitee der Ingenieure und Architekten hat eine rege Werbetätigkeit eingeleitet. Die Organisierung von Keren-Hajessod-Komitees in anderen Berufen (diverse kaufmännische Branchen, Apotheker, Lehrer, Finanzbranche usw.) ist im Zuge. Kren-Hajessod-Arbeit in der Provinz In Graz wiurdo dank der Initiative der rührigen Keren-Hajessod-Referentin der dortigen Ortsgruppe, Frau Dr. Recha Stößl, in der zweiten Hälfte Mai eine umfassende Keren-Haj essod-Kampag,ne eingeleitet. Am 29. Mai hielt der Leiter des Keren Hajessod Dr. Schmitz, zur Propagierung der Aktion einen beifällig aufgenommenen Vortrag über „Gegenwart und Zukunft des Palitstinaaufibaues“. Die Kampagne, die unter reger Mitarbeit der Grazer Gesinnungsgenossen geführt wird, geht in den nächsten Tagen zu Ende; sie hat dem Keren Hajessod eine Reihe neuer Zeichner geworben. Im Laufe des Monats Juli wird Doktor Schmitz die Städte Linz, Salzburg und Innsbruck besuchen, um in direktem Kontakt mit den dortigen Vertrauensmännern, beziehungsweise Koren - Hajessod - Komitees die Grundlagen für eine intensive Propan gandaarbeafc zu beraten,

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